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  1. #361
    MrRomanticGameGuy
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    Aber mal ganz Nebenbei. kam es noch jemandem so vor, als ob ME3 vesentlich kürzer war als seine Vorgänger? Ich habe für ME1 und ME2 jeweils 60 stunden spielzeit investiert (beim ersten mal) und beim dritten Teil warens nur 35 (!!!) stunden...wtf??? Außerdem hat mich der Mangel an Nebenmissionen erschreckt...und die lieblose Darstellung der liebgewonnenen ME2 Charaktere ebendso...
    Finde ich auch. Die haben die Quests für die Fraktionen ziemlich kurz gehalten, aber naja solche Spiele werden halt immer kürzer. Die Dialoge waren auch nicht mehr trotz Reduktion der Truppenmitglieder. Kaidan und Ashley hätten sie sich auch sparen können. Gibt nichts langweiligeres als 08/15 Menschen. Die größte Frechheit ist der Protheaner als DLC welcher wirklich einer der genialsten Charaktere und Persönlichkeiten ist die ich seit langem gesehen habe. Spieler die den DLC nicht haben verpassen wirklich viel. Ich meine der Protheaner kommt als DLC und Kaidan Ashley lassen sie drin? WTF. xD

  2. #362
    Taschenbillard-Spieler
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    Zitat Zitat von Kalli Shepard Beitrag anzeigen
    Wie soll ein Häuflein Menschen denn eine neue Zivilisation auf einem unbekannten Planeten gründen? Für den Fortbestand einer höheren Spezies braucht man um die 1.000 Exemplare... so groß war die Normandy aber nicht. Beim Synthese-Ende kann man ja noch argumentieren, dass sich die tolle neue DNA anders verhält, aber bei den anderen beiden Enden wären sie zum Untergang verurteilt, selbst wenn sie die unmittelbaren Probleme beheben könnten.
    Nur weil die Massenportale zerstört wurde bedeutet das nicht, dass interstelare Reisen unmöglich werden. Konventionelle ÜLG Antriebe sind deutlich langsamer (wenn die Reaper 30 Lichtjahre / 24h schaffen dürfte für die Ratsspezies 10 La / d vielleicht machbar sein), aber ermöglichen immernoch Reisen zwischen Systemen, wenngleich auch deutlich länger. Eine Reise vom Sol System bis Rannoch würde so Jahrzehnte dauern, aber wäre für einen Menschen, der 150 Jahre alt wird trotzdem machbar (vielleicht mit Unterstützung von Stasistechnologie?). Wenn wir davon ausgehen, dass der Absturz der Normandy so stattgefunden hat und die Reaper als Bedrohung ausgeschaltet wurden, ist davon auszugehen, dass die Völker in der "süd-westlichen" Galaxie wieder mit Reisen zwischen den Systemen beginnen. Die Kommunikation dürfte ja nach wie vor begrenzt möglich sein (ich bin mir nicht sicher ob die Komm-Barken an die Massenportale gekoppelt waren, aber zumindest die Quantenverknüpfungsgeräte arbeiten als von den Reapern unabhängige Technologie weiterhin und sofern sich mehrere dieser Geräte auf einem Planeten befinden und ihre Gegenstücke auf verschiedenen Welten befinden, würde sich sicher recht schnell ein Kommunikationsnetz entwickeln).

