Du und der deine heiratet, habt Kinder und alles, was dazugehört. (Vielleicht auch Schäferhunde?

) Eines Tages jedoch, fällst du durch einen schrecklichen Unfall ins Wachkoma und verlierst dabei ein ungeborenes Kind. Du kannst dich weder rühren, noch sprechen. Dein Mann liebt dich getreu dem Wunsche natürlich noch immer. Jeden zweiten Tag kommt deine Familie zu deinem Bett und trauert und du musst es mit ansehen. Du weinst auch innerlich und wirst fast schon depressiv, was aber auch nicht mehr viel macht. Naja, viel Spaß beim beobachten deiner tottraurigen liebsten. Sie werden noch 40 Jahre Zeit haben, vorbeizuschauen. Achja und die Bezahlung für die lebenserhaltenden Maschinen zwingt deine Kinder ans Existenzminimum.