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  1. #141
    Nothing new Avatar von Kinman
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    Passt schon.. somit hab ich die Änderung bemerkt

    Also.. von mir gibts jetzt auch das OK.
    Allerdings mit einen kleinen Vorbehalt: Bitte versuche deine Beiträge möglichst fehlerfrei zu schreiben. Lies sie 2-3x durch, verwende ein Rechtschreibprüfprogramm.. alles dauert nur wenige Minuten und minimiert Fehler.

    lg Kinman
    „Die Zukunft gehört dem Buch und nicht der Bombe, dem Frieden und nicht dem Krieg“, Victor Hugo

  2. #142
    Let's Play-Gucker Avatar von biggi
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    Ok is bloß des erste mal das ich bei sowas mitmach^^. Lampenfieber

    DANKE. Dann werd ich mal loslegen *luftsprung*
    p.s. danke für die hilfe ihr seid klasse Leute
    Geändert von Kinman (24.03.2010 um 17:33 Uhr)

  3. #143
    Starchild Ass Kicker Avatar von Andauril
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    @plasma13: Bevor du einen zweiten Charakter erstellen kannst, musst du erst bei der Spielleitung anfragen, ob du ihn bewilligt bekommst. Bei uns ist aber keine derartige Anfrage aufgetaucht... jedenfalls bei mir nicht. Und wenn sie bei anderen SLs aufgetaucht wäre, hätte ich davon erfahren.

    Speicher den Steckbrief ab, wenn du es nicht schon getan hast, lösch ihn erstmal wieder aus dem Thread und frag erstmal bei der Spielleitung an, ob du einen 2. Char bekommst.

    Im Augenblick kann ich weder ja noch nein sagen, da einfach dieser Schritt - die Nachfrage nach dem zweiten Charakter - nicht getan wurde...

    lg
    Andauril
    [CENTER][U][B][SIZE="1"][URL="http://www.globalgameport.com/forumdisplay.php?f=450"]Das Mass-Effect Foren-RPG[/URL][/SIZE][/B][/U]
    Charaktere: [URL="http://www.globalgameport.com/showthread.php?33917-Asari-Shaiya-Nessari&p=462918#post462918"]Shaiya Nessari[/URL] | [URL="http://www.globalgameport.com/showthread.php?34919-Asari-Linnala-Caryalan&p=500386#post500386"]Linnala Caryalan[/URL] | [URL="http://www.globalgameport.com/showthread.php?51203-Turianer-Vasinia-Avathus&p=841174#post841174"]Vasinia Avathus[/URL]
    [SIZE="1"][URL="http://frpg.masseffect-game.de/wiki/index.php/Hauptseite"]Das Wiki[/URL][/SIZE][/CENTER]

  4. #144
    ...Nun... Avatar von plasma13
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    So, vielen Dank an alle Verantwortlichen für die Erlaubnis!

    Daniel Jalowy

    Persönliche Daten

    Name

    Zuname: Jalowy
    Vorname: Daniel
    Alias:Castle


    Herkunft

    Spezies: Mensch
    Geburtsdatum: 2152
    Alter:32
    Geburtsort: Eden Prime


    Erscheinungsbild

    Geschlecht: m
    Größe: 1,83m
    Gewicht: 80kg
    Körperbau: athletisch
    Hautfarbe: hell
    Augenfarbe: braun
    Haarfarbe: schwarz
    Haarschnitt: kurz (geschoren)
    Gesichtsbehaarung: rasiert
    Narben/Tattoos: Ein paar Narben über den ganzen Körper verteilt
    1. Tattoo: schwarzes Pferd im gelben Kreis --> r. Schulter
    2. Tattoo: stilisierter silberner Stern --> l. Körperseite
    3. Tattoo: goldenes Eichenblatt --> l. Brust
    4. Tattoo: schwarze stilisierte Ameise --> r. Oberschenkel



    Karriere

    Beruf:Söldner
    Angestellt bei: -
    Abteilung/Klasse: SpecOps
    Position/Rang: erfahrener Truppführer

    Ausrüstung

    Rüstung: schwere modifizierte Rüstung
    Waffen: Modifiziertes Sturmgewehr und Pistole
    Kampfmittel: Hand-, Blend-, Nebelgranaten
    MediPack: -Medigel
    -Stims
    -diverse Medikamente und Mittelchen
    Omnitool
    Sonstige Kleinigkeiten: Knicklichter, Kabelbinder etc.

