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  1. #31
    Gorin
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    @Fero
    Deine Behauptung stimmt zweifelsohne, sofern man sich nur ungesund ernähren will.

    Was Getränke betrifft werden in meinem Fall aber Unternehmen wie Rauch oder Yo sowie Mautner Markhof unterstützt.
    Ich trinke grundsätzlich NICHTS, dass ich nicht mit Leitungswasser verdünnen kann.
    Also Sirup oder Fruchtsaft.
    Ab und an Eistee von Rauch oder Lipton, aber Cola ist Gift in meinen Augen.

    Also für die Allgemeinheit sprichst du nicht, aber wohl für jene die sich nicht viel um Ernährung scheren.
    Coca Cola ist flüssiger Zucker und sowas gieße ich mir nicht in die Kehle

    Leitungswasser mit einem winzigen Schuss Sirup schmeckt und ist weitaus gesünder, als die schwarze Brühe

    EDIT:


    Wobei er seine Eigenkreation am Schluss gegen ein echtes Glas Cola tauscht :rolleyes

    Aber so ungefähr stelle ich mir das Original auch vor XD
    Geändert von Gorin (12.02.2013 um 21:47 Uhr)

  2. #32
    Let's Player Avatar von Micy
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    Zitat Zitat von Hamilton Beitrag anzeigen
    Was wäre ein richtiger Schritt? Die Privatisierung oder was?
    Vorübergehend ja, dauerhaft nein. Bisher ist der Großteil der Menschen einfach nicht bereit sparsamer mit Wasser umzugehen. Aber andererseits könnte man auch argumentieren dass es sich dabei um Kampf ums Dasein handelt oder eine art Versicherung der erde das eine Spezies nicht zu übermächtig wird.

  3. #33
    Gorin
    Gast

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    Zitat Zitat von Micy Beitrag anzeigen
    eine Spezies nicht zu übermächtig wird.
    Dafür ist es schon zu spät.

    Die Menschheit ist ein Gott.
    Was zeichnet einen Gott aus? Er ist omnipotent und kann Leben erschaffen oder zerstören.

    Die Klonforschung ist zwar noch nicht so weit, aber mit Schafen hat es schon geklappt.
    Und wenn wir alle Nuklearwaffen auf einmal auf den Planeten regnen lassen würden...

    Dürfte wohl Argument genug sein um meine Behauptung zu stützen.

    Das Problem der Menschheit ist, dass sie absolut keinen Plan hat mit ihrer Göttlichkeit umzugehen.
    Was wohl daran liegt, dass jedes Individuum sein eigener Gott sein möchte.

    Wäre schön, wenn alle an einem Strang zum Wohle der Gemeinschaft ziehen würden, aber das ist leider nur Wunschdenken von mir...

    EDIT:
    Und was das mit der Wasserversorgung zu tun hat...
    Nun eine Privatisierung bedeut keineswegs an einem Strang zu ziehen.
    Die einen werden stinkreich, die anderen zahlen drauf oder werden an den Rand ihrer Existenz getrieben.

    Bei uns in Österreich kriegt man Leitungswasser gratis in der Kneipe.

    Ha, das wird ein Spaß wenns dann neue Gesetze gibt.

    Richter: "Welches Verbrechen liegt vor?"
    Gerichtsdiener: "Der Angeklagte hat Wasser gestohlen!" :rolleyes

    Dabei kann man mit einer anständigen Aufbereitungsanlage das Salz aus dem Salzwasser abschöpfen und trinkbares Süßwasser daraus machen.
    Wird die Erde nicht zu 70 bis 72% mit Wasser bedeckt, auch wenn es in seiner Rohfrom nicht trinkbar ist (wer sich schon mal vom Trinken von Salzwasser angekotzt hat wird wissen was ich meine)?

    In meinen Augen ist diese Privatisierung nur pure Geldmacherei.
    Geändert von Gorin (12.02.2013 um 22:08 Uhr)

  4. #34
    Let's Player Avatar von Micy
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    Zitat Zitat von Gorin Beitrag anzeigen
    Dafür ist es schon zu spät.

