Umfrageergebnis anzeigen: Welche sind eure Lieblingsklassen in ME3?

Teilnehmer
119. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Soldat

    22 18,49%
  • Techniker

    23 19,33%
  • Experte

    33 27,73%
  • Wächter

    24 20,17%
  • Frontkämpfer

    35 29,41%
  • Infiltrator

    36 30,25%
Multiple-Choice-Umfrage.
Seite 1 von 15 12311 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 142
  1. #1
    Not my Fallout Avatar von Boïndil
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    Standard Der ME3-Klassen-Treff: Diskussionen und Geläster über Klassen

    Hallo, Leute,
    habe zuerst einen Durchgang als Techniker gemacht, dann einen als Frontkämpfer und von beidem bin ich voll überzeugt. Habe dann gestern einen Experten übers erste Gefecht mit Cerberus gebracht und das machte mich nicht recht glücklich. Dann habe ich heute einen Wächter und einen Infiltrator begonnen und auch das war nicht das Gelbe vom Ei, bin nicht mal bis zur Citadel damit. Und jetzt habe ich soeben einen neuen Durchgang als Frontkämpfer gestartet, da sowas nie falsch sein kann.
    Da habe ich mir gedacht, es sei mal wieder Zeit für einen Thread, indem man über Klasssen quatschen und lästern kann und von dem andere sich inspirieren oder vielleicht lernen können. Man muss es nicht unbedingt auf Wahnsinn zocken, aber ich denke, dass eine Klasse erst dann richtig beurteilt werden kann, wenn man sie am maximalen Limit zockt.
    Vielleicht gabs schon einen Thread zum Thema für ME3, glaube aber nicht. Falls es besser in die Hilfe-Abteilung passt, bitte verschieben.

    Ich fange mal mit meinen Eindrücken und Vorlieben an:
    Frontkämpfer:
    Mein klarer Favorit(und nicht nur in der ME-Reihe), bei keiner anderen Klasse wirds so angenehm eng und kann man so dreist loslegen und mit einer fetten Shotgun einfach nur die Sau rauslassen. Ich gehe zwar nicht völlig hirnlos rein, aber ansonsten sind eigentlich nur Geschütze Gegner, die ich nicht anbumse, sobald ich sie sehe. Okay, liegt auch alles dran, dass ich tot bin, wenn ich länger als den Cooldown überlege, was ich als nächstes vorhabe. Das Team nutze ich nur zum Verstärken meines Angriffs, noch während ich fliege, z.B. Überlastung auf Mech, grossen Geth und Zenturio, Warp auf eine Banshee. An sich hat die Klasse schon alle Skills, die sie benötigt, aber ich finde das Blutbad zwischendurch recht angenehm. Damits noch härter wird, nehme ich keine Medi-Packs und verlasse mich alleine auf die Barriere. Gehe zwar schon mal aus Notwehr hinter eine Wand, aber Deckung gibts nicht. Bin gerade mit einem importierten Char auf der Erde und schon da habe ich keinerlei Zweifel: entweder der richtige Stil oder gar nicht.

    Techniker:
    Ich finde, dass man auch als Techniker einen schnellen Kampfstil pflegen kann, aber auf einer taktischerern Ebene und zudem erfüllen seine Skills alle Anforderungen, die es an die Klasse gibt. Bedeutet, dass er den Rest der Mannschaft mit Biotik auffüllen oder einfach nach Symphatie wählen kann. Auch hier gehts um maximale Abkühlung bei maximalem Schaden, möglichst nahe am Gegner. Kein Zweifel, die Shotgun ist jetzt nicht nur meine Lieblingswafffe, sie kann jetzt auch endlich voll eingesetzt werden. Okay, sitzt ein wenig öfter in der Deckung, aber versuche immerhin, alles zu geben, natürlich auch ohne Medi-Packs.

    Exerte:
    Kam mir fast zu gut funktionierend vor, wenn ich inflationär Warp-Exlosionen raushauen kann. Abgebrochen bei den Kroganern.

