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  1. #3151
    Keelah se' lai Avatar von Kaal'Reeger
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    Tyr (Quarianischer Kreuzer)
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    Trees sah Skarr skeptisch an. "Skarr, deine Fähigkeiten in ehren, aber auch du hättest uns genau nur so viel helfen können wie ein Reaper mit sich verhandeln lässt." Er hörte Skarr wieder zu und als er fragte wozu Quarianer überhaupt gut seien sagte er "Naja, wir sind gute Infiltratoren, wie man an mir sieht. gute Techniker. Sowohl Kampftechniker, wie Calipso, als auch Zivile Techniker für Raumschiffe und alles andere auch. Außerdem Haben wir auch unsere Fronttruppen. also können wir fast alles. aber ich habe bisher noch von keinem Quarianischen Biotiker gehört. aber Nutzlos, das sind wir nicht." Man kann uns zwar beschimpfen, aber wir sind und bleiben ein Stolzes Volk. fügte er in gedanken hinzu. Dann wandte er sich Lucy zu. "Sag mal, was sind eigentlich deine Eindrücke von den verschiedenen Spezies, nun wo du sie alle mehr oder weniger kennengelernt hast? Irgendeine Meinung zu Ihnen?"

  2. #3152
    Erzengel des Nervens Avatar von DeWulfen
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    XL-0N

    Während des Gesprächs zwischen dem Batarianer, dem Kroganer, der Menschenfrau und dem Schöpfer hielt sich der Titan sehr bedeckt, sprach um ehrlich zu sein sogar kein einziges Mal selber etwas. Er tat stattdessen das was er am besten konnte: Daten sammeln, seien es so nebensächliche Themen wie die Fortpflanzung von Kroganern oder solch interessante, wertvolle Berichte wie über die Tatsache das Lucy Ngoc Dean ein ehemaliges Cerberus-Phantom war und die Geschichte über Eta Aquilae, welche der Geth als relativ aufreibend für einen Quarianer einstufte. Nach dieser Geschichte wendete sich das Thema zu anderen Themen zu, Rassen und Ideologien. Der Kroganer Skarr schien seiner Rasse typisch ein hohes Alter zu besitzen und zählte einige Rassen auf welche er mit flapsigen, kurzen und ungenügenden Beschreibungen einstufte.

    "Ich stimme Schöpfer Trees'Reegar vas Tyr zu, die Schöpfer sind äußerst talentierte Techniker, schließlich haben sie es geschafft vollkommen funktionsfähige KIs zu entwickeln und eine Hochkultur erschaffen, welche durch die Wirren des Morgenkrieges unter ging und zu dem Jahrhundertemlangen Raumschiff-Exil führte. Ihr habt in eurer Aufzählung einige Spezies vergessen Kroganer Skarr, etwa die Drell welche einen flexiblen Metabolismus besitzen und zu akrobatischen Meisterleistungen fähig sind welche Menschen nicht mal ansatzweise vollbringen können. Dazu habt ihr die Geth außen vor gelassen, wie ihr einen solchen vor euch sieht. Wir hungern nicht, haben keinen Durst, ermüden nicht und werden nicht abgelenkt wenn wir es nicht wollen. Wir können im Vakuum ohne Schutzausrüstung arbeiten und besitzen integrierte Schutzschilde. Besitzen Kroganer ähnliche Qualitäten?"

    fragte die Titanplattform herausfordernd sein Gegenüber bevor sich der Kopf in Richtung Lucy Ngoc Dean richtete um gespannt ihre Antwort auf die Frage des Schöpfers abzuwarten.