    Die Menschheit ist ein Gott.
    Was zeichnet einen Gott aus? Er ist omnipotent und kann Leben erschaffen oder zerstören.

    Die Klonforschung ist zwar noch nicht so weit, aber mit Schafen hat es schon geklappt.
    Und wenn wir alle Nuklearwaffen auf einmal auf den Planeten regnen lassen würden...

    Dürfte wohl Argument genug sein um meine Behauptung zu stützen.

    Das Problem der Menschheit ist, dass sie absolut keinen Plan hat mit ihrer Göttlichkeit umzugehen.
    Was wohl daran liegt, dass jedes Individuum sein eigener Gott sein möchte.

    Wäre schön, wenn alle an einem Strang zum Wohle der Gemeinschaft ziehen würden, aber das ist leider nur Wunschdenken von mir...

    Wie gesagt ein zwei Jahre Wassermangel und die Welt sieht wieder ganz anders aus. Festzuhalten ist, die Menschheit ist meiner Meinung nach äußerst un erfolgreich, wir existieren erst seit etwa 400000 Jahre, klar ist unser Technischer Fortschritt beeindruckend, aber trotzdem bewegen wir uns immer schneller auf einen Abgrund zuh den wir selber gegraben haben. Im vergleich der Trex hat 2-3 millionen jahre gelebt.

  5. #35
    Gorin
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    Zitat Zitat von Micy Beitrag anzeigen
    Im vergleich der Trex hat 2-3 millionen jahre gelebt.
    Dafür hat der T-Rex nicht annähernd ein so gut ausgeprägtes Gehrin wie wir.

    Der Mensch unterscheidet sich beispielsweise vom Affen auch nur minimal, dennoch bringen Primaten keinen Einstein hervor.

    Wenn du meinst, dass Wassermangel eine gute Lektion für die Menschheit wäre, dann frag doch mal die Einwohner von Afrika, die unter diesem Mangel schon seit Jahren leiden müssen

    EDIT:
    Wäre doch super, wenn wasserreiche Nationen ihr Gut mit jenen teilen, die es nötig haben.
    Aber nein, das wäre doch ein zu großes Verlustgeschäft für die jeweiligen Staaten. :rolleyes

    Schade, dass solche Hilfsprogramme meist nur von privaten Organisationen ausgehen und nicht von einem Land selbst.
    Das wäre doch mal ein gutes Beispiel an globaler staatlicher Nächstenliebe...
    Geändert von Gorin (12.02.2013 um 22:22 Uhr)

  6. #36
    Let's Player Avatar von Micy
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    Zitat Zitat von Gorin Beitrag anzeigen
    Dafür hat der T-Rex nicht annähernd ein so gut ausgeprägtes Gehrin wie wir.

    Der Mensch unterscheidet sich beispielsweise vom Affen auch nur minimal, dennoch bringen Primaten keinen Einstein hervor.

    Wenn du meinst, dass Wassermangel eine gute Lektion für die Menschheit wäre, dann frag doch mal die Einwohner von Afrika, die unter diesem Mangel schon seit Jahren leiden müssen

    EDIT:
    Wäre doch super, wenn wasserreiche Nationen ihr Gut mit jenen teilen, die es nötig haben.
    Aber nein, das wäre doch ein zu großes Verlustgeschäft für die jeweiligen Staaten. :rolleyes

    Schade, dass solche Hilfsprogramme meist nur von privaten Organisationen ausgehen und nicht von einem Land selbst.
    Das wäre doch mal ein gutes Beispiel an globaler staatlicher Nächstenliebe...
    Afrikas größtes Problem ist aber nicht der Wassermangel an sich, sondern die Desolate Infrastruktur. Asien zb hat bei seinen Extremen anteil an der Weltbevölkerung eine viel geringere Wasserverfügbarkeit als zb Afrika.

