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  1. #331
    The Cleric Avatar von Don Kan Onji
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    Max Payne 3



    So, bin endlich durch. Hab eben noch einen 3 stündigen Run gemacht und die letzten Kapitel beendet. Was kann ich sagen? Oah, war das ein Erlebnis erster Güte! Die Story ist mal richtig geil inszeniert. Danke, Rockstar an dieser Stelle Gut, dass ihr Max übernommen habt. Ihr tretet ein würdiges Erbe von Remedy an. Ich hatte ja damals richtig die Befürchtung, dass das mit dem neuen Setting einfach viel zu viel werden würde. Aber das wird wunderbar erzählt und wechselt sich vom Noir Stil mit dem dreckigen, brasilianischen Sao Paulo Stil (so nenn ich ihn jetzt einfach mal ) ab

    Ja, hat denn der Don nur positive Sachen zu erzählen? Gar nix zu meckern? Oh doch. Hier meine negativen Punkte, von denen einige aber mal wirklich gar nicht gehen. Zum einen wäre da die Tatsache, dass Max jedes Mal nach einer Zwischensequenz die Pistole wieder in der Hand hält! Warum zum Geier löst man das so?!?! Ich hatte sicher dutzend Situationen, in denen ich deswegen geflucht habe. Und wo wir gerade beim Fluchen sind: Es gibt Situationen, in denen einen das Spiel inmitten Horden von Gegnern platziert, hinter einer lausigen Deckung, von der aus man trotzdem noch mal locker tausend mal getroffen werden kann. Find ich sehr unpraktisch gelöst.
    Nächster nagativer Punkt wären die Rücksetzpunkte. Die sind echt zum Teil ziemlich gut gesetzt, aber auch einen Großteil ziemlicher Murks. So hab ich hier desöfteren vorm Bildschirm gesessen und "das ist so lächerlich" geträllert, weil ich Szene X noch X Mal machen durfte. Man erinnere sich an die Szene im letzten Kapitel auf dem Flughafenterminal. Die Leute, die das gespielt haben, wissen sicher, welche ich meine

    Aber den größten, negativen Punkt zähle ich immer als letztes auf. Last but not least. Ja, was kann noch fehlen? Richtig, Granaten! Wie oft habe ich eine Szene gehabt, in der ich gedacht habe "boah, hätte ich doch jetzt mal Granaten, die ich werfen könnte!". Warum lässt man so wichtige Sachen einfach weg? Für mich unbegreiflich. Sehr schade, das gibt den dicksten Abzug in der Punktewertung.

    Alles in Allem reissts aber die Story schon raus. Die Steuerung fand ich indes manchmal etwas hakelig, aber immer sehr präzise. Tut mir leid, Konsoleros, das spielt man einfach am PC, da gehören Shooter hin Insgesamt gibts von mir eine ganz klare [7/10]. Das Spiel hat mir richtig viel Spaß gemacht. Nicht nur wegen dem grandiosen Lied, welches in der Szene am Flughafen die ganze Zeit über lief, als ich mich durch Horden von UFEs geschnetzelt habe. Ich fühlte mich dadurch irgendwie unbesiegbar Welches das ist fragt ihr? Nun das hier ist es



  2. #332
    Syntax Error Avatar von Crebiz
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    Eigentlich zwei Spiele, wobei erstes ein wenig zurückliegt.

    Zu erst wäre da Bioshock zu nennen.
    Hat mir sehr viel Spass bereitet. Atmo und Story gefielen mir sehr gut.
    Eindeutiger Negativpunkt ist das "Kopierschutzsystem" mit seinem "Auto-Updater" beim Installationsprozess. Zu dem Zeitpunkt wo ich das Spiel gekauft hatte, gab es ein Problem mit den entsprechenden Servern von 2k. Und es hat mir in Erinnerung gerufen, warum ich mir das Spiel nie früher geholt hatte. Dieses mal auch nur, weil ich das System vergessen habe *hust*
    Erspielte Ende: Alle Sisters gerettet