  3. #3153
    Capt. Chaos Avatar von Lt_Striker
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    „Skarr ich habe keine Ahnung was mit deinem Varren los ist? Er ist wirklich sehr anhänglich. Ich bin schon gespannt wie er sich im Kampf bewährt.“ Auf Trees Fragen überlegte Lucy erstmal, was auch gut war, denn der große Geth Titan wurde wieder aktiv, was ihr Zeit ab sich zu setzen und zu überlegen was sie sagen sollte.
    „Was ich von den Rassen halte?“ begann sie zögerlich, denn solche Fragen waren ihr nicht angenehm.
    „Mir wurde beigebracht, dass die Menschen allen Rassen überlegen sind, und gerade die Ratsrassen und klein halten wollen, da sie uns fürchten. So etwas bekommt man schlecht raus aus einem. Doch diene ich nun schon lange genug für eine Alienrasse.
    Vielleicht sollte ich gleich mit den Quarianern beginnen.“ Dabei sah sie auch zu XL und Skarr.
    „Die Quarianer sind als Zigeuner, Diebe und ehrlose, ja lästige Wanderflöhe. Doch was sind sie wirklich? Sie haben mich in ihre Gemeinschaft aufgenommen, sie sind exzellente Techniker, dafür sind sie in der ganzen Galaxie bekannt und gesucht. Keiner lehnt einen Quarianischen Techniker ab, man glaubt sie sind schlechte Kämpfer, doch ich habe gesehen, dass sie keiner anderen Rasse im Kampf unterlegen sind. Sicher, ihr schlechtes Immunsystem ist hinderlich, aber das gleichen sie mit guten Taktiken wieder aus. Schon alleine dass sie Informationen von Feindstärken schnell teilen, ist ein guter Vorteil. Und man muss neidlos zugeben, sie gehören zu den besten Raumfahrern der Milchstraße. Turianer und Asari, sogar wir Menschen mögen kampfstärkere Schiffe haben, aber die Quarianer kennen die Milchstraße wie ihre Westentasche, es scheint als ob sie überall den Heimvorteil genießen.
    Die Quarianer sind die wohl Unterschätzteste Rasse von allen.
    Kroganer, ich kenne nur Skarr persönlich, den Rest habe ich vom Extranet. Sie gute Krieger, teilweise zu aufbrausend und zu gewalttätiger. Viele kämpfen als Söldner und es ist ihnen egal warum sie jemanden töten sollen. Doch ihnen wurde durch die Genophage übel mitgespielt. Die Kroganer, so gerne ich Skarr mag, könnten wirklich eine Gefahr darstellen, wenn sie ihr Verhalten nicht ändern werden. Denn wenn wir die Reaper besiegen, gegen wen kämpfen sie dann? Sie müssen lernen auch ohne Kriege und Töten zu leben. Ansonsten find eich sie wertvoller als einige andere Rassen. Vor allem im Kampf gegen die Reaper.
    Die Geth.“ Sie sah zu XL hoch. „Ich weiß nicht, ob man euch eine Rasse nennen kann, ihr seid KIs, und sicherlich nützlich. Aber ihr haben keine Seele und keine Gefühle. Nimm es mir nicht übel, da habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Ihr seid da, und präsent auf diesem Schiff, ich akzeptiere euch. Doch scheute ich Gedanken darüber, wie ich euch einstufen soll, als Lebewesen oder als Maschine. Als Maschine und KI muss ich sagen seid ihr das nützlichste was je erschaffen worden ist. Als Lebewesen macht ihr mir Angst, da ihr eine Maschine seid und Maschinen können versagen und umprogrammiert werden. Ich habe Quarianer gesehen, die Geth oder Heretics oder wie auch immer hacken konnten wenn auch nur für Kurze Zeit.
    Batarianer.“ Und damit sah sie zu Bray. „Bis jetzt kann ich über diese Rasse nichts Gutes sagen. Mir wurde beigebracht, sie sind unsere Feinde, Bray wird wohl die nächste Zeit sehr starken Einfluss haben, wenn ich die Geschichten über die Batarianer neu überdenke. Ich mag keine Sklavenhändler, doch die Batarianer sind auch eine Rasse die von den Ratsrassen immer klein gehalten wurden. Über Drells, Hanar, Volus kann ich nichts sagen. Ich kenne sie schlichtweg nicht. Ich kann euch nur sagen was Cerberus darüber denkt und nicht was ich darüber denke.
    Und dann kommen wir zu Asari, Turrianer und Salarianer. Trotz meines neuen Lebens unter Aliens, und trotz stundenlanger Psychofoltern dass Aliens lieb sind.
    Ich kann sie nicht leiden.
    Ich habe kein Problem mit Aiora hier an Bord. Die jungen Asaris sind nett, ein wenig zickig, manchmal etwas Nuttig, aber die Alten. Die glauben auch sie sind Gott und wissen alles besser nur weil sie so lange Leben.
    Und die Salarianer, ich bitte euch, die haben kein Gewissen, für die sind wir doch alle nur Experimente für ihren Chemiebaukasten. Wer uns nur als Versuchtiere ansieht, der hat auch ´meinen Respekt nicht verdient.
    Und die schlimmsten von allen sind die Turianer. Batarianer als Sklaven Händler verstoßen, doch sie selber wollen doch auch alle unter ihre Kontrolle bringen. Sie glauben sie sind die besten Kämpfer. Da lache ich doch. Als Infanterie sind Kroganer viel besser, im Raumkampf gebe ich den Quarianern doch lieber modernere Schiffe, in kombinierte Einheiten und Taktiken, haben sie gegen uns Menschen schon verloren.
    Deren zeit ist abgelaufen, doch sie glauben immer noch sie sind die große Macht, die Polizei der Galaxie die alle anderen mit Missachtung begegnen. Denen wäre es doch selbst am liebsten wenn sie uns versklaven könnten, doch weil sie nur ein Vogelhirn haben, überlassen sie das Denken den Asaris, und die sind nun mal gegen Sklaverei.
    Wenn man Asaris und Turianer trennt, könnten die Turianer nicht mehr überleben.“

