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  1. #1
    Casual-Gamer Avatar von meech
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    Standard Wem gefällt Mass Effect besser als der zweite Teil

    Ich gehöre jedenfalls dazu.Die Hauptstory ist ein Witz(Kollektoren sind modifizierte Protheaner,ja klar).Nach fünfmal durchspielen fängt das Spiel bereits an,mich zu langweilen,wo es beim ersten rund 40 Durchgänge gedauert hat,bis das der Fall war.Das Kampfsystem des ersten Teils hat trotz seiner Fehler mehr Spaß gemacht.Man mußte nicht erst Schilde oder Panzerung eines Gegners beseitigen,bevor man ihn heben oder hacken konnte.Das Wiedersehen mit alten Teamgefährten hätte das ganze besser machen können,aber das war ebenso ein schlechter Scherz.(abgesehen von denen,die wieder dabei waren)
    Solche Momente wie der Dialog mit Saren,der sich am Ende eine Kugel in den Kopf gejagt hat,daß Gespräch mit der Souvereign oder Vigil,der Rachnikönigin...
    Solche besonderen Momente gibt es im zweiten Teil nicht.Eine Geschichte vor allem um die Gefährten...
    Langweilig.
    Dann noch die Tatsache, daß man als Spectre und Kommandant eines Raumschiffes keine Freiheit mehr hat,was man zu welchem Zeitpunkt machen will,sondern vom Nikotinjunkie zu bestimmten Missionen ab einem bestimmten Zeitpunkt gezwungen wird.Was hat das ganze mit einem Rollenspiel zu tun?
    Große Entscheidungen,abgesehen vom zerstören oder behalten der Kollektorenbasis gibt es auch nicht mehr.
    Das alles sind Gründe,die für mich den ersten Teil besser als den zweiten machen.

  2. #2
    Let's Play-Gucker
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    Standard

    Hm nein ich gehöre eher nicht dazu. Mir fällt, nachdem ich am WE erst wieder Teil 1 gespielt habe, nichts ein was Teil 2 schlechter macht. Die Loyalitätsmissionen gabs schon in Teil 1, nur ohne die gravierenden Auswirkungen. Das man erstmal eine neue Crew sammeln muss erscheint mir schlüssig.
    Das man bei einer Story die einen argen Wettlauf gegen die Zeit darstellt an gewissen Punkten unter Druck gesetzt wird ist ebenfalls sinnvoll. Zumal es sich dabei auch nur um Horizon und anschließend um die Endsequenz handelt. Vergleichbar mit der Flucht von der Citadel und danach dem Besuch auf Ilos.
    Was daran nun kein Rollenspiel sein soll erschließt sich mir nicht, ich führe das aber wie so oft auf ein falsches Verständnis des Begriffs Rollenspiel zurück.
    Ja es stimmt. an sich müsste es vor Horizon die Wahlmöglichkeit geben dort nicht oder nicht sofort hinzufliegen. Aber imo wäre damit Game Over. Kann man einbauen muss man aber nicht.

    Das Barriere Schild Panzerung HP Kampfsystem find ich deutlich besser als das alte, weil man nun ein wenig überlegen muss wie man sein Team zusammenstellt. Zumindest wenn man sich die Kämpfe vereinfachen will.
    Dazu kommt dann das meine Teammates mich nicht dauernd umbringen wie noch im ersten Teil...

  3. #3
    Newbie Avatar von IIurricane
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    Ich vermisse den Alten Skill-Tree, das aufrüsten der Waffen und Rüstungen. Das fand im ersten Teil besser, Individueller, greifbarer.
    Obwohl, die Rüstungen mehr durch Farbgebung differenziert wurden anstatt durch Tatsächliches Design.
    Was die Vielfalt der Rüstungen angeht, nimmt Sich der erste und zweite Teil nicht viel.

    Was die Story angeht, nun ich halte Sie für gelungen, bin aber auch erst beim dritten mal durchspielen, vielleicht ändert sich das noch wenn ich beim fünften mal angekommen bin.

