Nach einigen Meldungen von Casey Hudson und diesem komischen bebrillten Bioware Werbefuzzi, dessen Namen ich mir ums verrecken nicht merken kann, komm ich aus der Vermutung nicht herraus, das "Mass Effect 3" eventuell eines der wenigen (wenn nicht sogar das erste) wirklichen Antikriegsspiele sein wird. Man wird Gefährten in der Geschichte verlieren, man kriegt das leid der Bevölkerung mit und es gibt überhaupt eine recht (für Sci Fi Verhältnisse) realistische Kriegsatmosphäre und da jeder mit funktionierenden Gehirnzellen weiß, dass es am Krieg nichts, aber auch gar nichts positives gibt (egal ob ein Krieg gerechtfertigt wäre oder nicht), müsste diese ja recht trostlos, erdrückend und deprimierend sein.
Wie steht ihr zu diesem Gedankengang? Oder glaubt ihr, ich interpretiere in diese Aussagen zu viel rein?




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