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Thema: Charakter Vorstellung

  1. #71
    ...wie Honig! Avatar von plasma13
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    So, habe zu viel Zeit und komme mit einer kurzen Idee um die Ecke - Hoffe es stößt auf Anklang!

    Kahn & Krom



    Kahn (im Bild oben links)
    Name: Kahn
    Geburtsort: Terminus Systeme/ Pegasus Korridor/ Paradise
    Geburtsjahr: 2154
    Alter: 32
    Größe: 1,81m
    Gewicht: 83kg
    Körperbau: Athletisch
    Klasse: Soldat


    Krom (im Bild oben rechts)
    Name: Krom
    Geburtsort: Terminus Systeme/ Pegasus Korridor/ Paradise
    Geburtsjahr: 2154
    Alter: 32
    Größe: 1,83m
    Gewicht: 85kg
    Körperbau: Athletisch
    Klasse Soldat

    Biografie
    Kahn und Krom kamen auf einer Kolonie in den Terminusgebieten zur Welt die in einem blutigen Bürgerkrieg versank. Beide kamen inmitten einer Schlacht zur Welt und entkamen nur mit Glück einem sehr frühen Tod.
    Der Bürgerkrieg wurde so heftig und kompromisslos geführt, dass es irgendwann so schlimm wurde, dass kein Schiff mehr den Planeten anflog. Niemand nahm in den folgenden Jahren groß Notiz von dieser Welt, niemand fragte nach und keine Nachricht verließ die Kolonie. Erst 19 Jahre später, als der Bürgerkrieg langsam abebbte kamen wieder Schiffe und fanden einen völlig verwüsteten Planeten vor auf dem nur noch ¼ der ursprünglichen Bevölkerung lebte.
    Kahn und Krom waren die Kinder dieses Krieges. Der Krieg hatte sie erzogen, ausgebildet, geschunden, belohnt und geformt. Schon von Kindesbeinen an, an Krieg und Gewalt gewöhnt, eine Waffe haltend sobald sie dazu in der Lage waren, brauchten sie keine Ausbildung. Der Krieg hatte sie höchstpersönlich ausgebildet.
    Nichts anderes als erbarmungslosen Krieg kennend verließen beide im Alter von 20 Jahren den Planeten und verdingten sich als Söldner, Leibwächter und Kopfgeldjäger. Nie hielt es sie lange an einem Ort, nie blieben sie lange in einer der vielen Söldnereinheiten denen man sich in den Terminusgebieten anschließen konnte. Überwiegend waren es mehr oder weniger lose Zweckbündnisse diverser Söldner oder Piraten die nie lange hielten. In anderen Fällen schlossen sich die beiden festen Söldnerverbänden oder Piratencrews an, blieben aber (wenn überhaupt) nur wenige Jahre. Sesshaft zu werden kam für beide nicht in Frage, zu sehr waren sie an ein nomadisches Leben auf der Straße gewöhnt. Die einzige Konstante in ihrem Leben, die einzige Familie die sie kannten, waren sie selbst und der Krieg. Die Terminusgebiete waren dabei wie für sie gemacht. Ohne Reue, ohne Bedauern folgten sie ihrem Moralkodex und ihrem Instinkt der sich in ihrer Kindheit geformt hatte.
    Dieses Verhalten brachte sie auch auf die Fahndungslisten von Allianz, Turianern, Quarianern und so gut wie allen zivilisierten Ratsvölkern. Ob es nun der Überall auf Elysium war, oder das Verkaufen von Turianern oder aber die Sprengung eines quarianischen Schiffs mitsamt der 113 Mann starken Besatzung, beide machten sich nicht nur Freunde in der Galaxie.
    Obwohl beide schon unzählige Male angeschossen, angesprengt, angestochen, angebrannt, verhaftet und zusammengeschlagen wurden überlebten sie doch und kamen immer irgendwie davon. Als Veteranen vieler Schlachten kamen sie viel in der Galaxie herum wobei sie den Ratssektor in der Regel mieden. Ohne wirklich groß Spuren zu hinterlassen (außer Tod und Zerstörung) zogen die beiden von einem Job zum nächsten. Falls sich jemand die Mühe machen sollte ihre Schritte zu verfolgen so stößt man auf eine Stromrechnung von Illium, ein Extranetanschluss auf ihrem Namen im Skyllianischen Randsektor. Keine Steuern, keine Kredite, hier und da tauchen sie auf.
    Als es zum Reaperkrieg kam schlossen sie sich den zahlreichen Söldnern an die unter Arias Flagge für Shepard und den Rest der Galaxie kämpfen, wobei es überwiegend das gute Geld ist was beide dazu veranlasst hat. Da sie beide nun offiziell für Aria in den Krieg ziehen fallen sie unter die Generalamnestie all ihrer Vergehen und werden unter der N7 Söldnerliste geführt.

