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  1. #51
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Warum kommen eigentlich immer dieser haarsträubenden Argumente? Sind alle Krankheiten bloß Erfindung der Pharmaindustrie? Warum hat die Bevölkerung kein Recht vor Gefahren gewarnt zu werden?

  2. #52
    SAPERE AUDE Avatar von zyklop
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    Multiresistente Keime wie z.b. Staphylococcus aureus sind vor allem in der Krankenhaushygiene ein immer ernster werdendes Problem.

    So wie ich es bei EHEC verstehe ist aber das weitaus größere Problem, das dieses Bakterium einen Giftstoff abgibt, der u.a. zu den schwerwiegenden Verläufen von HUS führen kann. Zerstört man das Bakterium durch Antibitika, wird der Zustand des Patienten sogar noch verschlimmert, da nun noch größere Mengen des Giftstoffes in die Blutbahn kommen.

    Insgesamt halte ich die Warnungen für absolut gerechtfertigt, dieser Keim scheint ausserordentlich "bösartig" zu sein und bei einer Inkubationszeit von 10 Tagen weiß niemand, wann die Krankenrate zumindest nicht mehr weiter steigt. Alles, was dazu beiträgt, ist vernünftig.

  3. #53
    Let's Player Avatar von Lump
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    Ich wiederhole mich gerne, wer eine seriöse Quelle will, bitte: http://www.rki.de/

  4. #54
    Taschenbillard-Spieler Avatar von limiter7max
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    Zitat Zitat von alceleniel Beitrag anzeigen
    Sind alle Krankheiten bloß Erfindung der Pharmaindustrie?
    Wenn ich mich mal so umsehe was heutzutage alles passiert erscheint es mir sogar glaubwürdg. Diese ganzen Klugscheiser würden alles tun um ans Geld ranzukommen. Ich habe mal in "Bild der Wissenschaft" gelesen dass eine Wissenschaftlerin ein Gegenmittel gegen wahrscheinlich alle Schlangengifte entwickelt hat. Und was ist passiert? Es wurde einfach abgelehnt. Ich denke da sofort nur daran dass die Farmaindustrie nur Geld machen wollen mit so vielen medikamenten wie möglich. Aber ein einziges Mittel gegen alles ist denen egal. Solche Leute würde ich am liebsten Denen geht es nur ums Geschäft. Wie es so meistens ist

  5. #55
    Pathfinder Avatar von See/V
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    Auch wenn ich nur leicht an verschwörung glaube, im EHEC fall jetzt nicht,
    sehe ich das wie Limiter auch so. Pharmaindustrie ist eine Billionen $ Industrie.

    Trotz der macht denke ich schon das sie alles daran setzten gewissen krankheiten,
    die immer noch Millionen das leben kostet, zu beenden.

  6. #56
    Casual-Gamer Avatar von B0n3cru5h3r
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    Zitat Zitat von alceleniel Beitrag anzeigen
    Warum kommen eigentlich immer dieser haarsträubenden Argumente? Sind alle Krankheiten bloß Erfindung der Pharmaindustrie? Warum hat die Bevölkerung kein Recht vor Gefahren gewarnt zu werden?
    weil wir in einer Welt leben, die vom Kapitalismus regiert werden. Mit Panik lässt sich Geld verdienen, wenn ich da an die genannten Grippewellen denke!

    Die Pharmalobby hat das Bakterium auch nicht frei erfunden, dieses EHEC-Bakterium ist ein alter Bekannter, taucht aber nun ein einer modifizierten Art auf. Ich kann mir das sehr gut vorstellen : Jetzt wird erstmal Panik verbreitet, in ein bis zwei Wochen wird ein Gegenmittel entwickelt, auf das sich höchstwahrscheinlich auch nur 1/6 der Gesamtbevölkerung Deutschlands stürzt, aus Angst und Unwissenheit. Die Regierung (Gesundheitsministerium) steht gut da, sie haben das Volk ja gewarnt und die Lobby (Pharma) hat ebenfalls daran verdient.

