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  1. #51
    Rookie
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    das hauptproblem das ich immer hatte war da ich nicht weis wie tali hinter der maske aussieht und vorallem was kommt da raus ??????

    Mensch+Quarianer= ?? nein danke

    hab mich für miranda entschieden sie ist treu, hübsch, hat perspektiven und vorallem ein herz was man am schluss mitbekommt

  2. #52
    Let's Play-Gucker Avatar von Yoji
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    Ich muss hier Talis Charakterentwicklung mal etwas verteidigen:
    In ME1 ist sie eine unsichere, schüchterne (was nicht mit flach gleichzusetzen ist), weltfremde, fast schon nerdige Technikerin der Quarianer, die dabei ist auf ihrer Pilgerreise etwas über das Leben zu lernen. Sie trifft dann auf Shep, einen charismatischen, starken, mutigen Kerl. Er hilft ihr dabei, ihre Pilgerreise abzuschließen und rettet nebenbei die Galaxis. Da wundert es jemanden, dass sie zumindest zu ihm aufschaut? Dass dann daraus in den zwei Jahren, in denen sie ihren Commander tot glaubt, soetwas wie Verehrung entsteht, ist durchaus denkbar.
    Als sie dann mitbekommt, dass er noch lebt, passiert eben das unvermeidbare
    Allerdings merkt man auch, dass Tali niemals damit rechnen würde, dass sich jemand wie Shep für sie interessieren würde.

    Miranda ist aber ebenso interessant. Zuerst sehr kalt, abweisend und sich überlegen fühlend, taut sie langsam aber sicher auf. Das ganze klingt aber zunächst dennoch eher nach was rein körperlichem.

    Und Jack ist halt Jack

  3. #53
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    kann mir nicht vorstellen dass es nur was rein körperliches ist sonst würde sie ja nicht für ihn bei ceberus kündigen....

  4. #54
    Keelah se' lai Avatar von Kaal'Reeger
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    Zitat Zitat von Yoji Beitrag anzeigen
    Ich muss hier Talis Charakterentwicklung mal etwas verteidigen:
    In ME1 ist sie eine unsichere, schüchterne (was nicht mit flach gleichzusetzen ist), weltfremde, fast schon nerdige Technikerin der Quarianer, die dabei ist auf ihrer Pilgerreise etwas über das Leben zu lernen. Sie trifft dann auf Shep, einen charismatischen, starken, mutigen Kerl. Er hilft ihr dabei, ihre Pilgerreise abzuschließen und rettet nebenbei die Galaxis. Da wundert es jemanden, dass sie zumindest zu ihm aufschaut? Dass dann daraus in den zwei Jahren, in denen sie ihren Commander tot glaubt, soetwas wie Verehrung entsteht, ist durchaus denkbar.
    Als sie dann mitbekommt, dass er noch lebt, passiert eben das unvermeidbare
    Allerdings merkt man auch, dass Tali niemals damit rechnen würde, dass sich jemand wie Shep für sie interessieren würde.

    Miranda ist aber ebenso interessant. Zuerst sehr kalt, abweisend und sich überlegen fühlend, taut sie langsam aber sicher auf. Das ganze klingt aber zunächst dennoch eher nach was rein körperlichem.

    Und Jack ist halt Jack
    dem mit Tali kann ich nur zustimmen.tali ist teilweise sogar (je nach spielweise) das gegenteil von shep.shep ist z.B. ein starker, dierekter anführer während Tali eher zurückhaltent und schüchtern ist.außerdem ist Tali weil sie Quarianerin ist sehr sozial(fetter pluspunkt)und technisch hochbegabt.

    was miranda und jack angeht................sagen wir es mal so:wenn ich nicht die auszeichnung hätte haben wolle, wären BEIDE! immer auf der kollektorebasis verreckt weil ich sie einfach nicht leide kann!! (man, ich binn ja total auf Tali fixiert...............da kann ich mit leben.)

  5. #55
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    Zitat Zitat von Yoji Beitrag anzeigen
    Ich muss hier Talis Charakterentwicklung mal etwas verteidigen:
    In ME1 ist sie eine unsichere, schüchterne (was nicht mit flach gleichzusetzen ist), weltfremde, fast schon nerdige Technikerin der Quarianer, die dabei ist auf ihrer Pilgerreise etwas über das Leben zu lernen. Sie trifft dann auf Shep, einen charismatischen, starken, mutigen Kerl. Er hilft ihr dabei, ihre Pilgerreise abzuschließen und rettet nebenbei die Galaxis. Da wundert es jemanden, dass sie zumindest zu ihm aufschaut? Dass dann daraus in den zwei Jahren, in denen sie ihren Commander tot glaubt, soetwas wie Verehrung entsteht, ist durchaus denkbar.
    Als sie dann mitbekommt, dass er noch lebt, passiert eben das unvermeidbare
    Allerdings merkt man auch, dass Tali niemals damit rechnen würde, dass sich jemand wie Shep für sie interessieren würde.

