also in letzter zeit habe ich herrliche träume über mass effect 2 irgendwie träum ich dass ich des schon jetzt zokken könnte und nicht erst am 28
also in letzter zeit habe ich herrliche träume über mass effect 2 irgendwie träum ich dass ich des schon jetzt zokken könnte und nicht erst am 28
Ich kann schon gar nicht mehr zählen, wie oft ich schon im Traum Special-Forces-Soldat in Vietnam, im 2. Weltkrieg gegen Nazis oder in Afrika war.
Die Träume sind schon so oft zurückgekehrt, dass ich inzwischen genau über Missionsziele, Position der Feinde, Wachpatrouillen und meinen Munitionsstand Bescheid weiß.
Die im Traum vorkommenden Szenarien scheinen lose auf gespielten Spielen (Call of Duty 1 & 2, Vietcong, Far Cry & Far Cry 2) zu basieren, sind so wie im Traum aber in keinem Spiel, das ich je gespielt habe, vorgekommen.
Insgesamt kann ich gut verstehen, wie manche Menschen nach derlei Träumen darauf kommen können, sie seien in einem früheren Leben Soldat gewesen.
Alle 5 Sinne sind aktiv im Traum. Ich rieche den Sandstaub unter meinen Stiefeln, ich fühle das kühle Metall der Waffen in meinen Händen, ich höre und sehe sehr klar und deutlich...
Inzwischen bemerke ich in einem solchen Traum immer öfter, dass ich ihn schon einmal geträumt habe, und weiß ihn bewusst zu erleben und zu steuern. Ich weiß auch, dass wenn ich getötet werde, ich einfach aufwache. Das verleiht mir natürlich mehr Mut als es üblich wäre.
Ich hoffe bloß, dass ich im echten Leben niemals erleben muss, was ich in diesen Träumen tun musste, um zu überleben. Ob sich ein brechendes Genick wirklich so anhört und anfühlt, wie mein Unterbewusstsein es mir vorgegaukelt hat, möchte ich gar nicht wirklich wissen.
Erst kürzlich hatte ich einen etwas verstörenden Traum. Vorher hatte ich ziemlich exzessiv Modern Warfare 2 gespielt also kann man sich vielleicht denken was da passiert war: Ich war Soldat, mitten im Krieg in einer völlig normalen urbanen Umbegung (Supermarkt und so... nur stand im Eingang ein Russe und hat auf mich geschossenin dem Moment hab ich dann auch erst verstanden was das für ein Traum ist) ...kein schöner Traum! Habs dann doch lieber nur auf dem Monitor.
Richtig über Spiele habe ich noch nicht geträumt (jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern), obwohl ich relativ viel spiele. Solche Träume, die ich "Steuern" kann habe ich aber auch öffters, einmal bin ich z.B. in einem Wald vor mit karierten Hemden bekleideten Vampiren geflohen.Am schlimmsten sind sowieso diese Träume, bei denen du denkst du fällst, und wachst dann zuckend auf.
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mmmh...ich habs bisher nur zeimlich selten geschafft von Spielen zu träumen...
Es war sone Art Traum wie DansonDelta schon beschrieben hat. Extrem real.
Ich saß i-wie in meinem Zimmer mit ner Freundin die ich eig. gar nich leiden kann![]()
Ich höre dann so schwere Schritte auf der Treppe die von leisem Klappern und Rasseln begleitet sind. Dann steht ziemlich groß, Altair im Türahmen
Er kam dann zu mir rüber stellte sich hinter mich, legte mir die Hand auf die Schulter und meinte zu meiner ungeliebten Besucherin: "Geh."
Klingt ziemlich einfallslos aber es kam im dem Moment voll coolSie saß so da mit aufgerissenen Augen starrte uns an...
Tja..die Krönung war das auf einmal der Raum dunkler wurde, weil etwas vor meinem Fenster hing. Als ich genauer hinsah, hing Ezio an der Dachkante davor. Er hat sich dann nach vorne geschwungen und ist durchs Fenster gesprungen. Die Scheibe ist extrem laut gesplittert und es war so wie in Zeitlupe als er sich dann über den Teppichboden abrollte...