  4. #3154
    Toss a coin... Avatar von Drellinator92
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    "Das die Quarianar nutzlos sind, hab ich nie gesagt, Trees, beleidigen wollte ich euch auch nicht" erwiderte Skarr ruhig und um es zu untermauern schlug Skarr Trees kameradschaftlich in dessen Schultern "Es ist nur so.., von euch Quarianern, mit euch durfte ich nicht so kämpfen, verständlich wenn man weiß, das nur ein Riss im Anzug eines Quarianischen Soldaten, den Tod desselben bedeutet." nachdem Skarr mit Trees sprach mischte sich der verstummte Geth-Titan , der die ganze Zeit im Raum war, aber die ganze Zeit nur stumm war, deshalb beachtete Skarr ihn nie bis jetzt
    "Ach... der große rote Schrank ist also einer dieser Geth-Titanen? Nun...äh..." kam Skarr nicht weiter, da er nicht wusste, ob diese Plattform ne Namen hatte so fuhr er fort "Also gut... Großer...die Drell, die vergaß ich, da sie im Kampf nur Randerscheinungen sind und nicht oft auftauchen, ja sie sind flink...aber genauso schnell landen sie auf den Boden... was meinst du, wie oft ich diese Drell-"Frontkämpfer gerettet habe?" meinte Skarr zu dem Geth wegen den Drell. Nach einer kurzen Pause fuhr er fort "Ja ihr Geth könnt nützlich sein, d.h. wenn ihr noch Schilde habt, ihr Titanen seid anders habt auch nen starken Panzer, aber dafür seid ihr verdammt langsam..." so beendete Skarr seine "Truppanübersecht". Nach dem letzten Satz der Plattform grinste Skarr kurz, dann meinte er zu ihm "Hör ich gerade eine Herausforderung? Ich weis ja nicht, ob wir Kroganer nen Schutzschild haben, aber könnt ihr Titanen, euch regenerieren oder Biotik einsetzen?" antwortete Skarr auf die Frage des Geth, innerlich freute er sich auf eine Herausforderung gegen einen GethTitanen. Dabei grinste er ihn an.

  5. #3155
    ...Nun... Avatar von plasma13
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    Es hatte einige Zeit gedauert bis Samuel seine Zelle an Bord der Tyr bezogen hatte. Erst hatte er den Quartiermeister suchen müssen der ihm dann ein Quartier zugeteilt hatte. Danach hatte er seine Sachen vom Kloster auf die Tyr bringen lassen und begann einzuräumen.
    Mit Bedacht brachte er schließlich das schlichte Kruzifix an der Wand an und betete danach Augenblicklich. Seine Rüstung legte er auf einen Rüstungsständer ab und zog sein traditionelles Priestergewandt an, die Soutane, an.

    Mit ernstem Gesichtsausdruck suchte er sich einen Weg zum N7 Besprechungsraum. Es dauerte ein wenig sich auf dem Schiff zurechtzufinden. Beim ersten Versuch verlief er sich prompt fand aber schließlich sein Ziel.
    Er fand den Besprechungsraum leer vor, was ihm ganz entgegenkam.
    Am der ÜLG Kommunikationsterminal machte er einige Angaben. Er rief einige Adressen an. Bei einigen hinterließ er lediglich eine Nachricht oder nahm eine Entgegen, bei anderen erreichte er seine Gefährten, so sprach er zum Beispiel mit Michael der sich auf einem Truppentransporter auf dem Weg in die Terminusgebiete befand.
    Er rief die letzte Nummer an. Schon bald meldete sich eine Turianische Stimme.

