Ergebnis 1 bis 8 von 8

Thema: Stephen Kings Es (2017)

  1. #1
    Newbie Avatar von Crazy_Frog
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    Standard Stephen Kings Es (2017)

    Am 28. September ist es soweit und das Remake des Kultklassikers kommt auch hierzulande in die Kinos.
    Es soll sich dabei um den 1. Teil handeln, der die Kindheit der Protagonisten zeigt und deren erster Begegnung mit "Es"!

    Also ich bin heiß drauf
    Wie siehts bei euch aus?

  2. #2
    Back in 2018! Avatar von Don Kan Onji
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    Mhh, ich weiss noch nicht. Es gibt Klassiker, die sollte man einfach in Frieden altern lassen. Dazu gehört Indiana Jones (als ich gelesen hab, dass es noch einen weiteren Teil mit Ford geben wird, bin ich aus allen Wolken gefallen) und der hier


  3. #3
    Pathfinder Avatar von See/V
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    Ich finde die originalteile toll, ich liebe das Horror oder Thriller genre. Und das remake sah im ersten trailer schon böse aus. Ich freu mich drauf.

  4. #4
    I don't care Avatar von Vargo
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    Der 1990iger TV-Zweiteiler war nur wegen Tim Curry gut. Als Kind fand ich es nicht gruselig und heute finde ich es sogar amüsant. Curry wirkt darin, als hätte er einfach Spaß und würde komplett vom Leder ziehen. Die Kinderdarsteller (auch wenn das bekannte Namen wie Jonathan Brandis und Seth Green mitgespielt haben) fand ich alle nicht sonderlich gut. Sie waren auch nicht grottenschlecht, aber man merkte der gesamten Produktion das limitierte Fernsehbudget an. Nachdem ich es neulich mal wieder gesehen habe, muss ich auch sagen, dass die Mini-Serie extrem schlecht gealtert ist. Ich liebe praktische Effekte, aber einige Dinge hier sehen einfach zu sehr nach Knetmasse aus.

    Auf die Neuverfilmung des Buchs freue ich mich unheimlich. Die Kritiken sind spitze und was ich bisher von den Darstellern, allen voran Bill Skarsgard als Pennywise, gesehen habe, sieht mehr als vielversprechend aus. Da der Film ab 16 ist, beziehungsweise ein R-Rating in den Staaten hat, wird auch die Gewalt nicht zu kurz kommen, die einfach ein wichtiger Teil dieser Erzählung ist. Pennywise/Es muss auf mehreren Ebenen eine Gefahr darstellen: Der physischen, der metaphysischen und der psychischen.


  5. #5
    Self Control? Avatar von Just_Chill
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    Zitat Zitat von Vargo Beitrag anzeigen
    Bill Skarsgard als Pennywise
    Ich finde es generell beachtlich, wie sich Stellan's Kinder machen.
    Bill's Bruder Alexander war ja erst kürzlich als neuer Tarzan zu sehen, auch wenn der Film alles andere als gut war.
    Aber die Skarsgard's machen sich ja ziemlich gut in Hollywood. ^^



    Was den Film betrifft, ich bin jetzt nicht so der Horror-Fan, weil ich davon zuviele Schlechte gesehen hab, also schaudert mich selbst ein Guter nicht mehr.
    Anschauen werd ich ihn mir wahrscheinlich trotzdem.

  6. #6
    Newbie Avatar von IzyImin
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    Gamertag: Izyimin

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    Zitat Zitat von Just_Chill Beitrag anzeigen
    Was den Film betrifft, ich bin jetzt nicht so der Horror-Fan, weil ich davon zuviele Schlechte gesehen hab, also schaudert mich selbst ein Guter nicht mehr.
    Anschauen werd ich ihn mir wahrscheinlich trotzdem.
    Wirklich? Du hast keinen guten gesehen? Was denkst du über Exorzismus-Serien z.B. Der Exorzismus von Emily Rose?

  7. #7
    Falkenjunges Avatar von IloveJenny
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    Zitat Zitat von IzyImin Beitrag anzeigen
    Wirklich? Du hast keinen guten gesehen? Was denkst du über Exorzismus-Serien z.B. Der Exorzismus von Emily Rose?
    Es geht da ja auch um das eigene Empfinden. Was man an Erfahrungen hat, wie man mit Themen umgeht., Ich kann da Just-Chill schon verstehen.
    Ein Bsp. Wir waren damals in Paranormal Activities und ich fand den Film wirklich langweillig, beinahe sterbens langweillig und fast alle um mich herum zuckten dauernd zusammen und waren angespannt wie sonst was... Horror hat eben nicht auf jeden den EInfluss den man selbst emfpinden kann.
    Oder eben wenn man zu viel Schlechtes gesehen hat

  8. #8
    Self Control? Avatar von Just_Chill
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    @Izylmin
    Die Exorzismus-Filme hab ich gesehen.
    Schätze ich hab mich falsch ausgedrückt. Ich hab einfach kein Gefühl mehr für solche Filme.
    Bei den Exorzismus-Filmen beispielsweise muss auch ein Glaube da sein.
    Da ich den nicht habe finde ich es lächerlich, wenn ich ein Kind sehe, dass auf Wänden rumkrabbelt und ihren Kopf mehrfach verdreht ohne sich dabei das Genick zu brechen.
    Klar, ist vielleicht gruselig anzuschauen, aber es berührt mich nicht wirklich weil es surreal ist.

    Da sind mir positive Filme, die sich um Gottglauben drehen lieber.
    Wie beispielsweise "Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott". Nicht nur weil man dort Sam Worthington endlich mal wieder in einer Rolle sieht, ohne dass er dabei große Reden schwingt.
    Ganz im Gegenteil er mimt den vom Verlust seiner Tochter gebrochenen Familienvater erstaunlich gut.
    Das Wochenende selbst, wo er der Dreifaltigkeit begegnet ist auch sehr schön gehalten und zuletzt wird alles was er erlebte durch die Tatsache negiert, dass er eigentlich nie sein Ziel erreichte.

    Was eben viel Raum für den Glauben lässt. Selbst wenn einem dieser fehlt, so regt der Film zum Nachdenken an.

    Horrorfilme können das nicht, weil sie eben so nicht funktionieren. Deshalb sieht man bei Horrorfilmen ja auch oft die Einblendung "Dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten", um den Zuseher eben den Glauben zu geben, dass sowas tatsächlich irgendwo passiert sein konnte.
    Es gibt sicher noch Vieles, was sich der Mensch nicht erklären kann, aber ein Horrorfilm hat nicht die Aufgabe Aufschluss über solche Dinge zu geben, sondern einfach den Zuseher zu schocken, ganz gleich mit welchen Mitteln.

    Mit so einer Sicht auf die Dinge ist es wohl kein Wunder, warum mich diese Filme nicht wirklich berühren können. Nichts desto trotz seh ich sie mir an, einfach um des Filmes wegen. ^^

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