    Persönlichkeit
    Mord, Raub, Raubmord, Totschlag, Vergewaltigung, Piraterie, Menschenhandel, Drogenhandel, Waffenhandel, Brandanschläge, Entführung……
    Die Liste ihrer Vergehen ist lang (obwohl sich die Tatbestände nach kurzer Zeit wiederholen). Es gibt nur weniges was Kahn und Krom nicht getan haben. Gewöhnliche moralische Grundsätze sind für sie fremd, da beide ganz anders erzogen, sozialisiert und aufgewachsen sind. Es gibt fast nichts was die beiden für Geld nicht tun würden. Ihre Loyalität gilt ausschließlich ihnen selbst, gefolgt von demjenigen der sie höher bezahlt.
    Obwohl keiner der beiden eine regulär Schule besucht hat und keiner der beiden einen Schulabschluss sein eigen nennt sollte man nicht den Fehler begehen und sie für dumm oder ungebildet zu halten, ihr Lebensstil verbot beides. Gezwungenermaßen besitzen die beiden eine Art von Bauernschläue, einen unerschütterlichen Willen zum Überleben, taktisches Geschick und eines feines Gespür für alles was Brutalität angeht.
    Die Leute die mit ihnen im Laufe ihres Lebens zusammengearbeitet haben sagen ihnen psychopathische Züge nach wobei manche behaupten Kahn wäre der ruhigere der beiden. Ironischerweise hört man von anderer Seite, dass Krom der besonnenere sei.
    Eine besondere Art der Freundschaft hat sich über die Jahre zwischen den beiden Männern entwickelt. Ständig beleidigen sie sich und fordern einander heraus. Phasen in denen sie ein Herz und eine Seele sind wechseln sich mit Phasen ab in denen sie sich gegenseitig abstechen wollen. Alle Rivalität zwischen den beiden zum Trotz stehen sie immer dann fest zusammen wenn Gefahr von außerhalb droht. Im Angesicht einer Bedrohung jedweder Art kennen die beiden nur zwei Eskalationsstufen – völlig entspannt und völlig eskalieren. Bis zu einem gewissen Punkt machen beide noch jede Provokation mit. Wenn sie aber der Meinung sind, dass es nicht nur bei Provokationen bleibt, gehen sie zu 100% in die Offensive ohne zu zögern, ohne Gnade.

    Einige Grundsatzregeln haben beide für sich entdeckt:

    1. Wenn eine Eskalation droht ist es immer besser wenn die Eskalation von einem selbst begonnen wird
    2. Erst ein Toter stellt keine Bedrohung mehr dar
    3. Erst denken, dann handeln
    4. Im Zweifelsfall erst schießen, dann fragen
    5. Bei einem Dreier ist Blickkontakt mit dem anderen Mann verboten, außer beim abklatschen
    6. Was Brutalität angeht ist es immer ratsam ruchloser als der Gegner zu sein
    7. Tote reden nicht
    8. Iss immer Frühstück
    9. Wenn man dir nicht das geben will, was du brauchst – nimm es dir!
    10. Sei niemals ohne Waffe unterwegs
    11. Etwas wie völlige Sicherheit gibt es nicht
    12. Pläne halten genau so lange wie es dauert sie zu schmieden
    13. Kaufe nie die verlängerte Garantie von etwas, niemals!
    14. Beim Banane essen ist Blickkontakt mit anderen Männern verboten
    15. Sei wachsam und listenreich, steht’s und ständig
    16. Tu alles was notwendig ist um zu überleben oder den Job zu ende zu bringen
    17. Gnade und Milde bringen einem nichts – außer bösen Überraschungen
    18. Alle Mädchen im Extranet sind in Wirklichkeit Kerle
    19. Geld stinkt nicht, mehr Geld noch weniger
    20. Wenn du nicht gewinnen kannst – mach dass du weg kommst!
    21. Etwas wie „Zu viel Munition“ gibt es nicht!
    22. Always rent – never buy!
    23. Dein Maul sollte nichts versprechen was dein Arsch nicht halten kann
    24. Frauen mögen es wenn man ihnen sagt, dass sie hübsch sind aber sie mögen es auch wenn man ein Arschloch ist – Mische es ein wenig
    25. Regeln halten genau so lange wie es die Situation erlaubt

    Ausrüstung

    Rüstung:
    Kahn trägt eine schwarze mittelschwere Frontrüstung. Er trägt eine M-15 Vindicator, eine N7 Eagle (Beutewaffe) und eine M-22 Eviscerator. Auch er hat ein Omni-Blade, eine Messer und eine Machete (beide ohne monomolekulare Klinge)


    Krom läuft in der Regel mit einer schwere Frontrüstung und hat einem Cerberus-Harrier, eine M-5 Phalanx und eine M-9 Tempest. Darüber hinaus natürlich ein Omni-Blade und Messer (keine monomolekulare Klinge).


