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  1. #31
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    Also wenn es nach Oroberus geht hätte ich schon mal eine gute Hose am Mann . Ich trage schon seit über 5 Jahren nur noch BW Tarnhosen mit 7 Taschen (2 normale, 2 Gesäßtaschen, 2 große Beintaschen mit Bänder um noch größere Sachen ans Bein zu binden, eine Messertasche an der rechten Wade) also sollte ich schon mehr mitnehmen können als andere. Der Rest ist allerdings nicht gerade für die apokalyptische Wildnis geeignet um es mal höflich auszudrücken.

    Außerdem schafft man die 60-100km pro Tag nur mit ausreichend Flüssigkeit. Das erste was man machen sollte ist also ein Behälter, vorzugsweise Flasche aber nicht aus Glas weil zu schwer, besorgen und Wasser abfüllen. Alternativ kann man natürlich auch seinen Urin trinken bzw daraus sauberes Wasser machen. Das geht aber nur am Tag und wenn es relativ warm ist. Dazu braucht man nur eine Folie oder Glas (vorzugsweise mit Rundung), zwei Behälter (einen größeren und einen kleineren), die Sonne, ein paar Steine bzw Gewichte und Geduld.

    - Loch buddeln
    - großen Behälter mit Urin drin hineinstellen
    - kleinen Behälter in den großen stellen und ggf mit einem Stein beschweren
    - Folie über das Löch spannen
    - über den kleinen Behälter einen Stein auf die Folie legen
    - Waren bis das Wasser kondensiert und in den kleinen Behälter tropft

    Das ganze funktioniert auch ohne Urin aber dafür muss es in letzter Zeit mal geregnet haben. Dann zieht man das Wasser direkt aus dem Boden und braucht demzufolge nur einen Behälter.

    Mist, jetzt hab ich schon wieder eine Idee für ein Plugin. Die Liste wird immer länger
    Geändert von MacGyver8472 (06.10.2009 um 14:44 Uhr)

  2. #32
    Daddler Avatar von Boreg
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    Kleidung ist ein im Ödland nicht zu vernachlässigender Fakt. Jemand der zum Beispiel nur eine einfache Stoffhose und ein T-Shirt an hat, hat ein Problem. Jemand der allerdings standartmäßig Springer- oder Armeestiefel, eine vernünftige Jeans und eine Lederjacke (Ja, ich lauf immer so rum, egal welche Jahreszeit oder welcher Anlass *g*) an hat, hat schon einen besseren Start, da festes Schuhwerk (besonders mit verstärkten Sohlen und Stahlkappen) an hat länger wandern und sich durch Tritte besser wehren kann. Zudem bieten Jeans- oder Lederjacken einen gewissen Schutz vor Kratzen (siehe Maulwurfsratten).
    Das springerstiefel mit jeans und lederjacke besser als ein Nachthemd sind
    ist denke ich klar, aber eine Lederjacke würde nicht viel schützen.
    lass dich mal von nem Hund in der größe derer aus fallout beissen
    da bringt dir die jacke auch nicht mehr viel bei mehreren tonnen beißkraft
    http://de.wikipedia.org/wiki/Beißkraft
    Ich hatte mal nen rottweiler , das ist schon enorm wenn man sieht das der mal eben einen rinderknochen DURCHBEISST der so dick wie 2 meiner armknochen ist.

    Ein weiterer Punkt den zwar einige bedacht aber nicht wirklich darüber nachgedacht haben, ist der des sterbens. Geht man davon aus das man eh tot ist, lebt man länger. Allein schon der angriff irgendeines Tieres (wenn es nun mal keine Todeskralle ist ) ist für jemanden der sich bewusst ist das er eh tot ist, wesentlich ungefährlicher, da er in den meisten Fällen skrupelloser mit solchen Angriffen umgeht und weniger gehemmt ist, was seine Chancen auf einen Sieg gegen so ein Tier erhöht.
    Klingt toll, ist aber schwachsinn. Wenn man wirklich den tod akzeptiert verliert man den willen zu kämpfen. Ich denke du meinst eher , das man sehr schnell die aktuelle situaion akzeptieren muss und nicht der frage nachtrauert wie es dazu kommen konnte und wie schön nun das eigene bett wäre


    Erfahrung im Gebrauch von Waffen ist zwar nicht zu vernachlässigen, doch sobald man eine Schusswaffe hat und diese nicht unbedingt eine Ladehemmung hat, kann sie wohl ziemlich jeder benutzen, wenn es drauf ankäme.
    Yäa , gangsta style, wer noch nie eine handfeuerwaffe benutzt hat darf dann erstmal 20 bis 30 schuss verchießen bis er versteht wie man richtig schießt.
    Wer zb bei der bundeswehr war lernts vielleicht mit 5 bis 10 schuss
    (stichwort haltepunkt ermitteln)
    Bei (realistischen) Preisen von 2 Tageslöhnen pro Patrone, wobei schwer zu sagen ist wie sich angebot und nachfrage entwickeln würden, im 2ten weltkrieg waren patronen auf dem schwarzmarkt auf jeden fall wertvoll, da gabs einige zigaretten pro Patrone