    Summa Summarum : Ein Täuschungsmanöver und die geplante Atomkraftdiskussion ist erstmal vom Tisch

    By the Way : Als damals diese neue Art des Grippeviruses auftauchte und allen geraten wurde, sich ja zu impfen, ist bekannt geworden, das eigentlich keiner so genau weiß, welche Auswirkungen und was für Nebenwirkungen diese Impfung hat.
    Geändert von B0n3cru5h3r (29.05.2011 um 22:13 Uhr)


  7. #57
    Seph
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    Zitat Zitat von Sargnagel Beitrag anzeigen
    @ Seph: Ich stimme dir dahingehend zu, dass bei der Schweinegrippe der Vorwurf laut wurde, dass die Pharmakonzerne daran sehr gut verdient haben und in diesem Zusammenhang viele Leute eine Steuerung durch sie sahen. Sie haben aber weder den Erreger erfunden noch in Umlauf gebracht. Und so ist das ja auch jetzt. Da taucht aus dem Nichts ein schlimmer Erreger auf und die Suche beginnt bei Null. Die Medien kommen ihrer Pflicht nach, der Bevölkerung die nötigen Informationen zu vermitteln. Dass einige aus der Reihe springen, kann man nie verhindern. Aber gerade das Unwissen, was da grassiert, woher es kommt, wer gefährdet ist und was man zur Vermeidung tun sollte, wird angegangen, und inzwischen sind erste Ergebnisse da. Die Medien berichten darüber, und das ist völlig ok.

    Deine Abfälligkeit gegenüber der öffentlichen Wahrnehmung dieser Krankheit finde ich echt hammerhart. Es geht um Leben und Tod, jeden kann es erwischen. Wenn dich dieses Thema annervt, hast du das gute Recht, dir Medien zu suchen, die das Thema umgehen.
    Ich kann nur noch mal auf die Arbeitsweise der Medien hinweisen. Es gibt sicherlich auch Wissenschaftler, die sagen: Halb so wild! Gegenmittel wird bereits entwickelt. Das man über die Zunahme der Antibiotikaresistenten Keime berichten sollte, bitte, dann aber im Gesamtrahmen und vernünftig, ohne diese Sensationshascherei und täglichen Verwundeten und Gefallenenberichte. Wissenschaftler sind sich nie einig.
    Ich gebe die Prognose ab, dass weniger als 1000 Menschen an dem Bakterium sterben.

    Ein Satz noch zu Afrika: ich bin mir ziemlich sicher, dass die Milliarden, die jährlich für Projekte dort hin transferiert werden, die Lächerlichkeit deines Beitrages aufzeigt. Dazu gehört natürlich mehr als Geld, nämlich Systeme vor Ort, die die Unterstützung zulassen und die Gelder ordentlich verteilen. Solange dort aber wenige mächtige Menschen die Finger mit im Spiel haben, wird es nicht leichter.
    Das ist doch Augenwischerei. Das Problem ist folgendes:

