und gerade die Stellungnahme von EA-Deutschland gelesen.
und gerade die Stellungnahme von EA-Deutschland gelesen.
Recht hat er/sie. Das war früher alles noch anders. Über den Sinn solcher aus dem Boden sprießender Plattformen kann man sich immer streiten.TheOrigin79
Mit Origin kann man nicht nur Spiele kaufen, herunterladen und aktualisieren, es integriert vor allem auch soziale Funktionen wie Profile, plattformübergreifende Freundeslisten und Chats. Sämtliche Daten, die das System erhebt, dienen allein dem Zweck, Ihr Online-Spielerlebnis noch weiter zu verbessern. Wer sagt das DAS ALLES mein Spielerlebnis verbessert? Ich WILL den Kram gar nicht! Ich will einfach nur Spielen!
Das nimmt ja Ausmaße an... Weitere Publisher nutzen EAs Origin-Plattform
Laut EA besitzt Origin bereits jetzt – die Plattform startete erst Anfang Juni – über sechs Millionen Nutzer sowie mehr als 100 PC-Spiele aus eigenem Hause.
So neu ist Origin auch wieder nicht. Früher hieß er nur EA Download Manager bzw. EA Store und hatte weniger dieser Social-Sachen (und eben nur EA-Spiele).
Hab ich. Und wenn Du das von mir verlinkte Video angesehen hast, weißt Du auch, dass schon allein die Dateinamen viel Aufschluss über den User geben können. Im übrigen ist mir auch völlig schleierhaft was Origin im Programmordner zu fuhrwerken hat, ein einfacher Blick in die Registry unter EA würde doch überischtlich die installierten Spiele zeigen, oder etwa nicht?
Und ganz nebenbei: Wenn garkeine Nutzerdaten übertragen werden, warum lässt sich EA das dann überhaupt in der EULA abnicken?
Es werden schon Daten erhoben. Nämlich, laut EA, alles was dein Spielerlebniss zukünftig verbessern könnte. Das ist grundsätzlich auch nichtmal schlecht, es muss sich aber zwingend wirklich nur um Daten handeln, die dazu beitragen.
Ein Zuordnen derselben zu einem bestimmten Nutzer, wie es auch in der aktualisierten EULA von EA immer noch verankert ist, schiesst übers Ziel hinaus. -> Kombination zwischen nicht personenbezogenen mit personenbezogenen, sodass am Ende alles personenbezogen ist. Das ist etwas, das ich nicht möchte.
Und wenn Rechte in der EULA stehen, dann ist definitiv auch der Client in der Lage, diese Rechte umzusetzen. Auch wenn er es vieleicht momentan nicht macht. Wenn er es könnte ist es Spyware, ob EA da was anderes behauptet, oder nicht.
Insofern wirkt die offizielle Erklärung seitens EA fadenscheinig. Ist in meinen Augen sowieso nur als Stellungnahme getarnte Werbung.
Ich finde mans solte selbst entscheiden was gesendet werden darf und was nicht. Selbst die Fehlerberichte.
Ja ne is klar.Der Schutz und die Vertraulichkeit Ihrer Daten ist EA sehr wichtig(Meinen die wohl: geht uns am arsch forbei!). Origin würde niemals ihre personenbezogenen Daten verkaufen oder ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung an Dritte übermitteln, wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Origin ist keine Spyware und verwendet und installiert auf den Geräten der Nutzer keine Spyware
Wer sowas auch nur einmal versucht hat das Vertrauen schon verloren.
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Wenn die daten doch übertragen werden kommen bestimmt Wege um dies zu lösen.
Adresse auf lokal umleiten was auch immer. So wie es bei Adobe war oder immer noch ist.
Schon schade, wenn sich ein Teil der Verschwörungstheorie in Luft auflöst, auch interessant, wie jedes Gegen-Argument ignoriert wird, während man Hass-Postings schreibt.
