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  1. #51
    Moderator Avatar von germi
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    Zitat Zitat von PAKCH95 Beitrag anzeigen
    Stimmt nicht ganz, hab schon mit Offizierspistolen trainiert und mit dem Sturmgewehr schiesse ich auch
    Aus der Ruhe im Stehen oder Liegen kann jeder schießen! Schieß mal mit erhöhtem Puls z.B. nach einer Renneinlage, da sieht das alles wieder ganz anders aus. Da verwackelt man ordentlich...

    Ebenfalls Verein, und das mit dem erhöhten Puls habe ich beim Bund schon mitgemacht, für die Schützenschnur wird eine Wertungsübung mit dem Gewehr G36 oder G3 (je nachdem an was man ausgebildet wurde) geschossen wo man aus verschiedenen Entfernungen (250, 200, 150, 100m wenn ich das noch recht im Kopf habe) schießen muss, manches im Stehen, manches im Liegen, anderes im Knien. Dazwischen immer ein rennender Positionswechsel damit der Puls hochgeht.

    Dagegen ist das im Schützenverein Kindergeburtstag. Um dieses Feeling zu haben müsstest du Biathlon schießen, da wird der Puls durchs Skifahren hochgetrieben. Beim Sommer-Biathlon durchs Joggen.

    Und da du schreibst du wärst Schweizer? Welches Sturmgewehr? Das 57er oder das 90er?
    Geändert von germi (09.10.2009 um 17:22 Uhr)

  2. #52
    Bleibt zu Hause Avatar von alceleniel
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    Bitte mal wieder in Richtung Thema zurückkommen... und das Diskutieren über (RL-)Waffen gehört nicht dazu

  3. #53
    Taschenbillard-Spieler Avatar von Geckofreak
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    Hey ich bin auch im Schützenverein, allerdings schieße ich dort mit einen Sportbogen. Wenns ein Bogen in Fallout geben wurde könnte ich mich schleichend durchs Ödland bewegen und lautlos meine Gegner ausschalten.
    Das einzige Problem wäre die Munition .
    Denn wo kann man den jemanden finden der einen Pfeile anfertigt?Und Bäume gibt es auch kaum.

  4. #54
    Spammer Avatar von PAKCH95
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    Noch einmal kurz OT : Ich schiesse hauptsächlich mit dem 90er mit dem 57er hab ich bis jetzt erst einmal geschossen, und war auch gar nicht mal so schlecht^^

  5. #55
    Let's Play-Gucker
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    Mal anders betrachtet:

    Die meisten die aus UNSERER Umwelt im Ödland aufwachen dürften sowiso nach maximal 2-3 Jahren an Leukämie oder irgendnem anderen Krebs krepieren...bei der ganzen Strahlung da.

    Denn da fehlen einfach Jahrhunderte Ödland-Selektion.

    Ist halt das gleiche wie bei den Aliens aus Krieg der Welten...
    Geändert von MadMojo (10.10.2009 um 09:28 Uhr)

  6. #56
    Daddler Avatar von KingGego
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    Wir wären da gegen gewisse krankheiten nicht immun das wasser würde uns das leben schwer machen ich denke wir würden nicht lange leben

  7. #57
    gunter der schmiede meist
    Gast

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    jo ganz andere frage könnte es überhaubt noch überlebende eines atom krieges gäben und vaults könnten auch mit einem fehler z.b experimenten zu grunde gehen.

  8. #58
    Let's Play-Gucker
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    Die Strahlung wäre nur bedingt ein Problem da es einen Jahreswert gibt den ein Mensch ohne Probleme oder erhöhte Risiken aufnehmen kann. Letzten Endes strahlt nahezu jedes Element, wir sind tagtäglich von radioaktiver Strahlung umgeben. Problematisch wird es sobald die Strahlenbelastung massiv erhöht wird.

    Desweiteren ist Strahlung auch in der Lage menschliche DNA soweit zu ändern das selbst ebereits lebende, gesunde Organismen die dieser ausgesetzt werden sie nicht nur überleben sondern es sogar mehr oder minder vorteilhafte Mutationen statt finden. er Faktor der Strahlung ist für jeden zu individuell als das man ihn allgemein als negativ oder positiv einstufen kann.

    Das beste Beispiel sind Ghule, eigentlich sterben sie, ihre Haut und ihre Organe verfaulen, doch hat die Strahlung bei ihnen gleichzeitig auch ein erhöhtes Zellwachstum (an sich ist das auch nur Krebs) verursacht, sodass sie eben nicht wirklich durch ihr Zellsterben sterben, weil das was für das Zellsterben verantwortlich ist, ihnen gleichzeitig das Leben rettet.

    Strahlung ist in einer solchen Situation noch viel zu wenig erforscht um darüber sichere Aussagen machen zu können. Man könnte dazu zwar Studien in Pripyat durchführen allerdings wären diese rechtlich gesehen zu fragwürdig und für die Teilnehmer zu gefährlich, weil man eben, bis es sichere Studie gibt, keine genauen Erkenntnisse hat in wie weit was am wahrscheinlichsten ist. Der Grossteil der Strahlentode die bisher vorkamen war ja eben nicht durch eine jahrelange erhöhte Hintergrundstrahlung verursacht sondern durch kurzzeitige massive Konfrontation, die für die Meisten von uns mit Sicherheit tödlich wäre aber das Ödland strahlt ja nicht durchweg tödlich, an vielne Orten ist die Strahlenbelastung im Vergleich zu heutigen Verhältnissen nur geringfügig erhöht.

    EDIT: Ja könnte es, da Strahlung nur in hohen Dosen umgehend tödlich ist und die Strahlung flächenmäßig so hoch zu halten, selbst nur kurzzeitig, das jeder menschliche Organismus stirbt, würde bedeuten den Erdball komplett zu zerstören. Atombomben werden aber in einem Krieg eben nicht flächig geworfen sondern an strategisch wichtigen Punkten. Je weiter ein Ort von einem solchen strategischen Ziel entfernt ist, desto höher sind die Überlebenschancen.

    Beim Unfall in Tchernobyl zog ja auch eine radioaktive Wolke quer über Europa aber man war vom eigentlichen Ort so weit entfernt das die Strahlung der Wolke und ihr Fallout nur geringfügige Auswirkungen hatten. In eiem Land mit der Fläche der USA wären die *berlebenschancen sehr hoch, besonders in der Nähe von Hochgebirgen, da dort der Fallout durch diese aufgefangen werden würde und man, zumindest von einer Richtung her, dagegen geschützt wäre.
    Geändert von Oroberus (10.10.2009 um 13:02 Uhr)

  9. #59
    gunter der schmiede meist
    Gast

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    soweit ich weiß sind 3 atombomben im ödland der haupstad geffallen

    1.in megaton

    2.in dc

    3.irgendwo im ödland darrauf deuteten krater hin

  10. #60
    Daddler Avatar von KingGego
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    Die in Megaton ist aber nicht explodiert(jedenfalls nicht während des Krieges? und war wahrscheinlich ne amerikanische weils ne Fliegerbombe war und die chinesen würden doch eher mit atomraketen angreifen

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