Sinn hatte das zugegebener Maße nicht wirklich aber ich bin mit einem Grinsen aufgewacht
Früher hab ich mir immer schrecklih doll gewünscht von Herrr der Ringe zu träumen. Ich habs bis heute nie geschafft.![]()
Alpträume hatte ich noch nicht von den Games. Ebensowenig wie von Filmen...Meine Famile ist auch noch nie gestorben....Tja...ich hab ziemlich wenig Alpträume...bin aber auch nicht traurig darüber
@Lillyfee
Das bewusste Aufwachen kenn ichIst ziemlich anstrengt, hast recht. Auhc das Steuern von Träumen ist für mich extrem Kräft zehrend. Es ist die gleiche Anstrengung wie im echten Leben. So fühlt e sich jedenfalls an...
Ich hatte mal nen Traum der furchtbar verwirrend. Ich hatte ne Handgranate auf eine marschierende Armee Soldaten geworfen und wollte so schnell wie möglich von dem Ort wegrennen damit ich nichts abkrieg, wenn das Ding in die Luft geht. Ich musste mich durch so zähes Gebüsch kämpfen und bin auf einem erhöhten Sandsteinfelsen angelangt. Unten in nem Tal sah ich (haltet mich nicht für nen Psycho) rote Pferde und pinke Schweine durcheinanderlaufen, weil ein Altar von ihnen zerstört war....Dann kamen Soldaten die sie töten wollten und ich hab mit nem Bogen á la Oblvion auf die geschossen um die armen Pferdchen und Schweinchen zu retten...Der Witz war, das ich keine Pfeile zum schießen hatte sondern solche Schlägel von einer Trommel...
Hätt mal wieder Lust sowas in der Art zu träumen![]()
Viel anstrengender als das wieder Aufwachen beim bewussten Traum finde ich persönlich das Nicht-Aufwachen. Sobald ich merke, dass das um mich herum surreal ist, lieg ich wieder im Bett.
Was sehr nervig ist, da ich das "Erforschen" von Träumen sehr spannend finde. Gab auch mal eine Zeit, wo ich meine Träume aufgeschrieben habe, damit ich nichts vergesse. Was mich persönlich in der weit verbreiteten Theorie bestätigt hat, dass jeder Mensch beim Schlafen träumt, sich aber nicht mehr später daran erinnert.
Von Spielen habe ich schon öfter geträumt. Als ich noch täglich den Endboss von Overlord RH besiegt habe, kam am Ende der Hofnarr in meine Träume gehoppst.![]()
Träume über Spiele ... Ja, solche hatte ich schon öfter. ^^' Einige Spiele haben es mir in meinen Träumen besonders angetan. (Ok, manche Bücher oder Filme auch, aber wir reden ja über Spiele) Darunter zählen unter anderem Okami, Zelda Twilight Princess und Dragon Age. In den Zeiten, in dennen ich diese Spiele lange gezockt habe sind die Träume häufiger gekommen. Vor allem Dragon Age war heftig. Keiner meiner Traumfolgen (ja, wenn dann sind es immer Folgen, die im nächsten Traum lückenlos fortgesetzt werden.) hat mich so lange und intensiev beschäftigt, wie Dragon Age. Und was noch erschreckender war, war die Art. Es war alles so real. Ich konnte den Magierstab in der Hand spüren, das Kribbeln beim Zaubern, die Hitze der Feuerzauber, das verbrannte Fleisch riechen, meine Gefährten hören, wie sie mir zurufen. ... Das war heftig. Aber auch cool. Ich mochte diese Träume und es waren Nächte, wo ich am nächsten Morgen erfrischt aufgewacht bin.Zudem war es toll, seine Handlungen und Entscheidungen nicht nur als Film zu sehen, sondern sie selbst zu beeinflussen.
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Ach, ich liebe solche Träume.
Träume sind dazu da das erlebte zu verarbeiten.
Und da auch ich ein Mensch mit vieeeel Phantasie bin, kann ich mich in Spiele so gut hineinversetzen, dass es mir wirklich wie eine andere Welt vorkommt.
