War sowieso klar das es abgewiesen wird, aber die Begründung ist schwach. Von wegen Denkanstöße ... naja, was soll man machen.
Es ging um das Zeichen und nicht darum Beckmnn wirklich an den Kragen zu gehen.
War sowieso klar das es abgewiesen wird, aber die Begründung ist schwach. Von wegen Denkanstöße ... naja, was soll man machen.
Es ging um das Zeichen und nicht darum Beckmnn wirklich an den Kragen zu gehen.
Jetzt bezieht auch der Deutsche eSport-Bund Stellung:
Quelle"Der Deutsche eSport-Bund e.V. (ESB) begrüßt die intensive politische sowie vor allem die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Computer- und Videospielen. Der ESB fordert dabei aber auch, mit wissenschaftlichen Untersuchungen und deren Ergebnissen in Veröffentlichungen und Mediendarstellungen sorgsam umzugehen. Genau dieses ist in dem Bericht innerhalb der renomierten "Panorama-Sendereihe" nicht geschehen. Es wurde in dem Bericht einseitig und nicht umfassend informell berichtet, Rückschlüsse aus Querschnittsdaten kommuniziert, Spieler in der Ausführung ihres Hobbies diffamierend dargestellt und angebliche Experten, die keine belegbaren Erfahrungen berichteten, gezeigt. Der ESB fordert die Panorama-Redaktion auf, einen offen, ehrlichen und konstruktiven Dialog über das Thema zu führen, um gemeinsame Ansätze für die Erhöhung von Medienkompetenz zu formulieren. "
QuelleDemonstration in Berlin und Nürnberg
Am kommenden Samstag (31. März) lädt die »Piratenpartei« in Berlin und Nürnberg zu einer Demonstration gegen ein Verbot so genannter »Killerspiele« ein. Mit einem bluttriefenden Schach-Gemetzel mit lebenden Spielfiguren sollen laut Ankündigung "die Zensurphantasien der Politiker ins rechte Licht gerückt werden".
»Killerspiele«
Die im Herbst 2006 gegründete Partei bezieht sich dabei auf ein Zitat des ehemaligen Schach-Weltmeisters Bobby Fisher, der einmal sagte: "Beim Schach geht es darum, das Ich des Gegners zu unterwerfen, sein Ego zu zerbrechen und zu zermalmen, sein Selbstbewusstsein zu zertreten – und es zu verscharren, und seine ganze verachtenswerte, so genannte Persönlichkeit ein für alle Mal zu Tode zu zerhacken."
Damit soll demonstriert werden, dass auch anerkannte Spiele zu den »Killerspielen« gehören. Egal, ob sie auf einem Monitor oder einem Spielbrett dargestellt werden. Die Partei ist erst kürzlich bei dem Versuch gescheitert, einen selbstgebauten, zwei Meter großen Trojaner in das bayerische Innenministerium zu "schleusen". Das gut gemeinte "Geschenk" wurde allerdings abgelehnt.
...Piratenpartei :confused: , hab ich ja noch nie gehört ...was machen die, piraterie?
QuelleCDU Sachsen will mit elektronischen Filtern gegen "Killerspiele" vorgehen
Sachsens CDU-Landtagsfraktion hat sich für ein härteres Vorgehen gegen so genannte Killerspiele ausgesprochen. Neben Produktion und Vertrieb solle auch der Besitz solcher Video- und Computerspiele verboten werden, hieß es am heutigen Donnerstag auf der Klausurtagung der Fraktion in Glauchau. "Die Verbreitung brutaler Video- und Computerspiele muss effektiv unterbunden werden. Die CDU-Fraktion schlägt dazu geeignete technische Maßnahmen wie beispielsweise elektronische Filter vor. Die Staatsregierung wird aufgefordert, sich im Bundesrat für notwendige Gesetzesänderungen einzusetzen. Der Besitz der so genannten Killer-Spiele muss verboten werden", erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Fritz Hähle.
Es lebe der Populismus...
CDU Köln distanziert sich von "Killerspiele"-Debatte
QuelleDie CDU Köln machte in ihrer gestrigen Mitgliederversammlung auf Antrag des Arbeitskreises Medien+Kommunikation in Verbindung mit der JU Köln deutlich, dass sie sich von der polemischen Diskussion um "Killerspiele" distanziert.
Anstatt unüberlegter Verbotsdiskussionen, tritt die CDU Köln für gezielte Maßnahmen zur Bildung von Medienkompetenz und die Umsetzung der bestehenden, gut ausgeprägten, Jugendschutzmaßnahmen ein. Sie unterstützt auch damit die Bemühungen des Oberbürgermeisters Schramma um den weiteren Ausbau der Games-Wirtschaft am Standort Köln.
"Wichtig war uns zunächst, unseren Standpunkt in der aktuellen Diskussion um den polemischen Begriff 'Killerspiele' zu definieren", so Kreisvorsitzender Walter Reinarz.
Er stellte klar, dass die CDU Köln bereits seit langem immer wieder betont hat, dass die Games-Wirtschaft ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist. Gleichzeitig komme es auf die Vermittlung von Medienkompetenz an, aber nicht auf eine Ausweitung von letztlich wirkungslosen Verboten.
"Damals wurden Games von Seiten der grünen Fraktion als Klamauk abgetan", kritisiert Arbeitskreisleiter Thomas Rossbach, freut sich aber, "dass auch dort aufgrund der deutlich gewordenen kulturwirtschaftlichen Aspekte des Themas nun ein Umdenken eingesetzt hat."
Es lebe die Demokratie und uneinige ParteimitgliederWenigstens die Kölner dürfen auch in Zukunft noch ungestört zocken^^
http://www.heise.de/newsticker/meldung/87913/
Es gibt also auch noch seriöse Wissenschaftler, die sich neutral mit Spielen beschäftigen.
BTW: Panorama sendet heute Abend einen Beitrag über Computersucht. Wir dürfen gespannt sein, welche großen, seriös recherchierten Erkenntnisse uns heute präsentiert werden^^
Ein toller Beitrag... um den Kritikern die Glaubwürdigkeit zu entziehen.
http://daserste.ndr.de/panorama/arch...-3884606_.html
Für alle, die es verpasst haben...
Ich liebe diese fürsorglichen Eltern (besonders Mutter 2), die der Meinung sind, alles richtig gemacht haben und die Schuld auf andere schieben... Nebenbei wird dann auch noch gesagt, dass sie ihren Kindern für dieses Alter ungeeignete Spiele kaufen, was eine Straftat darstellt^^
Bei solchen Eltern ist mir dann auch klar, warum so jemand süchtig wird...