Immerhin habe ich auch schon mal eine Windows-Software geschrieben, die ReadFile macht und sofern dieser Befehl nicht verwendet wird, wird eben wirklich nichts ausgelesen. Und auch wenn unnötig Ordner und Files im Programmordner durchlaufen werden, ist es nicht wahrscheinlich, dass man eine daraus resultierende Liste an EA versendet, denn die Daten-Mengen werden nur schon beim Speichern von Dateilisten schnell gross. Okay, Origin ging durch einen Ordner mit Steuerdaten, aber sicher nicht, weil sie danach gesucht hätten, sondern weil es keine Funktion gibt, man solle heikle Daten ausklammern.
Und IP-Adressen an sich sind wirklich keine heiklen persönlichen Daten, selbst Shops und Foren speichern die und verbinden die auch noch mit Geschlecht, Alter und Hobby.
Das mit dem Sammeln von an sich unnötigen Daten ist ein Steckenpferd des Marketings(man könnte es ja mal brauchen) und dass die EULA möglichst weit geht, ist Usus: man will sich gegen alles absichern und alles können. Wenn ich die Steam-EULA beinflussen könnte, würde ich die wohl auch um die Hälfte abspecken, z.B. dass Steam jederzeit und ohne Einspruchsmöglichkeit das Konto sperren kann, was bedeutet, dass alle gekauften Spiele zu Datenmüll werden.
Inzwischen sehe ich das ein wenig milder als zu Beginn, wo ich ausschliesslich die Meinungen von EA-Hasssern las. Das passte einfach zu gut zur liebgewonnen Meinung, dass EA der Teufel sei(und Bioware ein gefallener Engel), aber wahrscheinlich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen.
Bis ich Mass Effect 3 installiere, wird noch mehr gehen und dann wird wohl Origin nicht viel anders als Steam sein. Nervt halt, wenn man eine weitere Extra-Wurst installieren muss, nur weil man ME3 haben möchte, denn nach Ansicht des Origin-Shops ist es das einzige Spiel von Interesse für mich.
Geändert von Boïndil (01.11.2011 um 06:34 Uhr)
No mods for Failout 76.
Origin hat doch in seine EULA ganz klar reingeschrieben was die Software macht - sie analysiert welche Software (auch von Drittanbietern) installiert ist und die Software Nutzung, d.h. ob sie auch in Betrieb ist. D.h. das ist keine Spekulation, das sind die Worte von Origin. Das diese Daten personenbezogen gespeichert werden steht auch in der ursprünglichen EULA. Das dies nicht Kopierschutz sondern Marketingzwecken dient steht auch in der EULA.Schon schade, wenn sich ein Teil der Verschwörungstheorie in Luft auflöst, auch interessant, wie jedes Gegen-Argument ignoriert wird, während man Hass-Postings schreibt.
Warum sollten wir Origin nicht glauben was sie sagen.
Dieses Videos hier:
http://www.youtube.com/watch?v=6lGUOFjMuQA
bestätigt ja genau das, was Origin in der EULA drin hatte. Origin schaut welceh Software installiert ist und prüft anhand der Dateiattribute die Software-Nutzung.
Daraus lassen sich Schlüsse ziehen und Nutzerprofile erstellen:
Photoshop - Interesse an Bildbearbeitung
Sugarbook - Diabetiker
Gay Chat - Homosexuell
Kinderspielesoftware - Kinder im Haus.
teure Hardwarekonfiguration - hohes Einkommen
Das ist so wie wenn du bei Toys R Us bestellst und ein Mitarbeiter bringt dir die Ware und sagt dir dann er möchte sich noch ein bischen in der Wohnung umschauen um zu sehen was für Möbel du hast, und ob Kinder im Haus sind usw. Außerdem will er nachschauen ob du beim letzten Besuch in der Filiale was geklaut hast und alles Spielzeug auch ordentlich bezahlt ist.
Würde das jemand im realen Leben mitmachen?