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  1. #261
    Casual-Gamer Avatar von B0n3cru5h3r
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    Adoro - Liebe meines Lebens



  2. #262
    Des Teufels Zahnweh Avatar von kAz_
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    Heute gekauft..

  3. #263
    What are you doing kiddo? Avatar von Couga
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    Soeben vorbestellt:



    Erscheint am 13. April *freu*
    Geändert von Couga (03.04.2012 um 15:23 Uhr)

  4. #264
    The Cleric Avatar von Don Kan Onji
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    Du müsstest einmal bitte dein Bild erneuern, Couga. Bei mir wird das ned angezeigt.


  5. #265
    What are you doing kiddo? Avatar von Couga
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    So jetzt sollte es stimmen.

  6. #266
    Resident Evil Redakteur Avatar von FailbatZ
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    Skrillex - Scary Monsters and Nice Sprites
    Leider nur Digital, da ich sie nirgends als richtige CD finden könnte. Er ist ziemlich Underground in Eruope.

  7. #267
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    2 neue mp3-Alben:

    Heute:



    Gestern:



    Mit dem Gedanken hatten wir eigentlich schon immer mal gespielt, Ausschlag hat dann der Konzertmitschnitt auf 3sat am 1. Mai gegeben... und der Preis bei Amazon.

  8. #268
    Sic Parvis Magna Avatar von SpeechBubble
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    Ich habe gestern mal ein Risiko in Kauf genommen und mir ein Mixtape bei Amazon bestellt. Und zwar dieses hier:

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    Einige der Tracks kannte ich bereits dank Youtube, wollte sie jetzt aber noch mal in Originalqualität hören können. Das ist es mir durchaus wert. Jetzt gerade höre ich ein bisschen rein und bin noch hin und her gerissen. Die ganzen DJ-Customs (nenne ich jetzt einfach mal so ) nerven mich jetzt schon. Aber trotzdem ist es eben Eminem. Und an was der beteiligt ist, ist normalerweise mehr als nur Gold. Mal schauen, wie die anderen 20 Lieder so sind. So oder so: 23 Lieder für 14 Euro, da kann man nun wirklich nicht meckern.

    Als nächstes hole ich dann mal alle Hollywood Undead Alben nach. Habe vor kurzem angefangen, die wieder ganz aktiv zu hören. Und dann wird es langsam mal Zeit, die ein bisschen zu unterstützen.

  9. #269
    Sic Parvis Magna Avatar von SpeechBubble
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    Gestern Abend habe ich es leider nicht mehr geschafft, dafür dann heute in aller Frische. Denn vergangene Woche, der eine oder andere hat's bestimmt schon mitbekommen, habe ich mir endlich die zwei großen Alben von Hollywood Undead gekauft: Swan Songs und American Tragedy. Desperate Measures zählt für mich nicht wirklich als Album. Sechs (?) neue Lieder sind dann doch zu wenig. Aber fangen wir mal von vorne an.

    Hollywood Undead ist wohl am ehesten als Crossover von Rap, Hip Hop und Rock zu bezeichnen. Innerhalb eines Albums genauso wie innerhalb eines einzelnen Liedes. Abwechslung ist sowieso das Stichwort. Zumindest auf Swan Songs klingt kein einziger Song wie der andere. Mischt man das dann sogar noch mit American Tragedy auf, entsteht eine Playlist mit einer Abwechslung, für die man sonst mindestens fünf Interpreten bräuchte. Zugegeben: Diese Band ist gewöhnungsbedürftig. Aggressive Raps, Lauter Rock und "deftige" Texte überwiegen deutlich und ich bin absolut damit einverstanden, wenn das nicht jedem gefällt. Am Anfang (2008 ) war ich von einen Songs auch regelrecht schockiert. Auf der anderen Seite stehen aber eben auch deutliche Botschaften und genial-mitreißende Melodien. Man muss bei den sechs Jungs wortwörtlich einen Blick unter die Masken werfen, um die künstlerische Genialität zu erkennen.

    So viel zur Einleitung. Kommen wir mal zu den beiden Alben, angefangen mit Swan Songs:

    "At long last... The Debut Album!" steht auf einem Sticker auf dem Cover geschrieben. Nachdem ich mich etwas tiefgehender mit der Geschichte der Band beschäftigt habe, verstehe ich auch, warum: Es hat Monate gedauert, bis sie ein Label fanden, das das Album nicht zensieren wollte. Denn wie gesagt: Die Texte sind hart, Schimpfwörter keine Seltenheit. Aber es hat sich einfach gelohnt. Vor einiger Zeit meinte ich mal, dass B.o.B's Album "The Adventures of Bobby Ray" das abwechslungsreichste sei, das ich je gehört habe. Tja, da hatte ich anscheinend keinen Gedanken an Swan Songs mehr verschwendet. Ein Spagat zwischen persönlicher Verzweiflung und Wut auf das System und Party, Frauen und Sex. Musikalisch wie auch lyrisch. Songs wie Undead, Sell your Soul (laut und hart) wechseln sich mit Tracks wie Everywhere I Go, No. 5 (Party und Hip Hop pur) ab. Und dann sind da noch die tief-melancholischen Songs wie The Diary und Black Dahlia oder mein damaliges Lieblingslied This Love, This Hate, das viel Pop mit einfließen lässt, aber eben auch schnell zu einem Ohrwurm wird, der seinesgleichen sucht.
    Nicht unbedingt mein Lieblingslied, aber dennoch ein lyrisches Meisterwerk: Young. Ein Song, der komplett unserer Generation gewidmet ist. "We are young, but we have heart. Born in this world as it all falls apart." Mehr Wahrheitsgehalt geht einfach nicht. Top.

