Die Glückslosen sind nichts weiter als ein Bezugspunkt für die Glücklichen, Mister Fisher. Durch ihr Unglück zeigen sie mir nur mein Glück. Es ist nur bedauerlich, dass die Glücklichen erst bemerken, welches Glück sie hatten, wenn es sie verlässt. Sie zum Beispiel: Gestern sind sie besser drangewesen als heute, aber erst durch den heutigen Tag merken Sie das. Aber gestern ist vorbei und es ist zu spät. Verstehen Sie? Die Leute sind nie glücklich, mit dem, was sie haben. Sie wollen das, was sie mal hatten, oder was jemand anders hat.
Lucky Slevin
Ich bin ein absoluter Nicht-Freund vom Gesichtsbuch, und ich werde es auch nie sein. Zu viele Informationen sickern da durch, ohne, dass man das mitbekommt, und man wird ziemlich durchschaubar...Die sammeln und speichern alles da, und sowas brauche ich nicht...
Ehemaliger Let's Player, braucht das aber nicht mehr!
Wenn man mich einmal erreichen möchte, dann auf Twitter!
Vielleicht liest man sich dann ja mal
Mein PC - Grafikkarte: Radeon RX 570 4GB | CPU: Intel Core i5 3570 4x3,4GB | RAM: 16GB | OS: Windows 10 v1709
Is doch auch fast so...Die haben doch schon genug Experimente gemacht, wo die sich die gespeicherten Daten haben ausdrucken und zuschicken lassen haben, das Recht hat man ja über seine Daten, und ich glaube nicht mal daran, dass das alles war, was verschickt wurde...Es tun alle Leute immer so, als würde automatisch das ganze Leben bei Facebook ausgebreitet sobald man sich da anmeldet.
Ehemaliger Let's Player, braucht das aber nicht mehr!
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Das Argument zieht vieleicht bei älteren, gereiften Usern. Die nicht als sogenannte Facebookgeneration aufgewachsen sind. Die können noch unterscheiden, welche Daten man da rein stellt und welche lieber nicht.Es tun alle Leute immer so, als würde automatisch das ganze Leben bei Facebook ausgebreitet sobald man sich da anmeldet.
Aber gerade die jüngere Generation kann das nicht mehr. Die haben Facebook und Co von der Pike auf genutzt, quasie alle Lebensbereiche werden über diese Socialnetworks abgedeckt. Dadurch haben sie natürlich auch alle Hemmungen, was die Verbreitung ihrer Daten betrifft, verloren. Und hier wird es eben gefährlich.
Es muss natürlich nicht jeder so konsequent wie ich sein und darauf komplett verzichten. Bei mir liegt das auch daran, das ich diese Art von sozialer Vernetzung nicht brauche.
Aber, der Umgang mit diesem Medium sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Ich finde sogar, es sollte in der Schule neue Pflichtfächer geben, die den aufmerksamen Umgang damit näher bringen.
Neue Arten von Medien wird es immer geben, das kann man natürlich nicht allgemein verteufeln. Sowas machen ältere Generationen, zu denen ich ja mittlerweile auch gehöre, immer ganz gern. Es ist neu, sie kennens nicht, also ist es suspekt. So ist es natürlich nicht, aber wie gesagt, ganz so gefahrlos ist es ebenfalls nicht.
Das Problem ist die Gesellschaft an sich. Ich sehe tagtäglich so viele Leute mit Handys etc. an rumfummeln, das ist doch nicht normal. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Und die Kommunikation an sich verstirbt. Und ich meine nicht die Kommunikation im InternetDie Leute heutzutage können sich doch gar nicht mehr richtig artikulieren und verlieren teilweise jeglichen Bezug zur Realität.
Muss nicht zwangsläufig an Facebook liegen, aber die sozialen Netzwerke sind eben ein zweischneidiges Schwert.
Diese Daten, haben aber die Nutzer alle selbst eingestellt. Facebook erfindet die ja nicht einfach.
Wenn du dich nur bei Facebook anmeldest, aber nichts über dich schreibst, dann weiß Facebook auch nichts über dich.
Das ist doch aber nicht die Schuld von Facebook.