    Beide Rüstungen sind Standard Meterware von der Stange ohne außergewöhnliche technische Spielereien.
    Beide tragen Trophäen an ihren Rüstungen in Form von Einheitsabzeichen oder Rangabzeichen von Leuten die sie umgebracht haben. Man findet so einige Verbandsabzeichen auf ihren Rüstungen. N7, BlackWatch, Serrice Wache, quarianische Offiziersabzeichen und vieles weitere.
    Wenn sie mal keine Rüstungen anhaben so läuft Kahn mit Cargohosen, Stiefeln, einfachen T-Shirts und seiner Lieblingslederjacke herum. Krom trägt für sein Leben gern Jeans, hat ein Faible für breite Gürtelschnallen, Stiefel und Motorradjacken außerdem sieht man ihn fast immer mit einer beigen Basecap ohne Motiv. Wenn sie in zivil herumlaufen tragen sie wann immer möglich ihre Pistolen oder aber mindestens Messer und Schlagringe.

    Äußeres:

    Der auffälligste Unterschied zwischen beiden ist, dass Kahn sein schwarzes Haar länger trägt und stylt. Im Gegensatz dazu hat Krom, seit einem Kopftreffer, sein Schädel ohne Aufsatz kahl geschoren. Eine weitere Gemeinsamkeit zwischen den beiden ist, dass sie beide einen gepflegten Drei-Tage Bart tragen und blaue Augen haben (wobei Kahn eher ein Türkis hat während Krom ein helles Blau hat)
    Die andauernden Kämpfe haben ihre Spuren bei beiden hinterlassen. Kahns rechter Unterschenkel und Fuß sind künstlich wohingegen Kroms linker Unterarm und die dazugehörige Hand künstlich sind. Beide Prothesen sind erst vom nahen als solche zu erkennen bieten aber dem Träger keinen Vorteil gegenüber natürlichen Armen und Beinen was Stärke und Geschwindigkeit angeht. Daneben tragen sie unzählige verschiedene Narben, wobei die auffälligere Kahn hat. Eine wulstige Narbe verläuft quer über seinen Hals.
    Kahn und Krom lieben Tattoos und haben Zahlreiche, die aber keine tiefere Bedeutung haben sondern lediglich gut aussehen sollen.

    Bilder von oben an gezählt
    Bild 1: Quelle Deviant Art - Künstler: SamDenmarkArt
    Bild 2: Quelle Deviant Art - Künstler: crump3t
    Bild 3: Quelle Deviant Art - Künstler: DanLuVisiArt
    Geändert von plasma13 (30.05.2014 um 21:13 Uhr)
    Do not turn away my friend! Like a willow I can bend. No man calls my name, no man came. So I walked on down away from you, maybe your attention was more than I could do. One man did not call. He asked me for my love and that was all!
    Kunstprojekt falsch zugeordnete Zitate:
    "...Fotzenverein!" - Otto von Bismarck

  2. #72
    Keelah se' lai Avatar von Kaal'Reeger
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    Tyr (Quarianischer Kreuzer)
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    Hitoshi Musashi
    Alter: 28
    Spezies: Mensch
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Name:	junger-asiatischer-mann-der-traditionellen-kleidung-10161092.jpg 
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Größe:	25,2 KB 
ID:	19634
    Größe: 174 cm
    Gewicht: 61 kg

    Erscheinungsbild: Kurze, schwarze Haare, meistens einen Kimono oder andere traditionelle Asiatisch-Japanische Kleidung. Durch Gendefekt hervorgerufene Gold-Gelbe augen.

    Waffen: Traditionell geschmiedetes Katana, Vibrokatana, Wakizashi, Phalanx Pistole, Vindicator Sturmgewehr

    Eigenschaften: Stehts beherscht und Höflich. Achtet die Etikette. Ist ein Ehrenhafter Krieger und Verachtet unehrenhafte Taten. Hat einen Ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.



    Hitoshi Musashi lebte bis zu seinem 26. Lebensjahr bei seiner Familie in Kyoto und wurde dort von seinem Vater in der Ichi- Schule unterrichtet. Diese wurde von seinem Vorfahren Miyamoto Musashi Entwickelt. Er lernte schnell und begann schon bald sie zu beherschen und sich immer weiter zu verbessern. Bis er diese Schwertkampftechnik in Perfektion beherschen würde, würde noch viel zeit vergehen. Sein Vater konnte ihn nach vielen jahren nun nichtsmehr lehren. Also beschloss er die Galaxis zu bereisen, in dem Streben alle zusammenhänge besser zu verstehen. Er würde weiter trainieren um sein können zu verbessern und er würde die Ichi- Schule eines Tages wirklich meistern und seinem Vorfahren alle Ehre machen.

    Bisher lebte Hitoshi nach dem Weg des Kriegers. Er legte stets wert darauf diese werte zu erhalten und tut dies auch heute noch. Viele sehen es heute nichtmehr als notwendig an dem Weg zu folgen, doch für Ihn beinhaltet er die Wichtigen grundsätze und die sieben Tugenden: Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit, Mut, Güte, Höflichkeit, Wahrheit und Wahrhaftigkeit, Ehre, Treue.