    Kleines Shuttel (ohne Namen mit gefälschter Regestriernummer)

    Sonstiges

    Stärken
    - guter Kommandosoldat
    - viel Erfahrung
    - guter Bastler


    Schwächen
    - misstraut Asari, findet sie aber gleichzeitig faszinierend
    - verliebt sich immer viel zu schnell
    - absolut kein Einzelkämpfer


    Biografische Daten (Lebenslauf)
    Schüsse zerrissen die Luft, noch dreißig Meter bis zum Shuttel! Eine Granate schlug keine 20 Meter von Daniel Jalowy entfernt ein, die Detonation riss ihn beinahe von den Füßen. Ein Salarianer und ein Mensch gaben ihm und einem Turianer Dekungsfeuer und Daniel rannte wie der Teufel. Noch zwanzig Meter! Der Salarianer wurde, von mehreren Schüssen getroffen, zu Boden geschleudert, er regte sich noch kurz dann verlor Daniel ihn aus den Augen. Noch zehn Meter. Der andere Mensch wurde von einem biotischen Angriff erst ein paar Meter angehoben und dann mit brachialer Gewalt zu Boden geschmettert. Als der Mensch wieder aufstehen wollte schlug eine Rakete unmittelbar neben ihn ein und er verschwand in der Explosion. Atemlos erreichte Daniel das Shuttel, ein Blick über die Schulter genügte um zu wissen, dass es sein turianischer Teamkollege nicht geschafft hatte.
    Er schloss die Einstiegsluke hinter sich und eilte ins Cockpit wo er das Schiff sofort in Bewegung setzte und so schnell wie möglich Richtung Orbit flog. Daniel tastete seinen Körper auf Verwundungen ab, nur Schrammen und Kratzer, Glück gehabt dachte sich Daniel dann aber ertastete er eine blutige Stelle. FUCK Daniel holte etwas Medigel und stoppte die Blutung, danach noch ein leichtes Schmerzmittel. So würde er ein paar Stunden ohne medezinische Versorgung auskommen. Als das Schmerzmittel zu wirken begann lehnte sich Daniel in seinen Sitz zurück und überlegte wie es nur soweit kommen konnte.

    Geboren und aufgewachsen auf Eden Prime im Allianzraum. Als Sohn einer Lehrerin und eines Fachangestellten verlief
    seine Kindheit unspektakulär. Daniel war ein rundum durchschnittliches Kind und auch seine Schulzeit verlief recht
    Ereignissarm.
    Nach seiner Schulzeit stand Daniel vor demselben Problem wie alle Jugendlichen die in seiner Gegend versuchten einen
    Job zu finden. Die Gegend in die Daniel hineingeboren wurde war arm und das Allianzmilitär war der größte Arbeitgeber in
    der Region. So war es nicht verwunderlich, dass Daniel mit 19 Jahren zur Armee ging.

    Daniel verpflichtete sich für 8 Jahre und wurde nach der Grundausbildung zur Infanterie gesteckt.
    In dieser Zeit offenbarte sich eine von Daniels Schwächen: Er verliebte sich immer viel zu schnell und stützte
    sich dann Hals über Kopf in romantische Verwicklungen die jedesmal katastrophal scheiterten.
    Es folgten Jahre die gezeichent waren von zahlreichen Manövern und ebenso zahlreichen Einsätzen sei es gegen
    batatianische Piraten oder gegen Seperatisten. Daniel kämpfte an vielen Fronten und brachte es zum Corporal.
    Druch sich selbst widersprechende Anweisungen, Ausrüstungs- und Ausbildungsmängel und völlig nutzlosen Vorschriften
    die den Dienstalltag erschwerten, wuchs in Daniel der Wunsch sich neu zu orientieren.

