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  1. #1471
    Splinter Cell Blacklist Avatar von Vorcha IsPlayin
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    "Danke Brandon!", sagte Hunter, als er den Kaffee bemerkte. "Aber hast du schon vergessen was dieser doppelte Scotch mit mir gemacht hat?" fragte Hunter ihn misstrauisch. "Willst du mich besoffen machen und mir dann irgendwas stehlen? Vergiss es! Vorcha kann man sowieso nichts klauen... außer ihrer Unterhose!" Hunter musste lachen und wartete gespannt auf Brandons Antwort.
    Geändert von Vorcha IsPlayin (18.06.2012 um 20:47 Uhr)

  2. #1472
    X-304 Avatar von CMEF
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    Brandon registrierte die Neuankömmlinge. Einer schien mit calipso verwandt zu sein, einer mit BC befreundet und der Geth hatte wohl einen Sprachfehler...dann wurde er von Hunter angesprochen..."Ob ich dich besoffen machen will? Ja, ich will deinen Mako klauen...!" Als er Hunters entsetzten Blick sah, sagte er schnell: "War nur ein Witz, das ist nur Kaffee...Aber inzwischen eh kalt." Brandon stand auf, um zwei Drinks zu holen. Unterwegs begrüßte er die Neuankömmlinge...

  3. #1473
    ...Nun... Avatar von plasma13
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    Den Reaperangriff hatte Philip eher aus der zweiten Reihe verfolgt. Ohne selbst auch nur einen Schuss abgegeben zu haben hatte sich der CombatMedic darauf konzentriert Verwundete zu behandeln.
    Die letzten Reaper wurden gerade ausgeschaltet als sich sein Komm meldete.

    „Hey Philip, wir bekommen hier im Lagezentrum eine Reapermeldung von dem Gasthaus `Trunkener Kroganer´, bist du dort?“ Es war Philips Kompaniechef
    „Aye Cap, Reaper in Zugstärke vernichtet, zwei Leichtverwundete. Schlage vor einige Aufklärungselemente hier her zu verlegen“
    „Sind bereits unterwegs. Melde dich wenn es etwas neues gibt ansonsten sieht man sich zur befohlenen Zeit!“
    „Wilco!“ bestätigte Philip und schloss den Kanal und widmete sich wieder dem jungen Mann der vor ihm mit dem Rücken zur Wand auf dem Boden saß. Der Kerl, nicht mal 20 Jahre alt, war kreidebleich und zitterte. Er hatte ordentlich was abbekommen und sich eine üble Platzwunde auf dem Kopf zugezogen die Philip mit Medigel und einem Druckverband versorgt hatte.

    Die Blässe und das Zittern waren eher vom Schock, dennoch prüfte Philip mit einer kleinen Taschenlampe die Pupillenreflexe und stellte einige leichte Fragen während er den Puls prüfte um eine ernstere Verletzung ausschließen zu können.
    Er zog den Jungen auf die Beine und reichte dem Burschen eine Limonade und sah ihn ernst an. „Jetzt reiß dich mal zusammen und trink. Danach meldest du dich bei deinem Zugführer und verschwindest dann auf deine Pritsche und schläfst dich aus!“ befahl er dem jungen Allianzsoldaten doch dieser reagierte nicht.
    „Private ich rede mit ihnen!“ sagte Philip mit einem drohendem Ton und erste jetzt regte sich der Bursche „Aye Sir!“. Mit einem militärischen Gruß verschwand er dann zuerst noch etwas wacklig doch mit jedem Schritt sicherer. Philip sah rauchend dem Jungen noch eine Weile hinterher.

