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  1. #21
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    Zitat Zitat von Derek Beitrag anzeigen
    Der wichtigste Punkt für Entscheidungsfreiheit ist in meinen Augen dass es nicht nur Augenwischerei sein darf.
    Sprich, nicht nur 2 andere Dialoge, eine etwas andere Cutscene, eine umformulierte E-Mail, etc
    Und das war nunmal leider bei ME bisher der Fall, wenn auch bei DA2 noch viel schlimmer.
    Entscheidungen sollten spielerisch einen Unterschied machen, denn ansonsten geht einer der wichtigsten Punkte flöten, die Langzeitmotivation und der Wiederspielwert.
    Stimmt prinzipiell. Letztendlich ist es relativ wurscht, wen man auf Virmire zurücklässt und wen nicht, ob man die Romanze fallen lässt oder eben die "Nicht-Romanze", ob es sogar egal ist, weil man sowieso auf "blaue Haut" steht - für das eigentliche Spiel gibt's keinen Unterschied. Hier hätte sich die Gelegenheit ergeben, für den Tod des jeweiligen Besatzungsmitgliedes eine kleine Reihe von (storyrelevanten) Missionen, Flashbacks usw einzubauen. Man bedenke ja, dass in ME wohl mehrere Monate vergangen sein sollen, da gibts sicherlich viel, viel Zeit für Erinnerungen, die so im Spiel noch nicht zu sehen waren.
    Aber so einen echten Unterschied macht das trotzdem nicht, warum, sehen wir gleich ...

    Alpha Protocol und Deus Ex und vor allem The Witcher 2 (wo sich je nach Entscheidung sogar ein ganzes Kapitel ändert) zeigen dass sowas sehr wohl auch im technischen Korsett eines PC-Spiels möglich ist.
    ... nämlich hier.

    Wenn ich einen Plot habe, der von A über B, C, D, ... zu Z kommt, und an irgendeiner Stelle einen Punkt E1, E2 und E3 habe, drei sich also völlig unterscheidende Kapitel, dann ist das trotzdem immernoch eine recht lineare Angelegenheit. Das ist letztendlich das Problem aller "storybasierten Spiele": es gibt irgendwie immer ein bestimmtes Ziel und die Wege dahin sind meistens recht überschaubar.

    Das Spiel, das mir abhängig von meinen Entscheidungen dutzende (wirklich) verschiedene Enden bietet, das habe ich so noch nicht gesehen. Auch das wirklich gute klassische Deus Ex nicht (wobei hier eben die Entscheidungen den Unterschied zwischen "ballern" und "friedlich" bedeutet haben und ganze Karten und Spielabschnitte ohne jede Gewalt abgeschlossen werden konnten).

    Leider trauen sich das heutzutage nur noch die wenigsten.
    Oder es ist keine Zeit da, kein Geld, was auch immer.
    Jedenfalls geht der Trend immer mehr in Richtung Augenwischerei.
    Und so gerne ich ME trotz aller Mängel noch habe, das macht mich einfach traurig, denn dann werden früher oder später alle Spiele gleich aussehen.
    Da stimme ich zu. Es liegt einfach nicht in der Natur von EA, was neues auszuprobieren. Laufende Lizenzen werden solange ausgelutscht, bis keiner mehr Geld für ausgeben will: die ME-Reihe ist da auf dem Besten Weg dahin, wenn ME3 die "erste Trilogie" abschließt und die mögliche "zweite Trilogie" nicht deutlich aufsatteln kann.
    Und genau da liegt die Gefahr, dass die "zweite Trilogie" einfach nur eine Kopie der ersten wird: die "Reaper" werden dann durch irgendeinen anderen übermächtigen Feind ersetzt, statt Shepard wird dann eben irgendein anderer menschlicher SPECTRE (oder vielleicht sogar eine Asari, ein(e) Turianer(in) usw antreten.

    Ich sag's nicht gern, aber effektiv müsste die Entwicklung von ME4 - ME6 den Fans überlassen werden ...

  2. #22
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Welche zweite Trilogie?

    Zitat Zitat von CptData Beitrag anzeigen
    Ich sag's nicht gern, aber effektiv müsste die Entwicklung von ME4 - ME6 den Fans überlassen werden ...
    Oh ja genau, mal sehen, wen man neben Tali und Garrus dann noch als Romanzenpartner haben kann. Fans tun einem Spiel auch nicht immer gut. Ich würde sogar so weit gehen, dass es fatal wäre genau das tun... aber wird ja nicht passieren, denn dafür gibt es Bioware.