    Viele Monate Später, er hatte selber schon viel gelernt und auch andere viel gelehrt. Das Abschiedsgeschenk seiner Eltern leistete ihm auch gute Dienste. Ein hochmoderner Kampfpanzer in der traditionellen Form einer Samurai Rüstung. Er wollte garnicht erst darüber nachdenken was das für ein Aufwand gewesen sein muss sie herzustellen. Doch die Reaper Invasion änderte alles. Er war kein Umherziehender Samurai mehr, der sich auf der suche nach Wissen und erkenntniss befand. Nun stand er wie alle anderen Krieger auch im Kampf gegen die Reaper. Eines ist sicher, er wird noch viel erleben...
    Geändert von Kaal'Reeger (01.11.2014 um 11:36 Uhr)
    Character im Mass Effect Multiplayer FRPG
    Der Quarianische Infiltrator: Trees' Reegar vas Tyr/ Bruder von Kal'Reegar/ Onkel von Calipso'Reegar vas Tyr
    Falco" der Turianische Soldat
    Captain Hal'Narrar vas Alia Duman Quarianischer Techniker und Captain (RIP)
    Hitoshi Musashi Traditioneller Japanischer Samurai

  3. #73
    Newbie Avatar von Black Armor
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    Name: Clyde „BlackArmor“
    Rasse: Mensch
    Alter:30
    Größe: 192 cm
    Gewicht: 85 KG
    Fraktion: Söldner/Freiberufler
    Klasse: Destroyer
    Waffen: Typhoon/Crusader/Raketenwerfer
    Panzerung: T5 Kampfanzug
    Anzugfarbe:Schwarz
    Stärken: Experte für schwere Waffen
    Schwäche: Wegen dem Anzug geringe geschwindigkeit.
    Fähigkeiten: Hawk Missle Luncher/Devastator Mode

    In seiner Rüstung:
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ID:	19891

    Mit einem Freund bevor er seine Rüstung hatte:
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ID:	19892


    Hintergrund:
    Geboren auf Omega lernte er schnell den Umgang mit Waffen. Vor allem die schweren Waffen hatten es ihm angetan. So lebte und überlebte er Jahre auf Omega bis eine aufstrebende Söldnertruppe auf ihn aufmerksam wurde. In dieser Truppe arbeitete er sich schnell hoch bis zum Stellvertreter des Kommandanten. Als eine Mission sie wieder nach Omega führt wurden sie komplett aufgerieben nur Clyde konnte sich schwer verwundet in einen Shuttle retten und fliehen. Seit diesem Tag ist er als Freiberufler unterwegs, eine seiner Missionen führte ihn zur Erde. Er erledigte den Job souverän aber als er seine Bezahlung abholen wollte landete der erste Reaper auf der Erde. Clyde war bereit mit seinem Shuttle Soldaten zu evakuieren als der Reaper das Feuer eröffnete. Das Shuttle konnte noch entkommen, auch wenn es knapp war. Mit Ihm im Shuttle befanden sich einige Alianz Marines sowie 3 N7 Destroyer. Allerdings lebten nur noch 2 von Ihnen. Der dritte lag am Boden und Regte sich nicht mehr. Bereits beim Einsteigen war er sehr schwach gewesen, hatte sich offenbar irgendwie verletzt. Clyde hatte mit Ihnen, den Soldaten um sein Leben gekämpft und dieser Mann war dafür gestorben. Nach kurzer Absprache waren sich Clyde und die anderem Im Shuttle einig dass er den T5 Kampfanzug bekommen sollte, er hatte ihn sich verdient. Nach diesem Vorfall trainierte Clyde mit dem T5 Kampfanzug um auch mit Ihm klar zu kommen und das Opfer des Soldaten zu würdigen. Durch die schwarze Farbe seiner Panzerung wurde er dann auch unter dem Synonym „Black Armor“ bekannt. Seit die Reaper immer präsenter werden und überall Angst und Sorge herrscht befindet sich Clyde auf der Citadel um zu tun was er kann um zu helfen.

  4. #74
    Capt. Chaos Avatar von Lt_Striker
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    Swilja’Secura nar Daedalus



    Swilja'Secura


    In jungen Jahren


    Ausrüstung:
    Quarianischer Militärumweltanzug mit Panzerung gegen Kleinkaliber und verbesserten Schilden. (Standard für Militär)

    Omintool mit Datenbanken Hackmodulen und einer Flammenklingen

    Unterarmschienen mit Abschussvorrichtung eines Plasma-Verbrennungsstrahls.

