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  1. #11
    Let's Play-Gucker Avatar von SilverBoBa
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    was auch gut währe wenn man in ME3 eventuell 3 oder 2 alternative Enden rein machen würde.

    z.B

    Gutes Ende = Shepard besiegt die Reaper und überlebt

    Neutrales Ende = Shepard opfert sich, besiegt dadurch die Reaper und wird für immer als Held gefeiert

    Böses Ende = Shepard versagt, alle sterben und die Reaper freuen sich weil sie es wieder einmal geschafft haben

    so würde fast jeder sein erhofftes Ende bekommen und währe glücklich.

    MfG BoBa

  2. #12
    Casual-Gamer Avatar von Arockalypse
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    Darauf hoffe ich allerdings ebenfalls. Das würde, wie auch schon in Teil 2, den Wiederspielwert noch ein wenig in die Höhe schrauben.

  3. #13
    Woo!Woo!Woo! You know it! Avatar von race77
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    Meinst du dann, dass alle bösen Shepards das böse Ende haben???
    Denn mein Renegade Shep solls ja auch schaffen, den Reapern in den kollektiven Hintern zu treten.
    Der macht ja faktisch dasselbe und wenn du die Renegade antworten nimmst, kannst du oft ja trotzdem die Loyalitätsmission machen und diese auch schaffen.
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  4. #14
    Casual-Gamer Avatar von Arockalypse
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    Die Moral (gut, neutral, schlecht) bezieht sich eher auf das Ende. Nicht auf die Gesinnung, dewr du vorher nachgegangen bist.
    Also könnte man quasi als Renegade auch das Heldenende wählen, oder als Paragon plötzlich eiskalt handeln.
    Eben eine eher persönlichere Entscheidung, statt nur dem Ende nachzugehen, was zur derzeitigen Gesinnung passen würde.

  5. #15
    Woo!Woo!Woo! You know it! Avatar von race77
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    Dann habs ich ja wohl falsch verstanden.
    Ok,wenn du es so meintest,dann stimme ich dir zu!
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  6. #16
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    Mir persönlich würde es ja gefallen, wenn man endlich Admiral Hacket "persönlich" kennen lernen und treffen könnte im laufe der Geschichte. Als Teil der Rekrutierung/Überzeugungsarbeit um die Allianz als Bündnispartner gegen die Reaper zu gewinnen.

    Habs mir beim jetzigen durchspielen gedacht, als ich den DLC Shadow Broker geschafft hab und die Dossiers angeschaut hab. Der Vertraut einen wenigstens trotz aller möglichen Gerüchte.

    Wenn teil 3 wirklich darauf ausgelegt ist, dass man viele Verbündete für den Kampf finden soll, kommt man so oder so unweigerlich wieder mit der Allianz in Kontakt.
    Darauf würde ich mir sehr freuen.

  7. #17
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    Um genauere prognosen über den Ablauf stellen zu können sollte man sich vielleicht sicher sein, in welchen Spielabschnitt der Trailer spielt, ich bin mir nämlich nicht ganz sicher, ob er den Anfang von Mass Effect 3 zeigt, eine Zwischensequenz oder das Ende, so nach dem Motto, hoffendlich kommt Shepard bald und wie auf das Stichwort betritt der Held die Bühne.

    Es wäre möglich, das die Reaper schon vor dem erscheinen im Solsystem bemerkt werden, kommen schließlich von galaktischen Rand. In dem Fall wären die Allianzstreitkräft natürlich hochgradig beschäftigt.

    Ich frage mich, ob es im Erdorbit Abwehrstationen gab, sinnvoll wäre es zumindest. Ob sie was gegen Reaper bringen? Mit Glück vielleicht den einen oder anderen Abschuß aber nicht genug um die Reaper vom Menschenfleddern abzuhalten.

    Unterstützung:
    Ich denke, der Rat sollte zumindest eine Symbolische Unterstützung an Schiffen zugestehen. Wenn man in Mass Effect 1 den Rat gerettet hat sind es vielleicht ein wenig mehr Schiffe. Ich würde damit rechnen, das dem Käptän des Asari Schlachtschiffs das man gerettet hat die Befehle des Rates egal sind und sich aus eigenem Antrieb Shepard anschließt.

    Ich denke, der Rat ist nicht unbedingt die Richtige Adresse. Es wird wohl aufs Klinkenputzen bei verschiedenen Admirälen hinauslaufen. Durch Überzeugung kan man Ihnen wahrscheinlich das eine oder Andere Schiff abringen, für wirkliche Unterstützung muß man Ihnen aber bestimmt Gefallen tun.