    Der CombatMedic ging zurück ins Gasthaus und wartete auf eine Bestimmte Person, eine Pflicht hatte er heute noch.
    Eine Quarianerin betrat das Gasthaus und sah sich suchend um. Philip winkte die Frau heran. „Philip?“ fragte die Quarianerin den CombatMedic woraufhin Philip nickte.
    „Teeyla nehme ich an. Danke, dass Zeit gefunden hast.“
    Teeyla war Metos Schwerster. Vor seinem Tod hatte Meto ihn gebeten im Fall der Fälle ihr einen Datenstick mit einem Abschiedsvideo zu überreichen.
    Teeylas Blick fiel auf die Bilder an der Wand. „Ist er das? Ich habe ihn seit Monaten nicht mehr gesehen“ fing sie zögernd an und ging auf das Bild ihres Bruders zu.
    Einen Moment lang stand sie schweigend vor dem Bild bevor sie weitersprach.
    „Wie ist er gestorben?“

    Philip atmete tief ein bevor er antwortete „Wir hatten eine Landezone freigekämpft und waren dabei die Verwundeten abzutransportieren. Die MedEvac Shuttles flogen im Tiefflug Pendelverkehr und mussten der feindlichen Flugabwehr ausweichen. Meto versorgte drei schwer verwundete Quarianer parallel als die 2. Welle der MedEvac Shuttles landete. Er bestand darauf mitzufliegen. Meto wusste, dass die verwundeten Quarianer ohne seine Hilfe den Flug ins Feldlazarett nicht schaffen würden. Die Shuttles der 2. Welle wurden beim Rückflug dann alle abgeschossen.“

    „Philip, ich möchte deine Ehrliche Meinung. Was hast du von Meto gehalten?“
    Philip verzog das Gesicht, er mochte solche Unterhaltungen gar nicht. „Ist das Wichtig?“
    Teeyla sah ihn direkt an „Es ist mir wichtig, bitte“

    Philip seufzte „Ich weiß noch wie meine erste Begegnung mit Meto war. Er war gerade frisch in meinen Trupp gekommen. Er kam direkt auf mich zu, fragte ob ich sein Truppführer bin und drückte mir dann eine Liste mit fehlenden Breitspektrumantibiotika in die Hand. Da wusste ich, dass Meto kein gefühlsduseliger Träumer war, der den ganzen Tag nur dummes Zeug labert. Meto wusste immer worauf es in einer Situation ankommt. Er stand zu seinen Fehlern und bat nur dann um etwas wenn er es nicht allein schaffte. Er hatte meinen Respekt und Vertrauen seit der ersten Minute und ich fürchte, sein Verlust wird uns noch teuer zu stehen bekommen.“

    Teeyla sah wieder auf die Bilder an der Wand und nickte fast unmerklich. „Er sprach oft von dir wenn wir telefonierten. Er hielt große Stücke auf dich Philip, das konnten nicht viele Leute in seinem Leben von sich behaupten.“ Teeyla sah sich die anderen Bilder genauer an. „Sind das alles Bilder von deinen toten Truppkameraden?“
    „Nein..“ fing Philip an zu antworten „… nur diejenigen die bei Trupp 7 hängen“ 4 Trupps der Delta Kompanie waren hier vertreten, Trupp 5 – 8. Jeder der Trupps hatte schon Verluste verzeichnen müssen.

    „Wie sind sie gestorben?“ fragte Teeyla ehrlich interessiert. Philip räusperte sich, er sprach nur ungern darüber und hätte bei jedem anderen abgeblockt aber der Schwester eines Gefallenen machte er eine Ausnahme und deutete auf das Bild des Kroganers. „Wir waren in einer Stadt eingesetzt, LZ überrannt und die Verwundeten mussten abtransportier werden, 4 Kilometer zu Fuß durch eine zerstörte Stadt. Er erkaufte uns mit seinem Opfer genug Zeit um zu entkommen.“
    Philip deutete auf den Geth „Um zwei schwer beschädigte Geth zu retten transferierte er einen großteil seiner Energie und hatte im darauffolgenden Gefecht nicht mehr genug um es zu schaffen“ Philip schluckte und zeigte auf das Bild des Salarianers. „Während einer anderen Mission mussten wir aus einem Kessel ausbrechen. Er organisierte ein Fahrzeug, wir luden die Toten und Verwundeten auf und versuchten durchzubrechen. Er ließ sich auf dem Fahrersitz zusammenschießen ohne den Fuß vom Gas zu nehmen und ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Er hielt noch so lange durch bis wir in Sicherheit waren“

