So noch nicht ganz durch, aber ich bin mir sicher das ich jetzt schon weiß was passiert... :-/
Hm. Für mich ein durchwachsendes Spiel.
Pro's:
+ Gut überarbeitetes Kampfsystem und Bewegungssystem
+ Story angenehmer als erwartet und durchaus sehr USA kritisch, vor allem den Gründungsvätern gegenüber (G. Washington bekommt ein paar recht kritische Züge ab was mir gut gefallen hat)
+ Charaktere vor allem Haythem sind großartig gestaltet
+ Boston und New York gut gemacht auch die eigene Siedlung die wächst und gedeiht finde ich eine sehr schöne Idee, weil man sich mit Ihnen identifiziert.
+ Befreiungsmissionen und die starke Individualisierung der eigenen Assassinen ist toll.
+ Das man die Jungs dann auf Missionen schicken kann um sie auszubilden ist schön.
+ Es wird sehr schön herausgearbeitet, das die Templer und die Assassinen sich nur in einer Sache unterscheiden. Und sie im Prinzip auch gegenseitig die Lager wechseln.
+ Wie Connor eingebunden wird in die echten historischen Geschehnisse ist gut gemacht. Teaparty.
+ Menschliche Schutzschilder. Yay.
Contra's:
- Connor. Manchmal könnte ich ihn so links und rechts abfotzen das er nimmer weiß ob er ein Mädchen oder ein Junge ist - der Naive Depp.
- Verbuggte Gegner (360) bleiben stehen oder man kann sie ums verrecken nicht umbringen. Sequenz 12 auf der Fähre wo man belauschen soll. Hänge an der Kante und well einen Soldaten runter holen damit ich weiter kann. Nope. Ging nicht. Warum auch immer.
- DAS VERKACKTE %&'*"#%&!#* Pferd! Und die Reiterei.
- Das Handelssystem war voll für den Hintern. Schön das ich was machen soll, damit ich nicht einfach nur Geld einstreiche. Aber es war viel zu zeitraubend als das ich mir damit konsequent die eigene Tasche aufgebessert hätte.
- Geld war eh irrelevant da sich die Waffe kaum unterschiedlich bemerkbar gemacht haben und man weder das Schiff voll aufrüsten musste noch sonst irgendwie...
- In meinem Versteck im Herrenhaus in Davenport sind die gesamten Monturen nie aufgetaucht.
- Waffenauswahl die ständig zurück gesetzt wird auf Knarre und Fäuste.. WTF.
- Manchmal ist ein Feind dabei, der Blockt die eigenen Schläge egal wie gut getimt. Und man kann ihn nicht auskontern. Die gehen manchmal dezent auf die Nerven... Vor allem wenn's dann gleich drei sind. Zwischen acht normalen.
- Die Steuerung und die manchmalige Befehlsverweigerung des Herrn Connor. Gut gut. Man muss anerkennen das die Steuerung gut gemacht ist aber, manchmal ist es zum Haare ausreissen. (Wie schon immer im Franchise.)
- Die Karten sind öfter mal nicht sonderlich hilfreich mit den Markierungen oder der Zielführung. Ich hab mich häufiger gefragt 'Was muss ich jetzt grad machen??' & in New York haben mir die roten Bereichsmarkierungen gefehlt ab wann ich in ein Sperrgebiet laufe. Was häufiger dazu führte das eine Armee von Rotröcken hinter mir her war obwohl ich eigentlich nichts gemacht habe... oder das Spiel hat mich einfach nur zum Spaß angegriffen.. Who knows...
- Storydesign manchmal sehr eigenartig. Gerade zum Schluss hin. Man stellt sich Lee. Hat ihn vor der Nase und lässt sich gefangennehmen?? WTF. Für was habe ich bitte 6 Assassinen die mir folgen? Für was habe ich sie ausgebildet, wenn die dann nicht seine Wachen abmurksen und ich ihn umhufen kann? Klassischer Fall von in die Länge gestreckt.
- Demond real Missionen:
Spoiler:
Neutral:
* Die Schiffsmissionen machen Spaß - aber ob's die Gebraucht hätte...
* Die Zeitlinie ist manchmal schon arg Sprunghaft und macht es schwer nachzuvollziehen wo man gerade ist (Zeittechnisch) und was dazwischen passiert ist - im Sinne von. Man hat keine Ahnung wie gerade der Kampf um die Unabhängigkeit steht....
* NPCs mit geschichtlichem Hintergrund tauchen einfach auf ohne das man es wirklich erklärt bekommt.
* Abschlachtsequenzen wenn man jemanden 'Finished'
Wie immer ein nettes Spiel aber ein typisches AC mit seinen stärken und schwächen
EDIT: Und ich wusste wie es ausgeht... :-/



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Dann die Steuerung komplett abgeändert, was ich schon mal daneben fand. Hätten die nicht so beibehalten können wie in den vorherigen Spielen? Sich da erst mal wieder rein finden. Karte war auch irgendwie unbefriedigend gelöst. Da tröstet es auch nicht, dass man mit dem neuen "Hero" Engelsgleich zwischen den Bäumen rumklettern kann. Auf Tiere jagen hatte ich auch keine Lust. Das ganze war alles zuviel und überladen. Es fehlte mir die Übersichtlichkeit und Motivation jene Sachen anzugehen, da man schon wusste das braucht man nicht oder sinnlos. Wo gab es denn wenigstens ne geile Rüstung, die man sich verdienen musste? Rüstungen, Waffen ect. wurde vernachlässigt. Städte, Gebäude aufbauen? Auch nicht mehr da. Unverständlich das ganze. Das Ende, naja soll wohl auf weitere Teile hinauslaufen. Ach und noch ein DICKES Manko. Der Soundtrack. Einzig der Starttheme bleibt im Ohr. Sonst GARNICHTS! Keine Ohrwürmer von Jesper Kyd. Den haben sie ja nicht mehr ran gelassen.
wie Grotten schlecht, Pfeil und Bogen funktioniert nur bis 25m -.-, Lauf Motorik verlangt neue Einstellung des Spielers mit der Kamera gegen zu steuern...ich Verkauf es bei Amazon! So bitter enttäuscht nur einen kleinen hässlichen Indianer jungen zu spielen der der Laufversuche für alle anderen ist, keine Persönlichkeit wie Altair und Ezio....
