Geändert von ENC (20.01.2010 um 16:08 Uhr)
Ich bin auch überpingelig was mich selbst betrifft.
Andererseits bin ich ziemlich nachsichtig mit dem, was andere Leute betrifft.
Vielleicht auch oft ZU nachsichtig.
Und darüber hinaus bin ich grad schockiert, dass es Underworld Spiele gibt ^^
Geändert von Wraith (20.01.2010 um 16:15 Uhr)
Ich fand die Filme ansich nichts so schlecht...
Aber Games dazu? Neeeeee
Ich mag besonders gern Spiele, die Fortsetzungen oder Vorreiter in Form von Filmen haben.
"Enter the Matrix" zum Beispiel hab ich mir nur gekauft, weil ich die (unnötige) Matrix-Trilogie interaktiv erleben wollte.
Das Spiel hat mich aber noch mehr enttäuscht, als die 2 Fortsetzungen des Films
Riddick ist aber genial. Butcher Bay und Dark Athena sind ziemlich interessant, auch wenns ein wenig altmodisch aussehen (hat mich irgendwie an die AvP-Spiele erinnertWahrscheinlich wegen den doofen Kampfrobotern, die alle paar Meter auftauchen und die man einfach nich kleinkriegen kann
Na wenigstens steuert man in jedem der beiden Teile auch einmal so einen Mech
), sind sie gute spielerische Vorreiter für Pitch Black und die Chroniken.
Geändert von ENC (20.01.2010 um 16:22 Uhr)
Atari hatte mich übel enttäuscht mit Enter The Matrix. Es hat schon seine Gründe, warum Spiele basierend auf Filmen meist unbemerkt an mir vorüberziehen.
Vielleicht wären die Underworld Filme erträglicher gewesen, wenn ich damals nicht in ein so beschissen enges Kino mitgeschleppt worden wäre. Ein Wunder dass ich diese Streifen ohne Thrombose in den Beinen überlebt hab
Der olle Van Helsing gleich mit...
Das mit dem Bussard halte ich für ein gerücht, ich mache mir grade wirklich sorgen was ich eigentlich hier für einen eindruck hinterlasse?
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#Bitte nicht antworten mein Therapeut ist ein halsbaschneider...#
Wodka kann verunstaltet werden? Wusst ich garnicht!![]()
Zu Cocktails sage ich nicht nein, nur die Namen werden immer
spritziger umso mehr allloooohool drinne ist. #schwips#![]()
Ein wahrer Deutscher schnürt sich seine schuhe mit stacheldraht zu.
Jaja gut das es nur die Männer trifft!![]()
Das kenne ich manchmal editier ich auch weil mir das Gesamtbild nicht passt.
Irgendwie ist das GGP layout irrefühend, manches landet dann schon tiefer
als es geplant ist.
Och da würd ich mir keine Sorgen machen.
Ich komm bestimmt wie ein verstörter, aber aufrichtiger 22jähriger Mongo rüber, der sich in den Augen anderer vielzuviele Gedanken über "Nichtigkeiten" macht.
Bin mir aber sicher, dass ich nicht der Einzige bin, der solche Gedanken hat, aber einer der wenigen, der seine Gedanken in einem ÖFFENTLICHEN Forum mit anderen Menschen teilt.
Schon allein diese Tatsache, zeigt, dass WIR alle die hier über Persönliches Schreiben, mehr Mut haben, als so manch anderer Mensch.
Ok, ist zwar ein Forum im I-Net, aber hinter jedem Avatar steht ein Mensch, der irgendwo auf diesem Planeten lebt und im übertragenen Sinne, ist es so, als würden wir in eine Menschenmenge unsere Ansichten und Standpunkte schreien.
Der einzige Vorteil ist, dass einem eine Menschenmenge zur Rechenschaft ziehen könnte, wenn einem nicht gefällt was man sagt.
Hier überliest man einen Beitrag oder kommentiert ihn, wenn man das anders sieht.
Oder im schlimmsten Fall bekommt man halt von nem/ner Mod eine Auszeit.
