Umfrageergebnis anzeigen: Wie sehr hat euch Assassin's Creed Origins gefallen?

Teilnehmer
5. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • 10 - perfect!

    0 0%
  • 9

    3 60,00%
  • 8

    2 40,00%
  • 7

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  • 6

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  • 5

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  • 3

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  • 2

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  • 1 - mies

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Ergebnis 1 bis 3 von 3

Thema: Wie sehr hat euch Assassin's Creed Origins gefallen?

  1. #1
    no one leaves Avatar von vandit
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    28.09.2016
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    980

    Frage Wie sehr hat euch Assassin's Creed Origins gefallen?

    Wenn ihr mit der Story durch seid, könnt ihr gerne an der Umfrage teilnehmen und das Game bewerten. 10 ist perfekt, 1 meh.

    Antworten sind natürlich auch gerne gesehen, was euch gefallen hat, was nicht und was ihr euch für den nächsten Teil wünscht!
    "Auch im Tod bist du meine B!tch!"


  2. #2
    Taschenbillard-Spieler Avatar von MrGamper
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    Standard

    Ich gebe eine 9. Alles super. Man kann über Bugs meckern usw. aber dass habe ich persönlich noch nie so sehr. Eine Sache mit Aya am Ende fand ich dann doch ein bisschen erzwungen, aber im Grunde passt's. Der Aufhänger der Story ist nicht neu (nur wieder eine Rachegeschichte), aber die Inszenierung macht alles wieder wett.
    Die Gegenwart: Ja, kein Fortschritt zu laufenden Handlung (sogar im Vergleich zu Unity und Syndicate nicht mal ansatzweise - gegen null.), aber endlich wieder wie zu Desmonds Zeiten. Die Charaktere haben ein wenig das Watch Dogs 2 Rumgehipster, aber nicht so massiv. Und super Überraschung am Ende, die ich nicht erwartet habe. Das Ende ist aber auch ziemlich offen gelassen, als würde da noch was kommen; wie als hätte man mitten in der Handlung einen Cut gesetzt (kein krasser Cliffhanger wie sonst, sonder ziemlich unaufgeregt). Daher habe ich das Gefühl, dass die Gegenwartsstory nicht nur im nächsten Teil fortgesetzt wird, sondern bereits schon im DLC. Man muss sagen, dass die Gegenwart nicht "mega" war und eher ein "introducing ..." war. Das sollte man bedenken, schließlich war der erste Teil mit Desmond auch noch nicht der Hit schlechthin gewesen. Ich bin guter Dinge was die Zukunft der Handlung angeht. Gerade weil die 6 antiken Tafeln im Zusammenhang betrachtet werden sollten, denn die spinnen dann eher die Handlung der Story im hohen Maße weiter (Es sei denn, es ist endgültig eine neue Handlung und die Juno-Story wird in den Comics beendet, so wie es sich schon eigentlich fast anfühlt), denn sie sind nicht für Bayek bestimmt. Was da auf uns zu kommt! Ich sag nur: Zeitreisen (echte)!
    Geändert von MrGamper (12.11.2017 um 02:34 Uhr)

  3. #3
    ♥ Forenteddy ♥ Avatar von -Nero-
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    Hey,
    ich hab das Spiel gestern durchgespielt. Es hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte um Bayek und Aya hat Lust auf mehr gemacht. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich fand die Open World sehr gelungen. In wie weit die Authentizität des alten Ägypten getroffen worden ist, kann ich leider nicht sagen, dafür bin ich halt kein Historiker. Das was mir von meiner Schulbildung geblieben ist und das bisschen googeln, sorgte aber dafür, dass ich es als sehr passend und atmosphärisch empfand. Die Pyramiden, die Sphinx, alte Gräber, Alexandria, das Nildelta und die Wüste, alles sehr stimmige und einzigartige Schauplätze.
    Die Geschichte an sich fand ich gut erzählt. Das Tempo war zwar etwas schleppend, aber das lag eher daran, dass ich mich mit der Welt beschäftige und alles abschließen wollte, bevor ich mich der Geschichte widmete.
    Das Spiel fügt einige Fäden aus den Vorgängern geschickt zusammen und löst auch neue aus dem Webstuhl aus, sodass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte, dass jemand gezwungen versuchte alle Teile miteinander zu verbinden.
    Was die Gegenwartsstory angeht: Typisch Assassin’s Creed. Hier liegt wieder einiges an Potential drin. Bislang wurde es allerdings nur ansatzweise angegangen. Es wirkte eher wie ein Prolog zu einer längeren Geschichte. Was mit Layla Hassan passiert und wie die Geschichte mit ihr weitergeht, bleibt abzuwarten. Ich finde sie ist ein interessanter Charakter.
    Meinung zum Ende des Spiels im Spoiler:
    Spoiler:
    Den Twist zum Ende, das die Geschichte dann Aya als geistige Schöpferin des Credos und erste wirkliche Assassine zeigte, fand ich sehr interessant. Bayek schaffte mit seinem Wunsch dem ägyptischen Volk zu helfen und deren Freiheit zu sichern den Ansporn für die Bruderschaft, doch war es Aya/Amunet, die daraufhin die Assassinen gründete und aus dem Schatten zuschlug.

    Insgesamt empfand ich das Spiel als ein rundes Erlebnis, das mir ein paar Fragen zum Nachdenken mit gab. Auch fand ich das neue Kampfsystem erfrischend anders, obwohl ich die Bögen für zu mächtig erachte. Ich freue mich auf eine Fortsetzung der Geschichte aller Protagonisten.
    Technisch hatte ich in 71 h Spielzeit zwei Abstürze und einige Laderuckler auf meinem PC. Ärgerlich aber bei weitem von einem „nicht Spielbar“ entfernt, zumal die Fehler mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von meiner Hardware ausgelöst worden waren, als vom Spiel selbst. Bugs habe ich nur sehr wenige gefunden, wobei ich das gezähmte Hippo nicht dazuzählen möchte (Es ist mir auf die Dächer Alexandrias gefolgt ).
    Für mich eine 9. Den zehnten Punkt gebe ich nicht, da mir die Gegenwartsgeschichte dann leider doch zu dünn war.

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