    Aber ich denke wir finden auch hier ähnliche Entscheidungen mit Tragweite wie im ersten Teil. Die Zukunft der Geth, Die Zukunft der Quarianer und ihrer Flotte...

    Des weiteren, bekommt man zwar den Status des Spectre zurück aber mehr unter der Hand als Offiziell. Darüber hinaus befindet man sich ein einer gewissen Abhängigkeit zu Cerberus. Sie stellen das Schiff, die Crew, die Mittel quasi die man braucht um überhaupt handlungsfähig zu sein.

    Letzten Endes ist es eben Geschmackssache...
    Geändert von IIurricane (01.03.2010 um 22:27 Uhr)

  4. #4
    Let's Play-Gucker Avatar von ufoflieger
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    Hm.. also ich kann nicht sagen, welches Spiel ich besser finde. Es ist zu lang her, dass ich Mass Effect 1 durchgespielt habe (und ich habe es inzwischen totgespielt), also hab ich keinen objektiv subjektiven Vergleich mehr. Rein gefühlsmäßig fand ich ME1 aber auch irgendwie besser.. x) Vor allem die Story hatte mehr Tiefe.
    Zu den erzwungenen Missionen: die machen in meinen Augen durchaus Sinn (ganz abgesehen davon, dass es nur 2 sind von 24 Hauptquests (ab dem Punkt, an dem man die Normandy bekommt). Viel schlimmer wäre es in meinen Augen, wenn die Kollektoren mit ihrer Attacke auf Horizon warten, bis Shepard eintrifft.

    Im Gegenteil, ich hätte mir noch mehr solche Missionen gewünscht: man kommt den Kollektoren viel zu schnell auf die Schliche. Ich hätte es besser gefunden, wenn man ne ganze Weile einem unbekannten Gegner hinterherrennt und am Anfang immer zu spät kommt. Es hätte das ganze Setting bedrohlicher gemacht und man hätte sich vielleicht etwas unterlegen gefühlt. So hat man Freedom's Progress, wo man herausfindet, dass die Kollektoren verantwortlich sind und Horizon, wo man sie sofort besiegt. Sie sind nicht übermächtig. Anders als im ersten Teil Saren, der einem immer einen Schritt voraus ist.
    Ich mein, man hört zusätzlich von Ferris Fields und New Canton.. wieso hat man die nicht in die Hauptgeschichte eingebaut. ME2 sollte der dunkle zweite Teil der Trilogie sein, aber das Bedrohungsgefühl wollte sich bei mir nie einstellen.

    Aber wäre ich Autor des zweiten Teiles gewesen, hätte ich sowieso einiges anders (und natürlich viel besser) gemacht.^^
    Beispiele? Bei mir hätten die Geth Shepard wiederbelebt (der alte vermeintliche Feind ist der neue Verbündete, hätte mehr hergegeben als Cerberus)
    Und die Kollektoren hätten Kaidan/Ashley entführt und man hätte sie retten müssen. Wobei die Crew-Entführung auch okay war.
    Und die besonderen Momente: es gab sie, aber sie waren nicht so toll inszeniert wie im ersten Teil. Zum Beispiel gibt es da die Entscheidung bzgl des Genophage. Oder stärkst du die Geth oder gehst du auf Nummer sicher und zerstörst die Heretics?
    Ansonsten beschränken sich die Entscheidungen auf die Persönlichkeitsentwicklung der Gefährten: Wird Garrus ein verbitterter Racheengel? Wird Tali ins Exil geschickt? Lässt du Samara oder Morinth leben?

