Es ist jedenfalls schön, dass die Macht ihre Mystik zurück erhält. Die Einführung der Midi-Chlorianer hat die Macht runtergerissen auf einfache Biologie. Durch Folgen wie die mit dem Vater und Bruder und Schwester, die für alle Seiten der Macht stehen und nun eben dem abschließenden Storyarc rund um Yoda, wurde sehr schöne Schadensbegrenzung betrieben. Der geistige Kampf zwischen Palpatine und Yoda hat mir sehr gefallen. Dadurch wird das erste wahre Aufeinandertreffen in Episode 3 nicht über den Haufen geworfen. Das war nach dem Trailer zu der Folge meine vordergründige Befürchtung gewesen. Die richtige Stärke der abschließenden Folgen lag aber in den ruhigeren Momenten. Der Auftritt von Darth Bane war auf jeden Fall hammermäßig. Endlich mehr Liebe für das erweiterte Universum.
Enttäuschend an dieser finalen Staffel war jedoch, dass Ahsoka Tano mit keinem Wort mehr erwähnt wurde. Es wäre wirklich wünschenswert, wenn ihre Geschichte noch erzählt würde und zwar nicht in Form eines Comics oder Buchs, sondern innerhalb eines Films oder eben in Rebels.






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