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  1. #1
    Ne fiese Möp Avatar von Lichti
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    Gamertag: Fieser Moep

    Standard [OT] Afterlife - Treffpunkt der Wiederbelebten #7

    Der alte Thread war voll, hier kann es dann weitergehen.

  2. #2
    Let's Play-Gucker Avatar von Machalara
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    Zur Thread-Einweihung:

    Nachdem ich mich noch mal durch ME1 gequält habe, um einen anderen Shepard zum Importieren zu haben, bei dem der Rat stirbt. Sobald man also Saren besiegt, kommt ja diese Szene mit Udina, Anderson und Shepard. Also eigentlich ist alles dabei, dunkle Gesprächthemen, dunkle Location und dunkle Musik. Allerdings wäre für die Musik eigentlich ein Imperial March besser gewesen. Da ich dieses Ende ohnehin nicht so toll finde und das Gespräch etwas lächerlich fand, konnte ich mir ein Grinsen nicht verkneifen.

  3. #3
    Casual-Gamer Avatar von C@t
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    Es ist ein bisschen unlogisch, stimmt schon. V.a., dass in ME2 (Spoiler) Udina seine Pläne wirklich durchsetzen konnte. In der kurzen Zeit und gegen den Widerstand der anderen Völker...

    Zitat Zitat von Lump Beitrag anzeigen

    Und ICH habe übrigens VERDAMMT viel RPG-Erfahrung. Jetzt bin einfach mal so frech und behaupte das. Und NWN 1 & 2 fand ich GRAUENHAFT.

    .
    Echt? Warum?
    Ich bin bei NWN 2 nicht besonders weit gekommen (bis mir aus irgendeinem Grund alle Spiele abgestürzt sind ), aber ich habe das Spiel echt gemocht. Es ist nicht genial, aber die Athmosphäre... die Szenen plus Musik plus durch die Gegend rennen fand ich bei wenigen Spielen (außer vllt Jade Empire) so toll wie be NWN 2, z.B. nach dem Agriff auf Westhaven, wenn es regnet, alles düster-grau ist, traurige Musik läuft und man zum letzten Mal (?) zu seinem Haus zurückläuft, vielleicht nie wieder kommt... nur die Götter fand ich unnötig. Aber, wie gesagt, ich bin nicht weit gekommen, kann also über die Charaktere und den Storyverlauf nicht so viel sagen.

  4. #4
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Kann mich da nur anschließen. NWN1 und 2 fand ich toll, auch wenn ich immer irgendwie das Gefühl hatte nie so 100%ig das Regelwerk verstanden zu haben Aber es hat Spaß gemacht. Da fällt mir nur wieder ein, dass ich das 2. AddON von NWN2 nie gespielt habe Aber AddOns sind bei mir immer so ein zweischneidiges Schwert. Sie kommen immer dann, wenn ich mit dem Spiel schon abgeschlossen habe.

    Ich hätte mich schon über ein weitere NWN gefreut, aber stattdessen macht Atari lieber das 300. MMO mit dem Titel Neverwinter

  5. #5
    Daddler Avatar von churchie
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    Bezugnahme auf den 'Vorstellungen/Wünsche für möglichen Ashley/Kaidan DLC' Thread

    Zitat Zitat von plasma13 Beitrag anzeigen
    Open World wäre auch mal ganz nett und zeitgemäß!
    Zitat Zitat von dieselpark Beitrag anzeigen
    Warum Mass Effect gut so funktioniert wie es ist, kannst du hier nachlesen.
    Wie ist denn jetzt Open world überhaupt definiert?

    Ich hätte gedacht Open World bedeutet, dass alles frei begehbar ist. Also weniger im Bezug auf die Handlung als im Bezug auf die physikalische Spielwelt.
    Wo der Char in jeden Wald laufen kann, auf jeden Berg klettern kann, in jedem See schwimmen kann usw. (z.B. Gothic oder Fallout 3)

    Wenn ich mir jetzt den von diesel verlinkten Artikel ansehe, stelle ich fest, dass z.B. auch Dragon Age zu den Open World Titeln gehört. (siehe Bildergalerie)

    Also bedeutet Open World demnach nicht das Nichtvorhandensein von schlauchartigen Levels, wie sie ja letztendlich auch Dragon Age in gewissem Rahmen hat, sondern die Freiheit überall hin reisen zu können und frei entscheiden zu können in welcher Reihenfolge ich die Hauptquests bestreite.

