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Hier noch Infos zu einer neuen Studie:
Quelle"Killerspiele": Für die einen sind sie der Grund warum liebenswerte Jugendliche zu berserkerähnlichen Amokläufer werden, für andere nur ein Hobby. Nun ist eine Studie der Universität von Südkalifornien erschienen, die sich mit den Auswirkungen der Spiele beschäftigt. Die Soziologin Karen Sternheimer begann bereits 1999 nach dem Columbine-Amoklauf mit ihren Studien.
Dabei fand sie heraus, dass in den letzten zehn Jahren, in denen viele der sogenannten "Killerspiele" auf den Markt kamen, die Rate der wegen Mordes inhaftierten Jugendlichen um 77 Prozent gesunken ist. Zudem liege die Chance in der Schule getötet zu werden, bei 7 zu 10 Millionen.
Ihrer Meinung nach müsse man die Hintergründe der Jugendlichen beleuchten, statt nur darauf zu schauen, was sie spielen. Man müsse familiäre Gewalt und andere Faktoren mit in die Untersuchungen einbeziehen, statt die Schuld nur auf die Spiele zu schieben.
Den gesamten Bericht über die Studie finden Sie in dem Link.





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