    So. Und frisch durchgespielt (Wobei ich dafür aktuell keine Zeit habe. Klausuren ich komme...) Stalker: Shadow of Chernobyl.
    Ich liebe einfach diese Apokalypse/Endzeit Szenarien. Und war eine willkommene Abwechslung zu den linearen FPS. Eine "schöne", große Welt zu erkunden, interessante Geschichte und sehr nette Umgebung. Hat mir viel Freude bereitet. Weniger gut fand ich das Inventarsystem. Vor allem die Tatsache, dass es ohne Mods keine Reparatur von Gegenständen gibt. Und die Laufwege waren stellenweise auch sehr nervig (Nachteil von großer Welt und wenn es kein Service gibt um Reisen abzukürzen (Was es aber ab Clear Sky gibt))
    Weiterhin ein paar nicht näher bestimmbare Bugs (Optionale Missionen der Freedom Fraktion konnte ich nicht zu Ende bringen, weil Missionsparameter nicht aktualisiert wurden)
    Ich muss allerdings sagen, dass ich am Ende nur noch durchgehastet bin, weil ich endlich mal zum Ende kommen wollte. Red Forest, Pripyat und das NPP hab ich mir nicht näher angeschaut. War halbwegs froh, dass ich mit heiler Haut durchgekommen bin oO
    Beim falschen Ende hatte ich Reichtum, aber auch beide wahren Enden erspielt


    Wenn ich wieder ein wenig mehr Zeit habe, kommt Clear Sky dran und danach Call of Pripyat.

  3. #333
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Stacking

    Stacking ist eine Art Puzzle-Adventure von Double Fine Productions. Darin spielt man den kleinen Charlie, eine russische Steckpuppe, der seine Familie aus den Fängen des bösen Barons befreien will. Er hat die Fähigkeit sich in anderen Puppen hineinzuversetzen und kann dann deren Fähigkeit nutzen, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen oder Rätsel zu lösen. Das schöne dabei ist, dass es für jede Aufgabe mehrere Lösungsmöglichkeiten gibt. Es reicht schon eine Lösung, um weiterzukommen, wer aber Perfektionist ist, der kann auch die anderen Lösungen rausfinden, wofür es dann Erfolge gibt. Die meisten Rätsel sind auch nicht sonderlich schwer, so dass man relativ schnell mit dem Spiel durch ist(3-4 Stunden). Herausfordernd wird es dann erst, wenn man eben alle Möglichkeiten finden will. Die Geschichte wird so ein bißchen wie in der Stummfilmzeit erzählt, die Figuren interagieren in den Zwischensequenzen auf einer Bühne und die Texte werden dann zwischendrin eingeblendet. Untermalt wird das ganze mit klassischer Klaviermusik. Alles sehr fein gemacht und immer wieder staunt man über die witzigen Ideen, die sich die Entwickler ausgedacht haben.

    Stacking kostet bei Steam 13,49€

  4. #334
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    WET



    Zur Einstimmung am besten mal das hier oder das anhören.

    Sehr geil fand ich auch den Anfangssatz in den Menüs, der euch gleich so herrlich anstrahlt und euch mitteilt: "Macht Euch auf jeden Blödsinn gefasst." Und das sollte man auch wörtlich nehmen, denn genau das bekommt ihr bei WET. Denkt man sich bspw. bei einer Verfolgungsjagd: "ach spring ich doch mal à la Matrix von einem Auto zum nächsten und laufe gemütlich an der Seite eines Lasters entlang", dann passiert das auch des öfteren mal. Ich muss gestehen, dass ich selten so ein Spiel gesehen habe, das so dermaßen voller Stil und auch Charme steckt. Angefangen bei den schlichten und doch wirkungsvollen Filmriss Effekten, die man vielleicht von irgendwelchen B-Movies kennt, bis hin zum hammermäßigen Soundtrack, der einfach nur genial ist. Und in diesem Punkt kann ich mich leider nur wiederholen. So einen guten Soundtrack habe ich bis jetzt nur einmal woanders vernehmen dürfen und das war in Brütal Legend. Kein anderes Spiel hatte mich bisher so sehr von seiner Musikauswahl überzeugt, bis... eben WET kam. Und ganz klar ist der Soundtrack einer der großen Stärken von diesem Spiel. Wenn schon nicht die hakelige Steuerung überzeugt, die manchmal zu unfreiwilligen Toten führt, dann doch wenigstens die sehr passende und stylische Musik, die einem das Pixelvernichten umso erfreulicher gestaltet.