    Wer Anspieltipps möchte: Everywhere I go; This Love, This Hate; City; The Diary und Paradise Lost. Zusammen mit Undead die fünf besten Titel des Albums. Aber wie gesagt: Undead kann einen erschrecken und sagen lassen, dass die Band absolut nichts für einen ist. Im Übrigen gibt es kein Lied auf dem Album, das ich schlecht oder nur durchschnittlich finde. "Bottle and a Gun" ist zwar mein persönlicher Tiefpunkt der insgesamt 14 Songs, aber selbst den überspringe ich nicht. Und wenn ich mal eine Playlist finde, in der ich keinen Titel überspringe, soll das schon etwas heißen.



    Dann, drei Jahre später, folgte American Tragedy und haut zum zweiten Mal einen Hit nach dem anderen heraus.

    Der Eröffnungstitel Been to Hell ist wohl das Äquivalent zu Undead, gefällt mir aber sogar noch besser. Laut, hart, tolle Raps und ein wütender Refrain über die utopischen Illusionen, die die Traumfabrik Hollywood vermittelt - und deren nicht vorhandenes Wahrheitsgehalt. Schwierig, dieses Album besser zu eröffnen. Wenn nicht sogar unmöglich. Insgesamt macht American Tragedy einen erwachseneren Eindruck. Weniger Alkohol, Frauen und Sex, dafür wertvollere Texte und sogar einige Rockballaden.
    Dafür sind aber die zwei Partytracks, die es auf das 18 Songs starke Album geschafft haben, echte Knaller. Comin' in Hot und Gangsta Sexy. Ohrwürmer vom Feinsten.

    Leider kann ich nicht auf alle Lieder eingehen, weil ich sie bisher einfach noch zu selten gehört habe. My Town, Gory und Hear me Now sind toll. Coming Back Down und Pour me könnte man fast schon als Schmuselieder bezeichnen, die aber überraschend gut in das Album passen. Und ein Titel wie Lights Out (ein Konter gegen den ehemaligen Lead-Sänger Deuce, der die Band verlassen und dann einen Diss gegen sie geschrieben hat) haut noch mal so richtig rein.

    Als 'das' musikalische Meisterwerk des Albums würde ich dann aber doch Bullet bezeichnen. Kaidan hat das schon im Now Listening-Thread gepostet. Melodisch eines der fröhlichsten Lieder, die ich überhaupt in meinem Leben gehört habe. Aber sobald man auf den Text achtet, merkt man erst, was für ein Geniestreich dieses Lied ist. Depression, Verzweiflung, Einsamkeit, Gleichgültigkeit, Selbstmord. Das ist die Geschichte, die diese fast schon kinderfreundliche Melodie verbirgt. Ich habe bei diesem Titel jedes Mal Gänsehaut und seitdem ich es das erste Mal gehört habe, ist es auf Platz 2 meiner All-Time-Favorites vorgestoßen. Besser geht es einfach kaum noch. Das ist, wie Musik sein sollte. Das ist ein Lied, bei dem man jede Sekunde hören kann, wie viele Gedanken da rein geflossen sind.



    Auch hier wieder ein paar Anspieltipps: Comin' in Hot; My Town; Lights out; Coming back down; Bullet; Pour me



    Ich kann diese sechs Jungs (Charlie Scene, Johnny 3 Tears, J-Dog, Funny Man, Da Kurlzz und Danny (bzw. auf Swan Songs noch Deuce)) wirklich nur jedem empfehlen, der irgendwie auch nur annähernd auf Rock und/oder Rap steht. Denn mittlerweile kann ich absolut nicht mehr nachvollziehen, warum ich diese Band so lange nicht mehr gehört habe. 32 Songs auf zwei Alben - und bei keinem einzigen davon habe ich das Verlangen, ihn zu überspringen. Das ist eine Quote, die es so nicht mal auf Eminems Recovery gab.

    Und wer sich das jetzt alles durchgelesen hat, für den gibt es als Belohnung ein Interview, das ich gerade selbst zum ersten Mal sehe.

    Geändert von SpeechBubble (12.05.2012 um 10:42 Uhr)

  10. #270
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Fast vergessen: Of Monsters and Men - My Head Is An Animal



    Sehr geniales Album, hätte nicht gedacht, dass mir eine Band aus Island mal gefallen würde

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