Nun hab ich endlich Red Dead Redemption durch.
Der Einstieg ist gut gemacht und dann öffnet sich der wilde Westen. Interessante Charaktere, gute Missionen. Das Entdecken macht anfangs wirklich Spaß.
Dann kommt Mexico. Die Landschaft hat mich anfangs umgehauen, im verhleich mit Amerika. Auch das das eine oder andere andres gewichtet ist (Armee/Volk). Hier herrschte für mich aber schnell Einheitsbrei vor, egal ob Regierung oder Revolutionär. Es plätschert halt etwas vor sich hin...
Zurück in Amerika macht sich dann der Fortschritt bemerkbar und das (für mich) vorletzte Kapitel öffnet sich. Wieder interessante Personen und auch etwas Abwechslung (die Kletterpartie mit dem Indianer). Dass Ende von Marstons Aufgabe hat es in sich und mich voll überzeugt. Es ist unkonventionell ^^
Der Epilog zeigt John Marston dann wie er tatsächlich ist, und nicht wie er war bzw. wozu die Regierung ihn gezwungen hat. Dieser Teil ist mit am stärksten ^^
Das Ende der Geschichte ist dann ein abrupter Übergang der mich einerseits traurig/melancholisch stimmte, andererseits wütend zurück ließ...
Das Ende ist kontrovers...
Grafisch ist das Game eine Wucht, spielersich bietet es viel zu wenig (ich habe nur zwei Aufgaben gezählt wo man eine Entscheidung treffen kann), der Rest ist wie fahren auf Schienen. Martson ansich ist für mich auch nur eindimensional vor dem Epilog, er sagt zwar seine Meinung speilt aber immer brav mit und läßt sich alles gefallen. Will man im Spiel weiter kommen muß man teilweise gegen seinen Willen handeln (die Vorführung von West Dickens zum Beispiel). Oder auch in Mexico: Regierung/Revolution.
Nichts desto trotz hat mich das Game gute 30 Srunden prima unterhalten.
Ich gebe 8,5/10
Als nächstes widem ich mich Red Dead Redemption: Dead Nightmare ^^




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Bin beim 2. Save-Point und noch gut in der Zeit... noch . 