Kann mich zwar nicht daran erinnern von einem Spiel geträumt zu haben, aber ich glaube, dass wenn man sich auf eine Spielewelt komplett einlässt, treibt das die Phantasie und den Intellekt an.
Das kann ich auch bei Filmen gut machen. Ich suche mir einfach eine Rolle aus und versetze mich in die Lage des Charakters, so aberwitzig seine Rolle auch sein mag.
Deshalb mag ich auch Filme die eine halbwegs gute Story aufweisen.
Mit diesem Einbringen in einen Film kann ich auch gut über Logikfehler hinwegsehen, solange die Story nicht unnötig verschlechtert wird und es dem Film / Spiel eine gewisse Dramatik verleiht.
Deine Träume scheinen ein hohes Potential zu haben Danson. Sieht so aus als hättest du ein stark ausgeprägtes Unterbewusstsein.
Was das mit dem Fühlen in Träumen betrifft, solche Erlebnisse hatte ich auch.
Spontan fallen mir jez nur 2 Träume ein, an die ich mich wohl ewig erinnern werde.
Erstens...
Da hatte ich wahrscheinlich irgendeinen Science Fiction Film gesehen oder irgendein SiFi-Game gezockt.
Jedenfalls beginnt es damit, dass ich in einem Lazarettkreuzer auf einem Planeten fliege auf dem ein Ein-Mann-Zivilraumschiff abgestürzt ist.
Der Planet ist komplett mit Wasser bedeckt und der Zivilist treibt unter uns im Wasser.
Der Pilot bringt den Lazarettkreuzer in Schwebeposition und eine Luke öffnet sich.
Als interstellarer Rettungssanitäter, springe ich einfach aus der Luke und unter mir sehe ich die endlosen Wassermassen des Planeten, die auch mich zugerast kommen.
Kurz bevor ich im Wasser aufschlage, aktivieren sich Bremsdüsen, die meine Fallgeschwindigkeit verringern.
(Ich kann mich noch daran erinnern, dass es keine Kraftstoffdüsen waren. Sie haben eher so eine eigenartige Energiesignatur ausgestoßen wie bei Riddick die Schiffe der Necromonger. Befestig waren sie an meinen Oberschenkeln und haben ein wenig gezogen, als sie sich aktiviert haben. Aber das Gefühl vom Runterfallen war weitaus interessanter)
Ich setze mit nem sanftem Platsch im Wasser auf und beruhige den Zivilisten und erkläre ihm, dass er von einem Traktorstrahl in unser Schiff gesaugt wird und keine Angst haben muss.
Kurz drauf hebt er wirklich einfach so mir nix dir nix aus dem Wasser ab und schwebt in Richtung Lazarettschiff hoch, welches noch immer über uns schwebt.
Dann merke ich, wie ich auch einmal leichter werde und das Wasser um mich herum unruhig wird.
Auf einmal schnelle ich wie durch Geisterhand in die Luft und höre ein eigenartiges Summen um mich herum. Vom Lazarettschiff sehe ich einen transparenten Strahl, der auf mich gerichtet ist.
Ich erkenne ihn nur als Luftreflexion (so wie wenn man auf eine heiße Straße schaut und die Luft sich zu spiegeln anfängt).
Das Gefühl des Aufwärtsziehen war so enorm.
Nicht einmal im Flugzeug (also RL-Vergleich) oder sonst wo hatte ich ein solches Schwebe- und Leichtigkeitsgefühl im Bauch.
Es hat sich echt so echt angefühlt, als würde ich der Schwerkraft trotzdem und gegen sie ziehen.
Als ob ein paar G auf meinem Körper wirken.
Zweitens...
Darüber rede ich eigentlich nicht gerne.
Im Grunde kann man in dem Traum Elemente von "Auf der Jagd / Auf der Flucht" (Film) vorfinden. Aber in der Zeit habe ich auch Max Payne 2 gespielt und das "A Bullet in the Head" wohl etwas zu ernst genommen. Naja man bekommt in dem Spiel von Vladimir eine Kugel in den Kopf...