    Wächter und Infiltrator:
    Abgebrochen auf der Erde. Beiden Klassen fehlt die Attraktion, z.B. kann der Wächter alles ein bisschen, aber nichts richtig in Kombination. Und auch das Versteckspiel des Infiltrators kam mir nur in der Dekcung vernünftig vor, um vom Waffenschaden zu profitieren. Das sind nur meine persönlichen Eindrücke.

    Soldat:
    Macht auch nix, dass ich den einzigen männlichen und soldatischen Charakter nicht importieren kann, denn für sowas zocke ich sowieso lieber Gears of War.

    Ich fand, dass vor allem Experte schon fast eine noobige Klasse ist, wenn die so gut funktioniert, dass man praktisch ungezielt alles hinter Deckungen hervor holen kann, ohne dass es einem was kostet. Aber auch als Wächter habe ich nur Feinde rumgeworfen, aber ohne eigentliche Taktik. Okay, auf der Erde hat man ja auch noch kein Team.

    Wie seht ihr das?

    Grüsse
    Boïndil
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  2. #2
    I was lost without you Avatar von Kalli Shepard
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    Ich hatte sehr viel Spaß mit dem Experten. Es wird eigentlich nur heikel, wenn einen die Gegner dazu zwingen, in Bewegung zu bleiben. Ansonsten kann man alles, aber auch wirklich alles (egal, ob durch Schilde oder sonst was geschützt) durch die Kombi aus Warp und Werfen weghauen. Da hätte ich besser gefunden, wenn die Schilde Warp erst einmal abblocken würden, sodass man gezwungen wird, die Schilde auszuschalten. Da aber eh die meisten Gegner (einschließlich der Standardgeth) ohne Schilde rumrennen, kann man die kleinen Gegner meist schon mit einer Singularität + Werfen aus dem Spiel nehmen. Ja, es läuft schon fast zu gut - aber ich fand's dennoch lustig.
    Die anderen Klassen sind nicht ganz so mein Fall, machen aber trotzdem Spaß. Nur mit dem Frontkämpfer werde ich einfach nicht warm, der ist mir zu hektisch.

  3. #3
    All I did was dream Avatar von General-Osiris
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    Dann geb ich mal meinen Senf dazu. (Enthält evtl. Spoiler, die ich aber aufgrund ihrer Marginalität nicht weiter kennzeichnen werde)

    Soldat: meine Lieblingsklasse. Nicht nur, weil ich mit den dicksten Wummen der Galaxis Angst und Schrecken über meine Feinde bringen kann und als Commander John "Rambo" Shepard Probleme auf die gute, alte Weise beantworten kann (Kugeln, Unmengen von Kugeln), sondern weil ich diese Klasse auch als die "passendste" für meinen Shepard sehe: die in unzähligen Gefechten gestählte Kampfsau, die Hindernis um Hindernis ohne die Hilfe von Biotik oder Tech-Fertigkeiten überkommt und dabei über seine Grenzen als Mensch hinauswächst. Kein Möchtegern-Jedi oder Pseudo-Hacker hat die Galaxis vor der sicheren Vernichtung bewahrt, sondern der ganz normale Infanterist (der englische Begriff "grunt" passt hier am besten), der auch trotz allem Dreck, den die Galaxis auf ihn geschleudert hat, am Ende den letzten Befehl seines Vorgesetzten ausführt ("I... what do you want me to do?" - Shepards Funkspruch an Hackett). Kurzum: Soldat, denn nichts macht mehr Bock, als mit Inferno-Ammo und Concussive Shots im Adrenalinrausch Brutes zu plätten! Für Biotik oder Techspielereien habe ich meine Gang aus Teil 1 und 2 dabei.

    Frontkämpfer/Vanguard a.k.a. "Manguard": falls ich doch mal Bock drauf habe, Cerberus und dergleichen blau schimmernd durch die Gegend fliegen zu lassen, jedoch auf die Kampfsau-Note nicht verzichten will, dann ist das die Klasse meiner Wahl. Denn was gibt es männlicheres, als mit einer Mattock gefühlte zwölf Thermoclips in die Fresse einer Banshee zu entleeren, während mein Team in Shepards Windschatten Husk-Schwärme plättet? Genau, voll in die Banshee reinchargen und die Ladungen aus nächster Nähe in die Hackfresse reinballern, vorzugsweise mit dem Spike-Thrower - einer kroganischen Waffe, die eigentlich für die Jagd auf Thresher Maws ausgelegt ist. But fuck that, Shepard hat solche Medizinbälle in der Hose, dass er das Teil auch kleineren Gegnern aus nächster Nähe vorstellen will.