    Aber ja, ich habe die "großen" Entscheidungen auch vermisst. Und die Frage "Basis" behalten oder nicht ist keine Entschädigung. Die fühlt sich zum Beispiel nicht so "organisch" an wie die Frage "Rat retten oder nicht", sondern fühlt sich erzwungen an nach dem Motto: "Wir brauchen noch eine große Entscheidung am Schluss."
    Ganz abgesehen davon, wird die "richtige" Antwort vom Spiel vorgegeben wird. Zum Einen durch die Ausführungen von Mordin und Legion, die der Meinung sind, dass man die Technologie selbst entwickeln muss, und zum Anderen durch die Reaktion des Squads auf die Entscheidung. Naja... das Spiel hat trotzdem Megaspaß gemacht.
    Und vielleicht haben sie bei Bioware gemerkt, dass sie nicht die Mittel haben, um die "großen Entscheidungen" wirklich auch "große Folgen" haben zu lassen im nächsten Teil. Hat man ja bei den Entscheidungen von ME1 ja gesehen.
    Weniger große Entscheidungen heißt auch, weniger Enttäuschung, wenn sie keine wirklichen Folgen haben. (Stichwort: Rat retten oder nicht^^)
    Geändert von ufoflieger (01.03.2010 um 23:08 Uhr)

  5. #5
    Casual-Gamer Avatar von meech
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    Zitat Zitat von Nutzi Beitrag anzeigen
    Mir fällt, nachdem ich am WE erst wieder Teil 1 gespielt habe, nichts ein was Teil 2 schlechter macht.
    Den ersten Post gelesen?Was ist nochmal die Hauptstory von Mass Effect 2?


    Zitat Zitat von Nutzi Beitrag anzeigen
    Was daran nun kein Rollenspiel sein soll erschließt sich mir nicht, ich führe das aber wie so oft auf ein falsches Verständnis des Begriffs Rollenspiel zurück.
    Rollenspiel-->Freiheit,seinen Charakter so zu Spielen wie man will.Wie im ersten Teil.Was war daran falsch?

    Zitat Zitat von Nutzi Beitrag anzeigen
    Ja es stimmt. an sich müsste es vor Horizon die Wahlmöglichkeit geben dort nicht oder nicht sofort hinzufliegen. Aber imo wäre damit Game Over.
    Nein,wäre es nicht,wenn die Kolonie größer als ein Dorf wäre,brächten auch die Kollektoren eine gewisse Zeit,bis sie fertig wären.Je nachdem,wie viel Zeit man sich lässt,gäbe es halt ein paar Abtrünigpunkte.Und was genau hat man mit der Rettung dieser Kolonie denn nun an Informationen gewonnen?Beim Kollektorenschiff dann wenigstens,daß man eine Reaperkennung braucht fürs Portal.(das die Reaper einen der ihren nicht retten oder dann wenigstens zerstören,klar...)

    Zitat Zitat von Nutzi Beitrag anzeigen
    Das Barriere Schild Panzerung HP Kampfsystem find ich deutlich besser als das alte, weil man nun ein wenig überlegen muss wie man sein Team zusammenstellt.
    Nein,muss man nicht.Es erleichtert den Kampf,wie im ersten Teil,wo Tali mit ihrer Dämpfung Asari Kommandos harmlos gemacht hat.Toll übrigens,daß feindliche Biotiker einen nun nicht einmal werfen.Nur Warp,sonst nichts.Wie öde.

    Zitat Zitat von ufoflieger Beitrag anzeigen
    H Viel schlimmer wäre es in meinen Augen, wenn die Kollektoren mit ihrer Attacke auf Horizon warten, bis Shepard eintrifft.
    Das war eh vom Unbekannten "arrangiert",in dem er ein paar Gerüchte gestreut hat.Der Grund,warum die Kollektoren diese Kolonie angegriffen haben,war die Gelegenheit,ein altes Teammitlglied von Shepardt in die Finger zu kriegen und dann Shepardt selbst dazu.
    Übrigens war es geplant,daß man die ersten Momente des Spiels als Geth(Legion) spielt,Shepardt rettet und an Liara übergibt...
    Das haben sie aber gestrichen.
    Geändert von alceleniel (02.03.2010 um 07:45 Uhr) Grund: Doppelpost

  6. #6
    Casual-Gamer Avatar von Therendil
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    Ich habe in den ersten 4 Wochen nach Release ME2 4 mal durchgespielt. Diese "Sucht" hat kein anderes Spiel bisher auslösen können. Selbst ME1 hab ich nur ca. 1,5 mal "am Stück" gespielt, bevor ich wieder eine wochen-, wenn nicht monatelange Pause gemacht habe. Ohne auf die Details eingehen zu wollen, das zeichnet ME2 einfach aus.

