Die Chroniken von Erdsee (Anime)
Ein weiteres, wundervolles Meisterwerk von den Ghibli Studios
Der junge Arren, Prinz von Enland, ermordet wie von einer unsichtbaren Kraft besessen seinen eigenen Vater.
Auf der Flucht vor sich selbst begegnet er einem Mann namens Sperber. Es stellt sich später heraus, dass dieser ein mächtiger Erzmagier ist.
Zusammen wollen sie den bösen Magier Cob stellen, der die Welt mit Dunkelheit überzieht und selbst Angst vor dem Tod hat, denn er will die Unsterblichkeit für sich erlangen.
Ein wundervolles Meisterwerk voller toller, farbenfroher Bilder und einem bombastischen Soundtrack.
Übrigens erinnert mich Arren frappierend an Prinz Ashitaka aus Mononoke Hime (Prinzessin Mononoke).
Danke, Goro Miyazaki für dieses Meisterwerk.
Mein Fazit [10/10]
In den Landen der Erdsee geschehen merkwürdige Dinge: Drachen tauchen in der Welt der Menschen auf, Ernten verdorren, Tiere verenden, Magier verlieren ihre Zauberkräfte und Arren, der Prinz von Enland, ermordet wie von einer geheimen Macht besessen seinen Vater, den edlen König. Auf der Flucht vor sich selbst begegnet Arren einem anderen Getriebenen, dem Erzmagier Ged. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg, die Ursache für all diese Übel zu ergründen und die Welt vor einer schrecklichen Bedrohung zu bewahren. Zuflucht finden sie bei Tenar, der einstigen Priesterin der Gräber von Atuan. Arren ist fasziniert von dem geheimnisvollen Mädchen Therru, das Tenar bei sich aufgenommen hat. Doch die Mächte der Finsternis spüren sie in ihrem Versteck auf. Es kommt zum Kampf auf Leben und Tod mit dem dunklen Magier Cob, der das ewige Leben für sich gewinnen will.










