Oh welch wunderbarer Thread.
Ich habe ein Jahr etwa für whiskey-soda.de geschrieben als Musikredakteur im Bereich Rock/Metal. Aber irgendwann wurde es mir zu anstrengend, denn das Beschreiben von Musik ist weitestgehend schwierig. Gerade, wenn man darauf achtet, sich nicht von Rezi zu Rezi zu wiederholen. Außerdem mangelte es irgendwann an Zeit. Momentan spiele ich stark mit dem Gedanken, meinen geplanten Roman weiter zu schreiben. Aber da brauche ich erst noch ein paar zündende Ideen und vor allem - einen Plan.
Was mir dabei sehr geholfen hat, ist diese Seite: www.schriftsteller-werden.de
Einfach mal reinschauen. Hier noch ein paar Leseproben aus meiner Redakteurszeit, vielleicht irgendwann mal wieder...:
http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=19340
http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=20042
http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=19543
Eine Rezi, die ich geschrieben habe, war tatsächlich so etwas wie eine Kurzgeschichte, aber mir fällt der Bandname nicht mehr ein. Liefere ich nach wenn ich sie finde.
Du schreibst lieber kurze Sätze, als lange und verschachtelte, habe ich recht?![]()
Geändert von Vito (03.12.2008 um 18:17 Uhr)
Kommt darauf an, wie ich den Text wirken lassen will. Gerne füge ich auch Kommata ein oder nutze sogenannte "Nebensätze". Bei Rezensionen, die von der Art her schon auf den Punkt geschrieben sein sollten, nutze ich öfters kurze Sätze. Schlimm?
Ergänzend: http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=19928
und: http://www.whiskey-soda.de/review.php?id=20077
Geändert von Deadwing (03.12.2008 um 14:45 Uhr)
Nein, habe ich das gesagt? Ist mir nur aufgefallen.Bei Rezensionen, die von der Art her schon auf den Punkt geschrieben sein sollten, nutze ich öfters kurze Sätze. Schlimm?
Nö haste nich gesagt, ich wollt nur sicher gehen, dass da keine subversive Kritik drin versteckt ist bzw. hole mir ja gern Anregungen von meinen "Lesern" *g*