    Warum waren keine Salarianischen Schiffe bei der Schlacht um die Citadell zugegen? Soviel ich weiß, weil es irgendwelche Probleme im Salarianischen Raum gab. Wenn Shepard einen Rebellenführer getötet oder eine Geisel befreit hat oder sowas in der Art erledigt hat dürften die Salarianer an Bord sein.

    Ich schätze, die Allianzflotte hat sich entweder zurückgehalten, da sie wußte das es ein aussichtsloser Kampf wird oder ist größtenteils den Reapern zum Opfer gefallen. Ich würde ebenfalls einen Besuch bei Admiral Hackett im Arcturus System vorschlagen. Da ein System mit Arcturus vergliechen wurde, weiß ich, das Arcturus ein Roter Riese ist, was heißt, keine Gartenwelt im System. Ich ging bei einem Flottenstützpunkt sowieso immer von einer Raumstation aus. Mögliche Mission: Schiffe liegen wegen fehlender Ersatzteile im Dock. Shepard muß einen verloren gegangenen Frachter mit den Ersatzteilen finden oder passenden Ersatz finden.

    Die Turianer besitzen die größte Flotte, haben aber auch die meisten Aufgaben. Die Volos sind mit ihnen verbündet, was bedeutet, man muß vielleicht die Volus überzeugen einige der Schiffe zu Ihrem schutz abfleigen zu lassen. Die Turianer überwachen ebenfalls die Kroganische DMZ. Vielleicht versuchen ja ein paar Feinde der Urdnouts diese zu stürzen. Gerüchte zufolge sollen sie sogar Kriegsschiffe haben, was die Turianer keinesfalls tolerieren können und deshalb ihre präsenz im Kroganischen System erhöht haben. Shepard beseitigt die Bedrohung durch die Kroganer und so werden Turianische Schiffe freigesetzt.

    Was wirklich passendes für die Asari will mir jetzt nicht einfallen, aber wenn man ein paar Piratenstützpunkte und Sklavenhändlerverstecke ausräuchert dürfte jede Marine das eine oder andere Schiff erübrigen können.

    Vergessen darf man auch die Rachni nicht, wenn man sie im ersten Teil am Leben gelassen hat. Im zweiten Teil hat die Agentin der Königin Shepard in deren Namen Unterstützung beim Kampf gegen die Reaper zugesagt.

    Zugang zu den Geth kann man über Legion oder eine eigens dafür geschriebene Mission bekommen. Die Geth wären vielleicht sogar die wertvollsten Verbündeten.

    Auch wenn die Reaper sehr mächtige Maschinen sind, so sind sie eben Maschinen und brauchen Energie. Ich könnte mir gut vorstellen, das sich Shepard auf eine Tankstation schleicht an der gerade Reaper zum Treibstoff fassen angedockt sind und eine Atombombe bei den Tanks deponiert. Egal wie groß die Atombombe ist, durch den Wasserstoff in den Treibstofftanks wird die Explosion ungleich heftiger. Ein paar Reaper weniger.

    Mir gefällt das Ende von Mass Effect 2 gar nicht. Mir fehlt Option drei. Station intakt lassen aber nicht Cerberus sondern der Allianz übergeben. Zu unglücklich wäre Cerberus darüber auch nicht, da sie genug Spione in den Reihen der Allianz hat um an jegliche Wissenschaftliche Erkenntnisse zu kommen. Es entscheidet sowieso Shepard, wer zur Station kommt. Die Normandy hat das Reaper FFS. Kann sein, das EDI genug Daten zum Unbekannten gesendet hat das die kein FFS brauchen aber mit ein paar Allianzschiffen vor dem Omega 4 Portal kann man auch Effektiv den Zugang zur Kollektorenstation kontrollieren. Was vielen von euch vielleicht nicht aufgefallen ist, nicht nur die Station wurde von Kollektoren befreit, sondern auch der Kollektorenkreuzer. Den könnte sowohl die Allianz als auch Cerberus direkt bemannen und hätte ein sehr schlagkräftiges Schiff zur Verfügung.

    Mir würde am Ende ein "Was wird aus..." über Shepards Begleiter freuen. Da könnte man auch gleich eine Eventuelle Romanze einbauen. Garrus könnte ich mir zum Beispiel gut als Spectre vorstellen, Thane wird wohl sicherlich den Löffel abgeben, Tali wird vielleicht mit ihrem eigenen Schiff zur Migrantenflotte zurückkehren usw.


