Wenn ich den Zeitpunkt direkt nach dem Ende meines ersten Durchgangs nehme, oder vielmehr nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen hatte, waren meine Eindrücke ziemlich vielfältig. Reduziere ich es auf die wichtigsten Punkte, ist es für mich ein würdiges Ende einer großartigen Trilogie. Ich fand das Ende mutig (Hut ab Bioware), unbequem, toll inszeniert, traurig,
unbefriedigend und schön zugleich.
Dummerweise habe ich auch einen Großteil der, für jeden einzelnen berechtigten und teilweise hochinteressanten, Spekulationen verfolgt, die leider mein persönliches Ende ein wenig trüben. Aber da kann ja niemand außer mir etwas dazu.
Fazit:
Für mich ein würdiges Ende, ohne allzu plakativ mainstreamig zu sein, mit der Möglichkeit für jeden einzelnen sich bei ausreichender Phantasie sein persönliches Ende auszumalen. Der Spieler bekommt nicht das Einheitstagesgericht, sondern kann sich am Buffet selbst bedienen ohne Diktat des Chefkochs. Mir gefällts.
P.S. Sollte jemand meine Meinung diskutieren wollen, bitte ich darum mich in einem der anderen zahlreichen "Ende-Threads" zu zitieren.