    Nach 6 Jahren Infanterie versuchte Daniel dann sein Glück und Bewarb sich bei der Kommandoeinheit des Allianzheeres.
    Nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung folgten 2 Jahre Ausbildung zum Kommandosoldaten
    (mit einer Spezialisierung zum Medic) und 2 weitere in der Kommandoverwendung in der er es Daniel zum Truppführer
    schaffte. Auch hier war er an mehreren Einsätzen beteiligt. Dabei lernte er auch im Rahem von Übungen Asari kennen.
    Diese jüngfeulichen Asari die in den Kommandoeinheiten waren, waren Daniel immer zu triebhaft, unbeherrscht, er fing an
    ihnen zu misstrauen obwohl er sie insgeheim anziehend fand.
    Doch Daniel musste feststellen, dass bei den Kommandos zwar einiges besser lief als in der einfachen Infanterie, aber es
    lief immernoch zu viel falsch, typisch Allianz. Auch hier wurde der Dienstalltag duch Vorschirften und Anweisungen der
    "Übergeordneten Führung" eher erschwert als erleichtert.

    So war es kein Wunder das Daniel, als er von einem ehemaligen Kameraden das Angebot erhielt in eine kleine exquisite
    Söldnereinheit zu wechseln, aus dem Allianzmilitär austrat und Söldner wurde.
    6 Monate dauerte die Einarbeitungszeit für Daniel um völlig mit der Arbeitsweise der Söldnereinheit vertraut zu werden.
    Die folgenden 2 einhalb Jahre musste Daniel dann feststellen, das anders als bei der Allianz, bei Söldnern die Moral gar
    keinen Einfluss auf die Auftragswahl hatte. Während seiner Zeit bei den Söldnern musste Daniel daher auch einige
    Einsätze mitmachen die ihm leichte Magenschmerzen machten. Dies war auch die Zeit in der er den Kontakt mit Familie
    und alten Freunden abbrach.
    Im Querschnitt aber war es ein guter Job und die Mehrzahl der Einsätze konnte Daniel guten Gewissens mitmachen.
    Die Söldnereinheit gehörte einem ehemaligen salariansichen STG Agenten der zu Geld gekommen war und sich
    selbstständig gemacht hatte. die Einheit bestand aus drei 12 Mann starken Einsatzzügen und nochmal soviel Mann die für
    Logistik, Verwaltung, Operationsplanung etc. verantwortlich waren. Die Ausrüstung der Einheit wurde entweder speziell
    angefertigt oder modifiziert.
    Die Dienste der Einheit waren verglichen mit anderen Söldnern sehr teuer, aber dafür wurde immer Profiarbeit geliefert
    und mann rühmte sich damit vor schwierigen Einsätzen nicht zurückzuschrecken.

    Dann kam dieser Verfluchte Einsatz der alles beendete.
    Ein Klient wollte seine Daten zurückhaben die ihm von Cerberus gestohlen wurde.
    Bei der Befehlsausgabe hatte sich alles so einfach angehört:
    -Ein Einsatzzug sollte in die Cerberusbasis eindringen und die Daten holend.
    -Ein weiterer Zug sollte außerhalb der Basis den Hin und Rückweg sichern und als Reserve dienen.
    -Überwacht wurden sie von einem Scharfschützentrupp der seit mehreren Tagen aus einem Versteck heraus die Basis
    beobachtete.
    -Geleitet wurde die Operation vom Boss persönlich, der sich aber mehrere Kilometer abseits in einer kleinen
    Arbeitersiedlung einen Befehlsstand eingerichtet hatte.

    Es kam aber alles ganz anders:
    Kaum war der erste Zug in der Basis gab es eine Explosion in der Basis und der Funkkontakt brach ab. Kurz darauf
    meldeten die Scharfschützen, dass sie massives Feuer von Cerberussoldaten bekämen und Ausweichen müssten, von
    denen hörte man auch nie wieder etwas. Bevor Daniels Zug überhaupt reagieren konnte wurde er schon von 2 Jägern
    angegriffen, die bereits im ersten Anflug mehr als die Hälfte der 12 Mann töteten.
    Daniel lief es eiskalt den Rücken runter als er an den Letzten Funkspruch vom Boss dachte:
    "Pelikan an alle: Wir wurden verkauft! Luzifer Rot Sieben, ich wiederhole Luzifer Rot Sieben!"
    Luziefer Rot Sieben. Die schlimmste Losung die es bei ihnen gab. Sie bedeutete, dass jeder ab sofort auf sich selbst
    gestellt ist und sich schleunigst zum Sammelpunkt bewegen sollte.
    Daniels Zug, dessen Anführer und Stellvertreter ausgefallen waren, rannte um sein Leben. Obwohl von überallher nun
    Cerberussoldaten in der typischen Sturmrüstung auftauchten, schafften die restlichen Söldner sich koordiniert zum
    Sammelraum zu bewegen, wo ihre Shuttels warteten.
    Als sie schließlich den Sammelraum erreichten waren sie nur noch zu viert. Von diesen Vier schaffte nur Daniel es bis ins
    Shuttel.