    Alles andere ist nur fancy space magic (Tech/Adept) oder ohne die nötige Wucht dahinter (Wächter/Infiltrator) - no offense, Garrus, keep scoping and dropping.
    Was mir da gerade auffällt und was mit recht viel Spaß verbunden wäre: schade, dass die Squadmates keine Charge-Fähigkeit haben. Dann hätte ich immer zwei laufende, biotische Kanonenkugeln dabei <3
    We had a good ride. - The best.

  4. #4
    Not my Fallout Avatar von Boïndil
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    Nciht nur, dass zuviele Feinde keine Schilde oder Barrieren haben, man muss sich noch nicht mal Gedanken machen, sie vorher wegzubringen. Und ich finde es schade, dass ich praktisch nur gegen Soldaten antrete. Keine Sabotage, kein Brandstrahl, keine Heben, nix, es gibt noch nicht mal mehr richtige Wächter. Da wird oft zuviel durch Masse, statt Klasse auf schwer gebracht, und es gibt sogar als Frontkämpfer rmanchmal die Momente, in den ich mich frage: Was, nochmals eine Welle. Nicht mal, dass ich Angst davor hätte, es wirkt manchmal eher fast langweilig, nochmals ein paar Gegner des gleichen Typs anzugreifen. Kann sich hingegen noch einer erinnern, als man auf einem Planeten in ME1, dessen Namen mir gerade nicht einfällt(da wo die Biotiker-Gruppe war), auf fast offenem Feld von Sabotage getroffen wurde und es hat richtig weh getan? Oder im Cerberus-Quartier von feindlichen Biotikern umgeworfen wurde, während die Gesundheit immer schwächer wurde? Oder wie die Schrotflinte üüberlastet war, während man von Husks mit brandgefährlichem Elektro-Angriff geröstet wurde. Und selbst die Varren und Drohnen im zweiten Teil waren richtig fies, während man sich halbtot in der Deckung einpisste.
    No mods for Failout 76.

  5. #5
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    Soo, nettes Thema

    Ich werd auch mal:

    Lieblingsklasse: Soldat
    Ich seh das ähnlich wie General Osiris.

    Mein "richtiger" Paragon-Shep (man hat ja immer einen den man am liebsten spielt und einfach als "seinen" Shep sieht) ist eine Kampf- und Rampensau. Er muss immer an der Front stehen, hat einen guten Charakter und immer lässige Sprüche. Dazu passt der Soldat einfach am besten. Immer mittendrin statt nur dabei, nicht verstecken sondern aus der Deckung hervor und mim Sturmgewehr drauf los. Aber er weiß auch wann er mal aus der Deckung heraus Snipern muss.

    Mein Soldaten-Shep ist ein Sturmgewehr/Scharfschützen-Soldat, der beides gleicherlei mag. Eigentlich der perfekte Einzelgänger.



    Der zweite Platz, allerdings recht knapp hinter Platz 1, geht an den Frontkämpfer. Einfach eine coole Mischung, ich mag Biotik sowieso und in Verbindung mit ner fetten Wumme ne absolut schicke Kombo. Feinde durch die Luft wirbeln oder einfach mal reinplatzen und alle umsensen mit der Schrotflinte - i like


    An Platz 3 Kommt dann der Experte bzw. auch der Wächter.

    Der Experte ist einfach NOCH ein Tick mehr Biotik. Ich hab einen Paragon-Shep damit (der ist mit Liara "zusammen", passt gut )

    Einer meiner Renegage-Shep ist ein Wächter. Ich fande das passt irgendwie gut zu dem "bösen" Shepard, der kaum Waffen benutzt dafür sämtliche anderen Kräfte die ihm zur Verfügung stehen.
    Der andere ist Frontkämpfer



    Hätte der Infiltrator Biotik statt Technik wäre er interessanter für mich. So leider nicht.

