Moin erstmal, auch ich hab mich extra angemeldet, um ein paar Fragen stellen zu können. Danke schon jetzt für die Mühe, die du dir machst.
Zu den Fragen:
1. Zur ersten Frage muss ich ein bissl ausholen. Mir gefallen am besten Sandkasten-RPGs. Also Spiele wo man die völlige Freiheit hat hinzugehen wo man will(evtl begrenzt durch starke Gegner). An Oblivion hat mir dabei gefallen, dass es soviele POIs gab. Damit meine ich nicht mal die generischen Dungeons, sondern die Oberwelt mit ihren zahlreichen und vor allem abwechslungsreichen Weilern, Dörfern, Gaststädten, Schreinen und ähnlichen Örtlichkeiten wo allerlei Leute rumstandten, die meist ein kleines Quest hatten. Man hatte das Gefühl, dass es überall was zu sehen gibt. Wie voll ist Two Worlds mit solchen Dingen und vor allem wie interessant sind diese? Sind das lauter unterschiedliche Örtlichkeiten/Leute mit unterschiedlichen Quests/Stories, oder sind die eher generisch bzw. gar wie z.B. die Dungeons in Oblivion, wo man zwar alle ausräumen konnte, aber nichts irgendwie "spezielles" darin gefunden hat?
2. In Oblivion fand ich die Wohnhäuser sehr schön eingerichtet. Es gab zwar nix wirkliches zu holen, aber dennoch war alles realistisch ausstaffiert. Z.B. gabs überall ein Bett, daneben waren Klamotten, ein kleiner Tisch mit was zu essen, Bücher voll mit kleinen Stories und ab und an sogar persönliche Dinge wie ein Tagebuch oder eine Notiz, die auf ein Quest verwiesen haben. Wie sehen diese Behausungen in Two Worlds aus?
3. Ich hab das Crafting noch nicht ganz verstanden. Angeblich gibts ja 3 Berufe. Alchemy ist klar. Aber was ist mit Schmieden? Kann man da nun wirklich Waffen und sowas herstellen, oder besteht das Crafting nur aus dem kompinieren der Gegenstände?
Danke für deine Mühe,
Beste Grüße,
Kulin







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