    Während Daniel seien Kurs überprüfte wuchs eine Gewissheit in ihm heran: Mehr als 2 Züge verloren, der Boss selbst vermutlich Tot. Von diesem Verlust wird sich die Einheit nie erholen, das ist das Ende.
    Daniel überlegte kurz dann gab er den neuen Kurs in den Navigationcomputer ein und betätigte den ÜLG Schalter.
    Daniel lehnte sich in seinem Sitz zurück und starrte aus dem Cockpitfenster. Er nahm den Helm ab und atmete tief durch. Was würde er nun tun? Wüde Cerberus ihn jagen oder würden sie sich mit der jetzigen Lage zufriedengeben? Wer hatte sie verkauft? Daniel wusste auf diese Fragen keine Antwort.
    Geändert von plasma13 (28.03.2010 um 17:10 Uhr)

  5. #145
    Casual-Gamer Avatar von tube12
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    So, da wäre er nun, mein 2. Charackter. Ich hoffe er gefällt.

    et Voilá ->

    Riley Ellis

    MENSCHEN

    Persönliche Daten

    Name

    Zuname: Ellis
    Vorname: Riley
    Alias: Lederhut Ellis

    Herkunft

    Spezies: Mensch
    Geburtsdatum: 03.05.2160
    Alter: 24
    Geburtsort: Sol, Erde, Australien, Sydney

    Erscheinungsbild

    Geschlecht: männlich
    Größe: 1,87 m
    Gewicht: 87kg
    Körperbau: leicht muskulös, sportlich
    Hautfarbe: leicht gebräunt
    Augenfarbe: grau/grün
    Haarfarbe: braun
    Haarschnitt: kurz, manchmal Gel drin
    Gesichtsbehaarung: Dreitagebart
    Narben/Tattoos: /

    Karriere

    Beruf: Allianzmarine
    Angestellt bei: Allianzmilitär
    Abteilung/Klasse: SR-2 SSV Midway
    Position/Rang: Corporal

    Ausrüstung


    Rüstung: Predator X
    Waffen: Bevorzugt Schrotflinte M22 Eviscereator , Kampfmesser M9
    Werkzeuge: Omni-Tool, Flickwerkzeug, Sattlerwerkzeug
    Items: 3 Medigel
    Vehikel: /

    Sonstiges

    Stärken: Robust, loyal, selbstopfernd


    Schwächen: Dickköpfig, neigt manchmal zur Brutalität, Lederhüte

    Biografische Daten

    Geboren auf einer Farm etwas außerhalb von Sydney, als Nachfahre eines australischen Farmers, wuchs Riley in einer wohlgewollten Gesellschaft auf. Seine Eltern besaßen und bewohnten die Farm schon in der 5. Generation. Gegründet wurde diese von seinem Ur-Ur-Urgroßvater der ein Viehfarmer war. Dazu gehörte auch die Kunst, eine Schrotflinte benutzen zu können, wenn man sie braucht. Noch dazu gehört, dass sein Ur-Ur- Urgroßvater im australischen Ranger Regiment diente und daher die bis heute anhaltende Militärtradition fortgeführt hatte. Er war unter anderem bekannt als: „Shotgun Ellis“

    Riley war ein guter Schüler, der immer aufgrund seines vollen Stolzes auf seine Familiengeschichte auffiel. Er verbrachte nach der Schule viel Zeit auf dem Farmgelände, wo ihm sein Vater auch verschiedene Tricks und Fähigkeiten beibrachte. Unter anderem rannte der kleine Riley schon im jungen Alter mit einer Schrotflinte auf dem Farmgebiet herum, um wilde Tiere, welche die Viehherden angriffen, zu beseitigen. Die Schrotflinte war bereits vor einiger Zeit zum Familienwahrzeichen geworden.