  3. #23
    Mad Titan Avatar von Derek
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    @CptData
    So ein Spiel wie du es aufführst gibt es nicht und wird es auch nie geben
    Das ist klar.
    Dennoch, die oben genannten Spiele bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr als alle BW-Spiele zusammen.
    Und es nichtmal zu versuchen ist immer die schwächste Lösung.

  4. #24
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    Zitat Zitat von alceleniel Beitrag anzeigen
    Welche zweite Trilogie?



    Oh ja genau, mal sehen, wen man neben Tali und Garrus dann noch als Romanzenpartner haben kann. Fans tun einem Spiel auch nicht immer gut. Ich würde sogar so weit gehen, dass es fatal wäre genau das tun... aber wird ja nicht passieren, denn dafür gibt es Bioware.
    Je nach dem, wie man's sieht.

    Machen wir's einfach: Bioware KÖNNTE eine mögliche zweite Trilogie auf die Beine stellen. Aber nicht mit EA, Activision, Ubisoft oder Codemasters als Publisher - die müssten wenn schon, ihr eigener Publisher werden.

    Das Problem ist einfach, dass die genannten Publisher klassisch "mainstream" sind und wenig Bereitschaft für Neuerungen zeigen. Ich bin "geheilter" Call-of-Duty-Fan - "geheilt" - weil ich einfach keine echte Lust mehr auf die Serie habe. Zu oft die gleichen vollmundigen Versprechungen, und am Ende war's nur ein Sturm im Wasserglas.
    Nach halt 15 Jahren (more or less) Gaming-Erfahrung hat man halt fast alles gesehen, was es zu sehen gibt und die meisten "Innovationen" der großen Publisher waren irgendwann schonmal da, meistens sogar (gefühlt) besser umgesetzt.

    Die großen Publisher wollen einfach ordentlich Geld verdienen. Viel Gewinn mit möglichst wenig Einsatz - wer kann's ihnen verdenken? Das Blöde ist, dass dann niemand mehr Risiko eingehen will und z.B. Spiele programmiert, die nur für einen kleinen Teil der Spieler interessant ist. Im Prinzip leiden die meisten Spiele an derselben "Krankheit" wie Musik & Filme: industriell hergestellte Dauerwiederholung. Nix neues mehr. Da sind dann solche Spiele wie eben Mass Effect direkt erfrischend, obwohl die Innovationen sich mehr oder weniger in Grenzen halten.

    Naja.

    Also falls es 'ne zwote Trilogie geben sollte, dann bitte ohne EA - sonst wird's nur 'ne "Kopie"


    Zitat Zitat von Derek Beitrag anzeigen
    @CptData
    So ein Spiel wie du es aufführst gibt es nicht und wird es auch nie geben
    Das ist klar.
    Dennoch, die oben genannten Spiele bieten in dieser Hinsicht deutlich mehr als alle BW-Spiele zusammen.
    Und es nichtmal zu versuchen ist immer die schwächste Lösung.
    Stimmt.

    Apropos "nichtmal versuchen": wieviele Millionen Spieler es wohl gibt, die "tolle Ideen" haben, die aber nie versucht haben umzusetzen? *Seufz* Tja, ich gehör leider auch dazu. Trotz Engagegement in immerhin drei Modding-Projekten. Ist aber schon lang her.

    Naja. Wie gesagt: EA ist der "falsche" Publisher, wenn man nach innovativen Spielen sucht. Man schaut auch nicht bei den großen Musiklabels nach "Experimentalmusik", oder?
    Geändert von CptData (05.09.2011 um 21:02 Uhr)

  5. #25
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Zitat Zitat von CptData Beitrag anzeigen
    Naja. Wie gesagt: EA ist der "falsche" Publisher, wenn man nach innovativen Spielen sucht. Man schaut auch nicht bei den großen Musiklabels nach "Experimentalmusik", oder?
    Kennst du Mirror's Edge? Das Problem ist nunmal leider, dass sich innovative Spiele meist schlechter verkaufen und dafür kann der Publisher eigentlich nichts.

    Und wenn BioWare selbst Publisher wäre, meinst du dann nicht, dass sie auch Geld verdienen wollen? Zudem wären mehrere Marken zur gleichen Zeit überhaupt nicht drin, denn so dicke hätten sie es auch nicht - diesen Zustand hatten wir schon vor EA und so viel war da mit Innovation auch nicht.

