wenn dus zu einfach findest machste es einfach mal so:
ein bogenschütze, du machst zerst alle db quests und nacher fängst du hq an mal sehen ob du dann keine probs hast wenn dein regler gnaz obern is...
wenn dus zu einfach findest machste es einfach mal so:
ein bogenschütze, du machst zerst alle db quests und nacher fängst du hq an mal sehen ob du dann keine probs hast wenn dein regler gnaz obern is...
Also die erste "rattenquest" der Kämpfergilde fand ich echt gut.
Danach heists nur "geh in höhle/haus xyz hau da alles um und meld dich wieder"
Schade, das die Physikengine überhaupt nicht für Quests eingesetzt wurde.
Ich find beide Teile überbewertet wobei ich noch MW vorziehen würde da es irgendwie für MICH "Archaischer" rüberkam.
Zum "Wiederspielwert" muss ich auch sagen das dieser recht gering ist. Anbei habe ich auch gar nicht soviel Zeit vor dem PC zu sitzen nur um herauszufinden das eine marginale Änderung eintritt wenn ich statt A Goldstück zu geben, es B gebe.
Toll, kann ja mal jemand berichten was bei solchen Dingen rüberkommt.
Zum Thema "leere Welt" muss ich sagen das ich beide Teile "leer" fand.
Das lustigste war aber noch als ich bei OBL in die Arena ging und ein Applaus aufbraust als wären 10000000 mio. Menschen anwesend. Hahaha...
Die 5 Köppe da.Lol.
Zum anderen kann man abseits der Wege nicht wirklich was, ausser total super Baeumen und total super Gras, erleben. Sieht halt schön aus. OK. Tun andere Games heutzutage aber auch.
Zur "Musik". Die finde ich nach 20-30 Spielstunden gaehnend Langweilig. Ok, kann man selbst aendern. Aber keine Suspense, keine großartigen Schockmomente und wenn ein Gegner nur 100Meter entfernt ist erkennt man das schon an der Musik die sich ändert. Fehlt nur noch der grafische Hinweis darauf das sich ein Monster nähert da das umschalten der Musik viel zu deutlich ist, finde ich.
Wie gesagt ich spreche hier nur für mich und erhebe keine Allgemeingültigkeit auf meine Aussagen. Das das klar ist.
Aber mal was anderes.
Weiß eigentlich jemand ob Bethestha es da auf eine gewisse Altergruppe abgesehen hat ?
Für mich kommts rüber wie für Menschen zwischen 12 und 22 ....so in der Art.
Und ich zock auch schon seit c64 zeiten aber die Games werden nicht klüger oder besser gesagt immer weniger Innovativ.
Grüße
Heffas
was ich komisch finde ist , dass ihr sagt die welt sei so leer...wenn ihr nur genger metzeln wollt und UNREALISTISCH ÜBERBEVÖLKERTE karten spielen wollt, dann spielt doch nen ego shooter, weil dann fidne ich seid ihr nicht die richtigen für ein rollenspiel...es ist nur realistisch, dass nicht nach jedem 2 schritt ein neues monster ist...
