Duncan
Alistair
Morrigan
Mabari-Hund
Leliana
Sten
Wynne
Oghren
Shale
Zevran
Loghain
Zathrian
Eamon
Teagan
Riordan
Anora
Sandal (Enchantment!) & Bodahn
Branka
Harrowmont
Bhelen
Shianni
Howe
Wade & Herren
Tamlen
Gorim
Er war weit schlimmer. Bei jedem Joining-Ritual hat er bewusst den Verlust von guten, ehrbaren Männern in Kauf genommen, nur um sie für seine unsichere Sache zu riskieren. Er missbraucht ihre Aufopferung und ihre Tugend. Die Schuld liegt ganz allein bei ihm, wenn er wieder jemanden an das verseuchte Blut verliert. Er hat Jory, einen Mann mit Frau und Karriere, ohne zögern erschlagen, nur um sein schreckliches Geheimnis zu bewahren. Jemand der derart skrupellos ist, kann einfach kein guter Mensch sein. Ambitionen hin oder her.
Er bekommen, was er verdient.
Geändert von Immolation (17.12.2009 um 22:29 Uhr)
Alistair! Der Mann hat's einfach, kann im Grunde nichts, aber ist sau witzig.
Wenn er Anora hätte heiraten müssen, da wär ihm bestimmt noch ein genialer Kommentar aus Selbstmitleid zu eingefallen.
Ich schließe mich der Fraktion an, die Duncan nicht toll findet.
Macht der den Ritter einfach kalt, als er sich weigert das Blut zu trinken... Aber der Moment, wo er das getan hat, da war ich echt ziemlich überrascht und hab mich gefragt, was das Spiel da noch so bringen wird!
Trotzdem ein sehr fragwürdiger Kerl!
Pro meinen Mabari-Hund "Hundi"
Mhh ob ich Duncan für eine, von moralischer Richtigheit durchströmte, Person halte ist wirklich anzuzweifeln. Aber gerade diese Szene macht ihn so stark zu einer kaum erfassbaren Person. Ein Mythos. Aber nachdem ich jetzt fast durch bin frage ich mich bloß, ob Duncan nicht doch zu wenig Zeit hatte, jemanden zu beeindrucken.
Die wenigen Szenen, in den man ihn sieht, sind meistens sehr emotionslos. Aber wenn er emotionen an den tag legt/legen sollte (!), dann wirds interessant.
greetz vom Pförd
Ich denke auch Duncan hat zu wenige Zeit bekommen richtig für den Spieler eingeführt zu werden. Deswegen sage ich ja man sollte vorher das Buch lesen, bevor man über ihn urteilt. Und die Rituale der Grauen Wächter existieren schon seit Jahrhunderten - ist also nicht auf Duncans Mist gewachsen, er ist aber davon überzeugt (muss er ja, sonst wäre er dort falsch).
Totaler Humbug, wenn er den Mann leben gelassen hätte. Es wird oft genug gesagt, dass die Rituale der Wächter geheim bleiben müssen. Hätte er Joery gehen lassen (und andere die "rumgemädelt" haben), wäre die Gefahr sehr groß gewesen, dass der eben NICHT die Klappe hält.
Und DANN fragt man sich mal ob mächtige Männer und Frauen noch mit den Grauen Wächtern paktieren würden, wenn sie wüssten was die Widerliches tun ..... ich meine, das Blut der Dunklen Brut trinken. *bärgs*
Geändert von Lump (18.12.2009 um 10:39 Uhr)
Nein, was wäre das schrecklich gewesen, wenn Jory die Wahrheit verkündet hätte. Keine ahnungslosen Männer und Frauen mehr, die dem Trank, Duncan oder der eingeflößten Pest in ein paar Jahrzehnten zum Opfer fallen.
Duncan ist mit Sicherheit eines der größten Monster im Spiel; steht auf derselben Stufe wie Branka. Genau so wie alle Grauen Wächter, die Menschen weiterhin in ihr Verderben laufen lassen.
Aber genau das wollte Bioware doch, oder? Eine düstere Fantasiewelt, in der selbst die Helden keine sind.
Mir ist klar, dass Graue Wächter zur Vernichtung des Erzdämons notwendig sind (obwohl, das auch nur durch merkwürdige Spiel-Logik bedingt).
"Duncan ist mit Sicherheit eines der größten Monster im Spiel; steht auf derselben Stufe wie Branka"
denke ich nicht.
Die Zwerge, die dem Amboss zum Opfer fallen, haben keine wahl. Die Wesen (ob elf, mensch oder zwerg), die graue wächter werden wollen sind entschlossen und wollen das eben.
Ich denke auch nicht, das die grauen wächter gut oder böse sind. Sie erinnern mich an ME mit dem Rang des "Spector" (hieß doch so, oder?)
Ich denke, die Grauen wächter sind Wesen, die das geschehen objektiv beobachten und dann ihr können nutzen um die dunkle brut zurück zu schlagen.
Sie legen wenig emotionen an den tag, weil es sie behindern würde. Man muss schließlich Opfer in kauf nehmen.
Deswegen sind sie weder gut, noch böse. Vielleicht wirken sie ein wenig nihilistisch.![]()
Eben nicht! Die Origins enden (fast) immer darin, dass dein Held ein Grauer Wächter werden muss, um überleben zu können. Und zu dem Zeitpunkt weiß er ja noch nicht mal etwas von dem Joining-Ritual.
Ergo heißt die Wahl: Ich lass dich sterben, oder du kommst mit uns stirbst dann zu hoher Wahrscheinlichkeit trotzdem.
Im Grunde ist seine Vorgehensweise verständlich - wer zum Geier würde freiwillig ein Grauer Wächter werden wenn er (mit viel Glück) das Ritual überlebt, nur um später sein Leben für die Eliminierung des Erzdämons zu lassen?
Das ist gleich doppelt falsch. Ich rede von Branka, der Zwergin, die ihre eigenen Gefolgsleute geopfert hat, um an den Amboss zu kommen. Nicht von Caradin. Graue Wächter wissen eben nicht, was sie da eigentlich wollen. Sie werden über sämtliche gefahren im unklaren gelassen. Duncan lässt sie ins offene Messer laufen.
Sie sind Menschen. Und ihre Taten sprechen für sich. Sie (naja, zumindest Duncan) kennen keine Skrupel.Ich denke auch nicht, das die grauen wächter gut oder böse sind. Sie erinnern mich an ME mit dem Rang des "Spector" (hieß doch so, oder?)
Ich denke, die Grauen wächter sind Wesen, die das geschehen objektiv beobachten und dann ihr können nutzen um die dunkle brut zurück zu schlagen.
Sie legen wenig emotionen an den tag, weil es sie behindern würde. Man muss schließlich Opfer in kauf nehmen.
Edit: naja, Menschen....ihr wisst schon was ich meine, Lebewesen.