  7. #37
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    Könntet ihr vielleicht zum Thema zurückkehren anstatt über Göttlichkeit, Evolution oder eine Art gesundes Zurechtstutzen der Menschheit auf eine annehmbarere Größe zu schreiben? Schon die Theorie ansich kotzt mich an. Sowas von bescheuert, also ehrlich :rolleyes

    Ja, ein friedliches Teilen wäre schön. Aber so ist die Welt in der wir leben nun mal nicht. Wir haben das Glück genug Wasser für uns selbst zu haben. Bislang wurde jeder Ölstaat, der nicht bereit war zu "unseren" Preisen Erdöl zu liefern platt gemacht (außer ihnen gehört ohnehin 20% der Wirtschaft, dann sind es plötzlich gute Freunde). "Wir" haben die Waffen, die Anderen nicht. Stalin sagte einmal sehr treffend: "Wie viele Divisionen hat denn der Papst?" Idealismus und Träumereien von einer schönen, heilen Welt sind schön und gut, werden jedoch niemals wahr werden. Sobald der globale Streit um´s Wasser losgeht, geht es sprichwörtlich um Leben oder Tod. Jetzt haben wir noch die Wahl, ich für meinen Teil möchte lieber leben. Warum also das durchsichtige Gold der Zukunft einigen wenigen Gierhälsen zuschachern die noch nie im Interesse der Allgemeinheit gehandelt haben? Zu glauben große Konzerne würden in irgendeiner Form zu unserem Wohle agieren ist grenzenlos naiv. Das Wasser gehört allen, wobei "alle" in der Zukunft "uns" bedeutet. Nicht Ländern der dritten Welt. Klingt hart, aber so ist halt die Welt in der wir leben.
    Entweder in Afrika verdursten Menschen oder hier in Europa. Was denkt ihr wohl wie sich wir Europäer bei einem Volksentscheid entscheiden würden? Und wenn die Welt ohnehin schon derart ungerecht ist und bleiben wird ist es schlichtweg bescheuert die Kontrolle über das Wasser an einige wenige Vorstandsbosse und Aktionäre abzutreten. Denn bluten tut dann das Volk, sobald sich die durstigen Massen anderer Kontinente holen wollen was wir so reichhaltig haben.

    Deshalb: Werbt für diese Petition wann und wo immer ihr könnt. Meine Kinder sollen später nicht für eine kleine Bande reicher Egoisten, sondern für sich selbst in den Krieg ziehen müssen. Und sie werden ziehen, ob nun in 30 50 oder 100 Jahren. Der Krieg um´s Wasser ist unvermeidbar.

  8. #38
    Gorin
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    @Micy
    Ehm...
    Ich wollte mit dieser Aussage eigentlich nur deinen Vorschlag für die Privatisierung des Wassers als Lektion für die Menschheit ansprechen.
    Sofern ich dieses Argument von dir überhaupt richtig verstanden habe

    Über welche Probleme welches Dritte Welt-Land hat, brauchen wir hier wirklich nicht zu diskutieren

    Soweit ich das verstanden habe vertrittst du den Ansatz: "Wasser wird teuerer, also geht gefälligst sparsam damit um!"
    Mit einer Privatisierung könnte man das erreichen, aber Wasser ist eine Lebensgrundlage und es steht außer Frage mit dem freien LEITUNGSWASSER Handel zu treiben.
    Was das Leitungswasser betrifft glaube ich kaum, dass man da Afrika und Asien mit einbeziehen sollte.

    Hier geht es um die Privatisierung des Wasser innerhalb der EU.
    Was das Leitungswasser in den von dir angesprochenen Ländern betrifft, ich warne dich vor:
    Als Mitglied eines Erste Welt-Landes bei dem du keimfreies Wasser gewohnt bist, rate ich dir in keinem der Länder aus der Leitung zu trinken!
    Die Menschen dort sind es gewohnt, allerdings dürfte sich dein Mägenchen querstellen bzw. du fängst dir etwas ein.