    Miranda ist aber ebenso interessant. Zuerst sehr kalt, abweisend und sich überlegen fühlend, taut sie langsam aber sicher auf. Das ganze klingt aber zunächst dennoch eher nach was rein körperlichem.

    Und Jack ist halt Jack
    Wann genau ist Tali in Teil 1 denn schüchtern und zurückhaltend?
    Naiv vieleicht (ich will hier den Shadow Broker persöhnlich sprechen naja ) aber schüchtern und Zurückhaltend? Sie erzählt frei von ihrer Kultur und reagierd eigentlich in jeder Situation eher gelassen. Zu Zurückhalten und Schüchtern fällt mir in ME1 absolut keine Situation ein. Und das sie groß fürs Leben lernt daraus abzuleiten, das sie Heimweh hat halte ich etwas für gewagt Und Sheppard hilft ihr ja nicht Zwangsweise auf der Pilgerreise (die nebenmission kann man muss man aber nicht machen) und sie ist ja trozdem aufeinmal verknallt...

    Man kann sie in Teil 1 einfach nur als Flach bezeichnen, da man ihr keinen wirklichen Characterverliehen hat und sie fast ausschlieslich von ihrem Volk labern gelassen hat

  6. #56
    Rookie Avatar von Mac a Ghobhainn
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    Und Garrus labert in Teil 1 nur von C-Sec und Ash von ihrer Familie und Kaidan von seinem "Training" und und.

  7. #57
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    Dabei erfährt man aber wesentlich mehr über die Charactere als bei Tali Kein Character glänzt dort mit sehr detailiertem Character, aber Tali hat die völlige abwesenheit eines Characters...

    Ash ist eher Konservativ und fast Xenophobisch.
    Wrex ist der Krieger dem Ehre über alles geht.
    Garrus ist (wie fast jeder Turrianer) ziemlich auf seinen Job fixiert und geht dabei auch etwas radikaler vor (er wollte ja den Doc am liebsten abschiesen troz zivilisten im Verkehr^^)
    Kaidan ist zimlich verschlossen und frist seinen Frust eher in sich hinein, aber hat auch schon einiges erlebt
    Liara ist ein Bücherwurm, die die einsamkeit vorzieht

    Aber Tali, die hat halt Heimweh, was ich nicht gerade als Charactereigenschaft bezeichnen würde...

  8. #58
    Rookie Avatar von Mac a Ghobhainn
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    Tali hat ein problematisches Verhältnis zu ihrem Vater.

    Und das Leben in der Migrantenflotte ist dann doch recht intressant weil es eben total anders ist im Gegensatz zum Lebensstil der anderen.

  9. #59
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    Ihr Vater ist Admiral. Auch zum Vater-Tochter-Verhältnis wird nicht wirklich etwas gesagt. Das kommt ja erst im 2. Teil.

    Und das die Migrantenflotte nicht uninteresannt ist will ich nicht bestreiten. Nur darunter leidet eben Tali Character, weil in ihren Dialogen wohl kein Platz mehr war

    Andere Quarianer gabs nicht, also was sollte man machen. Jetzt sollte man aber da auch weiter machen, aber statt ihr Character zu verleihen wurde sie zum Gruppie (abgesehen von der Loyalitätsmission)

    Ich finde den Character dadurch noch nerviger und Talis Charakter ist für mich weiterhin flach ohne Ende ...

  10. #60
    Capt. Chaos Avatar von Lt_Striker
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    Ich finde Tali im 1. Teil auch nicht flach. Sie erzählt doch von sich. Dass sie nicht schlafen kann weil es zu Ruhig ist etc.
    Quarrianer sind eben sehr soziale Wesen. Fast ein Kollektiv, da braucht es einen nicht wundern, dass sie mehr vom Volk erzählen als von sich selbst, weil das Volk eben wichtiger ist als ein Individuum. Somit finde ich Tali besser als ander. Die anderen Aliens sind im Grunde auch nur Menschen.
    Ethnologisch finde ich ist Tali besser geglück als andere.

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