"Ob dafür die Zeit reicht ?",meite er mehr zu sich selbst, aber ohne die Massage zu unterbrechen."Wie geht es inzwischen deinem Bein ? Ich hoffe doch inzwischen besser",erkundigte Kir sich besorgt.
"Ob dafür die Zeit reicht ?",meite er mehr zu sich selbst, aber ohne die Massage zu unterbrechen."Wie geht es inzwischen deinem Bein ? Ich hoffe doch inzwischen besser",erkundigte Kir sich besorgt.
Calipso hob die Decke weg, sie hatte noch ihren Umweltanzug an. "Ich weiß nicht. Und ich zieh mich jetzt vor Nirud nicht aus." dabei streckte sie Nirud die Zunge raus. Wie das freche Mädchen, das früher mit Nirud im Graben gekämpft hat. "Aber ich glaube besser. Wenn du willst kannst du ja die Ärztin rufen. Ich glaube das Antibjotika wirkt und die Entzündung geht zurück. Ein Riss im Anzug auf einem Raumschiff ist bei weitem nicht so schlimm wie am Boden. Habe gehört die Erde soll da wirklich tödlich für uns sein. Mein Bruder war bei der Reaperinvasion auf der Erde dabei. Er hat viele Leute verloren, nur durch Risse im Anzug. Die Erde muss sehr aggressiv sein mit Viren, Bakterien und Mikroben.
Die Menschen stecken wohl mehr ein, auf diese Art von Bedrohung, als alle anderen Rassen."
"Schade",meinte Kir mit gespielter Entäuschung.
"Ich frage mich, warum die Erde so gefährlich für uns ist . Warst du schon einml auf der Erde ?"
"Ich habe gesagt vor Nirud." flüsterte Calipso verführerisch.
"Wir sind daran vorbei geflogen. Hatte dort eine Frau evakuiert. Es war furchtbar, dort sind etliche Reaper, auch größere als der, der da draußen tot rumschwebt."
"Ich werde dich daran erinnern.",gab Kir nach.
"Hoffentlich werden wir nie einem Reaper zu Fuß entgegentreten müssen. Ich will das Ende dieses Krieges mit dir zusammen erleben, ebeno den Rest meines Lebens",flüsterte er.
"Die Zeiten, wo ich zu Fuß ging, sind vorbei. Ab und zu, aber unser Platz, ist auf einem Raumschiff.
Ich war keine schlechte Infanterie Technikerin, aber zu den Besten gehörte ich auch nicht. Frag Nirud. Wir hatten im Team wirklich gute Soldaten.
Bei der Infanterie wäre ich nicht so erfolgreich gewesen, und vielleicht schon tot. Aber das hier, dass liegt mir im Blut."
"Und ich werde an deiner Seite stehen. Egal was passiert."
"Bist du sicher, dass du alles für mich aufgeben willst? Wir sind noch nicht lange zusammen. Willst du wirklich kein eigene Kommando mehr haben?" fragte sie ihn und sah in mit ihren leuchtenden Augen an. Wobei sie eine schwarze Haarsträhne aus ihren Gesicht schob.
"Ja",antwortete Kir ohne zu zögern
Dann strich er ihr die Haarsträhne aus dem Gesicht und gab ihr einen sanften Kuss.
"Ich möchte bei dir bleiben."
"Das ist schön." meinte Calipso. Dann klopfte es auch schon wieder an der Türe. Die Ärztin war da.
"Skipper, ich wollte nach ihnen schauen." sagte sie, als sie eintrat.
"Gerne Doc."
Die Ärztin scannte Calipso mit dem Omitool, aus dem Zugang, den Calipso noch hatte, nahm sie eine Blutprobe und analysierte diese gleiche unter einem Scanner.
"Die Anzahl an Leukozyten geht zurück." meinte die Ärztin, und wollte sich gerade dem Bein zu wenden.
"Und das heißt?" fragte Calipso.
"Die Entzündung geht zurück. Das Antibjotikum wirkt.
Mögen die Herren mal kurz vor der Türe warten? Ich würde mich gerne um das Bein kümmern."