  6. #6
    Praise the Sun! Avatar von SAE
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    Jo, Samira Shepard, meine "Main" ist auch Soldat und meine Meinung zu der Klasse deckt sich recht gut mit der von Osiris. Wobei ich ja eher auf Disruptor-Ammo stehe und kein Freund von Scharfschützengewehren bin. Stattdessen rennt Samira mit der Dreifaltigkeit aus Schrotflinte, Sturmgewehr und Pistole rum. Leztere ist bloß die Predator und nur aus Stylegründen dabei.

    Ansonsten ist der Frontkämpfer auch noch ganz nett, aber der gefällt mir im Multiplayer irgendwie besser. Ich finde die Zeitverzögerung beim Charge irgendwie etwas störend.

    Was die Schwierigkeit und Gegner angeht so fand ich Mass Effect 1 ziemlich langweilig und stellenweise total nervig durch die vielen Bugs. Ich weiß gar nicht wie häufig ich den Kampf gegen Benezia neu starten musste, weil ich mal wieder nach nem Werfen oder Heben durch den Boden gefallen bin. Einmal hats mich ganz aus dem Level rauskatapultiert. Auch ansonsten war das ME1 Kampfsystem durch das hysterische Rumgerenne der Gegner ziemlich ätzend.

    In ME2 gab es zwar weniger Fähigkeiten-Einsätze durch Gegner, dafür aber auch weniger Bugs. Hinzu kam, das zumindest auf Insanity jeder noch so blöde Vorcha dazu in der Lage war einen in wenigen Sekunden zu zerlegen. Dafür gab es sehr viele unterschiedliche Gegnergruppen, die auch alle zumindest etwas unterschiedliche Herausforderungen darstellten: Blue Suns, Eclipse, Blood Pack, Geth und Collectors

    In ME3 gibt es nur noch drei Gruppen. Die sind zwar jeweils vielfältiger und haben eine gute Durchmischung, merkt man besonders im Multiplayer, aber abgesehen von Banshees und ein paar Cerberus-Granaten wird man eigentlich überhaupt nicht mehr mit Fähigkeiten konfrontiert. Obendrein haben die Gegner zu großen Teilen keine Schilde/Barrieren/Panzerung mehr und ihnen fehlen auch besondere Waffen (Ravager, etc.) Dazu kommen noch die neuen Tech-/Biotik-Kombos und man muss schon mit nem frischen Shepard anfangen um Insanity zur Herausforderung zu machen. Aber wer will schon ohne Import spielen. Ich will nen verdammten Reaper-Schwierigkeitsgrad mit Schilden/Barrier/Panzerung an jedem Gegner und ner Doppel-Schicht an den ganz harten Brocken für meine Level 60 Shepard.

    PS: Auch witzlos auf Level 60 hat man alle bis auf ein Talent voll ausgebaut. Das war in ME2 nicht so krass.

  7. #7
    Not my Fallout Avatar von Boïndil
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    Gamertag: PixelMurder

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    Mag sein, dass ein neuer Char noch mehr Herausforderung hat. Allerdings sehe ich ME nicht als richtiges Rollenspiel wie Fallout, in dem die gepflegte Schikane Stil ist(kriege da nur 4 Punkte pro Level, mit Ghulen, die härter sind als alle Husks), habe weder Lust, der Kohle nachzurennen, noch einen Frontkämpfer von 0 her beginnen zu lassen.
    Meinte zuerst, es hätte meine Einstellung zu Wahnsinn nicht gefressen, als ich die meisten Gegner ohne Schilde sah. War ja im letzten Teil so: wenn ich zugunsten eines schnelleren Gameplays ohne zuviel in den Deckungen zu hocken, hätte auf Hardcore runter gehen können, wurde mir das durch Bioware völlig ungeniessbar gemacht, durch diese grobe Fehlentscheidung, alle Barrieren wegzumachen.
    Obwohl ich es im ärgsten Notfall doch nutze, ist es auch eine grobe Fehlentscheidung, dass man z.B., Gegner mit Schilden in Stasis versetzen kann. Generell funktioniert alles viel zu leicht, ich hätte das striktere Barrieren-System des letzten Teils so gelassen, zusätzlich das ganze Angebot an Klassen bei den Gegnern verteilt, zusätzlich aber ein paar Mannstunden in eine anständiges Deckungssystem gelegt. Soviel verschenktes Potential, mit dieser Basis hätte man mit relativ wenig Mühe einen hervorragenden taktischen Shooter mit Hirn machen können, statt einen, der nur Popcorn ist. Popcorn mag ich auch, aber es hätte auch gehalltvoller sein können.
    No mods for Failout 76.