Mach dir doch nicht zuviel Gedanken darüber WIE du ankommst, sondern eher WARUM du überhaupt Zeit findest hier reinzuschreiben.
Ich persönlich mag die Leute hier, weil viele sehr vernünftige und aufgeschlossene Argumente zu den verschiedensten Themen liefern oder einfach nur sehr aufgeweckt und humorvoll sind.
Besonders gern hab ich Leute, die Sachen die mich wurmen so nett kommentieren, dass ich das Ganze aus einem anderem (besserem) Licht sehen kann. (zu Danson schiele)
Deshalb frag ich mich warum, du überhaupt einen Therapeuten brauchst, wenn du hier auf Leute triffst, deren Beiträge vor Lebenserfahrung und Intelligenz nur so platzen.
Ein Therapeut hat zwar das Ziel Menschen zu helfen und dafür gelernt und studiert, aber WIEVIEL Lebenserfahrung hat so ein Therapeut eigentlich?
Vielleicht war er vom Gedanken anderen zu helfen so besessen, dass er selbst nicht in der Lage war für sein Leben zu lernen und kann sich somit auch nicht wirklich in seine Patienten (sorry den Ausdruck, du bist sicher KEIN Patient) hineinversetzen.
Genau aus dem Grund bin ich auch nicht Psychiater, Therapeut oder Berater geworden.
Weil ich lieber MEIN Leben lebe und Erfahrungen sammle, die mich in die Lage versetzen, andere Menschen besser zu verstehen.
Die Betonung liegt auf "besser" verstehen.
Weil KEIN Mensch ist in der Lage einen anderen zu 100% zu verstehen, sofern er nicht dieselbe emotionale Kompetenz, den selben Gedankengang hat und 1:1 die selben Erlebnisse hatte.
Wir können eben nur versuchen einen Menschen zu verstehen, was aber schon ausreichend ist, weil man eben nicht mehr tun kann.
Geändert von ENC (21.01.2010 um 10:43 Uhr)
Danke für die Blumen, ENC.![]()
Ich weiß zufällig ein bisschen über Psychiater und Therapeuten, und kann euch daher sagen, dass zumindest ein signifikanter Anteil dieser Leute die Laufbahn deswegen eingeschlagen hat, um zu lernen, mit den eigenen Traumata klarzukommen.
Man muss also im Zweifelsfalle damit rechnen, dass jener Mensch, zu dem man geht, um sich von eigenen Problemen heilen zu lassen, in etwa einem von drei Fällen selbst so starke Probleme hat, dass seine Objektivität in Frage gestellt werden muss.
Einerseits hat diese Person dann natürlich einen persönlichen Zugang zum Thema "geistige Störungen", andererseits kann es auch sein, dass der Psychiater den Beruf nur ausübt, um sich um die Probleme anderer kümmern zu können, statt sich mit den eigenen Traumata beschäftigen zu müssen. Das ist eine beliebte Verdrängungstaktik heutzutage. Viele Menschen sind Meister darin, anderen zu helfen, können sich selbst aber nicht aus der Patsche befreien, ohne dass man ihnen wiederum dabei hilft.
Generell bin ich ein Befürworter von Therapien, denn ich sehe sie als den einzig wahren Schritt, Verhaltensstörungen abzutrainieren. Der Erfolg ist aber von der Qualifikation des/der Therapeuten abhängig. Und die sind nicht immer so qualifiziert, wie sie sein müssten. Leider. Das gilt natürlich für alle verantwortungsreichen Berufe. Im Endeffekt läuft auch hier wieder alles auf die Frage hinaus: Wer bewacht die Wächter? Wer therapiert die Therapeuten? Wer kontrolliert die Kontrolleure?
Es ist wichtig, sich gerade im Therapiebereich auch mal von anderen Therapeuten Meinungen einzuholen.
Englischarbeiten sind schlimm. Sie hinterlassen ein ungutes Gefühl ... wenn man 90 Minuten Zeit hat, 20 Minuten brauch und sich fragt, wofür die restliche Zeit gedacht war.