    Technikdrohne (Squeezer) mit Raketen, Sensoren und austauschbaren Werkzeugen. (Erweiterte Intelligenz der Drohne, grenzt fast an KI)

    Bogenpistole

    Überlebensausrüstung für Pilgerreise (Universalgel, Medigel, Überbrückungsdaten. Signalwerfer, kleine Kom-Einheit)

    Rucksack mit persönlicher Habe

    AN: Captain Calipso’Reegar vas Tyr
    VON: Admiral Rees’Secoon vas Deadalus


    Sehr geehrte Captain Calipso,
    ein Mannschaftsmitglied meines Schiffes bricht bald auf ihre Pilgerreise auf. Warum ich Ihnen das mitteile. Swilja’Secura nar Daedalus möchte sich nach der Pilgerreise unbedingt auf die Tyr bewerben, weshalb sie die Tradition der Pilgerreise auch weiterhin verfolgt.
    Wie Sie wissen werden gerade im Zivilensektor Stimmen laut, dass die Pilgerreise nicht mehr nötig sei und die ersten Generationen von Quarianern verzichtet auf diesen Brauch.
    Andere Stimmen sagen, im Kampf gegen die Reaper brauchen wir alle und die Reise wäre zu gefährlich, es gleicht einen Selbstmord.
    Nun gerade dass ist es aber was Swilja hinaustreibt um ein passendes Geschenk für Sie Captain zu finden.


    Anhang:

    Name: Swilja’Secura nar Daedalus
    Alter: 17
    Geschlecht: Weiblich
    Größe: 1,67
    Gewicht: 47kg
    Beruf: Pilgerreisende
    Schiffszugehörigkeit: Daedalus

    Ausbildung:
    Grundschule auf der Daedalus
    Technische Sekundarschule Daedalus
    Technische Hochschule Rannoch
    Vorbereitung Pilgerreise:
    Grundausbildung (Waffen, Überleben, Erste Hilfe)
    Immunisierung für Pilgerreise durch Gethprogramme und Immunitätsstärkende
    Implantate)

    Medizinisches Gutachten:
    Dank Immunstärkender Implantate und dank Immunstärkender Gethprogramme welche schon in Kindesalter verwendet wurde besitzt die Patientin Swilja’Secura ein außergewöhnliches Immunsystem, wie es viele in der neuen Generation zeigen.
    Kurze Zeiten außerhalb der schützenden Atmosphäre stellen keine große Bedrohung mehr da.
    Nebenwirkungen können nun gut mit Histaminen bekämpft werden.
    Die Patientin weißt jedoch eine Hyperkinetische Störung auf.
    15,6% aller Jugendlichen welche mit Gethprogramme immunisiert wurden weißen diese Störung in den Stoffwechsel der Aminosäuren auf, was zu einer gestörten Dopaminaufnahme an den Nervenenden führt.
    Symptome sind Impulsivität und Überaktivität, meist kombiniert mit einer Aufmerksamkeitsschwäche. Diese Aufmerksamkeitsschwäche tritt ein bei nicht gewollten Tätigkeiten. Patienten mit der Hyperkinetischen Störung können sich beispielsweise gut auf Technische Tätigkeiten konzentrieren, allerdings sind sie bei Gesprächen oft unaufmerksam und lassen sich oft durch äußere Reize ablenken.
    Patientin wurde in eine Kontrollgruppe aufgenommen, um zu überprüfen ob die Gethimmunisierung diese Störung auslöst. Alle Patienten der Kontrollgruppe zeigten eine überdurchschnittliche Intelligenz.

    Zeugnis der Ausbilder:
    Swilja’Secura ist talentiert was Technik, vor allem Programmierungen, Informationsverarbeitung sowie Kybernetik angeht. In der Projektprüfung glänzte Swilja in dem sie einen eigenen Minigehth in eine Drohne (Squeezer) gebaut hatte.
    Waffenausbildung verlief im Rahmen der Standards. An Pistolen und Schrotflinten zeigte sie mehr Geschick als an Gewehren.


    Empfehlung zur Ausbildung einer Technikerin.

    AN: Admiral Rees’Secoon vas Deadalus
    VON: Captain Calipso’Reegar vas Tyr


    Sehr geehrter Admiral Rees’Secoon vas Deadalus,
    ich bin selbst eine Befürworterin der Tradition der Pilgerreise. Gerade Soldaten sollten sie immer weiter verfolgen und ich könnte mir schwer vorstellen, auf meinem Schiff, auf dem jedes Crewmitglied seine Pilgerreise absolviert hat, Crew Mitglieder auf zu nehmen, welche jene Erfahrung nicht gemacht haben.
    Das der Reaperkrieg nicht gerade ideal ist für eine Pilgerreise, da pflichte ich Ihnen zu. Mein Angebot. Wie sie wissen führt mein Onkel Trees’Reegar meine Forschungen weiter fort, während ich und die Tyr in ihrer Flotte Dienst leisten.
    Schicken sie die junge Bewerberin mit ihm mit.
    In einem Klassenzimmer der Deadalus saß die junge Quarianerin Swilja. Sie war schlank, zierlich. Sie trug einen roten Schutzanzug, welcher erst vor kurzem einige Updates erfahren hatte. Bessere Schilde, einige Panzerplatten, besseres Kommunikationssystem und ein Omnitool für Techniker.
    Mit ihr waren fünf andere Quarianer in ihren Alter und lauschten gespannt den Worten eines Ausbilders, der vorne vor einer Holographie der Citadel stand.

