Ich gehöre jedenfalls dazu.Die Hauptstory ist ein Witz(Kollektoren sind modifizierte Protheaner,ja klar).Nach fünfmal durchspielen fängt das Spiel bereits an,mich zu langweilen,wo es beim ersten rund 40 Durchgänge gedauert hat,bis das der Fall war.Das Kampfsystem des ersten Teils hat trotz seiner Fehler mehr Spaß gemacht.Man mußte nicht erst Schilde oder Panzerung eines Gegners beseitigen,bevor man ihn heben oder hacken konnte.Das Wiedersehen mit alten Teamgefährten hätte das ganze besser machen können,aber das war ebenso ein schlechter Scherz.(abgesehen von denen,die wieder dabei waren)
Solche Momente wie der Dialog mit Saren,der sich am Ende eine Kugel in den Kopf gejagt hat,daß Gespräch mit der Souvereign oder Vigil,der Rachnikönigin...
Solche besonderen Momente gibt es im zweiten Teil nicht.Eine Geschichte vor allem um die Gefährten...
Langweilig.
Dann noch die Tatsache, daß man als Spectre und Kommandant eines Raumschiffes keine Freiheit mehr hat,was man zu welchem Zeitpunkt machen will,sondern vom Nikotinjunkie zu bestimmten Missionen ab einem bestimmten Zeitpunkt gezwungen wird.Was hat das ganze mit einem Rollenspiel zu tun?
Große Entscheidungen,abgesehen vom zerstören oder behalten der Kollektorenbasis gibt es auch nicht mehr.
Das alles sind Gründe,die für mich den ersten Teil besser als den zweiten machen.




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