    Insofern wäre dann, nach dieser Definition, selbst Mass Effect ein Open World Titel, weil ich hier ja auch nahezu immer überall hin kann und mir die Reihenfolge in den beiden Rekrutierungsabschnitten frei gestellt ist.
    Außerdem kann ich jederzeit wieder überall hin zurück reisen, wo ich schon mal war.

    Meine Definition von Open World sieht eigentlich anders aus.
    Nämlich nicht permanent an unsichtbaren Kanten hängen zu bleiben, sondern eben eine, im physikalischen Sinn, frei begehbare Welt zu haben, in der ich auch mal von einem Felsen oder Haus stürzen kann, wenn ich nicht aufpasse.

    Ich denke, dass ist es auch was plasma meinte.
    Das möchte ich für Mass Effect 3 nicht haben, einerseits habe ich mich an die schlauchartigen Level gewöhnt, andererseits würde es einer packenden Inszenierung (und das ist es insbesondere wovon Mass Effect lebt) im Wege stehen. Es kommen ja alle paar Meter cutscenes und Dialoge, die für die Dramaturgie wichtig sind.

    Mir würde es nicht gefallen stundenlang durch ein komplett frei begehbares Areal zu laufen und plötzlich, wenn ich an Punkt xy ankomme, kommt dann mal wieder eine cutscene.

    Generell würde mich mal interessieren, wie ihr Open World definiert.

  6. #6
    What are you doing kiddo? Avatar von Couga
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    Naja Open World sind für mich Spiele wie Fallout 3, die GTA Spiele oder Oblivion.
    Sprich wo einem von beginn an eine komplette, große, unbeschränkte Welt offen steht und ich in gewissem Rahmen selbst entscheiden kann wo ich hingehe.

    Dragon Age würde ich da nicht dazu zählen. Zwar kann ich frei entscheiden ob ich erst Redcliff, Orzamar, Magierturm oder die Dalish aufsuche. Aber ansonsten findet das Spiel doch trotzdem in von einander unabhängigen, begrenzten Levels statt.

    Um den Bogen zu Mass Effect zu schlagen, würde ich sagen das Open World hier fehl am Platz ist. Mass Effect lebt von der Inszenierung, und damit diese so abläuft wie die Entwickler sich das vorstellen muss der Spieler auf einer gewissen Bahn gehalten werden.

  7. #7
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Das ist ja auch in gewissem Rahmen das Argument von BioWare gegen eine offene Spielwelt. In einer "geschlossenen" kann man eben besser eine spannende Geschichte erzählen - weil man den Spieler mehr an die Hand nehmen und führen kann. Und wenn man liest, dass in Spielen wie z.b. Oblivion viele die Hauptquest erstmal lange links liegen lassen, kann ich das auch nachvollziehen. Zumal man in Open World-Spielen ja auch viel mehr Abseits der Hauptquest erzählen muss, sonst lohnt es sich ja kaum.

    Open World sind für mich auch Spiele wie Fallout 3, Oblivion etc., wo man eben von Beginn an überall hinkommt und zumindest theoretisch alles machen kann. Das Gebiet wird also nur von einer äußeren Grenze beschränkt.

  8. #8
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    Ich finde man sollte „Open World Spiele“ stufen. Das heißt, das einem halt eine freibegehbare Welt zur Verfügung steht, mit einer gewissen Freiheit die Missionen nach seinen individuellen Vorlieben in der Reihenfolge, als auch in der Art und Weise spielen zu können. Dann kommen die Stufen, auf der höchsten Ebene ist dann so ein Spiel wie Fallout 3, das einem fast grenzenlose Freiheit beim Spielen verspricht, was aber leider sehr an der Story nagt, weil man dadurch kaum Dramaturgie (in Form von vielen Cutscenes usw.) einfügen kann. Dann kommen die unteren Stufen, in denen z.B. Level (manche vielleicht Schlauchartig) hinzugefügt werden, damit man vielleicht eine spannende Story erzählen kann. Im Grunde sind alle genannten Spiele „Open World Spiele“, nur in einer bestimmten Stufe, das heißt einige Games besitzen nur ein paar Features eines „OWS“. Damit sind sie zwar keine reinen „OWS“, aber trotzdem zählen sie dazu.