    Die Industriestaaten können mit ihrer billigen Produktion bestimmter Produkte (z.B Fleisch von Hühnchen) den afrikanischen Markt überschwemmen. Durch diese billige, fast automatische Produktion ( ich kenne Bauernhöfe da werden 60.000 Hühner pro Stall produziert. Die haben 4 davon, und das ist nur ein Bauer, das sind übrigens so Monsanto Dinger ohne Haare, die sehen aus wie ein Fleischtier, noch so ein Thema das viel wichtiger wäre, Patente auf Leben bzw. auf Nahrungsmittelversorgung.) wird in Afrika der heimische Markt zerstört. Die guten Dinge, wie die Hühnchenbrust, werden hier gegessen. Der Abfall wird Tiefgefroren und nach Afrika geschickt. Das ist da so billig, dass sich kein Mensch mehr ein heimisches Huhn kauft.
    Durch die Milliarden an Finanzspritzen wird diese Abhängigkeit nur aufrechterhalten. Afrika wird sich niemals industrialisieren, wenn die westliche Welt diesen Kontinent weiterhin so überspült. Es gibt Zölle für Produkte die von Afrika in die EU wollen. Diese Zölle sind so hoch, dass sich der Kauf aus Afrika nicht lohnt. Im übrigen verträgt das unser Planet gar nicht wenn die Schwellen und 3 Welt Länder unsere Lebenstandard erreichen.Das Problem ist, dass durch die Berichterstattung über dieses Bakterium wichtigeren Themen keinen Platz eingeräumt wird. Die sich anbahnende Revolution in Spanien, DAS wäre ein Thema über das es sich zu berichten lohnt. Aber man möchte die Leute ja nicht auf dumme Gedanken bringen.
    Der letzte Überlebende der Verfasser der Menschenrechte, Stephane Hessel, hat vor kurzem einen 14 seitige Essay namens "Empört euch!" geschrieben. Darauf beziehen sich übrigens die Protestler in Spanien. In diesem Essay warnt er die Menschen davor, dass die Ideale der französischen Revolution und der Resistance, Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit im Begriff sind zu verschwinden. Auch warnt er davor, dass die Medien immer mehr davor stehen ihre Unabhängigkeit zu verlieren. So etwas muss einer breiten Masse zugänglich gemacht werden. Und nicht nur den Akademikern in ihren Elfenbeintürmen. Auch die Afrika Situation. Das Problem sind Brot und Spiele. Es muss erst eines fehlen bis die Menschen gewillt sind ihre eigene oder die allgemeine Situation zu verbessern. Einschnitte im eigenen Lebenstandard sind sowieso nie drin. Auch kurze Einwände die den Kapitalismus ad absurdum führen sollen, wie das die Salate aus Spanien kommen, sind leider notwendig. Die großen drei Kapitalismuskritiker sind Engels, Marx und Rosa Luxemburg. Keiner dieser Theorien wird auch nur ansatzweise einer breiten Masse zugänglich gemacht. Und das obwohl wir in einem kapitalistischen System leben. Aber die Leute sollen ja an den Endsieg des Kapitalismus glauben.
    Durch kurze Sätze kann man, hoffe ich zumindest, einige aus ihrem Individualismus herausreißen und sich mal ernsthaft Gedanken zu machen. Das es so etwas wie global agierendes Kapital gibt, das ganze Länder zum Einsturz bringen kann, wenn das Kapital abgezogen wird. Wenn das global agierende Kapital nicht in Afrika ist, tja, pechgehabt. Und ich sage am besten sofort, dass ich das global agierende Kapital NICHT als jüdisch klassifiziere. Wenn man über sowas redet kommt ja immer schnell der Vorwurf des Antisemitismus.
    Oder vielleicht das 51 der 100 größten Ökonomien mittlerweile privat sind und keine Staaten. Privatökonomien sind immer nur wenigen und niemals dem Gemeinwohl verpflichtet. Dazu gehören Coca Cola usw.