    Des weiteren muss in Betracht gezogen werden, dass die Ratsspezies mithilfe der erbeuteten Reapertechnologie in der Lage ist leistungsfähigere ÜLG Antriebe zu entwickeln, die vielleicht auch Geschwindigkeiten von 30La/d oder sogar mehr erreichen. Diese Technologie in Verbindung mit Stasistechnologie würde für ein schnelles (wenige Jahre) Zusammenwachsen der sich in relativer Nähe zueinander befindlichen Turianer, Volus, Elcor, Kroganer, Menschen (ob die Salarianer und Hanar auch im süd-westlichen Bereich zu finden waren weiß ich nicht mehr) führen. Ein neuer Rat würde sich sicher relativ schnell entwickeln zumal innerhalb weniger Jahre ein dichtes Quantenkommunikationsnetz aufgebaut würde um zumindest wie in alten Zeiten zu kommunizieren. Die Asari der Region um Thessia hätten sicher angesichts ihrer abgelegenen Lage im Norden der Galaxis Schwierigkeiten sich hierbei zu integrieren. Selbst mit 30La/d würde eine Reise von Thessia bis Palaven vermutlich 7-10 Jahre dauern. Noch schlimmer würde es die verbliebenen Quarianer im Sol System treffen. Eine Reise nach Rannoch würde auf herkömmlichen Wege sicher 20 Jahre + X dauern. Natürlich haben die Quarianer noch ihre Lebensschiffe, sodass eine derartige Reise nicht unbedingt abwegig wäre. Alle anderen Systeme, die weit abgelegen (z.B. Würgeschlund oder Nimbus) sind würde sich in Chaos und Anarchie versinken, da sie zu abgelegen wären um Teil des neuen galaktischen Prozesses zu werden.
    Des weiteren muss man in Betracht ziehen, dass die Massenportale nicht auf ewig verloren sein müssen. Schließlich waren die Protheaner mit der Röhre in der Lage selbst ein Massenportalrelais zu errichten. Mit genügen Aufwand und einigem Glück könnten die Ratsspezies entsprechende erfolgreiche Forschungen in die Wege leiten. Vielleicht wären die neuen Relais nicht so effektiv wie die alten, aber selbst wenn sie nur eine Geschwindigkeit von 300La/d ermöglichen würden, wären die alten Ratsspezies in der Lage ihr altes Leben wieder aufzunehmen. Sicher wären zu diesem Zeitpunkt seit der Schlacht um Sol 150 oder 200 Jahre vergangen, aber für die Ratsspezies ist das kein besonders langer Zeitraum angesichts ihrer jahrtausendealten Geschichte.

    Zur Normandy selbst: Möglicherweise ist ihre Quantenverknüpfungsgerät noch einsatzbereit oder reparierbar, sodass sie einen Hilferuf zur Erde schicken können. Wenn man davon ausgeht, dass die Normandy vom Charonportal aus gesprungen ist (mehr Zeit war ja eigentlich nicht) dürfte ihre Entfernung zu Sol nicht besonders gewaltig sein. Eine Rettungsmission könnte sie sicher in 1-2 Jahren erreichen (das Schiff und seine verbliebene Ausrüstung sollte das Überleben ja eigentlich ermöglichen).
    Sollten sie nicht in der Lage sein ein Notsignal zu schicken wäre eine Rettung dennoch durchaus möglich, da bei konventionellen ÜLG Reisen häufigere Tankstopps (man müsste ein Oasennetzwerk von H³ Förderstationen errichten) / Entladungsstopps nötig wären und daher auf Reisen zwischen 2 weit entfernten Systemen (z.B. Erde und Palaven) sicherlich fast jedes System auf der Route angeflogen werden müsste. Da der Absturzort offenbar ein Mond um einen Gasgiganten ist wäre es nicht abwegig, dass früher oder später ein größeres Schiff zur Entladung in die Nähe kommt und vielleicht die abgestürzte Normandy entdeckt. Da man nicht weiß, wann die Szene mit dem Stargazer spielt könnte zu diesem Zeitpunkt der Mond einfach zu einer menschlichen Kolonie geworden sein, die die Erinnerung an Shepard angesichts des Normandy Wracks aufrecht erhält.


    Ich hoffe ja immernoch, dass es zu einem besseren Ende kommt, aber das Shepard bei mir überlebt hat, könnte ich das Ende gerade so akzeptieren.
    Geändert von horstfx (13.03.2012 um 23:11 Uhr)

  3. #363
    Origami-Held Avatar von Saturo
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    Zitat Zitat von horstfx Beitrag anzeigen

    Ich hoffe ja immernoch, dass es zu einem besseren Ende kommt, aber das Shepard bei mir überlebt hat, könnte ich das Ende gerade so akzeptieren.

    Maybe, maybe
    Zumindest können wir hoffen.