  6. #26
    Mad Titan Avatar von Derek
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    Ein ME ohne EA wird es nicht geben, leider.
    Das Problem ist nämlich dass Bioware EA ist.
    Bioware ist schon vor Jahren von EA aufgekauft worden.
    Und wie du schon sagtest, EA ist kein Publisher für Projekte mit großen Visionen.
    Bzw, wenn mal Neuerungen kommen dann geht es meist nach hinten los (siehe C&C 4 *kotz*)

  7. #27
    Let's Player Avatar von Micy
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    Ich glaube viele Spieler denken dass es in der Games Inustrie um spaß geht um inovation um was anderes.

    Inovation in Storys

    Zum ersten mal gibt es kaum noh Inovation, jeder geschite wurde schonmal erzählt, gut gegen böse, David gegen Goliath, Amerika gegen den Rest der welt, du siehst also beim punkt story besteht meiner meinung nach die einzige Inovation daraus wie du die Geschichte erzählst und da ist Bioware spitzenklasse.

    Inovation in der Grafik

    Jedes jahr einfach eine verbesserte Grafik ist auh nicht wirklich Innovativ.

    Inovation im Gameplay

    Wird kaum gekauft, sihe Mirror Edge, oder mann ich vergesse immer wieder dieses japanische Spiel mit den Trommeln


    Dragon Age 2 war auh Innovativ im Storytelling bereich, weil du spielst die geschite einer person und dass fühlt man auh finde ich zumindest. In den meisten Spielen habe ich dass gefühl ih spiele einen Helden dessen geshichte schon längst geschriben wurde, sei es the witcher oder Alpha Protocol.

    Zu EA erste aufgabe ist Geld zu machen, einfache rechnung kein Geld kein Bioware, kein Spiel.

    Ist natürlich nur die meinung eines unbedeutenen Micy und muss nicht mit euren meinungen überein stimmen.

  8. #28
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    Zitat Zitat von alceleniel Beitrag anzeigen
    Kennst du Mirror's Edge? Das Problem ist nunmal leider, dass sich innovative Spiele meist schlechter verkaufen und dafür kann der Publisher eigentlich nichts.

    Und wenn BioWare selbst Publisher wäre, meinst du dann nicht, dass sie auch Geld verdienen wollen? Zudem wären mehrere Marken zur gleichen Zeit überhaupt nicht drin, denn so dicke hätten sie es auch nicht - diesen Zustand hatten wir schon vor EA und so viel war da mit Innovation auch nicht.
    Geld verdienen ist an sich auch kein Problem - auch nicht, dass man mehr als nur die Entwicklungskosten reinholen will. Ich sehe es halt nur so, dass es immernoch einen Unterschied gibt zwischen "Profit machen" und "alles auf Profitmaximierung ausrichten" gibt: und gerade das ist auf Dauer jeder Innovation abträglich.

    Innovativer sind da eigentlich die osteuropäischen Studios, da gibt's gern mal echte Geheimtipps. Kennt jemand "Sword of the Stars" als Beispiel? Wenn man solche Spiele mag, fällt auf, dass dieses Genre fast ausschließlich von kleineren Publishern und Entwicklern abgedeckt wird, die Großen haben da wenig Interesse dran.

    Dass sich innovative Spiele schlecht verkaufen liegt auch daran, dass meistens solche Spiele nicht beworben werden und generell über ein schlechteres Budget verfügen. Die Angst, viel Geld mit einem solchen Titel zu verlieren ist gewaltig, die Befürchtungen, dass ein schlecht gemachter, weil unzureichend finanzierter "Innovativtitel" nicht ankommt und zu Imageschäden führt, sorgt überdies dazu, dass solche Titel schlecht oder gar nicht beworben werden.

    Ich find's halt spannend, dass gerade die osteuropäischen Studios inzwischen immer öfter Titel auf den Markt werfen, die eindeutig "innovativ" sind, sich immer seltener vor der etablierten Konkurrenz verstecken müssen und einfach Spaß machen.

    Zitat Zitat von Derek Beitrag anzeigen
    Ein ME ohne EA wird es nicht geben, leider.
    Das Problem ist nämlich dass Bioware EA ist.
    Bioware ist schon vor Jahren von EA aufgekauft worden.
    Und wie du schon sagtest, EA ist kein Publisher für Projekte mit großen Visionen.
    Bzw, wenn mal Neuerungen kommen dann geht es meist nach hinten los (siehe C&C 4 *kotz*)
    So schauts aus. Leider kaufen sich die großen Publisher überall ein und lassen die Innovationskraft der gekauften Entwickler auf der Strecke.

    Ganz ehrlich, der Niedergang der Computerspiele hin zu fast reinen Grafikdemos ist dem geschuldet, weil's immer weniger große Publisher gibt, deren einziges Interesse es ist, Aktionärsinteressen zu bedienen. Da wird Mainstream gemacht um Mainstream zu bedienen, für echte Fans ist da immer weniger dabei.