    Es sein denn du machst einen Luxusurlaub wo man Zugang zu entkeimten Leitungen hat, aber das fällt dann wohl auch nicht unter die Spate "Leitungswasser für die Allgemeinheit" in diesen Ländern.

    Aber wie gesagt...
    Diese Aussage von mir, war nur ein kleiner Anstoß bezüglich dem von dir angesprochenen Wassermangel als Lektion.
    Mit Wassermangel ist für mich nämlich nicht zu spaßen, ganz gleich in welchem Land.

    Und wenn du findest er wäre eine wertvolle Lektion für die verwöhnten Erste Welt-Länder, hoffe ich, dass man dich nicht als Politiker einsetzen wird ^^

    Zitat Zitat von Hamilton Beitrag anzeigen
    Sowas von bescheuert, also ehrlich :rolleyes
    Philosophisch betrachtet nicht unbedingt...
    Geändert von Gorin (12.02.2013 um 23:02 Uhr)

  9. #39
    Nich´ die Mama! Avatar von Hamilton
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    Zitat Zitat von Gorin Beitrag anzeigen
    Und wenn du findest er wäre eine wertvolle Lektion für die verwöhnten Erste Welt-Länder, hoffe ich, dass man dich nicht als Politiker einsetzen wird ^^
    Amen

  10. #40
    Wenn Schweine fliegen.... Avatar von Fero
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    Zitat Zitat von Hamilton Beitrag anzeigen
    Könntet ihr vielleicht zum Thema zurückkehren anstatt über Göttlichkeit, Evolution oder eine Art gesundes Zurechtstutzen der Menschheit auf eine annehmbarere Größe zu schreiben? Schon die Theorie ansich kotzt mich an. Sowas von bescheuert, also ehrlich :rolleyes

    Ja, ein friedliches Teilen wäre schön. Aber so ist die Welt in der wir leben nun mal nicht. Wir haben das Glück genug Wasser für uns selbst zu haben. Bislang wurde jeder Ölstaat, der nicht bereit war zu "unseren" Preisen Erdöl zu liefern platt gemacht (außer ihnen gehört ohnehin 20% der Wirtschaft, dann sind es plötzlich gute Freunde). "Wir" haben die Waffen, die Anderen nicht. Stalin sagte einmal sehr treffend: "Wie viele Divisionen hat denn der Papst?" Idealismus und Träumereien von einer schönen, heilen Welt sind schön und gut, werden jedoch niemals wahr werden. Sobald der globale Streit um´s Wasser losgeht, geht es sprichwörtlich um Leben oder Tod. Jetzt haben wir noch die Wahl, ich für meinen Teil möchte lieber leben. Warum also das durchsichtige Gold der Zukunft einigen wenigen Gierhälsen zuschachern die noch nie im Interesse der Allgemeinheit gehandelt haben? Zu glauben große Konzerne würden in irgendeiner Form zu unserem Wohle agieren ist grenzenlos naiv. Das Wasser gehört allen, wobei "alle" in der Zukunft "uns" bedeutet. Nicht Ländern der dritten Welt. Klingt hart, aber so ist halt die Welt in der wir leben.
    Entweder in Afrika verdursten Menschen oder hier in Europa. Was denkt ihr wohl wie sich wir Europäer bei einem Volksentscheid entscheiden würden? Und wenn die Welt ohnehin schon derart ungerecht ist und bleiben wird ist es schlichtweg bescheuert die Kontrolle über das Wasser an einige wenige Vorstandsbosse und Aktionäre abzutreten. Denn bluten tut dann das Volk, sobald sich die durstigen Massen anderer Kontinente holen wollen was wir so reichhaltig haben.

    Deshalb: Werbt für diese Petition wann und wo immer ihr könnt. Meine Kinder sollen später nicht für eine kleine Bande reicher Egoisten, sondern für sich selbst in den Krieg ziehen müssen. Und sie werden ziehen, ob nun in 30 50 oder 100 Jahren. Der Krieg um´s Wasser ist unvermeidbar.
    ich tippe auf 30 und weniger aber sonst /sign
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