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  1. #1
    Mottenjäger Avatar von Lillyfee
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    Beitrag Es wird grad immer schlimmer

    Hallo Leute,
    nachdem ich gerade diesen Artikel gelesen hatte,
    habe ich das Gefühl, das es auf unserer Welt im Moment immer schlimmer wird.
    Erst die Weltweite Finanzkrise, die ja immer noch nicht ausgestanden ist, dann die Momentane "€-Krise", die "Vulkan-Krise" und jetzt noch die Ölkrise vor Amerika, die sich sicherlich auch Weltweit auswirken wird.
    Man kommt gar nicht mehr zur Ruhe.
    Ich versuche, da nicht ständig drann zu denken sonder konzentriere mich darauf, mein Leben einigermasen gebacken zu kriegen. Weil es macht mich echt fertig, darüber nachzudenken, wo das alles letztendlich hinfürt, was sich für Konsequenzen für mein weiters Leben daraus ergeben.
    Ich möchte nicht ständig unter Zukunftsängsten leiden. Aber ganz drummherum komme ich nicht, da sind die Nachrichten, Leute die darüber sprechen wollen, die Zeitungen...
    Wie ist das bei Euch? Sprecht Ihr im Freundeskreis über sowas, in der Schule, mit Arbeitskollegen?
    Wie geht Ihr damit um?

    Grüssle, Lillyfee

  2. #2
    エクソシスト Avatar von Dark_Knight
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    Klar sprechen wir in der Schule darüber. Aber wenn man bedenkt, wohin das ganze führt, sieht's nicht gerade gut für uns und die Umwelt aus.

    Im Grunde genommen sind aber wir (die Menschheit als Ganzes) selbst an den katastrophalen Umständen schuld. Ok, für den Vulkanausbruch kann wirklich niemand etwas, aber was ist mit der Ölpest im Great Barrier Reef? Anfangs hieß es doch noch, dass es ganz "harmlos" sei und dass kein Öl mehr austrete. Und was ist jetzt? Jetzt sind Hunderttausende wenn nicht Millionen Lebewesen verendet und wir können im Prinzip nur zusehen.

    Es ist wirklich traurig, was mit unserer Welt geschieht, aber als Einzelner kann man nicht viel gegen die Konzerne und anderen Umweltsünder ausrichten.
    Irgendwann wird die Erde wohl so verpestet sein, dass wir uns einen neuen Planeten zum Ausbeuten suchen müssen.

  3. #3

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    Willkommen im Multimedjahr.

    Es wird nicht immer schlimmer, man bekommt nur mehr von sowas mit.

  4. #4
    BECK'Street Boy Avatar von Crushd_tin
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    na ja, jetzt gerade ist es vielleicht deutlich spürbar, dass da etwas gewaltig falsch läuft, falsch laufen tut es aber schon seit der Mitte des 18. Jahrhunderts (ungefähr).

    wie ich damit umgehe? keine Ahnung, eigentlich überhaupt nicht, weil man sich ja dann doch erst wirklich mit der Thematik beschäftigt wenn man direkt davon betroffen ist. darin liegt wohl auch das Problem oder zumindest eines der Probleme.

    Zitat Zitat von Keksus Beitrag anzeigen
    Es wird nicht immer schlimmer, man bekommt nur mehr von sowas mit.
    auch, nicht nur.

  5. #5
    Mottenjäger Avatar von Lillyfee
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    Es wird nicht immer schlimmer, man bekommt nur mehr von sowas mit.
    Durch die Globalisierung betrifft es auch mehr Menschen. Dadurch, das vor allem die Wirtschaft so vernetzt ist, sind mittlerweile eigentlich alle betroffen, oder nicht?
    Ereignisse, die früher nur einen Staat oder Staatengemeinschaft betroffen haben wirken sich heute auf die Wirtschaft der gesammten Welt aus.

  6. #6
    Avatar von DansonDelta40
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    Ich ertappe mich dabei, wie ich bei der Jobsuche gezielt Jobs in Süddeutschland bevorzuge, weil diese Standorte weiter von der Küste entfernt sind. Jobs in Hamburg beispielsweise (was wesentlich näher an meiner Familie wäre) klammere ich dabei allein deswegen aus, weil ich davon ausgehe, dass dort binnen der nächsten paar Jahre Überschwemmungen und Sturmfluten zunehmen werden.

    Beim Nachdenken über mein Zukunfts-Traumhaus ertappe ich mich dabei, wie ich einen eigenen Garten zum Selbstversorgen, einen funktionierenden Kaminofen (falls Strom und Heizung ausfallen) und eine eigene Frischwasserquelle mit berücksichtige. Am liebsten sogar eine eigene Trinkwasseraufbereitungsanlage, bestmögliche Wärmedämmung, Sonnenkollektoren, die das Dach pflastern, ein Windrad mit Speicherbatterie im Hinterhof... und dann muss ich noch diverse Selbstverteidigungskurse besuchen, meinen Körper auf Vordermann trainieren, bei einer privaten Personenschutzgruppe anheuern und so meinen Waffenschein machen, damit ich diverse halbautomatische Schusswaffen und Kevlar-Schutzkleidung mein Eigen nennen darf.

    Dann brauche ich noch einen eigenen kleinen, autarken Atombunker unter meinem Keller, und vielleicht fühle ich mich dann irgendwann mal halbwegs in Sicherheit.

    Bis ich das alles erreicht habe, sind wir aber wahrscheinlich eh schon alle tot. Also was solls...

  7. #7
    Mottenjäger Avatar von Lillyfee
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    @DansonDelta: Ich weis genau was Du meinst! Wenns mich mal wieder richtig gepackt hat denk ich mir auch solche Sachen aus.

  8. #8
    Avatar von AngelHunter
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    Naja, ich glaube ihr seht das etwas zu schwarz. Natürlich sieht die Zukunft aus unserer jetzigen Perspektive nicht sehr rosig aus, aber ich für meinen Teil setze da große Hoffnunf in das Sprichwort "Not macht erfinderisch". Wenn es hart auf hart kommt, denke ich, wird der Menschheit schon was einfallen, wie sie den größten Schaden abwenden kann. Und selbst wenn nicht - warum jetzt verzweifeln? Wer meint, es nötig zu haben, soll sich bestmöglich auf die eventuell nahende Apokalypse vorbereiten, aber der Rest sollte aufhören sich Sorgen zu machen.

  9. #9
    Avatar von DansonDelta40
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    Der Witz dabei ist ja, dass man sich auf die Apokalypse nicht vorbereiten KANN. Es sei denn, man heißt Bill Gates. Der hat ja angeblich schon mit diversen anderen Multimilliardären zusammen Unsummen von Geld in den Bau von Überlebensschutzbunkern investiert. Wahrscheinlich, weil er ahnt, was auf uns alle zu kommt. Er hat ja sicher gute Kontakte zu all den Leuten, die den größten Einfluss auf die Zukunft der Menschheit haben.

  10. #10
    Avatar von AngelHunter
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    Zitat Zitat von DansonDelta40 Beitrag anzeigen
    Der Witz dabei ist ja, dass man sich auf die Apokalypse nicht vorbereiten KANN.
    Sollte das stimmen (was ich allerdings anzweifle) solltet ihr definitiv aufhören, euch Sorgen zu machen. Wollt ihr die Zeit, die euch noch bleibt, denn mit Trübsal blasen vergeuden? Also ich sicher nicht, vor allem da das Ende nicht einmal absolut feststeht.

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