    „Die Citadel ist eine uralte Raumstation mitten in der Galaxie, die wohl einst von Protheanern gebaut wurde. Nach der Auslöschung der Protheaner wurde die Citadel von zahlreichen anderen Völkern besiedelt. Sie dient als politische, kulturelle und finanzielle Hauptstadt der galaktischen Gemeinschaft. Zur Wahrung ihrer Interessen unterhalten die meisten Völker eine Botschaft im Präsidium, dem inneren Ring der Citadel.“

    Swilja konnte schon ab Protheaner dem Vortrag nicht mehr folgen, welcher noch gute 20 Minuten dauern sollte. In ihrem Kopf malte sie sich schon aus, wie sie auf einem unentdeckten Planeten Ruinen der Protheaner fand und in ihnen wertvolle Technologie finden würde die sie ihrem zukünftigen Captain bringen konnte.
    Calipso’Reegar vas Tyr. Sie war eine Heldin, mit 25 Jahren war sie schon ein Captain eines kapitalen Kriegsschiffes welches mehr Gefechte im Reaperkrieg unter ihren Kommando erlebt hatte als jedes andere Schiff in der Flotte. Swilja erlebte in ihren Kopf alle Geschichte von Calipso mit, als ob sie selbst dabei gewesen wäre.

    „Swilja, kannst du das wiederholen?“ fragte der Ausbilder.
    Swilja wurde aus ihren Tagträumen gerissen und war etwas verlegen, natürlich konnte sie es nicht wiederholen, wie denn auch, sie hatten bei keinem Wort zugehört.
    „Die C-Sicherheit ist in sechs verschiedene Einheiten aufgeteilt:
    Die Einheit der uniformierten Officers für Straßenpatrouillen und Notfallhilfe nennt sich PRÄSENZEINHEIT. In der UNTERSUCHUNGSEINHEIT arbeiten die Detectives der C-Sicherheit. Sie untersuchen die Hintergründe und Motive von Taten und bringen die Kriminellen vor Gericht. Die ZOLLEINHEIT ist verantwortlich für die Kontrolle der vielen Tausend Passagiere und Container, die jeden Tag im Citadel-Hafen eintreffen.
    Die NETZWERKEINHEIT kümmert sich um „Cyberverbrechen“. Dazu zählen Verletzungen von Urheberrechten, Angriffe durch Hacker und Virenangriffe sowie alle Formen illegaler künstlicher Intelligenzen.
    Für Notfälle, wie Geiselnahmen, Bombenanschläge und schwer bewaffnete Täter, wurde die SPEZIALEINGREIFEINHEIT gegründet. Bei einem, allerdings sehr unwahrscheinlichen, Angriff auf die Citadel bilden sie zudem die erste Verteidigungslinie. Aus diesem Grund steht ihnen Militärausrüstung zur Verfügung.
    Die PATROUILLENEINHEIT ist die im Citadel-Cluster stationierte Raummarine der Citadel-Sicherheit. Diese Einheit zeigt selten Präsenz auf der Citadel und befindet sich auf ständiger Patrouille.“
    „Sehr gut!“ Lobte der Ausbilder.
    Swilja seufzte fast laut vor Erleichterung, alles was sie getan hatte, war schnell den Text der Präsentation zu überfliegen und das in ihren eigenen Worten wieder zu geben.
    Der Ausbilder redete weiter und Swilja loggte sich mit ihrem Omnitool heimlich in das Netzwerk ein, umging die Sicherungen und kopierte sich die Datei des Ausbilders herunter. Irgendwann könnte sie es nachlesen was sie verpasst hatte, nun möchte sie aber aufpassen, allerdings musste sie im Netz ihre Spuren noch verwischen und bald war sie wieder im Land der Abenteuer und hörte nichts von dem Vortrag.

    Swilja stand in der Reihe der anderen Pilgerreisenden, wobei Swil unter diesen nicht wirklich Freunde hatte. Swil war kein unbeliebtes Mädchen, aber ihre hektische Art und die Tatsache, dass sie nie aufpasste, dennoch aber immer weiter kam brachten ihr auch viele Neider ein.
    Vor Aufregung drehte es ihr fast den Magen um, sie stand im Hangar der Daedalus und wartete auf ihr Shuttle, die meisten wurden zur Citadel gebracht, Swil selbst zur Tyr, von dort aus startete ihr Abenteuer.
    Neben ihr ertönten Pfeifgeräusche, es war Squeezer ihre Drohne die auf Kopfhöhe neben ihr schwebte.
    „Ja Squeezer. Ich bin auch aufgeregt.“
    Wieder das Pfeiforchester.
    „Wir kommen wahrscheinlich auf die Tyr.“ Swilja sprang fast auf vor Freude und alle drehten sich um und schüttelten dann ihre Köpfe.
    „Squezer!“ rief sie vor Freude und nahm den leuchtenden runden Körper der Drohne in ihre Arme. „Die Tyr, wir reisen mit Captain Trees’Reegar.“
    Pfeifen.
    „Natürlich ist es der Trees Reegar und natürlich sind Drohnen willkommen.“