Jedenfalls beginnt der Traum, dass ich von irgendwem den ich nicht erkennen kann verfolgt werde. Er hat eine Waffe und ich bin unbewaffnet.
Es läuft alles darauf hinaus, dass mich dieser jemand in einer kleinen Seitengasse überrascht.
Er zielt mit der Waffe auf mich, die Umgebung wird schwarz und ich stehe in einem leeren schwarzen Raum und sehe nur einen Schatten der eine Waffe auf mich richtet.
BANG!
Ich lebe noch, aber alles ist noch immer schwarz und der Schatten mit der Waffe ist verschwunden.
Ich fühle auf einmal etwas warmes über meine Stirn rinnen und plötzlich kann ich mich selbst von außen sehen.
Ich sehe also so auf mein Gesicht und bemerke ein dickes, blutiges Loch in meinem Kopf
Ein paar Sekunden rinnt mir noch warm das Blut über die Stirn an der Nase hinunter, bis mein Blick glasig wird und ich umfalle.
Dann bin ich aufgewacht... Hat mich damals sehr mitgenommen. Jedenfalls war dieser Traum gefühlsmäßig genauso intensiv wie mein Erster.
Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass es angenehm ist eine Kugel in den Kopf zu kriegen oder Sterben im Allgemeinen, aber als ich damals gründlich darüber nachgedacht habe, konnte ich die Tatsache das es die Bestimmung der Menschen ist irgendwann einmal zu sterben endlich annehmen.
Wir versuchen soviel für unsere Unsterblichkeit zu machen im Leben, dass wir darauf vergessen zu leben. Denn unsterblich im Sinne von Erinnerungen zu sein, ist schön, aber wirklich unsterblich wird man nur, wenn man das annimmt, was die Natur für uns vorgesehen hat.
Das Leben zu erhalten und nicht es zu zerstören oder bequemlich zu machen.
Geändert von ENC (18.01.2010 um 11:20 Uhr)
Von Kugeln weiß ich nichts, aber ich bin mal aus zwei Metern Höhe auf den Kopf gefallen. Das Gefühl danach kam dem Sterben ziemlich nahe, wie es von Nahtod-Patienten beschrieben wird. Das Gefühl von Wärme, Frieden, Zufriedenheit, Ausgeglichenheit und Gelassenheit.Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass es angenehm ist eine Kugel in den Kopf zu kriegen oder Sterben im Allgemeinen
Also sterben stelle ich mir schon ganz nett vor. Natürlich nicht, wenn es qualvoll und langsam geschieht. Aber bei relativ schnell einsetzender Bewusstlosigkeit ist Sterben eine hübsche Sache, da bin ich mir sicher.
LOL...
Und genau das hab ich in meiner Beschreibung von meinem Todestraum weggelassen, weils mir eigenartig vorkam.
Sieht so aus als müsste ich mich ein wenig mit den Nahtoderfahrungen von Menschen auseinandersetzen.
Auch wenns bei mir nur ein Traum war, jedenfalls hatte ich ein solch ähnliches Gefühl. Ein Psychiater hätte wahrscheinlich gemeint ich hätte den Wunsch zu sterben und mir Pillen verschrieben
Das Kranke dabei ist, dass ich zwar geschockt war als ich aufgewacht bin, aber diese Gefühle hatte ich noch immer in mir, also hatte ich auch keine Angst.
Hab mir jedenfalls in der Situation einen Jolly reingepfiffen und um 3 Uhr in der Früh drüber nachgedacht ^^
Dann hat sich das Ganze wieder gelegt und ich habe eben jene Tatsache, dass es kein Entkommen vor dem Tod gibt angenommen.
Klingt vielleicht kindisch, aber ihr würdet mir nicht glauben wieviele Menschen mit Abneigung oder Aggressivität auf ein so natürliches Thema wie dem Tod reagieren.
Ich persönlich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung in meinem Unterbewusstsein gemacht habe.
Denn es gibt einfach KEINE Möglichkeit sich darauf vorzubereiten. Man kann die Tatsache nur annehmen, dass irgendwann alles zu Ende geht und einfach nur leben solange und gut man kann.