    „433. Grenadierbrigade Macragge, Vermittlung“
    „Quarianisches Kriegsschiff Tyr, Samuel. Ich muss mit dem Söldner Thomas sprechen!“
    Es dauerte einige Zeit bis man ihn zu einem Außenposten durchgestellt hatte. Es gab kein Bild, nur Ton.
    „Samuel, Bruder was brauchst du?“
    „Ich denke, ich habe sie gefunden! Eine Welt in den Terminusgebieten – Wir müssen uns Sammeln um gemeinsam zuschlagen zu können!“
    Thomas zögerte mit einer Antwort
    „Ich komme hier nicht weg Samuel! Die Reaper haben hier ihre Kräfte verstärkt. Wir bekommen auch keine Verstärkung und wenn nichts geschieht stehen wir hier schon bald mit dem Rücken zur Wand!“
    Unangenehmes Schweigen füllte für einen Moment den Raum
    „Hast du von den anderen gehört?“ fragte schließlich Thomas
    „Ja! Einige sind noch in Gefechte verwickelt, andere sind bereits auf dem Weg. Ich konnte aber nicht Thaddäus und Philip erreichen!“
    Thomas atmete am anderen Ende der Leitung tief durch
    „Von Philip habe ich selbst seit langem nichts gehört aber Thaddäus…….Thaddäus ist tot Samuel!“
    „Wann, wo?“ fragte der Priester überrascht
    „Vor einer Woche, auf der Fabrikwelt Iskariot. Die 122., 573. Und die 451. Frontdivision der Allianz verteidigte mit mehreren Söldnerregimentern die Welt. Sie konnten die Reaper einige Zeit aufhalten jedoch überfluteten sie die Welt schließlich mit ihren Landungskapseln.
    Das 573. Opferte sich schließlich um den Rückzug zu ermöglichen. Thaddäus weigerte sich abzuziehen und kämpfte mit den Allianzsoldaten. Manuell überlastete er schließlich den Hauptreaktor des größten Fabrikkomplexes und jagte sich, einen halben Kontinent und eine unzählbare e Masse an Reaper in die Luft!“
    Während Samuel zuhörte flüsterte ein kurzes Gebet für die Gefallenen
    „Hör zu Samuel…“ begann Thomas erneut „…wartet nicht auf mich. Ich kann und werde meine Brüder und Schwestern hier nicht allein lassen. Ich werde für euch beten und betet für uns hier, wir werden es brauchen. Leb wohl!“
    Es lag etwas Endgültiges in den Worten Thomas als dieser die Verbindung beendete.

    Frustriert schlug Samuel auf die Konsole und ließ den Kopf hängen während er den Tod von Thaddäus betrauerte. Still betete er für die bereits gestorbenen und für die Kommenden.
    Ein Schiffsweiter Alarm riss ihn aus seinen Gebeten. Es handelte sich um einen grünen Alarm und damit verbunden gab es die Nachricht, dass das Schiff in acht Stunden die Station verlassen würde.
    Unsicher wie er darauf reagieren sollte entschloss sich Samuel dazu auf Nummer sicher zu gehen. Zügig ging er zu seinem Quartier zurück und bereitete seine Ausrüstung auf alle Eventualitäten vor.

    Am Ende überlegte er ob er noch etwas tun konnte aber außer sich seinem Truppführer vorzustellen viel ihm nichts weiter ein.
    Nach einigem herumfragen und erneutes Verlaufen auf dem Kriegsschiff fand er schließlich Captain Trees' Reegar vas Tyr im N7 Aufenthaltsraum.
    Es waren einige andere Soldaten und Söldner anwesend. Vorcha, Kroganer, Batarianer, einige Quarianer und ein weiterer Mensch.
    Samuel schritt direkt auf einen Quarianer mit den Abzeichen eines Captains zu.
    „Hauptmann Trees’Reegar vas Tyr? Ich bin Pater Samuel und ihrem Trupp zugordnet“ stellte er sich vor und machte eine dezente Verbeugung wobei er hauptsächlich den Kopf bewegte.
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  6. #3156
    Keelah se' lai Avatar von Kaal'Reeger
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    "nun Lucy, ich freue mich über deine Einschätzung meiner Art. aber auch die Turianer sind nicht zu unterschätzen. aber mit den Asari liegst du im allgemeinen leider richtig." meinte Trees zu Lucy. Trees boxte Skarr gegen die Schulter. §Weis ich doch Großer. ist schon ok." lachte er. Dann sah er einen Menschen eintreten. "Ah, Pater Samuel. Ich hörte schon das sie nun auch an Bord sind." Trees führte eine leichte Verbeugung aus Höflichkeit durch. "Sie sind ein Mann des Glaubens kam mir zu Ohren? Was führt sie dann hierher? Irgendeine Religiöse suche, vielleicht Erleuchtung? Oder wollen sie Ihren gefallenen Kameraden irgendwo die letzte ehre erweisen? möglicherweise irre ich auch vollkommen." Überlegte Trees laut. "Sie werden einen triftigen Grund haben hier zu sein. Und alles andere würde ich Ihnen auch nicht glauben. Wenn es für sie nicht sehr wichtig wäre würden sie Ihren leuten irgentwie helfen. Was Treibt sie hier also an Pater?"