    Neben dem Umgang mit der Waffe lernte Riley auch andere wertvolle Fähigkeiten, welche in Familientradition von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Das modernisierte Farmgelände war ein guter Platz, um beispielsweise Spuren zu lesen. Da Rileys Vater, wie allle erwachsenen Männer der Ellis Familie, dem australischen Ranger Regiment angehörte, stand für ihn schon früh fest, dass er diese Tradition fortführen würde. Rileys Mutter dagegen, war die Geschäftsführerin eines großen Getreideherstellers, der „Ellis Farm & Argiculture Company. Aus diesem Grund und da die Farm zu einer der ältesten Farmen in New South Wales gehörte und noch immer sehr erfolgreich geführt wurde, mangelte es der Familie nie an Geld. Dieser Umstand wurde jedoch nie öffentlich breitgetreten. Nachdem Riley, zum stolze seiner Familie, sein Abitur bestanden hatte, ging er trotz besserer Aussichten zum Allianzmilitär. Er hatte sich geschworen die Tradition, Dienst einem Militär zu verpflichten, einzuhalten.

    In seinen mehr als 4 Jahren Ausbildung, bekam er dem Spitznamen Lederhut Ellis, dieser entstand dadurch, da er in der Freizeit so gut wie immer einen originalen australischen (Känguru) Lederhut trug. Besonders das Waffentraining gefiel Riley und das ganze Nahkampfgetue war gar nicht mal so langweilig. Zwar war es bekannt, dass Riley ein guter Kadett war, er aber oft dazu neigte unaufmerksam zu sein und oft weniger tat, als er konnte. Viele Ausbilder predigten ihm immer, welch ein Talent er doch habe und was er daraus machen würde. Das war manchmal nicht ganz leicht für ihn, gerade in der Phase, in der er echt alles hätte hinschmeißen können. Aber mit seinem Ehrgeiz den er hat, raffte er sich wieder auf und fing schon in geraumer Zeit an, wieder in alter Form zu sein.

    Bald fanden auch schon die ersten Einsätze statt. Als Deckname in den Squads hielt die Abkürzung „LE“ Einzug, die auf „Lederhut Ellis“ zurückzuführen war. Soweit verliefen die Einsätze gut, bis auf einen. Riley und sein Squad wurden auf eine Mission in die Randsektoren des Allianzraumes geschickt, um genauer zu sein, eine Kolonie, die immer noch rebellierend war und von der sein Vater nicht gerade positiv erzählt hatte. Es war eine Station auf einem Planeten, der Gebirgslandschaften besaß und nur voller Staub und Sand strotzte. Also genau das, worauf Riley und seine Einheit spezialisiert waren. Sie sollten das Aufräumkommando spielen. Die Aufgabenstellung war einfach, rein, aufräumen, keine Spuren hinterlassen, wieder raus. Generell galt die Regel, alles was man gesehen und gemacht hat, hat nie existiert.

    Doch nach ein paar Wochen verriet ein Kamerad den gesamten Squad und den mittlerweile zum Corporal beförderten Ellis. Motiv: Er war ein Spion der rebellierenden Kolonie und hatte das alles schon so geplant. Er hatte nur auf diesen einen Einsatz gewartet. Der Plan dahinter war so ähnlich wie bei Terroristen: Geld, Macht und Gebiets Erschlus. Der „Kamerad“ wollte nicht, dass der Squad irgendwelche Informationen preisgibt. Deshalb erzählte er Lügen, wie grausam Riley und der Rest des Squads mit den Zivilisten und Gefangenen umgegangen seien ,er ja immer gesagt hätte, dass das nicht gut sei und er sich immer rausgehalten habe. So soll Riley zum Beispiel einen um Hilfe schreienden Jungen ausgepeitscht und zu Tode geschlagen haben. Andere des Teams sollen gar Zivilisten ohne Grund enthauptet haben. Weiterhin hätten sie diverse Häuser in Brand gesteckt. Der Umgangston sowie die Vorhergehensweise wurde generell hart dargestellt. Das kuriose daran, er war nicht alleine. Zwei weitere Kameraden, die Komplizen, hatten die Missionsberichte und sämtliche mögliche Beweise gefälscht oder vernichtet. Einer dieser Komplizen war einer der leitenden Offiziere, also bestand so gut wie keine Chance die Wahrheit zu erklären. Denn in dieser kurzen Zeit waren keine genauen Ermittlungen möglich. Noch dazu kam, dass keine Zweifel aufgekommen sind, da viele sich nicht länger damit befasst haben. Aber das alles entsprach nicht der Wahrheit.