just my 2 cents
moin,
ich melde mich mal wieder und möchte erstmal gerne einige textpassagen der mitdiskutierenden beantworten:
*g* es gibt keine unrealistisch übervölkerte karten. vivec, die grösste aller hauptstädten, die ich jemals in irgendeinem pc spiel gesehen habe (online spiele mal ausgenommen), könnte man in der realen welt nicht mal mit einer kleinen ansieldung von ferienhäusern vergleichen. wenn ich oder die anderen von "leere welt" reden, geht es weniger darum, dass man die häuser vor lauter menschen nicht sehen kann, sondern dass der inhalt einfach fehlt. genauso gut könnte man darüber meckern, dass ein buch zuviele seiten hat und man eigentlich nur 3 seiten erwartet hätte und keine 300, aber dazu schreibe ich später noch was.Original von 48u
was ich komisch finde ist , dass ihr sagt die welt sei so leer...wenn ihr nur genger metzeln wollt und UNREALISTISCH ÜBERBEVÖLKERTE karten spielen wollt, dann spielt doch nen ego shooter, weil dann fidne ich seid ihr nicht die richtigen für ein rollenspiel...es ist nur realistisch, dass nicht nach jedem 2 schritt ein neues monster ist
ich habe zwar die c64 zeiten nur bei einem freund miterlebt und spiele seitdem nur rollenspiele/adventures, aber hier muss ich dir 100%ig recht geben. diese oberflächlichen massenspiele ala action-adventure-rollenspiel-wasweissichnoch-mix genres mit taktischen elementen stört mich gewaltig. wenn ich mal lust auf salat habe, dann will ich auch nur salat essen, wenn ich ein saftiges dickes steak essen will, dann will ich sonst nichts anderes auf dem teller haben (ausser beilage vielleichtOriginal von heffas
Weiß eigentlich jemand ob Bethestha es da auf eine gewisse Altergruppe abgesehen hat ?
Für mich kommts rüber wie für Menschen zwischen 12 und 22 ....so in der Art.
Und ich zock auch schon seit c64 zeiten aber die Games werden nicht klüger oder besser gesagt immer weniger Innovativ.), aber einen teller serviert zu bekommen, worauf eis, salat, pudding, tunfisch, salami und ein paar eier liegen mit der begründung: wenn du kein pudding willst, dann iss es nicht, die rechnung und alles andere aufm teller muss ich trotzdem zahlen, also bleibt einem nichts anderes übrig als aufzuessen. nach dieser mahlzeit bin ich zwar satt, bekomme aber bauchschmerzen.
was ist mit diesem ganzen (un)sinn sagen will, ist folgendes: früher war es so, dass die ganzen genres sehr defferenzierbar und unterschiedlich waren. man fand genau das, was man spielen wollte. das im wahrsten sinne legendäre baldursgate & Co. waren für mich die absolut besten rollenspiele allerzeiten, sowohl hintergrundgeschichtlich als auch rollenspieltechnisch und waren wegweisend und belebend für ein mehrfach tot erklärtes genre. man kann von BG halten, was man will, es bleibt trotzdem ein fakt und tatsache, dass seit seinem erscheinen die flut von rollenspielen nicht mehr aufhörte und ihre glanzzeit durch wow erlebt. ironischerweise ging ausgerechnet seine spieleschmiede pleite und musste konkurs anmelden als sie den dritten teil fast beendet haben, wohingegen die 3D shooter und sportspiele ein erfolg nach dem anderen feierten und jedes jahr den markt mit einem neuen teil beglückten (wieviele teile gibt es schon von need for speed? 274?). dies erweckt den eindruck, dass zu komplexe spiele, bzw. zu spezielle, die masse abschreckt und finanziel in ein disaster enden, also mixt man action mit adventure, rollenspiel mit strategie und schon hat man mehrere spielertypen dazu gewonnen mit unterschiedlichen altersgruppen. OB driftet in genau diese richtung, das meinte ich mit leichte popcorn rollenspiel kost, aber ich will niemandem was unterstellen. das spiel ist wirklich sehr unterhaltsam, über 100 stunden spass für 40 euro ist heutzutage ein überragendes verhältnis, nur wollte ich trotzdem kein puddig und ich habe noch hunger.