Wenn ich mit nem Fahrrad ständig hinfalle, weil ich nicht damit umgehen kann, ist das auch nicht die Schuld des Radherstellers.
Ach, soziale Netzwerke hin oder her - auch durch die ganzen Kopierschutz-Programme wie Steam, Origin usw. sickert auch schon viel an Daten heraus. Von Windows Live bzw. diesem Windows Account für Windows 8 beispielsweise fang ich erst gar nicht an.
Vielleicht sind manche auch gar nicht so böse, wie immer behauptet wird - oder sie sind doch eine Ausgeburt der Hölle, wer weiß.
Direkt gesprochen:
Was wollen denn so große Konzerne mit euren Daten? Die haben so viele Daten von so vielen Menschen, da ist eine einzelne Information eh nichts mehr wert. Da kann man nichts direkt auslesen. Die meisten Menschen werden ja auch keine Geheimagenten sein die irgendetwas verbergen müssten (falls doch -> selbst schuld, dann darf man sich nirgendwo mit Klarnamen anmelden und sollte im Netz nur mit ein paar Proxys unterwegs sein...), oder?
Im schlimmsten Fall wird einem personalisierte Werbung zugesandt - Punkt. Dies geschieht dank heutiger Suchmaschinen ja eh schon. Es wird nach vorkommenden Schlüsselwörtern gesucht und dann passende Werbung geschalten. Werbung schadet ja nicht - außer man hat ein sehr unwirtschaftliches und selbstzerstörerisches Kaufverhalten, aber dann sollte man keine Medien verwenden.
Viel schlimmer ist es, wenn die persönlichen Daten von A-löchern (verzeiht mir den Ausdruck) missbraucht werden im in irgendeiner Form zu Mobben. Das gibt es leider auch in den sozialen Netzwerken. Schuld daran ist einfach die Natur des Menschen. Über kurz oder lang war klar, dass sich auch diese Form der Gewalt ins Internet "überträgt". Hier sollte man dann natürlich wirklich vorsichtig sein, was man von sich preisgibt.
Ergo gilt: schreibe, poste, teile und like nur DAS hinter was du noch in Zukunft mit erhobenen Haupt stehen kannst. Da können dir dann auch zukünftige Arbeitgeber, welche sich dein FB-Profil anschauen, nichts anhaben.
Tipp: Es ist durchaus ratsam das eigene FB-Profil für nicht Freunde / FB-User unsichtbar zu machen. Ja, diese Funktion gibt es und dann sehen alle, die keine direkte Erlaubnis von dir haben nur dein Profilbanner, welches immer öffentlich ist - mehr nicht. So entscheidet man letztendlich selbst vor wem man die Hosen herunterlässt. Eines ist in meinen Augen aber auch klar: mit ausreichend Geld und Verbindungen kann man über eine Person auch so alles Wissenswerte herausfinden obwohl diese Person kein soziales Netzwerk nutzt. Hier empfehle ich den Film "Verblendung" - derartige "Hacker" bzw. "Profiler" gibt es wirklich die gegen Geld Informationen über eine Zielperson sammeln. Es gibt genug Methoden um immer fündig zu werden, denn jeder Mensch mit einem intakten Sozialleben, Einkommen und festen Wohnort hinterlässt elektronische Spuren und muss dafür nichtmal selbst einen Finger rühren. Das erledigen Freunde, das Finanzamt, Schulen, Universitäten, der Arbeitgeber, die Krankenversicherung, das Einwohnermeldeamt, der EC-Karten-Leser und die Bank (eventuell werden einige Einrichtungen von einer Zielperson nicht genutzt oder ich habe andere vergessen).FB macht für Geheimdienste vieles einfacher aber wer keine Bomben baut, Kinder entführt, Steuern unterschlägt, Banken ausraubt oder Serienkiller oder Terrorist ist, dürfte vor diesen Einrichtungen sicher sein.
Jetzt hoffen wir mal, dass ich jetzt nicht in eines deren Suchmuster gerate, falls es denn soetwas gibt.
[Hinweis: Der obige Text kann Ironie & Sarkasmus enthalten - muss er aber nicht.]