    Hintergrundinformationen:

    Name: Swilja’Secura nar Daedalus
    Alter: 17
    Geschlecht: Weiblich
    Größe: 1,67
    Gewicht: 47kg
    Beruf: Technikerin
    Schiffszugehörigkeit: Pilgerreise
    Stand: ledig


    Swilja’Secura nar Daedalus ist eine junge aufgeschlossene und etwas hyperaktive Quarianerin.
    Sie tut sich schwer langen Dialogen zu folgen und ist talentiert in Kybernetik und Hacken.
    Es gab noch keine Berufsspezialisierung oder Ausbildung außer die Technik Schule und ein ein Jahres Vorbereitungskurs für die Pilgerreise.
    Zwar ist sie mit Waffen geschult, dennoch im vergleich mit anderen Charakteren ist sie in dem Bereich noch unterdurchschnittlich aber lernfähig. (Startcharakter halt )
    Sie hat bisher keine Militärischen Bodenoperationen erlebt. Sämtliche Kriegserfahrungen waren als Besatzungsmitglied des Trägerschiffs Deadalus. Allerdings hatte sie keinen aktiven militärischen Posten auf dem Schiff. Sie war Schülerin und in Ausbildung auf einer Technischen Akademie. Bei schlimmeren Beschädigungen wurde die Klasse eingeteilt für Reparaturarbeiten unter Aufsicht.
    Swilja kennt nur einige Schiffe der Flotte sowie Rannoch wo sie ein Jahr lang auf eine Schule ging, als Zivilisten die Militärschiffe verließen.
    Andere Planeten kennt sie nur aus dem Holonet.
    Besonderheiten: weiße Strähnen in den Haaren aufgrund von Pigmentstörungen.

    Anm.:
    Informationen von der Citadel:
    http://de.masseffect.wikia.com/wiki/Citadel

    EDIT:
    Swilja'Secura





    Geändert von Lt_Striker (19.07.2015 um 12:17 Uhr)

  5. #75
    ♥ Forenteddy ♥ Avatar von -Nero-
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    Hey, ich hatte da mal ne Idee. Ob die euch zusagt?
    Fragen, Anregungen, Kritik? Gerne an mich.

    Lindsey O'Louis

    Name: O'Louis
    Vorname: Lindsey
    Rasse: Mensch
    Klasse: Shadow
    Herkunft: Sol III
    Geburtsjahr: 2150
    Alter: 36
    Geschlecht: Männlich
    Größe: 183 cm
    Gewicht: 71 kg
    Körperbau: Trainiert
    Augenfarbe: Blau
    Tattoos/Narben: Einige gutverheilte und kaum noch sichtbare Schuss- und Stichwunden
    Biotiker: Nein
    Beruf/ung: Freischaffender Künstler, Betreibt mehrere Social Media Seiten und bloggt sein Leben, seine Erfahrungen und seine Ideen unter "Lindseywashere.sol"
    Rüstung: Leichte Panzerung. Meist allerdings nur einen schlichten grauschwarzen Anzug mit eingearbeiteten Nanoschildgeneratoren
    Waffen: Haliat Armory Stiletto Mark [VII], Tanto-Kampfmesser
    Werkzeuge: Ein Smartphone
    Fähigkeiten:
    • Waffenloser Nahkampf
    • Alternativer Nahkampf


    Charakteristika: Lindsey ist absolut von sich überzeugt und neigt dazu Dinge etwas abweichend der Norm anzugehen. Man kann jede Menge Spaß mit ihm haben, oder sich einen erbitterten Feind schaffen. Kommt immer darauf an, wie er gerade drauf ist. Lindsey liebt Werbegeschenke aller Art und er freut sich immer wenn er erfährt, dass jemand seinen Blog liest.