    Im Grunde kann man sich WET, wie Kill Bill vorstellen. Eine starke, akrobatische Frau, die sich allein durch Horden von Gegnern metzelt und Rache nehmen will, weil sie reingelegt wurde. Hört sich jetzt nicht großartig innovativ oder gar interessant an. Und ja, die Story ist jetzt auch nicht tiefgründig und könnte mit Leichtigkeit auf eine Serviette passen. Doch eine epische Story sollte man auch in so einem Spiel nicht erwarten und wer dies trotzdem tut, ist einfach selber Schuld.

    Trotz der eher simplen Geschichte von WET, bleibt der Spieler gerne vor dem Bildschirm und kämpft sich meist sytlisch durch die linearen und doch schicken Areale, dabei immer begleitet von der passenden Musik. Die Story mag zwar nicht die Beste sein, doch die Inszenierung ist es auf jeden Fall. WET versprüht mMn in jeder Sekunde diesen Tarantino Charme, der dieses Spiel einfach zu etwas besonderem macht. Es ist wirklich schwer zu beschreiben. Man könnte es Magie, Charme oder Stil nennen und doch bleibt WET etwas, das man am besten selber erleben sollte. Denn nicht eine einzelne Szene macht es zu etwas besonderem, auch nicht die Musik oder irgendwelche anderen Stilmittel. Es ist die Aneinanderreihung all der Dinge, die ich schon genannt habe und die im Spiel selbst immer mit diesem besonderen Augenzwinkern präsentiert werden, dass man einfach nur Spaß am Spielen hat und das ist ja letztendlich die Hauptsache ein einem Game.

    Also wer es bis jetzt noch nicht gespielt hat, sollte es unbedingt mal nachholen. Als Low Budget Version ist es defintiv ein "muss".


    P.S. Was ist eigentlich mit dem dt. Attentäter von Pelham passiert?
    Spoiler:
    Im Spiel habe ich ihn nur einmal bekämpft und zwar in einem Quick Time Event und dann ist er einfach verschwunden. Und wieso hat Tarantula überlebt? War zwar iwie klar, dass sowas am Ende kommt, aber trotzdem. Denn immerhin hat man ihr das Genick gebrochen, was man auch sehr schmerzhaft hören konnte.
    Geändert von Kaidan (01.07.2012 um 19:33 Uhr)

  5. #335
    This is good... isn't it? Avatar von Grover
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    Gamertag: Grumpf der Sack PSN ID: Grumpf_der_Sack

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    Nachdem Dawnguard ja fürs erste wieder auf Eis liegt, habe ich mich herangesetzt und den Rest von Spec Ops: The Line durchgespielt, was mir ein Kumpel ausgeliehen hat.
    Nachdem ich anfangs schon von Setting und Story angetan war, muss ich nun, nach dem Ende sagen: Alter Schwede, was für ein geiles Spiel!
    Fangen wir mir dem (leider nicht unerheblichen) Schwachlunkt an: Das Gameplay.
    Im Grunde nichts weiter als ein solider 08/15 Third-Person-Deckungsshooter ohne großartige Besonderheiten (vergleichbar dem Gunplay von z.B. Uncharted).
    Aber dann kommen die positiven Aspekte:
    Die Grafik ist sehr schön, dass Setting (die Ruinen eines von Sandstürmen gepeinigten Dubais) ist supergeil und sorgt für mehrere atemberaubende Ausblicke, die ich so schnell nicht vergessen werde.
    Das Highlight ist aber die Story. Was relativ normal beginnt, entwickelt sich zu einen ungeheuer spannenden Szenario. Die Story ist es nämlich, die dieses Spiel weit über jeden anderen Shooter stellt. Sie macht aus diesem Spiel etwas, was ich so noch nicht erlebt habe. Ganz im Stile eines Apocalypse Now oder eines Full Metal Jacket, würde ich Spec Ops: The Line nämlich ohne zu zögern als "Antikriegsspiel" bezeichnen.
    Die Entwicklung die der Hauptcharakter infolge mehrerer traumatischer Ereignisse durchmacht ist sehr schön gemacht und auch ich als Spieler musste an einigen Stellen ganz schön schlucken. Man kann hier und da einige mehr oder weniger wichtige Entscheidungen treffen, von denen ich aber nicht weiß, inwiefern sie sich auf die (vier möglichen) Enden auswirken.
    Alles in allem ein Spiel, dass ich jedem ans Herz legen kann, der mal einen etwas anderen Shooter erleben möchte

    Geändert von Grover (10.07.2012 um 21:21 Uhr)

  6. #336
    Ne fiese Möp Avatar von Lichti
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    Super Paper Mario.