  7. #3157
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    XL-0N

    Aufmerksam lauschte der Titan den Worten der ehemaligen Cerberus-Agentin über die verschiedenen Rassen sowie speziell über die Geth, sie beschrieb es als eine Scheu sie einordnen zu wollen, als Nützliches Werkzeug oder als Lebewesen mit eigenen Gefühlen und Gedanken wie es viele Geth seit dem Hochladen des veränderten Reapercodes besaßen. Sofort berechnete XL-0N einige Antworten, die naheliegenste war der Mechanismus-Vergleich, das zeigen das Menschen oder Quarianer ebenfalls nur Maschinen waren, ihre Hirne kommunizierten mithilfe Elektronischer Impulse mit ihren Nerven, sie benötigten "Energie" in Form von Kohlenhydranten und ähnlichem und konnten ebenfalls "umprogrammiert" werden....Lucy Ngoc Dean war das beste Beispiel, ebenso die Reaper selbst. Indoktrination, ob durch die Reaper selbst oder mithilfe von Psychologischen Modellen, war eine sehr effiziente Möglichkeit ein Wesen umzupolen und gute Gefolgsleute zu erschaffen, deswegen hatte nicht nur Cerberus selbst sondern jede Diktatur oder Herrschaftsform der letzten Jahrhunderte Psychologische Indoktrination und Propaganda für ihre Zwecke genutzt. XL-0N schwieg jedoch, er ließ der Frau, welche bereits viel hinter sich hatte, ihre Meinung und besaß seine eigene. Der Kroganer Skarr jedoch schien seine Worte als Herausforderung genommen zu haben und stellt die seiner Meinung nach größten "Nachteile" vor...mangelnde Bewegungsgeschwindigkeit, keinerlei Natürliche Regeneration und keine Biotik. Sollte das alles sein?

    "Beschränktes Denken ist euer Fehler Kroganer Skarr, jedoch ist es nicht überraschend da Kroganer nicht zu den flexibelsten oder Intelligentesten Spezies zählen, die von euch angesprochene "Problematik" einer fehlenden Natürlichen Regeneration von Wunden und Verletzungen lässt sich mithilfe einer Reparatur erledigen, schneller als beispielsweise ein Mensch den Verlust eines Armes verkraften kann erhalten Geth ein Ersatzteil welches sie anbauen können. Es gibt manche Plattformen welche die Kenntnisse und Werkzeuge haben als Feldmechaniker zu arbeiten und Reparaturen durchzuführen um die Geth-Kampfformationen auf maximaler Effizienz zu halten. Einen weiteren Vorteil habt ihr ebenfalls übersehen: Geth spüren keinen Schmerz und keine Angst. Dies mag für einen Kampferpropten und Jahrhunderte alten Kroganer vielleicht lächerlich klingen doch kann ein einfache, ungefährliche, Verletzung mit ihrem Schmerz einen Soldaten lahm legen oder die Angst eine Kampftruppe zersprengen und sie desertieren lassen.

    Bezüglich der Biotik muss ich euch zustimmen, Synthetische Lebensformen besitzen keinerlei Nervensystem und aus diesem Grund keine E-Zero Knoten mit denen sie Masseffektfelder manipulieren können, womöglich ließe sich das bewältigen eine Art Synthetische Biotik mithilfe eingebauter Masseneffektgeneratoren und ähnlichen Werkzeugen zu konstruieren, doch ist dies eine Aufgabe welche nach dem Krieg im Fokus der Wissenschaft stehen könnte."