nun zu hamsters schön eingegliedertes posting:
das ist eigentlich der springende punkt. es gibt aber auch absolut rein gar nichts zu entdecken. es gibt 7-8 städte+ dungeons, dungeons, dungeons, sonst die hübsche atemberaubende und sonst sinnlose aussenwelt. entdecker touren, die in einem rollenspiel eigentlich nicht wegzudenken sind und wo man am ende eines dungeons eine versteckte und mit fallen bespickte kiste entdeckt, die inhaltlich einmalig ist und die ganze "mühe" wert war, waren in OB gar nicht machbar. der aspekt "dungeon crawling" fehlt dem spiel total. ich glaube das ist mein erstes spiel, wo ich an kisten vorbei gelaufen bin, ohne sie öffnen zu wollen. in anderen spielen war jeder höhleneingang, kiste, eine kaum wahrnehmbare oder versteckte biegung in einem dungeon liebevoll und bis ins kleinste detail eingeplant und dargestellt. ich habe mich sehr gefreut, als ich in morrowind zufällig eine kiste hoch auf einem balken sah, die nur mit levitation zu erreichen war und eine komplette stahlrüstung enthielt.Original von Hamster
Der inhaltlichen Kritik kann ich allerdings ganz und gar nicht zustimmen. Ich finde die Landschaft weder lieblos noch langweilig. Wem die Dungeons zu eintönig sind, der soll halt wo anders hingehen. Es gibt wirklich genug zu entdecken, insbesondere, wenn man sich vor allen Dingen an die Quests hält.
viele npcs hatten ein krone-symbol anstatt das normale smily symbol um zu signalisieren, dass es quest npcs sind, es fehlte nur noch ein schild um den hals mit der aufschrift: hallo, ich bin ein quest npc in der quest rattenplage, folge 3. sogar die questmeldungen waren teilweise übertrieben und haben alles "verspoilert", bevor ich das besagte tagebuch, versteckte tür oder npc überhaupt zu gesicht bekam. also entdecken und oblivion passen nun wirklich in keinem satz.
ich sage nicht, dass die welt klein wäre, darauf kommt es mir gar nicht an, auch wenn sie 3 mal so gross wäre wie jetzt, es wirkt eher alles leer, hohl, unbedeutend und ein ritt zwischen stingrad und chorrol würde schon reichen um die ganze welt darzustellen.
ob man nun eine seite mit dem buchstaben A vollspammt oder 500 seiten, das buch bleibt trotzdem inhaltlich leer. und apropos bücher: in vielen spielen war das eine sehr effiziente und wirkungsvolle methode dem spieler die welt näher zu bringen und für mehr atmosphäre zu sorgen, bzw. hintergrundwissen zu vermitteln und was gab es in OB für welche? ich glaube 2-3 bücher waren neu und bezogen sich auf oblivion oder das drachenamuelt, der rest kam von morrowind und war mir bekannt, ausserdem hatte es keine verbindung oder bezug auf die spielwelt. nicht dass ich extra geschichten, die mit der mainquest nichts zu tun haben, nicht mögen würde, ganz im gegenteil, es waren viel zu wenige davon da. ich mag religionen und götter und möchte gerne mehr erfahren, und alles was ich über die neun weiss, stammt auch ausschliesslich von morrowind. der tempel des einen, das zentrale zentralisierte zentrum der gesamten religion vom kaiserreich und somit fast ganz tamriel und der welt war ein langweiliges leeres gebäude???. die magiergilde schickt mich um einen gegner namens manimarco zu töten. wer ist das bitte? warum will er die magiergilde zerstören? warum nennt man ihn den wurmkönig? und was heisst hier er sei zurück? hat er urlaub gemacht? (als ich in den letzten 2 tagen morrowind angeschmissen habe, habe ich zufälligerweise schon mit lvl3 gleich 2 bücher gelesen, die über manimarco erzählten, dabei war er in der welt gar nicht präsent). das alles meinte ich mit langweiliger oder gar nicht vorhandener hintergrundgeschichte. man hat keinen bezug zu den verbündeten oder feinden (mal abgesehen von martin, wobei das kein wunder war, da martin eh die wichtigste person im gesamten spiel war). ich weiss, ich wiederhole mich: leichte unterhaltung, oberflächliche, inhaltlich leere und bedeutungslose welt. diese distanzierung und unpersönlichkeit beeinträchtigen schon mein verständnis von ROLLENspielen. das meinte ich damit, dass ich vom spiel mehr erwartet habe.