  8. #8
    Let's Play-Gucker
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    Naja Boindil, das hat schon seinen Grund das es Popcorn ist. Zählt halt noch unter RPG, und nicht komplett unter Shooter. Da sollte das Kampfsystem nicht der Hinderungsgrund für schwächere Spieler sein.

    Wobei mir das Spiel mit meinem Wächter in ME 3 doch deutlich einfacher vorkommt als in ME 2. Die Gegnermassen des 3. Teils hätten mich in Teil 2 sicher zerlegt.

  9. #9
    Newbie Avatar von Nekrovis
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    Nettes Thema

    Dazu kann ich meine Erfahrung mit meinen 2 Lieblingsklassen, die ich seit mass effect 1 zocke mit ein bringen^^.

    Absolute Lieblingsklasse: INFILTRATOR!!!
    Meiner Meinung nach die beste Klasse in der Mass Effect Reihe. Aber so richtig gut ist die Klasse erst in Mass Effect 2 geworden. In Mass Effect 1 hatte man ja Sniper, Pistole und viele Tech Fähigkeiten wie Sabotage, Dechifrieren und Dämpfen.
    In Mass Effect 2 gabs dann Taktische Tarnung, ein Segen für jeden Scharfschützen^^. Da man ja noch DMG boost kriegt wenn man sich tarnt is der Inflitrator einfach Göttlich

    Mein zweiten Lieblingscharaktere sind Experte und Soldat.
    Experte macht einfach Spaß die Gegner in die Luft fliegen zu lassen und vor allem die Kombinationen die hier schon genannt wurden, wie z.B. Warp und Werfen. Eine tolle kombination ist ja auch Singularität und Werfen, wenn so 5 Stück rumfliegen und dann alle mit einer Biotik-Explosion sterben^^.
    Soldat war in Mass Effect 2 einer meiner Lieblingscharaktere und in ME3 auch, weil in Mass Effect 2 der Andrenalinschub + Revenant einfach richtig geil war.

    Es gibt 2 Klassen mit denen ich gar nix anfangen kann: Wächter und Techniker. Ich weiß nicht warum aber die passen einfach nicht zu meinem Spielstil. Außerdem finde ich können die nicht so schön DMG austeilen wie Soldat oder Inflitrator.

    Grüße
    Nekro

  10. #10
    Not my Fallout Avatar von Boïndil
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    Gamertag: PixelMurder

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    Man kann Barrieren ja immer noch auf Normal abschwächen, für das gibt es ja Schwierigkeitsgrade und die sind in einigen Spielen hervorragend balanciert. In ME2 habe ich lieber einen unbalancierten Maso-Modus gezockt, wo man jeden technischen Fehler merkte, als auf einer Stufe, die mir keinerlei geistige Herausforderung stellte wie Hardcore. Ich kann absolut keinen Grund sehen, wieso eine technisch einwandfrei militärische Simulation(+Space Magic, +Team-Befehle) nichts im RPG-Genre zu suchen haben soll. Imerhin kann man jetzt schon mehr, als in normalen Shootern, nur technisch unbedarft umgesetzt. Und die meisten Rollenspieler klagen ja darüber, dass Spiele immer dümmer werden, aber an mir Shooter-Kiddie liegts bestimmt nicht.
    No mods for Failout 76.

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