    Ich frage mich, ob im Dritten Teil wohl Rohstoffe wieder eine Rolle spielen werden? Die Normandy kann man fast nicht mehr verbessern, es sei den mit Reaper oder Kollektoren Tech, oder vielleicht Gethteilen. Ich könnte mir höchstens vorstellen, das man seine verbündeten Schiffe aufwerten kan, was aber auch nur begrenzt möglich ist. Panzerung: Bei Fregatten kein Problem, bei Kreuzern Kostspielig, bei Schlachtschiffen unbezahlbar bei Jägern zu aufwendig.Waffen: Aufwertung auf die Thanix Kanone bei allen Schiffen möglich. Schilde: Da außer der Normandy kein Schiff in den Flotten einen übergroßen Ernergiekern hat nicht möglich. Sondenkapazität: Vielleicht eine Möglichkeit die Torpedokapazität von Fregatten zu erhöhen. Treibstoffzellen: Alle. Mineralienscanner: Vielleicht zum Zielscanner modifizieren aber eher nutzlos.

    Ich finde, in ME2 wurde eine sehr passende modifikation für ein Besatzungsmitglied der Normandy verschenkt. Joker hat Glasknochen, das schwere Knochengewebe könnte er gut gebrauchen.

    Vielleicht kann man ja auch die Blue Sun und Eclipse Söldner mit ins Boot holen. Die heben glaube ich sogar Schiffe. Bei dem Blood Pack glaube ich das eher nicht. Außerdem haben Söldner es nicht so mit Himmelfahrtsmissionen.

    Ansonsten finde ich das Ende sollte von den Anstrengungen abhängen.

    - Untergang der Menschheit bei zu wenig Truppenstärke.
    - knapper Sieg, die Galaxie wird gefährlicher da der Rat kaum genug Truppen hat um die Ordnung aufrecht zu erhalten.

    - Soveräner Sieg, Reaper geschlagen aber nicht vernichtet.

    - Nur durch ME1 und ME2 möglich: Überwältigender Sieg. Reaper ausgerottet.

    So, mehr fällt mir zur Zeit nicht ein.
    Geändert von Anonymus (08.02.2011 um 17:34 Uhr)

  8. #18
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    Für mich ist bei ME3 erstmal eines wichtig, und zwar das Wrex verdammt nochmal wieder in mein Squad Mitglied werden kann! Ohne den und seine geile deutsche Synchro vom ersten Teil kommt mir der Humor von Mass Effect Universe etwas zu kurz, auch wenn die Dramatik klasse ist. Leider kann ich nicht viel mehr ausrichten als Beten und das obwohl ich nicht gläubig bin
    I need to get my blood flowing. Find me something to kill!
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  9. #19
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    Zitat Zitat von Anonymus Beitrag anzeigen
    Es entscheidet sowieso Shepard, wer zur Station kommt. Die Normandy hat das Reaper FFS.
    Am Ende von ME2 (vorausgesetzt man ließ die Collector's Base intakt) sieht man den Unbekannten an seinem Terminal. Und es sind bereits Schiffe an der Basis angekommen, welche vermutlich von Cerberus stammen. Das Signal der Reaper-FFS kann also scheinbar via Datenübertragung auf andere Schiffe angewandt und so verbreitet werden.

  10. #20
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    Alternative Enden für ME3 fände ich sehr interessant, allerdings stelle ich mir das ein bisschen anders vor als die meisten hier. Würde mir wüschen das es nicht nur auf ein Reaper gewinnen, Shepard tritt Reapern ordentlich in den Arsch und
    und irgend nen zwischending hinausläuft, sondern wesentlich komplexer wird. Die Reaper sollten endgültig vernichtet und die Triologie abgeschlossen werden, egal wie man sich entscheidet und welche Entscheidungen man trifft, aber all die andern kleineren
    Dinge sollten beeinflussbar sein. Soll heißen , viele der bekannten Personen, Teammitglieder, Orte und Schiffe sollten im Verlauf von ME3
    sterben oder zerstört werden können, je nachdem wie man sich entscheidet. So sollten auch nicht alle Entscheidungen und deren Konsequenzen
    ersichtlich sein, sondern auch mal eine überraschende Wendung nehmen. Und auch mal kleinere scheinbare unbedeutende Äußerungen Shepards zu großen Konsequenzen führen.
    So das man wirklich jederzeit um seine liebgewonnen Charaktere bangen muss und wirklich überlegt zu welchen Konsequenzen
    sein Handeln führen kann.

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