    Durch unsere Medien, die ihren Bildungs- und Aufklärungsbeitrag (im Sinne der Aufklärung, nicht im Sinne der Aufklärung über Krankheiten) einfach nicht mehr leisten, befinden wir uns mMn in einer Gegenrenessaince. Der muss man entgegen wirken und sei es mit Propaganda oder harschen Worten. Noch so ein schönes Beispiel: Auf der Welthandelskonferenz, ich glaube 2000, hat die südafrikanische Regierung vorgeschlagen, dass das Patent für das Aidsmittel dort aufgehoben wird. Diese Medikamente sind zu teuer als das sich das auch nur einer da unten leisten kann. Die hätten es zum Selbstkostenpreis hergestellt, an die Bevölkerung verteilt und ihre Leute gerettet. Was hat George W. dazu gesagt?: "Das verstößt gegen die Regeln der freien Marktwirtschaft." Das hätte zu einem unüberhörbaren moralisch entrüsteten Aufschrei kommen müssen - wenn unsere Medien denn darüber berichtet hätten. Die Selbstzensur der Medien führt dazu, dass über so etwas nicht berichtet wird. Als dann aber die Anthraxangriffe kurz nach dem 11. September 2001 waren, war unser Bayer Pharmakonzern der einzige Konzern weltweit der das Gegenmittel hatte. (Übrigens hat die Berichterstattung damals schlagartig aufgehört als herauskam das der Stamm aus einem Militärlabor kam. Das letzte was ich gelesen hatte war, das ein Wissenschaftler wütend war, weil ihm seine Gelder gestrichen wurden und er die daraufhin ausführte) Laut Regeln der Marktwirtschaft wäre das für Bayer die Vergoldung ihres fetten Hinterns gewesen. Was ist aber passiert? Die haben 2 Tage verhandelt und den Preis gesenkt... Da hat wohl wer gedroht, das Patent aufzuheben um die Preise zu drücken. Jedenfalls entspricht das Verhalten nicht den Regeln des Marktes. Ich würde ja gerne an eine moralische Verantwortung des Bayer Konzerns glauben aber das halte ich doch für unwahrscheinlich. Was sagt uns das? Die Welt hat keine Prinzipien und die Amis dürfen alles.
    Das was du gebetmühlenartig als Argument vorbringst, nämlich das wir Millionen an Fördergeldern dahinschaffen, ist dir doch von den Medien in den Mund gelegt. Über systemische Probleme wird nicht berichtet. Und die Afrika Situation ist ein Problem des ökonomischen Systems. Sei es über die augenscheinliche Absurdität unseren Geldsystems oder unseres Gesellschaftssystems.
    Spricht man sie an wird man als Kommunist oder so angesehen, beschimpft muss man ja sagen. Und das wobei die meisten Menschen wahrscheinlich nicht mal den Unterschied kennen zwischen einem kapitalistischen und einem sozialistischen bzw. kommunistischen System. Es liegt in der Verfügungsgewalt über die Produktionsmittel. Das ein sozialistisches System automatisch zum Staatssozialismus führt ist auch so ein Mythos, an dem die Medien Schuld sind. Es gibt auch anarchistisch-sozialistische Systeme usw.
    Wo ich gerade dabei bin, das ist auch so ein beispiel wo unsere Medien völlig versagen: Unsere hoch angepriesene westliche "Freiheit" ist einfach nur lächerlich. Sorry, wenn ich jetzt kurz nen Abstecher in die politische Philosophie machen muss. Aber dann lege ich es euch dar.
    Man unterscheidet in der politischen Philosophie zwischen negativer und positiver Freiheit. Die negative Freiheit ist die "Freiheit von", die in unserer Gesellschafts und Herrschaftsordnung recht gut verwirklichtg ist. Das heißt der Staat kann einen zu kaum etwas zwingen und man großzügige Individualrechte. Bis vor kurzem beschnitten durch die Wehrpflicht und weiterhin durch ABM's. Die positive Freiheit ist die "Freiheit zu.." politischer Partizipation. Politische Partizipation ist in unserem politischen System durch die Parteiendiktatur nur durch diese möglich. Jemand der unter diesem Begriff die Selbstverwaltung versteht, wird in diesem Land unterdrückt. Wie man diese Freiheit auslegt ist Einstellungssache. Einigen reicht die Wahl alle 4 Jahre. Ein "richtig" und ein "falsch" gibt es nicht. Ein wahrhaft freies System verbindet beide Freiheitsbegriffe. Das wäre beispielsweise in einer Räterepublik möglich, wie sie Hannah Arendt gefordert hat. Was glaubt ihr denn warum die linken Autonomen in Berlin ausrasten? Autonome fordern Selbstverwaltung, was dieser Staat verwehrt. Das heißt jetzt aber auch nicht, dass ich die Gewalt der Autonomen unterstütze, der Vorwurf kommt ja dann auch ganz schnell. Aber die Berichterstattung der Medien, dass es schlicht Leute sind die Kravall machen wollen ist schlichtweg falsch. Das selbe in Spanien mit dem Baskenland usw. wo die "Freiheit" halt positiv ausgelegt wird.
    Das was in Spanien jetzt durch den Spruch "Wahre Demokratie jetzt!" zum Ausdruck kommt ist eben diese Vernachlässigung des positiven Freiheitsbegriffs.