  4. #364
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    Lieber Weihnachtsmann,
    bitte schick mir doch ein vernünftiges Ende für Mass Effect 3. Eins das verzichtet auf:
    -aus dem Nichts auftauchende Götter
    -den furchteinflössenden Feind der Vorspiele innerhalb von 2 Minuten als Marionetten darzustellen
    -Mich nicht dazu zwingt, zu sterben
    -Mir gefälligst eine Erklärung gibt, warum es so ist
    -Wenn es schon einen Epilog hat, nicht so einen total sinnlosen

    Nach ein paar Minuten überlegen (der Schmerz über das Ende sitzt noch zu tief) fällt mir aber ein:
    Im Kodex z.b. wird der Crucible eigentlich ziemlich wie eine wirkliche Waffe beschrieben.

    Harbinger, der jetzt garkeine Rolle spielt, ausser das er namentlich genannt wird und man sich vorstellen darf, dass er auf einen feuert, wird eigentlich als Anführer / Erster der Reaper angesehen.

    Vielleicht gibt man uns ja doch irgentwann noch das richtige Ende. Am besten fang ich garnicht erst an, meinen Frust über das jetzige Ende weiter rauszuschreien, schließlich könnten das auch Minderjährige lesen.

    PS: Macht es eigentlich ÜBERHAUPT einen Unterschied, ob ich jetzt Unterstützung sammle oder nicht? So wie das Ende gestellt ist, scheint es mir völlig egal, ob mich alle Flotten unterstützen oder nur eine einzige.

  5. #365
    Taschenbillard-Spieler
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    Zitat Zitat von MarioO Beitrag anzeigen
    Lieber Weihnachtsmann,
    bitte schick mir doch ein vernünftiges Ende für Mass Effect 3. Eins das verzichtet auf:
    -aus dem Nichts auftauchende Götter
    -den furchteinflössenden Feind der Vorspiele innerhalb von 2 Minuten als Marionetten darzustellen
    -Mich nicht dazu zwingt, zu sterben
    -Mir gefälligst eine Erklärung gibt, warum es so ist
    -Wenn es schon einen Epilog hat, nicht so einen total sinnlosen

    Nach ein paar Minuten überlegen (der Schmerz über das Ende sitzt noch zu tief) fällt mir aber ein:
    Im Kodex z.b. wird der Crucible eigentlich ziemlich wie eine wirkliche Waffe beschrieben.

    Harbinger, der jetzt garkeine Rolle spielt, ausser das er namentlich genannt wird und man sich vorstellen darf, dass er auf einen feuert, wird eigentlich als Anführer / Erster der Reaper angesehen.

    Vielleicht gibt man uns ja doch irgentwann noch das richtige Ende. Am besten fang ich garnicht erst an, meinen Frust über das jetzige Ende weiter rauszuschreien, schließlich könnten das auch Minderjährige lesen.

    PS: Macht es eigentlich ÜBERHAUPT einen Unterschied, ob ich jetzt Unterstützung sammle oder nicht? So wie das Ende gestellt ist, scheint es mir völlig egal, ob mich alle Flotten unterstützen oder nur eine einzige.
    Bei genug Truppen und der entsprechenden Entscheidung sieht man Shepard im Epilog atmen. Er stirbt also unter bestimmten Umständen nicht.

  6. #366
    Origami-Held Avatar von Saturo
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    Naja, kein großer Trost, oder? Ein sich hebender Brustkorb.

  7. #367
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    Also jetzt kommen mir noch weiter Fragen auf:

    Warum wird Beispielsweise bei Zerstörung und Synthese die Citadel zerstört, nicht aber bei Kontrolle der Reaper? (war bei mir jedenfalls so soweit ich weiß)
    Wie ist das eigentlich mit der Kontrolle über Shepard und Anderson? Funktioniert das einfach so? Muss da nicht eigentlich Reaper-Tech in den Leuten vorhanden sein oder sie über einen längeren Zeitraum einer "Behandlung" unterzogen werden oder sowas ähnliches?
    Wie kann es sein das Shepard es unten nicht wirklich schafft zu dieser Konsole zu kommen (als Hackett ihn nochmal anfunkt) und zusammenbricht, sich dann aber oben auf einmal aufrichten kann, noch ein relativ langes Gespräch führen kann und relativ aktiv zu den Punkten steuern kann?

    Von den anderen Fragen die uns alle beschäftigen mal ganz abgesehen.