    Ich gebe aber zu, dass ME1 zum Teil eindrucksvollere Momente hatte. Sarens Selbstmord, die Entscheidung auf Virmire, das kann ME2 in dieser Qualität nicht bieten. Aber das Gesamtpaket ist bei ME2 deutlich ausgereifter, und damit schafft es ME2 trotz des Planetenscannings mich wochenlang bei der Stange zu halten. Das ist, was für mich ein gutes Spiel ausmacht, nicht was im Detail besser oder schlechter ist.

    EDIT: Eine Anmerkung zum RPG: Mir ist es egal, ob ME2 mehr Rollenspiel, mehr Shooter oder mehr was-weiß-ich ist, solange es genau oben beschriebene Qualitäten aufweist.
    Geändert von Therendil (01.03.2010 um 22:41 Uhr)

  7. #7
    Let's Player Avatar von Tali
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    Ich kann - und will -ME 1 und ME 2 gar nicht so recht miteinander vergleichen.

    Die beiden Teile verhalten sich (in meinen Augen zumindest) zueinander wie die sprichwörtlichen Äpfel und Birnen. Denn noch bevor ich anfange Spielmechanik, Gefährten, Umfang etc. mit einander zu vergleichen, stelle ich schon bei dem - imo - wichtigsten Aspekt einen ganz klaren Unterschied fest: bei der Atmosphäre.

    Mass Effect 1 hat mir beim Spielen ein völlig anderes Gefühl vermittelt als sein Nachfolger, was durch das Zusammenspiel der verschiedenen Elemente (Musik, Story, anfangs mangelndes Hintergrundwissen...) noch verstärkt wurde.

    Bei ME 1 kam ich mir vor wie ein Körnchen in der Wüste, ein winziger Mensch der in der Gesamtheit des Universums etwa so bedeutend ist wie ein Tropfen im Meer. Alles war etwas melancholischer, sinniger, fast schon tiefgründig. Schon der Startbildschirm von ME 1 hat mich jedesmal in diese Stimmung versetzt, genauso Momente wie z.B. auf Ilos.

    Im zweiten Teil war ich dann der gefeierte Held der eine mächtige Truppe befehligt und im Gegenzug von niemandem Befehle annimmt (ich hatte nie das Gefühl, dass der Illusive Man mir jemals etwas wirklich vorschreiben konnte, dass Shepard selbst gar nicht gewollt hätte... selbst wenn es so gewesen wäre, so kam es mir jedenfalls nicht vor).

    Ergo kann ich gar nicht sagen, welcher Teil mir wirklich besser gefallen hat.

  8. #8
    Let's Play-Gucker Avatar von ufoflieger
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    Zitat von Nutzi
    Mir fällt, nachdem ich am WE erst wieder Teil 1 gespielt habe, nichts ein was Teil 2 schlechter macht.

    Den ersten Post gelesen?Was ist nochmal die Hauptstory von Mass Effect 2?
    Ähm.. also, die Story ist nicht schlecht, nur weil dir ein paar Dinge ungereimt vorkommen. ;-)
    Zitat von Nutzi
    Was daran nun kein Rollenspiel sein soll erschließt sich mir nicht, ich führe das aber wie so oft auf ein falsches Verständnis des Begriffs Rollenspiel zurück.

    Rollenspiel-->Freiheit,seinen Charakter so zu Spielen wie man will.Wie im ersten Teil.Was war daran falsch?
    Erinnert sich noch jemand an Fallout? Wo man nur einen begrenzten Zeitraum hatte, das Spiel durchzuspielen. Die "erzwungenen" Missionen passen wunderbar in die Story.
    Zitat von Nutzi
    Ja es stimmt. an sich müsste es vor Horizon die Wahlmöglichkeit geben dort nicht oder nicht sofort hinzufliegen. Aber imo wäre damit Game Over.