    Ansonsten finde ich diesen ganzen Wirr Warr um die Definitionen und Begriffe für Spiele so ziemlich nebensächlich und auch iwie sinnlos. Da komischerweise jeder eine ganz andere Vorstellung über diesen Begriff hat. Und das würde dann wieder zu etlichen sinnlosen Diksussionen führen, die wahrscheinlich nicht lange sachlich bleiben würden. Wo dann gesagt wird: „nein das ist falsch, weil ich das so und so sehe, also hast du Unrecht...“. Ist doch egal, ob ME 1 & 2 kein reines „OWS“ ist. Es ist trotzdem ein geniales Spiel.

    Die folgende Aussage ist an niemanden persönlich gerichtet. Deshalb sollte man die folgenden Sätze als allgemeinwertig betrachten.
    Ich versteh einfach nicht, wieso man immer so darauf verharrt ein Begriff so richtig wie möglich zu definieren, obwohl genau das so relativ ist. Da sollte man doch von Anfang so weise sein und es gut lassen und einfach froh sein, dass man seine eigene Definition hat, als es publik zu machen und Streitereien anzufangen.

    Und wer mir jetzt sagen möchte, dass ich doch selbst meine Definition geposted habe. Dem kann ich sagen, das war nur dazu um meinen 2. Abschnitt des Textes zu bestärken und damit zu zeigen, dass es so viele verschiedene Definitionen gibt und dass es dadurch mehr oder weniger Zeitverschwendend ist, zwanghaft auf seinen Definitionen zu verharren und sie womöglich noch anderen aufzuzwingen.

  9. #9
    Daddler Avatar von churchie
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    Zitat Zitat von Kaidan Beitrag anzeigen
    Ansonsten finde ich diesen ganzen Wirr Warr um die Definitionen und Begriffe für Spiele so ziemlich nebensächlich und auch iwie sinnlos. Da komischerweise jeder eine ganz andere Vorstellung über diesen Begriff hat.
    Da gebe ich dir prinzippiell recht.
    Mich hatte es halt einfach nur irritiert.

    Aber soweit gehen die Meinungen, was jetzt Open World ist und was nicht, doch gar nicht auseinander.

    Und so unwichtig finde ich es letztendlich auch nicht.
    Mir machen beide Genres Spaß. Wichtig ist ja letztendlich die Qualität eines Spieles und die ist ja nicht davon abhängig ob es Open World ist oder nicht.

    Wenn ich jetzt mal wieder Lust hätte ein Open World Spiel zu spielen und mich für einen bestimmten Titel interessiere, wäre ich dann einfach irritiert, wenn es sich als ein Spiel herausstellen würde, dass vom Aufbau her wie z.B. Dragon Age ist.

    Es gibt natürlich zahlreiche Möglichkeiten sich über Spieletitel zu informieren aber es gibt ja auch Konsumenten, die einfach in den Laden gehen, gucken was grad da ist und dann zuschlagen, wenns passend aussieht. Unabhängig davon welche Richtung sie jetzt bevorzugen.
    Geändert von churchie (13.09.2010 um 14:26 Uhr)

  10. #10
    Rookie Avatar von K-Jay
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    Ich weiß gar nicht wieso sich alle so einen riesen Kopf um die Sache machen.
    Ich finde die exakte Definition sollte der Fachpresse vorbehalten sein.
    Alles ander ist reine Spekulation.
    Mass Effect setzt eindeutig auf Bombast Inszenierung und Glaubwürdigkeit. Jeder sollte sich einfach fragen, ob er damit zufrieden ist, was das Spiel beinhaltet. Wenn nicht kann man ja noch etwas in die Mass Effect 3 Wunschliste hinzufügen
    Ich finde, man muss ja nicht so eine große Welle machen, ob, wie, warum und wieso, nur weil ein einziger User im Ashley/Kaidan DLC-Thread geschrieben hat, dass er es gut fände ME3 mehr im zeitgenössischen Open-World Genre zu etablieren.

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