zum thema morrowind:
rofl, ja allerdings. diese blöden flugechsen waren das schlimmste, was sich je ein programmierer einfallen lies. ich hasse sie!, und das tagebuch war die reinste katastrophe. eine ganze stunde umblättern um ein gespräch von vor 5 tagen zu finden und das bei 2 millionen quests, wer bitte kam auf so eine bescheuerte idee?, aber mit dem add on kam dann eine sortierfunktion und die behämmerten echsen konnte man auch wegradieren. morrowind war gross, sehr sehr gross, und eine halbe stunde lang zu brauchen um von stadt A nach stadt B zu laufen, musste wirklich nicht sein, besonders nicht, wenn man den weg schon zig mal durchgerannt ist, aber auch hier gab es zum glück viele porter plugins. natürlich hat morrowind seine macken gehabt und der anfang hätte man auch freundlicher gestalten können anstatt einen mit der geballten unendlichen grösse des spiels zu konfrontieren, aber ist erstmal die erste phase überstanden und hätte man sich eingelebt, geht der rest schon von allein. leer war die welt da nicht, es passte eher alles zusammen. vulkangestein und peststürme wo es hintergrundgeschichtlich schon passte, pilzwald bei den städten, eierminen hier und da, sümpfe am strand, daedra ruinen, versteckte zwergen ruinen, zauberer türme, viele abwechslungsreiche und einzigartige dungeons und npcs am weg, die quests angeboten haben. vorallem war da alles exotisch und passte zusammen. es gab schon laut vielen büchern, npcs, geschichte genug informationen, die besagten, dass jene gebiete unbewohnt sind, also müssen die auch leer sein, aber auch hier gab es immer wieder was interessantes zu entdecken und sei es auch nur ein verlassenes daedraschrein mit ein paar interessante seelen zum einfangen und rüstung basteln. in OB war die verzauberung so einfach geworden, dass ich grad mal nen helm mit licht verzaubert habe, den ich dann wegen dem blöden grünlichen licht nie getragen habe. in morrowind gab es 8 anstatt 5 rüstungsteile und es gab da auch leichte, mittlere und schwere rüstung mit unterschiedlichen "seelenkapazitäten" und wirkung. in OB wars egal ob man eine lederrüstung oder orkrüstung verzaubert. also bei morrowind hatte ich intensivere erfolgserlebnisse, vorallem die geschichte war lang, komplex, abwechslungsreich und mit vielen wendungen zwischendrin. morrowind hatte...naja sowas wie epische ausmassen.Original von TheDrow
Alle reden immer nur davon das Oblivion leer sein soll. Wo denn??? Wenn Ich da an Morrowind zurück denke wo auch nur Ratten und diese blöden Flugechsen in einen sonst vollkommen gleich aussehenden öden Pilzwald auftauchten
(das Tagebuch war in der ungepachten Version der Hammer oder^^)
ich hoffe durch das posting kommt es zu keinen misverständnissen. ich würde selber oblivion verteidigen, wenn jemand sagen würde es wäre schlecht. ich glaube ich habe mich in keinem anderen rollenspiel so amüsiert wie bei den nebenquests. die meuchelmörder quests habe ich erst nach dem mainquest gemacht und dachte erst: naja langweiliges npc killen. spätestens im haus mit den 5 npcs habe ich mich totgelacht und erschrak über mich selbst, als ich der hübschen dunkelelfe sagte, dass sie im zimmer ihres verehrers auf ihn warten soll, nur um sie niederzumetzeln. viele quests sind genial durchdacht und phantastisch präsentiert. hut ab vor den questerfindern.