    Daraufhin entfachte ein riesen Presseskandal in dem der Squad in ein sehr schlechtes Licht gerückt wurde. Alle wurden bis auf weiteres suspendiert und der Kamerad, der eigentlich ein Spion war, wurde befördert. Er hatte sein Ziel erreicht und blieb aber weiterhin unentdeckt. Riley und die Anderen verstanden die Welt nicht mehr. Würden sie den finden, wären seine Stunden gezählt gewesen und die letzten Stunden sollten die schlimmsten werden. Für Riley „Lederhut“ Ellis war die Suspendierung wie ein Alptraum der hoffentlich nicht Wirklichkeit werden würde. Aber dem war nicht so. Er war am Boden zerstört. Wieso genau er? Diese Frage stellte er sich oft. Wieso musste genau er die Familientradition beschmutzen. Dabei hatte er sich nicht fehlerhaft verhalten. Nach langen Kriegsgerichtprozessen kamen die Richter zum Entschluss: 3 Jahre Gefängnis.

    Rileys Familie hielt sich auf Distanz, wollte nichts mehr von ihm wissen. So vergingen 1 ½ Jahre im Gefängnis, bis auf einmal die Leiter des Gefängnisses vor seiner Zelle standen. Riley wusste nicht was er glauben soll. Würden sie ihn hier heraus holen oder kamen noch mehr Unwahrheiten an die Oberfläche.
    „Riley Ellis!“. Mit einem mulmigen Gefühl trat Riley ihnen entgegen und salutierte. „Steht vor ihnen Sir!“. „Es scheint heute Ihr Glückstag zu sein. Die Vorwürfe gegen Ihre Person und die Ihres Squads wurden für falsch erklärt.“. Riley verstand nicht, was der Gefängnisleiter da gerade gesagt hatte. Mit einem fragwürdigen Blick schaute er ihn an. Der Gefängnisleiter lachte daraufhin nur kurz: „Hmpf… und ich dachte Sie wollten hier raus und ihre Unschuld beweisen. Wenn Sie es nicht verstanden haben, Sie sind jetzt frei!“ Dieser wurde jetzt leicht sauer, da er Riley schon immer für schuldig hielt und die beiden keine große Sympathie verband. Das ließ sich Riley nicht zwei Mal sagen: „Ich.. eh.. Ja verdammt!“, Ellis fühlte sich endlich verstanden. Es viel ihm ein riesen großer Stein vom Herzen und nun konnte er wieder neu beginnen. „Na los, worauf warten Sie? Packen Sie ihre Sachen und raus hier!“

    Was aus den anderen seines Squads geworden ist, weiß Riley nicht. Ebenso wie er nicht weiß, ob sie das gleiche Glück, was eigentlich nur die Wahrheit war, wiederfahren hatte. Auf die Frage, was aus den Verrätern wurde, bekam Riley nur abwertende Antworten und es hieß, dass sie ihre gerechte Strafe bekommen haben. Eine absolute Genugtuung für Riley „Lederhut“ Ellis, der jetzt endlich die gerechte Behandlung bekommen hatte, die ihm zugestanden war. Mit einem anschließenden Belastungstest im Simulator, der ihm wieder das Kampfgeschehen und vor allem das Gefühl beibringen sollte, wie es ist wieder zu kämpfen, wurde er für fit empfunden. Die Ergebnisse waren positiv und er schien nichts verlernt zu haben. Dennoch, einen Einsatz musste er noch absolvieren, einfach um wieder Routine reinzukriegen. Dieser verlief aber glimpflich und somit stand fest, dass man ihn ohne Weiteres wieder in den Dienst schicken konnte. Die Allianz entschuldigte sich aufrichtig für ihr Fehlverhalten und wünschte ihm viel Erfolg in seiner wiederhergestellten Dienstzeit. „Ihnen wird es gefallen, Ellis!“ „Danke! Aber merken sie sich Eins: Ich kann vergeben, aber nicht vergessen!“, mit diesen Worten verließ Riley den Raum.
    Zurzeit befindet sich Riley Ellis auf der Citadel.

    lg Sören

    P.S. Hoffe das geht so klar.
    Geändert von tube12 (29.03.2010 um 18:36 Uhr)

  6. #146
    emergency induction port Avatar von Aquarius
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    1. Ich würde den Nachnamen ändern, da Alec bereits Evans heißt und es womöglich zu Missverständnissen bzw. Verwechslungen kommen könnte.