    Damit war für den Titanen das Thema der Schwächen der Geth erledigt und er widmete sich dem Neuankömmling zu, eine eindrucksvolle Gestalt bei der es sich um einen "Pater Samuel" handelte. Pater, vom lateinischem "Vater", war die Anrede für einen Priester des Christlichen Glaubens, einer Person welche zwischen einer imaginären Gottheit und den Menschen die Brücke darstellte um sie zu unterrichten und zu leiten. Einen solchen Mann des Glaubens an Bord der Tyr zu finden überraschte das Synthetische Wesen eindeutig, vorallem da er dem Trupp des Schöpfers Reegar zugeteilt war. Bedeutete dies er war ein Kämpfer? War dies nicht ein Konflikt zwischen den Christlichen Lehren welche durch ihren Messias Jesus Christus gepredigt wurden und den 10 Geboten? Argwönisch musterte der Titan den Priester und wartete gespannt dessen Antworten auf die Fragen des Schöpfers Reegar ab.

  8. #3158
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    Skarr freute sich, das Trees nicht beleidigt ist, er lachte los und meinte "Hehe... ich will nicht mit dir während des Krieges kämpfen.. obwohl... ein Trainingskampf wäre doch witzig."


    Dann schwieg Skarr und schaute Lucy an, die gerade ihre Meinung zu jeder Spezies abließ, Bray selbst, drehte sich vom Panoramafenster weg, so lehnte er sich, mit verschränkten Armen, gegen einer Wand und hörte und sah Lucy zu.

    Als Lucy mit ihrer Meinung zu den Spezies beendete, sagte Bray "Ok, nur zur Info: Nicht alle Batarianer sind oder waren Sklavenhändler und wer hat ein eigenes Gebiet in der Galaxie? Die Asari oder ihr Menschen?"

    Skarr lachte leise, dann meinte er erstaunt "Wow, ich hätte nie gedacht, sowas von einer Ex-Cerberus zu hören, ich frag dich das nochmal in 50 Jahren, denn ihr Menschen seid nichtmal 40 Jahre in der Galaxie." dann drehte Skarr sich zur Plattform und meinte "Ja du hast Recht, wir Kroganer sind vlt. nicht die Hellsten, aber ihr Geth seid auch nicht perfekt, jeder braucht jeden, wie schon Lucy sagte: Ohne Asari keine Turianer, ohne Turianer keine Menschen, ohne Salarianer keine Kroganer, wir würden noch immer auf Tuchanka festsitzen und ohne Quarianer gäbe es keine Geth" nach dieser Rede lehnte sich Skarr zurück und genoss die Ruhe.

    Dann kam der Söldner Samuel in dem Raum, er stellte sich als "Pater Samuel" vor, Bray, dessen rechtes Auge sowieso auf den Eingang blickte wunderte sich, er drehte sich in die Richtung von Samuel und blickte ihn argwöhnisch an, innerlich meinte Bray "Ein Pater? Hier auf einem Kriegsschiff der Quarianer? Interessant." stumm beobachtete Bray das Geschehen.

    Als Samuel grade eintratt, drehte Skarr sich zu ihm um, mit Wunderung sah er wie Trees aufsprang und ihn begrüßte, so stand Skarr ebenfalls auf und ging zu Samuel und Trees. Verwundert meinte Skarr zu Trees "Also...ich wusste nicht, dass dein Vater ein Mensch ist, Trees und von was redest du? Von einer Leuchte? Im Weltraum?" dann besah sich Skarr den neuen und meinte nur "Ich bin Skarr, was ist denn das für eine Kleidung? Es sieht nicht sehr stabil aus" er spielte auf die Kleidung des Paters aus und zeigt damit das er keine Ahnung von Religion hat.

    Entnervt gab sich Bray einen Klaps auf seinen Stirn mit den leisen Worten "Dumme Kampfechse..."