[offtopic] Lustig fand ichs auch in dem haus, vor allem als ich alle bis auf einen getötet hatte, ich lief so zu ihm hin und der sagte: "Verdammt sie wurden alle grausam ermordet, dieses haus ist eine einzige falle, nur noch wir zwei sind übrig, und ich weiss, dass, ich nicht der mörder bin also..." <---find ich geil gemacht, dass er das sagt[/offtopic]
Ja die Flugechsen waren schon schöne Zeiten damals! Ne im Ernst ab Tribunal ging es wirklich noch aufwärts und ab Bloodmoon war Morrowind genial! Episch ist es ja schon ohne beiden und wahrscheinlich eines der besten Spiele die Ich je gespielt habe, ABER ich hatte selbst bei Morrowind im vergleich zu anderen Rpgs nie das gefühl da in der Kiste hab ich was unbezahlbares gefunden was kein anderer hat und daher finde ich diesen Punkt beim vergleich gar nicht so wichtig. Natürlich ist es in Mw mit denn Kisten besser gewessen als in Ob, weil es ja echt nicht sein kann das mann sich ab Level 18 durch diesen Höllen Dungeon von den Lich und Skellett Meistern zusammen schlagen lässt, von diesen dummen Fallen aufspießen, dann an der letzten Kiste völlig fertig ankommt. Diese die Bezeichnung schwer zu Knacken trägt, man fast seine ganzen Dietriche abbricht und dann 45 Gold findet oO!
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ICh persönlich find Oblivion vom Spielgefühl besser, aber Morrowind gab mir irgendwie mehr zu tun und auch mit den mehreren Skills war es eine größere Herausforderung. Und wie bereits gesagt, konnte man in Morrowind richtig stolz sein etwas bestimmtes geschafft oder überhaupt gefunden zu haben.
Also, zunächst mal das Positive:
Die Grafik ist einfach genial, sehr viel besser als Morrowind, und die fand ich schon ziemlich gut.
Die Spielbarkeit ist gut, auch wenn ich mir die Zauber lieber auf meine vierte Maustaste gelegt hätte, als sie ständig auf C zu suchen.
Auch sonst hat das Spiel echt Laune gemacht, bin kaum vom PC weggekommen.
Und nu das NEGATIVE:
BUGS
BUGS
BUGS
Scheiß Übersetzung, Also wirklich, sowas erbärmliches is mir noch nich untergekommen.
Und dann is da natürlich noch die herrliche Angewohnheit der Mitstreiter, einem ständig in den laufenden Angriff zu rennen. Sei es nun ein Hieb mit dem Schwert, dem Streitkolben oder was auch immer oder ein Zauber oder ein Pfeil. Zum Kotzen is das. Ich hab wenn möglich meine Mitstreiter warten lassen oder einfach abgewartet, bis sie von ihren Gegnern gekillt waren.
Und dann gab es am Schluss des Hauptquests noch so'n Problem. Ich hab ziemlich viele andere Quests gemacht und bin auch reichlich rumgekommen, bevor ich mich mit dem Hauptquest beschäftigt hab'. Daher war mein Char schon ziemlich gut, die Kämpfe waren schon fast lanweilig. Und dann komm' ich mit Martin Septim in den Tempelbezirk, wo es von Daedra nur so wimmelte. Selbst auf leicht viel es mir plötzlich echt schwer, ihn zu beschützen, weil aus oben genannten Gründen entweder er oder eine Wache in den Angriff rannte.
Solange man also keine Kampfgefährten hat oder gar Leute, die man beschützen muss, sind die Kämpfe nicht wirklich das Problem. Aber wehe, wenn...
Mein Fazit: Ein geiles Spiel (trotz vedammt vieler Macken), dass ohne Singlers Mod kaum zu spielen wäre.
In diesem Sinne: Weiter so Singler
Stimmt, ich kann mich immer noch erinnern, als ich in ner recht hohen Höhle mal aus langeweile Levitation angewendet habe, und ganz oben auf nem Vorsprung ne Person fand, die von Harpien verschleppt wurde, und ihr mit einer Divine Intervention Rolle das Leben gerettet habOriginal von Targor
ICh persönlich find Oblivion vom Spielgefühl besser, aber Morrowind gab mir irgendwie mehr zu tun und auch mit den mehreren Skills war es eine größere Herausforderung. Und wie bereits gesagt, konnte man in Morrowind richtig stolz sein etwas bestimmtes geschafft oder überhaupt gefunden zu haben.![]()