    Dieses mal steckt etwas mehr Jump'n'Run als Rollenspiel drin. Es gibt keine rundenbasierte Kämpfe mehr. Für besiegte Gegner erhält man aber auch weiterhin Punkte und kann dadurch im Level aufsteigen und so die Lebenspunkte und die Angriffskraft steigern. Anstatt vollwertiger Begleiter findet man im Spiel Pixl, die über besondere Fähigkeiten verfügen.

    Für meinen Geschmack hätte es gerne etwas mehr Rollenspiel sein können. Das ändert aber nichts daran, dass Super Paper Mario ein Super Spiel ist, das sich besonders durch seinen Humor - "Was ich besonders hasse sind Penner mit Schnauzbärten und Penner in Latzhosen." oder "Weil ich euch gleich zurück auf das NES prügle." oder "Ein so alter Mann und dann ist er auch noch eine Beleidigung für das Auge." sind nur drei von unzähligen Dialogen, die einen immer wieder zum Grinsen oder Lachen bringen - und die genial aufgebauten Level - durch betätigen der A-Taste werden die 2D-Level zu 3D-Level und man findet versteckte Wege und Items oder kann so Gegnern ausweichen - auszeichnet.

    Wer mit den "normalen" Mario Jump'n'Runs nichts anfangen kann, sollte unbedingt mal ein Auge auf die Paper Mario Spiele werfen. Den ersten Teil gibt es auf der Virtual Console der Wii schon für 1.000 Punkte, was 10 Euro entspricht.

    Und jetzt werde ich wahrscheinlich mein N64 ausbuddeln und mal wieder das erste Paper Mario spielen.

  7. #337
    Newbie Avatar von Smilie
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    Battlefield Bad Company, Jagged Alliance Back in Action und Ice Age Online Ich brauche jetzt eine Abwechslung und schaue mich nach einem coolen RPG Spiel um.
    Geändert von Smilie (12.07.2012 um 17:12 Uhr)

  8. #338
    The Main Man Avatar von Vargo
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    Mass Effect 1, 2 & 3


    Eigentlich wollte mit einem kompletten Durchspiel der drei Teile warten, bis die gesamten DLCs für Teil 3 draußen sind, aber mit dem Erscheinen des Extended Cut war ich so angefixt, dass ich mir prompt einen Experten namens Jethro Shepard erstellt habe. Ein Akuse-Veteran und Sohn von Rear Admiral Hannah Shepard.
    Aufgefallen ist mir dabei, dass sich das erste Spiel komplett anders spielt als die nachfolgenden Games. Man hat zwar eine homogene, durchgehende Geschichte, aber irgendwie beschlich mich das Spiel zwei komplett unterschiedliche Spiele zu spielen. Teil 2 und 3 sind sich sehr ähnlich, aber der Einser ging mit seinen Makofahrten, der unendlichen Munition und dem offenerem Spielgefühl einfach in eine ganz andere Richtung. Froh über die Änderung hin zum zweiten Teil bin ich dennoch. Die Inszenierung, vorallem der Nebenmissionen, war um ein vielfaches besser und ich bin einfach ein riesiger Fan der fiesen Interrupt-Funktion. Ich lass mich jetzt nicht mehr großartig über die Spiele aus, da sie den Interessierten ohnehin schon bekannt sind. Es war jedenfalls wieder ein wahnsinnig tolles Erlebnis und ich bereue es nach wie vor nicht, dass ich gut 1000 Stunden in diese Serie investiert habe. Mehr als in jedes andere Spiel. Selbst Oblivion und Skyrim habe ich zusammen genommen nicht derart exzessiv gezockt.




