AC3... ich weiß nicht was ich sagen soll...
zu aller erst des Ende: Das sich Desmond opfert damit die Welt von der Sonne nicht zerstört wird und eher das Übel mit Juno nimmt, da die anderen sie ja aufhalten könnten, verstehe ich. Aber es ist dennoch ein sehr depremierendes Ende. Zum einen Desmond tot und zum anderen hat Connor auch alles verloren... seinen Mentor, seinen Vater und sein Volk wurde trotz allem verbannt... Ich finde das ist ziemlich deprimierend und so sollte ein Spiel garnicht enden, wenigstens einen Teil Erfolg sollte man haben (und jetzt kommt mir nicht damit der Krieg wurde ja gewonnen... das wusste jeder das dies geschieht)
Aber viel schlimmer fielen mir einige Kleinigkeiten auf während des ganzen Spieles. Es gibt viele Logiklücken und zwar das hauptsächliche: Woher wusste Conner wer sein Vater war und wie er aussah. Woher wusste Achilles das? Woher wusstes Haythem das dies sein Sohn war. Er kannte ihn ja nicht und schon garnicht als Erwachsener. Viele Personen tauchen einfach in der Hauptstory auf, wie der Franzose der für die Patrioten kämpfte und Conner schien ihn schon sehr lange zu kennen O.o
Dann widerrum wurden einige Spielmechaniken überhaupt nicht erklärt. Wie dir Forts, warum sollte ich als Spieler diese Forts aufmischen? Nur weil sie da sind? Warum soll ich Federn sammeln? Die Brauchte man nur einmal als die Jagd eingeführt wurde und den Hinweis auf die neue Montur gibt es so einfach nicht. Warum soll Connor die Almanach Seiten suchen? Er kennt Franklin nicht einmal, das wusste nur der Vater.
Es sind die Kleinigkeiten die ich so nervig finde und das waren nur beispiele, es gab noch einiges mehr.




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