  9. #3159
    ...Nun... Avatar von plasma13
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    „Was treibt sie also an Pater?“ fragte der Hauptmann
    Der Quarianer ging gleich in die vollen und etwas verwundert zog Samuel die Augenbraue hoch. Von einem erfahrenen Truppführer hätte er beim ersten Gespräch andere Fragen erwartet aber jeder war anders.
    „Wenn ich eines über die Menschen sagen kann Hauptmann, dann das es nie nur den einen Grund für unser handeln gibt. Wir alle streben nach Glück dass für uns alle anders aussieht und vereinen darin alles was uns antreibt.
    Wenn sie mich also fragen ob Erleuchtung, eine Suche oder die Ehre der Toten mich bewegen hier an Bord gekommen zu sein so lautet die Antwort ja und noch viele weitere Gründe. All diese Gründe enden jedoch bei Gott!“ antwortete während er sich einen freien Stuhl herangezogen hatte.
    Bevor er sich jedoch setzen konnte wurde er von einem riesigen Kroganer angesprochen. "Ich bin Skarr, was ist denn das für eine Kleidung? Es sieht nicht sehr stabil aus"
    Samuel wandte sich dem einäugigen Kroganer zu „Ich bin Pater Samuel“ stellte er sich vor wobei er seine rechte Hand auf die Brust legte und bewusst leiser sprach als der polternde Kroganer.
    „und was ich trage ist die rituelle Kleidung eines geistlichen, vergleichbar mit den Schamanen eurer Rasse!“
    Samuel wandte sich wieder Trees zu
    „Mich würden nun einige weltliche Dinge interessieren Hauptmann! Wie stark ist unser Trupp, wer gehört dazu und gibt es spezielle Fähigkeitsverteilungen zum Beispiel Breacher, Pionier, Fernmeldespezialist?“ fragte er nach den organisatorischen Dingen
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  10. #3160
    Capt. Chaos Avatar von Lt_Striker
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    Die Tyr flog langsam durch den Orbit, der quarianische Kreuzer mit der typischen Form ähnlich eines Massenportals. Vorne ein großer Kreis, der sich stetig und langsam drehte um eine künstliche Schwerkraft zu erzeugen, mit der folgenden.
    In einen der riesigen Container, war ein großes Panoramafenster eingelassen, durch das man eine bunte Schar von Wesen sehen konnte, aller verschiedener Spezien. Doch im leeren All, gab es meinen Beobachter, der diese Gruppe sah.


    Lucy, eigentlich gar nicht schüchtern, verschlug es auf einmal die Sprache als Pater Samuel den Raum betrat.
    Am Fenster lehnte ein Batarianer, der anscheinend von viel ignoriert wurde, eigentlich wollte Lucy ihm gerade erklären, dass er der erste Batarianer ist, mit dem sie je gesprochen hatte,. Alle anderen sah sie bis jetzt nur durch die Optiken ihres Präzisionsgewehres und mit denen konnte man danach kaum mehr reden.
    Doch als der Pater den Raum betrat klappte ihr fast das Kinn herunter.
    Nicht dass sie sehr religiös war. Sie war als Asiatin, auch wenn sie in den USA geboren wurde, eh eher Buddhistisch angelegt, statt christlich, doch er war ein Mensch. Wenn auch nicht ganz ihr Typ, so war es doch eine Wohltat nach Monaten endlich wieder einen Menschen zu sehen. Und er war auf diesem Schiff. Sie konnte sich mit jemand ihrer eigenen Art unterhalten.
    Trees sprang auf und grüßte den Menschen so als ob er es schon längst wusste, wäre Lucy gerade nicht so apathisch, hätte sie Tress wohl eine Runter gehauen, zumindest sich aber beschwert, dass er ihr nie sagte, dass sie einen weiteren Menschen an Bord hatten.
    Eigentlich wollte sie sich gleich vorstellen, ihm die Hand schütteln, doch zuerst musste sie ihn nur dumm angestarrt haben, und als sie es merkte und sie sich unheimlich dumm vorkam, setzte sie wieder ihre neutrale Mine auf und stand weiter neben Tress, den Varren kraulend,, der zufrieden zu ihren Füßen lag.
    Lucy hätte Zeit, und Samuel redete gerade mit Trees. Es wäre unhöflich das Gespräch zu unterbrechen.