    Die Frage des Themas sollte ohnehin nicht lauten: "Was kann ME von DE3 lernen" sondern vielmehr "Wäre ME besser, wenn's von einem kleinen Publisher kommen würde?"
    Antwort: Spieltechnisch vielleicht, aber athmosphärentechnisch aufgrund des fehlenden Budgets ... kaum. Das muss man EA lassen: die stecken viel Geld in die Reihe rein, wobei man eindeutig die Budgetgrenzen auch erkennen kann ...

  9. #29
    I was lost without you Avatar von Kalli Shepard
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    DE:HR ist ein gutes Spiel, keine Frage - hat mir so viel Spaß gemacht wie lange kein Spiel mehr. Aber die angebliche Entscheidungsfreiheit ist zumindest in Punkto Story pure Augenwischerei. Erst ganz am Ende wird man vor die Wahl gestellt, welches Ende die Geschichte nehmen soll. Alle Entscheidungen davor haben praktisch kaum Auswirkungen. (Das macht The Witcher 2 deutlich besser, wo ich bereits im ersten Akt gezwungen werde, storyrelevante Entscheidungen zu treffen, die sich dann auch nicht mehr korregieren lassen - und selbst ME1 geht da mit Virmire deutlich weiter, da ich dort def. einen Charakter verliere. Das mag für die Story auch nicht so wichtig sein. Für die Mechanik ist es aber von Bedeutung, denn ich verliere entweder einen Soldaten oder einen Wächter, was je nach Wahl der eigenen Klasse durchaus wichtig werden kann.) In der Spielmechanik gibt es zwar eine größere Freiheit, die beschränkt sich aber letztlich auf die Frage: Töten, Betäuben oder Ignorieren - das finde ich gut, wirkt sich aber leider nicht spürbar auf die Story aus.

    Was ich mir an DE-Elementen in ME wünschen würde: kein Gut/Böse! Wenn ich eines an DE schätze, dann dass meine Aktionen kein "moralisches Punktekonto" füllen. Es gibt zwar weniger EPs für jene, die ihre Gegner umlegen, aber damit kann ich leben, während mich das Paragon-Renegade-System von ME immer gestört hat - zumal man manche Entscheidungen mMn nach nicht in dieses System einordnen kann. Auch das Dialogsystem finde ich in DE besser gelöst. Dort muss man tatsächlich nachdenken, wie man antwortet, während es bei ME immer reicht, auf Blau oder Rot zu klicken, um eine Situationen für sich zu entscheiden.
    Interessant wäre es sicher auch, wenn ME einige Schleichelemente übernehmen könnte. (So gäbe Adam Jensen sicher einen erstklassigen Spectre ab - zumindest würde ich mir unter dem Begriff eher einen Agenten vorstellen, der lieber im Geheimen statt mit seinem Gewehr im Anschlag ermittelt.) Leider lässt sich das vermutlich nicht mit dem ME-System vereinen, wo die Teammitglieder ja eine wichtige Rolle spielen. (Die KI gibt es noch nicht, die das stemmen könnte) Und Sheppard allein ist langweilig.^^

  10. #30
    P-Buddy Avatar von Ryudo
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    Zitat Zitat von Kalli Shepard Beitrag anzeigen
    Interessant wäre es sicher auch, wenn ME einige Schleichelemente übernehmen könnte. (So gäbe Adam Jensen sicher einen erstklassigen Spectre ab - zumindest würde ich mir unter dem Begriff eher einen Agenten vorstellen, der lieber im Geheimen statt mit seinem Gewehr im Anschlag ermittelt.) Leider lässt sich das vermutlich nicht mit dem ME-System vereinen, wo die Teammitglieder ja eine wichtige Rolle spielen. (Die KI gibt es noch nicht, die das stemmen könnte) Und Sheppard allein ist langweilig.^^
    An so etwas habe ich auch gedacht und das wäre wirklich super. Einen gewissen Ansatz gab es schon beim DLC "Die Ankunft". Aber da war es nur sehr rudimentär und man war alleine unterwegs. Und das geht, wie schon von dir beschrieben, nicht. Aber ich denke zum Beispiel an die Thane-Rekrutierung als man in das Gebäude stürmt und alles niedermäht. Ein subtiles Vorgehen hätte ich dort besser gefunden. Naja, man kann halt nicht alles haben.

    "Besser schweigen und als Narr scheinen, als sprechen und jeden Zweifel beseitigen."


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