Habe jetzt Overlord gespielt und muss echt sagen, dass das Ende mich sehr getroffen hat, war sehr emotional.![]()
Habe jetzt Overlord gespielt und muss echt sagen, dass das Ende mich sehr getroffen hat, war sehr emotional.![]()
Joa.....also das war mal echt der heftigste Moment finde ich.....
Wie er da hängt,mit den Schläuchen im Mund,den Klammern in der Haut und bettelt "Mach,das es aufhört!"
Vollkommen übel![]()
vor allem auf englisch is das so hart
"make it stop"
vor allem wie das gesagt wird ...wie man seinem bruder sowas antun kann
wer da das renegade ende nimmt......:confused:
hab jetzt noch keinen dlc gespielt, da ich noch nicht lang mass effect spiele,
aber son paar momente gabs da schon
-das ende von ME1
-die zerstörung der Normandy
-das wiedersehen mit Joker
-das wiedersehen mit tali
-und so ziemlich alles vom ende des 2ten teils, aber ganz sicher derr übelste moment is der wo tali gestorben ist da war ich kurz davor das ganze neu zu laden![]()
Mein ergreifenster Moment im Spiel, war definitv der Moment in dem ich an der Absturzstelle der alten Normandy, das Tagebuch von Navigator Presley fand.
Der Kerl hatte sich doch tatsächlich geändert, das fand ich einen sehr netten Kniff von den Machern.
CU
SaM
Ich habe mehrere momente im ersten Teil war dies als die Normandy mit der Allianzflotte zur Citadel gesprungen ist und auf meinen Befehl hin die Destiny Ascension gerettet haben.
Im zweiten Teil war es das Intro, die Absturzstelle der Normandy SR-1 und das gute Ende aber auch das Alle-Tod-Ende als Shepard in die tiefe stürzt. Aktuell ist dann noch das Ende von Overlord hinzugekommenSpoiler:
Mass Effect 1: Als die Allianzflotte bei der Citadel eintraf um den Rat zu retten.
Mass Effect 2: Als sich der Geth und Shepard die Hand geben.
Ich hab jetzt noch mal einen Voll-Renegade Spielstand gemacht. Und ich habe einen neuen persönlichen emotionalsten Moment. Wobei es nicht um die Gänsehaut oder den „Wooooow“-Effekt geht sondern nur um die Traurigkeit und den mitfühlenden Schmerz geht, den Bioware auf so grandiose Weise erzeugt hat.
Die Stelle wenn man bei Thanes Rekrutierungsmission unten auf den verletzten Salarianer trifft. Wen man jetzt einen auf Renegade-Arsch macht wird man mit einer herzzerreisenden Szene, ich sage mal: bestraft.
Der Salarianer tut mir eh schon Leid wenn er einfach so angegriffen wird, sich zur Tür schleppt und trotz alledem immer noch an seine Freunde denkt.
Dieser tiefe Schmerz in der Stimme, wenn er um Hilfe bittet. Wenn man dann noch seinen Freunden die Hilfe versagt und er mit seinem letzten Atemzug noch ein flehendes „Bitte“ ausstößt, ist es bei mir vorbei.
Da mach ich einmal Renegade und dann sowas. Ich bekam richtig Magenkrämpfe vor Schuldgefühl und hatte fast, was heißt hier fast: Ich hatte Tränen in den Augen.
Das nenn ich mal Emotional.
Na ja, das Ende als solches fand ich hier und da ein wenig albern. Zum Beispiel das Saren mit den Reaperimplantaten ausgestattet wurde und nach seinem Tod der Sarenreaper durch die Kante hüpft. Das war grob peinlich, zumal der Kampf auch lächerlich einfach war (ich liebe das KreismenüDas ist aber zu wenig... die letzten 10 bis 15 Minuten von Mass Effect 1 sind für mich das emotionalste und "kinoreifste Spektakel" was bisher in einem Videospiel dargestellt wurde.).
Ich sag es nur ungern, aber das ist nur ein Spiel. Da ist nicht wirklich jemand krepiert.Da mach ich einmal Renegade und dann sowas. Ich bekam richtig Magenkrämpfe vor Schuldgefühl und hatte fast, was heißt hier fast: Ich hatte Tränen in den Augen.![]()