    Teeyla schwieg und nickte nur einmal „Warum tut man so etwas? Für die die sowieso tot sind oder es ohnehin Keine Rettung gibt?“
    Philip senkte den Blick und schwieg. Es war eine bittere Wahrheit, dass man die Männer der Pararescue Kompanien erst rief, wenn alle Stricke bereits gerissen waren. Jedes Mitglied seiner Kompanie hatte Kommando und Spezialausbildung aber ihr Kernauftrag war es Leben zu retten, um jeden Preis.
    Die Antwort auf Teeylas Frage war einfach
    Weil es sonst keinen Gibt der kommt wenn die Verlorenen um Hilfe rufen.
    Teeyla wurde die ganze Sache nun ersichtlich unangenehm. Sie nickte verstehend und bedankte sich erneut für die Nachricht und verabschiedete sich dann. Philip blieb noch vor der Wand mit den Bildern stehen und erinnerte sich an den Schwur den er am Ende seiner Ausbildung abgelegt hatte.
    Es ist meine Pflicht als Pararescue Mann Leben zu retten und Verwundungen zu behandeln. Ich werde jederzeit bereit sein meine Pflichten schnellstmöglich und sorgfältig zu erfüllen. Diese Verpflichtung werde ich immer und überall vor meine persönlichen Belange und Ansprüche stellen. Dies sind die Dinge die ich tue damit andere leben können.
    Um ein Pararescue Men zu werden musste vom Wesenszug jemand sein, der sich für andere aufopfert, bis ins Extreme. Philip kannte keinen in seiner Einheit, der auch nur für eine Sekunde zögern würde wenn es darum ging anderen zu Helfen die Hilfe brauchen.
    Es gab ein Sprichwort in seiner Einheit: Pararescue kommen dann wenn N7er 110 wählen.

    Er hatte mal gehört, dass es in der Truppe ein Gefühl der Sicherheit gab wenn seine Einheit abrufbereit stand. Sie wussten dann, dass jemand kommt um sie zu retten ganz egal wie finster es auch aussehen mag und das ungeachtet ob es um Tote oder Verwundete ging.

    Gedankenverloren stand Philip vor den Bildern der Toten und Vermissten und fühlte sich wie immer wenn er in ihre Gesichter sah. Schuldig. Ihnen hatte er nicht helfen können
    Do not turn away my friend! Like a willow I can bend. No man calls my name, no man came. So I walked on down away from you, maybe your attention was more than I could do. One man did not call. He asked me for my love and that was all!
    Kunstprojekt falsch zugeordnete Zitate:
    "...Fotzenverein!" - Otto von Bismarck

  4. #1474
    Splinter Cell Blacklist Avatar von Vorcha IsPlayin
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    Als Brandon zur Theke unterwegs war, rief Hunter ihm hinterher:"Warte! Für mich was von dem braunen Vorcha-Gesöff! Das mag ich am liebsten!" Er machte eine kurze Pause und sagte dann:" Und man kann im Übrigen niemandem etwas klauen was ihm nicht gehört. Den Mako hab ich mir von so nem batarianischen Sklavenhändler...geliehen.", sagte er mit einem lächelnden Gesichtsausdruck.

  5. #1475
    X-304 Avatar von CMEF
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    Brandon goss gerade einen Whisky und ein Glas mit dem braunen Gesöff ein, als Philipp mal wieder reinkam...`Der hätte weg bleiben können`,dachte er. brandon war gerade eher schlecht gelaunt und konnte jetzt keinen Stress gebrauchen! Er schlurfte zurück zu Hunter und knallte die Gläser auf den Tisch. Dann ließ er sich auf den Stuhl fallen und streckte die beine unter dem Tisch aus, sein Blick war an die Decke gerichtet...

  6. #1476
    Splinter Cell Blacklist Avatar von Vorcha IsPlayin
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    Hunter bemerkte den unzufriedenen Blick von Brandon und fragte:"Hey was ist los? Stimmungschwankungen? Du kannst deinem getreuen Vorcha alles anvertrauen.", sagte Hunter und starrte Brandon dabei so fest an,dass man meinen könnte, er wolle ihn mit Blicken zum Reden bringen... oder töten. Kann man bei Vorcha nie genau wissen."also, was ist? ANTWORTE!"