    Und mal ehrlich: So eine Argumentation nimmt jeder Diskussion den Sinn- überall auf der Welt laufen Dinge verkehrt. Das Gegenüberstellen verschiedener Probleme hilft keinem weiter. Man muss halt überall anpacken.
    Es ist leider nötig manchmal den Moralprediger zu spielen. Andernfalls verfallen die meisten Menschen, aufgrund der genannten Brot und Spiele, in Opportunismus. Insbesondere in Deutschland, wo die Protestkultur in der politischen Kultur bzw. überhaupt politisches Interesse nur wenig vorhanden ist.

    Jaja, ziemlich OT, aber der ganze Anhang hier soll zeigen, dass es weitaus wichtigere Dinge gibt als ein Bakterium, das 10 Leuten das Leben gekostet hat. Auch soll es zeigen, dass die Medien ihren Auftrag nicht mehr erfüllen und es durchaus beunruhigende Entwicklungen gibt, die auf jeden Fall mehr als 50% der Bevölkerung im Auge behalten sollten. Dem ist leider auch nicht mehr so. Ein Problem einer derart individualisierten Gesellschaft. Man kümmert sich nur noch um seinen eigenen Scheiss, wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf. Aber darauf möchte ich nicht auch eingehen.
    Zur Zeit ist Zorn durchaus angebracht, er ist die Triebfeder zivilisatorischer Errungenschaften. Daher mein Beitrag, der zugegebenermaßen zornig geschrieben ist. Zum Schluss hier noch ein schöner Beitrag von Herrn Schramm, der auf die Bedeutung des Zorns für Gesellschaften eingeht: http://www.youtube.com/watch?v=M5ZlX3U6osw

  8. #58
    CKomet
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    mal eine frage... wenn du dich hier schon als Moralapostel aufspielst... was bitte tust du denn, um den Leuten denen es schlechter geht als uns hier zu helfen?

    mich persönlich intressieren jedenfalls die Menschen in meiner direkten Umgebung wesendlich mehr, als die die weit weg sind... liegt nun mal in der Natur der meisten Menschen.

  9. #59
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Lieber einmal zu viel gewarnt, als zu wenig. Die ganzen Verschwörungstheoretiker sollten vielleicht _auch_ mal anfangen die Berichte kritisch zu betrachten und nicht gleich von vornherein behaupten das wäre sowieso alles nur überzogen und reine Panikmache. Beide Extreme - alles glauben und alles für Humbug abtun - ist nicht gerade das Optimale.

    Aber überzeugen wird man sowieso keinen können, nur wenn die Vorsicht dann doch mal gerechtfertigt war, dann sind das wieder die ersten die groß Jammern und meinen die Regierung (oder sonstwer) hätte nichts unternommen.

    Ich habe fertig hier.

  10. #60
    Black Angel Avatar von hexenking
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    Ich dachte, die Schweinegrippe würde zurückkommen? Das EHEC Virus ist insofern gefährlich, wenn man Rohkost nicht wäscht und für 10 Cent aus "Irgendwoher, wos keiner weißt" kauft. Kauft man stattdessen beim Bauern im Dorf selbst ein, weiß man was man bekommt. Aber heutzutage wird ja alles auf Massen ausgelegt und möglichst viel produzieren mit großen Gewinnspannen.
    Vergleich: Normale Karotte aus dem Supermarkt mit frisch geernteter Karotte vom Bauern. Man würde meinen, in der Karotte vom Supermarkt sei nur Wasser vorhanden.
    Auch zu Bedenken sei, dass die Leute die bisher an die Folgen dieser Infektion gestorben sind, ein schwaches Immunsystem hatten. Schön ist der EHEC Virus nicht, da die Bauchschmerzen ziemlich extrem werden können.

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