    Edit: Was mich dann doch noch ziemlich nervt ist das es diesmal nicht wirklich einen kroganischen Begleiter gibt, und warum kann man bitte kurz vor Ende mit allen Begleitern etc. die Überlebt haben ein persönliches Gespräch führen, nur nicht mit Wrex? Was bitte haben die gegen ihn? xD
    Geändert von Captain_Oats (14.03.2012 um 00:07 Uhr)

  8. #368
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    Also ich muss sagen, dass mir ME2 um einiges besser gefallen hat, als das was ich bisher von Teil drei erleben durfte. soll nicht abwertend klingen. es ist und bleibt ein tolles game. Ich hab einfach das Gefühl, man hat sich weniger Mühe gegeben, als in Teil 2.

    Mir fehlt ein wenig die Abwechslung. kein Omega, kein Illium... und die Quests sind auch eher "lieblos" gestaltet. Man könnte sagen, es ist ein wenig eintönig.

    Zum Ende kann ich noch nicht viel sagen, weil ich nicht nicht so weit bin... Aber man kann es durchaus erahnen, was passieren wird.

    Der Multiplayer macht laune, ist aber nicht unbedingt der Brüller. hätte mir gewünscht, diesen weg zu lassen und dafür mehr liebe in den SP zu strecken.

  9. #369
    Crimson Lance Erzmagos Avatar von techmagos gekkou
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    Zitat Zitat von MarioO Beitrag anzeigen
    Lieber Weihnachtsmann,
    bitte schick mir doch ein vernünftiges Ende für Mass Effect 3. Eins das verzichtet auf:
    -aus dem Nichts auftauchende Götter
    -den furchteinflössenden Feind der Vorspiele innerhalb von 2 Minuten als Marionetten darzustellen
    -Mich nicht dazu zwingt, zu sterben
    -Mir gefälligst eine Erklärung gibt, warum es so ist
    -Wenn es schon einen Epilog hat, nicht so einen total sinnlosen

    Nach ein paar Minuten überlegen (der Schmerz über das Ende sitzt noch zu tief) fällt mir aber ein:
    Im Kodex z.b. wird der Crucible eigentlich ziemlich wie eine wirkliche Waffe beschrieben.

    Harbinger, der jetzt garkeine Rolle spielt, ausser das er namentlich genannt wird und man sich vorstellen darf, dass er auf einen feuert, wird eigentlich als Anführer / Erster der Reaper angesehen.

    Vielleicht gibt man uns ja doch irgentwann noch das richtige Ende. Am besten fang ich garnicht erst an, meinen Frust über das jetzige Ende weiter rauszuschreien, schließlich könnten das auch Minderjährige lesen.

    PS: Macht es eigentlich ÜBERHAUPT einen Unterschied, ob ich jetzt Unterstützung sammle oder nicht? So wie das Ende gestellt ist, scheint es mir völlig egal, ob mich alle Flotten unterstützen oder nur eine einzige.
    Dito. Dito.Dito

    Genau meine Meinung. Du hast alles passend aufgeschrieben.

    Aber eins muss ich noch anmerken, wenn der Tiegel/Catalyst es als so perfekt und als schutz gegen Syntetisches ansieht, die organischen Leute auf grausame Weise zu Flüssigkeit zu verarbeiten, nur um aus ihnen einen Reaper zu machen, warum kommt er dann nicht auf die Idee/ den Gedanken das die Leute sich automatisch gegen die Reaper schützen wollen, die ja auch etwas syntetisches darstellen?

    Und ich glaube auch nicht das die Leute/Reaper es toll finden 50.000 Jahre im All zu verbringen nur um auf den nächsten Zyklus zu warten, ala:

    50.000 Jahre sind rum. Nächster Zyklus

    Vorbote: Aufwachen Kinder! Es wird Zeit das wir müssen die organischen Wesen vor sich selbst und den von ihnen gebauten Maschinen schützen.

    Reaper: Wir wollen aber nicht, jetzt haben wir schon 50.000 Jahre geschlafen, wir können ruhig weiterschlafen, die haben eh Angst vor uns und wehren sich.

    Vorbote: Keine Widerede. Abmarsch!

    Reaper: Och Manno.

    Mal ehrlich, solche Sparvisionen scheinen die BW Mitarbeiter schon gehabt zu haben oder?

  10. #370
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