  9. #339
    KABUUM Avatar von Saikx
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    Heute malwieder Kingdom Hearts 2 durchgezockt.
    Ich kann es nicht oft genug sagen aber ich liebe dieses Spiel.

  10. #340
    The Cleric Avatar von Don Kan Onji
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    Lost Horizon (Adventure; 2010; Deep Silver)



    So, wie gestern im Cafe schon angekündigt, habe ich das jetzt endlich mal fertigspielen können Durch einen üblen Bug, der eigentlich gar keiner war, die Lösung das nur falsch beschrieben hatte und um ehrlich zu sein ich das einfach nur übersehen hatte und deshalb reinschauen musste, kam ich erst nicht weiter. Aber dann hab ich mich gestern doch nochmal 3 Stunden durchgebissen und versucht, da endlich mal voranzukommen. Als alter Adventurefan hat das natürlich mehr oder weniger reibungslos geklappt. Aber wie ist das Spiel nun endlich? Wie findet der Don die Überbrückung zwischen Geheimakte 2 und Geheimakte 3? Hier die klare Antwort

    Von der ersten Minute an hat mich das Spiel in seinen Bann gezogen. Und das nur wegen einer Sache: Dem Setting. Der Beginn in Hongkong ist super inszeniert, obwohl ich den Beginn, wie ihn die Entwickler eigentlich geplant hatten, bevorzuge. Wie jetzt, ein Beginn vor dem eigentlichen Beginn sagt ihr? Ja, dazu später mehr Man bereist die verschiedensten Plätze der Welt, um einen verschollenen Kameraden namens Richard aus Shambala zu befreien, einem mysteriösen Ort, den der ein oder andere von euch sicher noch aus Uncharted 2 kennt. Man selbst spielt Fenton Paddock, einen mehr schlecht als rechten, smarten Kerl, der es nicht so mit den Frauen hat. Eines Tages trifft er auf seine Jugendliebe Kim, die ihn später ein Stück durch sein Abenteuer begleitet. Da geht es z.b. durch Orte wie Berlin, Marrakesh, Hongkong sowie die Wewelsburg in Paderborn. Spielen tut das ganze zur Zeit der Nazis, also auch mal wieder etwas neues im Adventuregenre. Hoffe ich zumindest

    Am Ende driftet das Ganze ein wenig in Fantasy über, befehligt man doch sogar einen Drachen Fentons Jugendliebe Kim wird von einer Lawine begraben und scheint tot. Wird sie am Ende widerkehren, um Fenton doch noch bei seinem alles entscheidenden Plan zur Seite zu stehen? Und welche Rolle spielt Richard, der in einem 10.000 Jahre alten Shambala gelandet ist?.....

    Wenn man das Spiel durchgespielt hat, bekommt man den Bonusbereich als Belohnung freigeschalten. Und hier kommen wir wieder zu dem Anfang, den sich die Entwickler während einer frühen Phase ausgedacht hatten. Hier kann man ihn nämlich ausprobieren! Ja, ihr habt richtig gehört. Man kann die "Work in Progress" Version anspielen, die zur Zeit der gamescom damals präsentiert wurde. Da hat man, je nach Spielart und -weise, ca. 20 Minuten Spaß dran. Mir persönlich hat sie wesentlich mehr Spaß gemacht als der eigentliche Begin in der Vollversion. Dann hat man noch einmal die Möglichkeit, den Endkampf nachzuspielen und sich ein Puzzlebild selber, wie der Name schon so schön sagt, zusammenzupuzzlen. Heraus kommt die Fortsetzung eines Spiels, was dieses Jahr Ende August von Deep Silver erscheinen wird

    Mein Fazit zu diesem Spiel: Tolles Adventure mit eingängigen und logisch durchdachten Rätseleinlagen. Fans der knackigeren Adventures werden hier sicherlich nicht ihre helle Freude daran haben, jedoch weiß die Story durchaus zu gefallen und ist motivierend bis zum Schluss. Ich vergebe eine [9/10]. Fenton Paddock - der Indiana Jones der Neuzeit

    Geändert von Don Kan Onji (16.07.2012 um 12:39 Uhr)


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