  7. #1477
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    Nurok grüßte Brandon zurück. Dann beobachtete er einen Menschen, der mit einer Quarianerin Bilder ansah, vermutlich Gefallene. Dann drehte er sich um, stand auf, ging zu BC und Moonak und legte beiden die Hand auf die Schulter. "Hey ihr beiden! Schön zu sehen dass ihr noch lebt! Wie ist es euch ergangen?"

    BC spürte plötzlich eine Hand auf der Schulter. "Hey ihr beiden. Schön zu sehen dass ihr noch lebt! Wie ist es euch ergangen?", hörte er eine ihm bekannte Stimme. Er drehte sich um. "Nurok! Wo kommst du denn aufeinmal her! Ich hatte schon angefangen mir Sorgen zu machen!", sagte BC. "Setz dich! Also mir ist es ganz gut ergangen. Du hast echt was verpasst, das Gasthaus wurde von den Reapern angegriffen. Wie wars bei dir?"

    Nurok setzte sich neben BC. "Nun, ich musste einigen Möchtegernsoldaten zeigen wie man Reapertruppen verprügelt. Eine Banshee hat versucht mich aufzuspießen aber sie hat es natürlich nicht geschafft. Was ist das eigentlich für eine Kiste BC ", sagte er und deutete auf eine Kiste.

    "Keine Ahnung. Moonak hat sie nach einem Einsatz mitgebracht und will niemandem erzählen was drin ist. Frag ihn also garnicht erst es bringt sowieso nichts.", antwortete BC auf Nuroks Frage.

  8. #1478
    X-304 Avatar von CMEF
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    Als Hunter anfing zu brüllen -und bei Vorchas wurde es spätestens da gefährlich- blickte Brandon auf und zuckte zusammen. Hunters Blick, wenn Blicke töten könnten, war möglicherweise gefährlicher als ein Banshee! "Ähm, Stimmungsschwankung trifft es wohl...was soll ich sagen. Sag was lustiges und ich lach vielleicht..."

  9. #1479
    I'm back :D Avatar von Frosty
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    Als Nurok plötzlich einen Vorcha schreien und von Brandon eine leise Antwort hörte, stand er auf und ging zu den beiden. BC und Moonak folgten ihm.
    "Hey! Beruhigt euch und hebt euch eure gottverdammte Wut für diese verdammte Reaperbrut auf!! Streit bringt rein GARNICHTS!!"

    BC folgte Nurok und erkannte sofort den Grund für Brandons Stimmungsschwankung. Er flüsterte Nurok zu dass Philip bei seiner Ankunft im trunkenen Kroganer ziemlichen Ärger verursacht hatte und sagte dann zu Brandon :"Ignoriere den einfach."

    Als Nurok von BC erklärt bekam, dass der Mensch bei seiner Ankunft ziemlichen Ärger verursacht hatte, beugte er sich zu Brandon herunter und flüsterte ihm ins Ohr:
    "Lass dir von so einem Pyjak nicht die Laune verderben. Und wenn er auch nur einen dummen Kommentar lässt bekommt er eben etwas kroganische heiße Luft zu spüren." Er zwinkerte Brandon zu.

  10. #1480
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    Um Brandon wieder auf andere Gedanken zu bringen, sagte er fröhlich:" Okay, wir spielen jetzt ein Spiel, dass ich bei meiner Zeit beim Blood Pack von einem Kroganer gelernt habe. es hat den schönen Namen: -Welche Farbe hat deine Unterhose?-. Das ist einfach nur genial! Naja, wenn man es als Vorcha spielt macht es keinen Spaß, aber bei Menschen ist das lustig." Er wandte sich nun an die ganze versammelte Kundschaft in dem er auf den Tisch kletterte und schrie:"Kommt Leute! Welche Farbe hat Brandons Unterhose? Der Gewinner darf ne Runde mit meinem Mako drehen!" Er kletterte vom Tisch hinunter und setzte sich.

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