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  1. #11
    Geistesverwirrter Dämlack
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    Schwachsinn.

    Die Hauptaufgabe in Afgahnistan bleibt die Aufspürung von Terroristen, der Rest ist eigentlich egal, im Prinzip helfen sie der Bevölkerung nur, um sie später in ihr System zu integrieren, war bei uns und den Amis nach dem 2en Weltkrieg ja auch nicht anders...

    Noch dazu wären wir ohne Krieg VIEL weiter. Stell dir nur mal vor, das ganze Geld das wir alleine in Deutschland der Rüstungsindustrie geben, was wir dadurch alles in RICHTIGE Forschungen stecken könnten, wir könnten sogar unseren Alterungsprozess um 300 Jahre verlängern! Aber nein, lassen wir lieber weiter Schusswaffen wie die G36 herstellen, ach, die Welt ist so ein Scheißloch...

    Die Bundesregierung verdient übrigens unter anderem damit, dass die Rüstungsindustrie ihre Waffen an Terrorländern verkauft und damit quasi direkt Kriege finanziert.



    Und, findest du Krieg immer noch Positiv?

  2. #12
    Let's Play-Gucker Avatar von Lery
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    Sorry Blutonos,
    aber ich bezweifle das wir schon wesentlich weiter wären. Den Kriege treiben auch den Fortschritt und die Entwicklung voran. Einige technische Errungenschaften haben wir den Kriegen zu verdanken.
    Wir wäre weiter, wenn es unser Mittelalter nicht gegeben hätte. Und, sry wenn ich euch Gläubigen jetzt auf den Slips trete, wenn es die Kirche nicht gegeben hätte oder der Roman namens "Bibel" niemals erschien wäre.

    In Kriegen wird es immer Opfer geben, und Kriege sind Bestandteil der menschl. Geschichte. Sie liegen quasi in der Natur der Menschen. Und ich glaube bis wir unsere eigenen Eigenheiten ändern, werden noch Tausende Jahre vergehen.

  3. #13
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Ich weiß nicht, was das alles noch mit Mass Effect zu tun hat. Über den Sinn von Kriegen könnt ihr gerne im Rathaus weiterdiskutieren, aber hier bitte nicht mehr.

  4. #14
    Rookie
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    Zitat Zitat von Blutonos Beitrag anzeigen
    Nach einigen Meldungen von Casey Hudson und diesem komischen bebrillten Bioware Werbefuzzi, dessen Namen ich mir ums verrecken nicht merken kann, komm ich aus der Vermutung nicht herraus, das "Mass Effect 3" eventuell eines der wenigen (wenn nicht sogar das erste) wirklichen Antikriegsspiele sein wird. Man wird Gefährten in der Geschichte verlieren, man kriegt das leid der Bevölkerung mit und es gibt überhaupt eine recht (für Sci Fi Verhältnisse) realistische Kriegsatmosphäre und da jeder mit funktionierenden Gehirnzellen weiß, dass es am Krieg nichts, aber auch gar nichts positives gibt (egal ob ein Krieg gerechtfertigt wäre oder nicht), müsste diese ja recht trostlos, erdrückend und deprimierend sein.

    Wie steht ihr zu diesem Gedankengang? Oder glaubt ihr, ich interpretiere in diese Aussagen zu viel rein?
    Hallo Blutonos!
    Ich finde nicht, dass du zuviel hineininterpretierst. Vielleicht ist es nicht ganz so von BioWare geplant, aber deine Gedankengänge sind dennoch sehr interessant und wären wirklich mal was neues in der Spielewelt (wo immer mehr Gewalt und Kriegsspiele erscheinen).
    Für mich liest sich das ähnlich wie Fable 3 - kennst du das? Dort muss man auch auf das Ende hinarbeiten, damit es so gut wie möglich ausgeht.

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