    Biografie:
    Wenn du einen hartgesottenen, humorlosen, diskreten Söldner suchst, bist du hier falsch. Denn ich bin das Gegenteil von humorlos und diskret. Hier wird Kunst der aller besten Sorte hergestellt. Kunst, die das Leben in all seinen Facetten zeigt. Kunst, die Kunst wie Kinderbilder aussehen lässt.
    In meinem Blog geht es um einen Söldner, der Spaß an dem hat, was er tut. Turianer, Salarianer, Batarianer, Asarianer, Menschenianer und alle die ich hier nicht hineinschreiben will, werden hier auf allen erdenklichen Arten und Weisen beigelegt. Nichts ist wie es scheint und alles ist so wie es aussieht. Waffen sind für mich nicht unbedingt Waffen. Eine Pistole oder ein Messer sind beide gute Flaschenöffner, wenn man weiß wie man sie einzusetzen hat. Ebenso sind Schminkspiegel oder ein einfaches Blatt Papier die tödlichsten Gegenstände, die sich in einem Raum befinden können. Alternativer Nahkampf nennt sich das und wenn ihr, wie ich auch, Spaß an blutigen Actionfilmen habt und gerne wissen wollt, welche Waffe ich wie und bei wem verwendet habe, dann bleibt dran. Ich gebe euch gerne Einblicke in meine Arbeit als Künstler. #Lindsey O'Louis #Lindseywashere #y O'Lo #L. O'L
    Was Lindsey in seiner Kindheit gelernt hat? Nur das nicht ist wie es scheint. Lindsey O'Louis war mit seinem Mädchennamen öfter mal im Mittelpunkt von Hänseleien. Das störte ihn aber weniger, weil ihm seine Freunde da stets heraushalfen. Und denen, die sie nicht besiegen konnten, folgte die Rache halt einige Jahre später. Man macht sich einfach nicht lustig über Lindsey O'Louis. Seit seinen Kindertagen trieb er verschiedenste Kampfsportarten. Vor allem in Krav Maga und Aikido zeigte er sich als mehr als nur versiert.
    Dies verhielt ihm auch dazu schnell in der Allianz-Hierarchie aufzusteigen. Seine Nahkampfausbilder hatten nie den Hauch einer Chance gegen seine Schnelligkeit und die gegen sie gerichtete Kraft. Doch die Allianz mit all ihren Regeln und dummen Einschränkungen war irgendwie nie das Wahre für ihn gewesen. Zum Teufel: Er war ja nur zur Allianz gegangen wegen seiner Freunde, die alle diese dummen blauen Uniformen haben wollten. Lieber machte er sich Gedanken darüber wie man seinen Gegner auf möglichst geschickte und interessante Art und Weise ausschalten konnte. So kam Lindsey die Idee des Alternativen Nahkampfes: Wenn man weiß wie man etwas handeln kann, dann ist es auch eine Waffe.
    Neben seiner Vorliebe für den Nahkampf entdecke er bald seine Vorliebe für schicke Kleidung und den Social Media Seiten. Er gründete seinen ersten Blog im Extranet, der aber nie wirklich erfolgreich war, bis ihm die Idee des mordenden Söldners in den Sinn kam. Schnell war der Name gefunden und ebenso schnell waren die einschlägigen Seiten auf den einschlägigen Portalen wie dem Spacebook oder Beeper online.
    Anfangs beließ er es mit Ideen, die er einfach nur herunterschrieb. Aber als ihn eine private Nachricht mit Bezug auf seinen Blog erreichte, änderte er seine Meinung und setzte seine Ideen in die Tat um. Jemand aus den Terminus-Gebieten wollte jemand anderes in den Terminus-Gebieten erledigt haben. Lindsey sollte diesen Auftrag erledigen. Das Ergebnis in seinen Blog aufnehmen. Dadurch wusste der Auftraggeberjemand, dass der Auftragsgegenstandsjemand zu seiner Zufriedenheit erledigt wurde. Er versprach ihm eine Menge Credits und noch wesentlich mehr Aufmerksamkeit für seinen Blog. Also stimmte Lindsey ein und erledigte den Job auf brutale und blutige Art. Der Auftraggeberjemand war sehr zufrieden, als er die veröffentlichen Bilder sah und hielt sein Versprechen. Binnen von Stunden hatte sein Blog mehrere Millionen Klicks. Die Posteingänge sämtlicher Accounts quollen über vor Anfragen und Kommentaren. Das und die Tatsache, dass er eine Menge Geld mit wenig Aufwand machen konnte waren ihm Motivation um damit weiterzumachen. Aber hauptsächlich gefiel ihm die Popularität.
    Leider brachte das auch so seine Schattenseiten mit sich. Lindsey war mehrfach von den Behörden verhört worden. Glücklicherweise konnte man ihm bislang aber nie etwas nachweisen. Erstens weil es stets außerhalb der Zuständigkeit des Ratsraums passiert war und Zweitens weil es einfach an Beweisen mangelte. Sein Blog gab er immer als Spinnerei seiner eigenen Phantasie aus, so als wäre es ein Buch von Steven King oder ein Lee Child. Stets behauptete er, dass alle gefilmten Szenen und aufgenommenen Fotografien im Einverständnis mit den Darstellern entstanden sind. Da diese aber überwiegend in den Terminusgebieten lebten, weit außerhalb eines Zugriffes durch die Citadel und bislang keine Leichen gefunden wurde, die mit ihm in Verbindung gebracht werden konnte, blieb er bislang straffrei.
    Was Lindsey nun während der Reaperangriffe treibt? Nun, er brachte sich auf der Citadel in Sicherheit und versucht nun, seinen Arsch soweit vom Krieg weg zu halten wie es nur eben geht.
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