    Nein,wäre es nicht,wenn die Kolonie größer als ein Dorf wäre,brächten auch die Kollektoren eine gewisse Zeit,bis sie fertig wären.Je nachdem,wie viel Zeit man sich lässt,gäbe es halt ein paar Abtrünigpunkte.Und was genau hat man mit der Rettung dieser Kolonie denn nun an Informationen gewonnen?Beim Kollektorenschiff dann wenigstens,daß man eine Reaperkennung braucht fürs Portal.(das die Reaper einen der ihren nicht retten oder dann wenigstens zerstören,klar...)
    Doch, es wäre Game-over, weil die Kollektoren Shepard sonst nicht als Bedrohung ansehen würden und ihm die Falle später nicht stellen würden. Außerdem geht das "Leerräumen" der Kolonien relativ schnell. Anders hätten sie es nicht geschafft, ständig unerkannt davonzukommen.

  9. #9
    Herr.Vorragend Avatar von vonNachtmahr
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    Ich stimme damit überein das die Story im 2. Teil wesentlich "belangloser" ist als die im 1. Saren und die Sovereign jagen hat einfach mehr Spaß gemacht und man hat immer ein klares Ziel voraugen gehabt. Im 2. Teil 30 Stunden Leute rekrutieren und unzusammenhängende Loyalitätsquests machen um dann in 1 1/2 Stunen die Kollektorenbasis in die Luft zusprengen ist da spannungsmäßig klar am Absteigenden ast.

    Allerdings finde ich, trotz starker umgewöhnung, das Kampfsystem inzwischen besser als im 1. Teil. Wenn sie jetzt den Skilltree nicht so verstümmelt hätten würde ich auch fast sagen das in der Beziehung mit den Upgrades der 2. Teil besser ist als der 1.

    Gleich bescheiden ist das Rohstoffesammeln geblieben. Ob man jetzt mit dem Mako auf Copy & Paste Planeten rumdüst oder ellenlange Scannorgien über sich ergehen lassen muss ist beides gleich schlecht. Auch mit den Ladebildschirmen ist nichts besser geworden... im 1. Teil waren es Aufzugfahrten und ein Massenportal, im 2. Ladescreens die sich immer wiederholen und länger laufen als sie laden.

    Im großen und ganzen sind sie für mich fast gleichwertig. Story und Feelingmäßig ist der 1. Teil leicht besser, von den Kämpfen und "dem technischen" der 2. Teil.


    Zitat Zitat von ufoflieger Beitrag anzeigen
    Doch, es wäre Game-over, weil die Kollektoren Shepard sonst nicht als Bedrohung ansehen würden und ihm die Falle später nicht stellen würden.
    Die Kollektoren sehen Shepard allerdings schon vorher als Bedrohung an... oder warum meinst du haben sie die 1. Normandy zerstört.
    Geändert von vonNachtmahr (01.03.2010 um 22:47 Uhr)

  10. #10
    Casual-Gamer Avatar von meech
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    Zitat Zitat von Therendil Beitrag anzeigen

    Ich gebe aber zu, dass ME1 zum Teil eindrucksvollere Momente hatte. Sarens Selbstmord, die Entscheidung auf Virmire, das kann ME2 in dieser Qualität nicht bieten.
    Richtig.Und das hat mich Mass Effect so oft durchspielen lassen.Auch die Bosskämpfe gegen Benezia oder den Thorianer.Alles viel besser inszeniert.
    Hat man so was auch im zweiten?
    Zitat Zitat von Therendil Beitrag anzeigen
    Aber das Gesamtpaket ist bei ME2 deutlich ausgereifter, und damit schafft es ME2 trotz des Planetenscannings mich wochenlang bei der Stange zu halten.
    Nicht mal das "Gameplay" ist viel ausgreifter,wenn man mehr als einmal ungewollt aus der Deckung geht oder Teamkameraden Raketen mit dem Kopf blocken wollen.

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