    Währenddessen auf der Brücke der Tyr:

    Calipso beobachtete erstaunt die ganzen Rechenprozesse die über den Zentralcomputer gingen. Die KI der Tyr half bei der Berechnung der Daten, und sag und schreibe, nach nicht mal 10 Minuten war der Kurs berechnet, eine Berechnung die selbst mit guten Sternenkarten und Navigatoren mindest 30 Minuten oder teils weit über eine Stunde gedauert hätte.
    Doch das war nicht alles, das waren nicht die ganzen Berechnungen, die für Calipso wirklich enorm waren.
    „Tyr! Was sind das alles für Berechnungen die du machst?“ fragte sie misstrauisch die KI.
    „Captain, auch wenn die Geth nun ein Bewusstsein haben, und wir uns von der Schwarmintelligenz getrennt haben, so ist für viele Geth der Konsens eine Heimat. Die Geth die auf der Tyr stationiert sind, nutzten meine Server als Konsens untereinander.“
    Calipso nickte nur verständnisvoll, machte sich aber eine Notiz in ihren Gedanken, dass überprüfen zu lassen.
    „Skipper, wir haben einen Kurs durch den Hyperraum.“ Meinte einer der Navigatoren, der derzeitige Offizier. Calipso aktivierte ihre Konsole.
    Der Flug im ÜLG war immer eine Sache, die genau berechnet werden musste. Man konnte nicht einfach von Punkt A nach Punkt B fliegen. Der Weltraum ist voll mit Sternen, Planeten, Meteoriten, Kometen und Planetoiden. Bei einer Geschwindigkeit die schneller als das Licht war, konnte man weder schnelle Ausweichmanöver machen, noch eine Notbremse. Ohne Navigation wäre es ein kurzer Flug und es kam immer wieder vor, dass Unerfahrene Navigatoren sich verrechneten, und ein Raumschiff mit Überlichtgeschwindigkeit in einen Asteroiden oder Planetoiden krachte.
    Gerade hier im Rosettennebel auf unbekannten Pfaden.
    Der Rosettennebel war ein junges System, einige Sternensysteme waren noch im Zustand des „Großen Bombardement“.
    Einem jungem Zeitalter, in dem sich gerade Planeten formen, jene aber auch oft kollidieren, sich vereinen oder explodieren. Es wäre Selbstmord mit ÜLG durch die unbekannten Systeme des Rosettennebels zu fliegen. Doch die Tyr hatte die neuesten Daten von der Alia Dunman bekommen, einige quarianische Schiffe erkundeten diesen Raum schon im normalen Transitflug.
    Nach 300 Jahre im Exil besaßen die Quarianer die wohl exaktesten Sternenkarten und sie kannten weit mehr als drei Mal so viele Massenportale als der Rest der Raumfahrenden Spezien. Wenn man eh schon vom Rat verstoßen wurde, musste man sich nicht an die Gesetzte halten. Und das an das Verbot, neue und unbekannte Massenportale zu nutzen, welches seit dem erscheinen der Rachni eingesetzt wurde, war eines der Gesetztem welches die Quarianer oft ignorierten, auf der Suche nach einer neuen Heimatwelt.
    Jetzt war der Kurs berechnet, die Tyr musste im ÜLG etliche Systeme umrunden oder überfliegen, würde man den Kurs auf einer Karte eintragen, würde man sich an das Hirn langen, so viele Umwege musste die Tyr fliegen, doch in der Raumfahrt galten andere Regeln als wenn man mit einem Skycar unterwegs war.
    Calipso gab den Befehl für den ÜLG Flug. Der E-Zero Kern brachte sich nun auf volle Leistung und erzeugte ein Anti-Massen-Blase um das Schiff. Dadurch wurde das Gewicht des Schiffes für die normalen Antiprotonenantriebe fast aufgehoben und das Schiff bewegte sich nun mit 200 facher Lichtgeschwindigkeit durch den Raum. Die Tyr kann 60 Stunden mit dieser Geschwindigkeit fliegen, bevor der Antrieb eine Ladungssättigung erreicht.
    Der Rosettennebel hat eine Breite von 80 Bogensekunden ein riesiger Nebel, der ohne Massenportale kaum durchflogen werden konnte, die Entfernung zu ihrem Zielort war lediglich 1,2 Bogensekunden, 0,3 Bogensekunden entsprach der Entfernung von 11,3 Lichtjahren. Selbst für diese kurze Distanz, wird die Tyr mehrere Tage brauchen um ihr Ziel zu erreichen, vor allem da sie sich alle 60 Stunden entladen muss.
    Doch derzeit schießt das unendliche Universum an der Tyr in Blautönen vorbei. Das Licht welches sich an der Masse-Effeckt-Blase bricht, erscheint dem Beobachter welcher zum Fenster hinaussieht wie blaue Schlieren.

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