    2. 1,87 Zentimeter ist doch arg klein , also ändere bitte cm in m um.

    3. Team Charlie wurde auf die SSV Seoul verlegt, daher kann Riley gar nicht auf der SSV Midway stationiert und gleichzeitig Charlie Two sein.

    4. Stärken: "kann alleine handeln"

    Was ist daran denn eine Stärke? Man sollte von jedem erwachsenen Menschen erwarten können, eigenständig handeln zu können, wobei Soldaten primär ihren Befehlen zu gehorchen und erst danach alleine zu denken und zu handeln haben. Hier besteht für mich Erläuterungsbedarf.

    5. Warum besuchte Riley nicht die Offiziersakademie, wo er doch das Abitur absolviert hat?

    6. Wenn man solche schrecklichen Vorwürfe in den Raum wirft, die die Allianz in ein schlechtes Licht rückt, hätte die Allianz bestimmt genaue Nachforschungen und Untersuchungen aufgestellt, die die Lügen des Verräters aufgedeckt hätten, noch ehe ein Urteilsspruch Riley für 3 Jahre ins Gefängnis befördert hätte. Mir scheint das hier ziemlich unlogisch.
    Außerdem würde die Allianz einen ehemals verdächtigen und verurteilten (wenn auch zu unrecht) Soldaten nicht auf so eine wichtige Mission wie die der SSV Midway schicken, finde ich.

  7. #147
    Casual-Gamer Avatar von tube12
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    @Aqua

    Zu 1.: Wenn es unbedingt notwendig ist, wir das geändert.

    Zu 2.: Wohl vertippt.

    Zu 3.: Ok, habe ich nicht gewusst. Wird geändert in Alpha Two(?)

    Zu 4.: Ohne jetzt groß rumzudiskutieren oder Anderes. Ich ändere es in "loyal".

    Zu 5.: Ist im Text erklärt. Weil er die Familientradition fortführen möchte und das heisst nunmal nicht, als Offizier im Militär zu operieren, sondern im aktiven Geschehen.

    Zu 6.: Wenn das immer alles so perfekt wäre, dann könnte man nur einheitliche Biografien schreiben. Ich meine: Das so etwas passieren kann, wir einem im wahren Leben immer gezeigt. Ob jetzt in den USA oder anderen Ländern oder im Fernseh. Wenn man danach geht, wäre einiges unlogisch.
    Wieso? Ich habe mit Kinman bereits den Stecki besprochen und auch er hielt es mit dem jetzigen Zustand für plausibel. Wenn er sich vorher durch gute Sachen ausgezeichnet hat und wie du selber gesagt hast, es bekannt ist, dass es zu unrecht war, kann das durchaus sein.

  8. #148
    ...Nun... Avatar von plasma13
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    Ohne jetzt drängeln zu wollen aber wurde inzwischen meine Bewerbung begutachtet?

  9. #149
    All I did was dream Avatar von General-Osiris
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    Ich hätte eine Anmerkung zu machen, jedoch die Grammatik betreffend

    Allianz Militär
    Nahkampf Getue
    Allianz Raum

    Ich finde, das tut weh im Auge Solche Dinge schreibt man zusammen, also Allianzmilitär, Nahkampfgetue und Allianzraum. Genauso, wie Presseskandal oder Gebirgslandschaften, was du ja richtig geschrieben hast.

    Nennt sich übrigens Deppenleerzeichen Was natürlich nicht heißen soll, dass ich jetzt auf deine "intelektuellen Kapazitäten" Rückschlüsse ziehe
    We had a good ride. - The best.

  10. #150
    Casual-Gamer Avatar von tube12
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    Dazu muss ich ehrlich sagen: Ja, das sieht komisch aus, aber und das ist jetzt keine Ausrede, wurde es in Word so angezeigt und da habe ich mir dann gedacht, gut, wenn du so willst. So viel dazu.

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