    Das sollte für den 1. Tag im Ödland einige Erleichterung bringen was das Überleben angeht. Gehen wir davon aus das, Studien zufolge, ein Mensch ein Gehtempo von 6 - 10 km/h haz (je n ach Herkunft, Grösse, Alter und Konstitutiion) kann er am Tag 60 bis 100km zurücklegen zu Fuss, auf dieser Strecke sollten sich durchaus Siedlungen oder Verstecke finden lassen, was Vorräte und eine mehr oder mindere sichere Verschnaufpause bedeutet.
    1o km/h , von was für riesen sprichst du ? 6 bis 8 auf ebener straße
    und im Ödland (da man öfters anhalten muss um sich umzusehen) und auch wegen des Geländes maximal 2-3 Kilometer in der Stunde



    der rest ist im großen und ganzen ok
    Geändert von Boreg (06.10.2009 um 14:54 Uhr)

  3. #33
    Let's Play-Gucker Avatar von Lars7913
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    @ Oroberus! Vom Feinsten! Bist du ein Überlebenskünstler? Alle anderen Beiträge sind natürlich auch sehr gut! Vielen Dank bisher! Zugegeben ist meine Fantasie mit mir durchgegangen dieses Thema zu posten. Allerdings sehr bemerkenswert, was einige von euch so von sich geben. Ebenfalls zugegeben, ist es sehr schwer sich vorzustellen in solch einer feindlichen Umgebung zu überleben. Schon abgesehen von den ganzen mutierten Tieren nebst den Supermutis, der Strahlung usw. Für weitere Posts können wir ja mal die ganzen Tiere weglassen Zu mindest was die Todeskrallen und die Scorpione betrifft. Hunde und Fliegen sind denke ich realistisch. Meine Wenigkeit würde sich erstmal richtig einschei....und ebenfalls wie viele andere erstmal eine gewisse Orientierung "herstellen". Menschen in befestigten Unterkünften suchen und dort erstmal die Lage checken und Infos einholen. Also was passiert ist, wo es andere Überlebende gibt usw. Sich mit ner Art "Navi" ausrüsten und vor allem Waffen und eine "Rüstung" oder entsprechend gepanzerte und Strahlungsabweisende Kleidung besorgen. Versuchen Ärzte zu finden und entsprechende Medikamente horten. Ich selbst würde vielleicht nicht unbedingt ein riesen Gebiet absuchen, weil zu gefährlich. Eher würde ich versuchen an einen Vertibird (oder so ähnlich) zu kommen. Ein Flugobjekt zum Erkunden der Lage. Mit einem der das Teil fliegen kann, versteht sich. Denn von oben ist logischwerweise der bessere Überblick, es ist sicher und man kann alle Orte weitestgehend erkunden und im "Navi" speichern. Als letzte Option würde ich dann versuchen, die Regierung ausfindig zu machen, oder Menschen zu mobilisieren wieder eine bestmögliche Ordnung herzustellen. Gut über den Begriff "navi" kann man sich nun streiten. Eine Karte eben um die bessere Orientierung zu bekommen.
    Geändert von Lars7913 (06.10.2009 um 16:48 Uhr) Grund: Textänderung

  4. #34
    Avatar von DansonDelta40
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    Als "Regierung" stünden dir dann die Enklave und natürlich Dave zur Auswahl. Alle lieben Dave!

  5. #35
    Let's Play-Gucker
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    Ich habe da noch einen kleinen Nachtrag

    - sofern man verlassene Gebäude für eine Übernachtung oder auch nur eine Pause nutzt:
    1 Zugangsmöglichkeit - schlecht
    2 Zugangsmöglichkeiten - gut
    3 Zugangsmöglichkeiten - noch besser

    Solange es nicht zuviele Zugänge werden um sie einigermaßen im Auge zu behalten, sind mehr besser als weniger, da eine Flucht unter Umständen sinnvoller ist

    - Moral über Bord werfen, mir selbst gefällt der Gedanke nicht aber sofern man jemandem begegnet der sich neutral verhält aber besser ausgerüstet ist, ist es unter Umständen sinnvoll ihn hinterrücks umzubringen, Informationen und Plauderei sind schön und gut aber es geht um das eigene Überleben und sofern keine weitere Hilfe von der Person zu erwarten ist, ist deren Ausrüstung bei einem selbst besser aufgehoben als bei ihm

  6. #36
    Moderator Avatar von germi
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    Zitat Zitat von Razuck Beitrag anzeigen
    wo gibts die denn?
    Unter anderem in der Bucht, zumindest habe ich meines da her...ein altes FAG Kugelfischer SV 500, war zwischen 1987 und 2002 im aktiven Dienst. Sehr genau und man kann auch kleine Dosen damit messen. Habe z.B. zwei Uhren die radioaktiv strahlen, eine Armbanduhr und einen Wecker. Das sind die Leuchtziffern, bis Mitte der 60er hat man dafür Radiumfarbe genommen.

    Ist übrigens das Modell hier, sind zwei Mono-Batterien drin, also die dicken D-Zellen:

    http://www.youtube.com/watch?v=Jvz4Zt-Sckg


    Auch wenn sich das Geknatter böse viel anhört, das ist der kleinste Meßbereich, also die höchste Empfindlichkeit. Wenn man höher schaltet wird das knacken immer weniger. Warnschwelle ist einstellbar ab wann ein zusätzlicher akkustischer und optischer Alarm (rote Lampe) erfolgt. Meßbereiche 0..5 (0..2000 Impulse)/0..50 (0...20000 Impulse)/0..500 mRad/h

    0..5/0..50/0..1000 Rad/h

    http://www.youtube.com/watch?v=NE9ldNW1MHM

    Und ab 600 Rad bzw. 6 Sv braucht man sich eh keine Gedanken mehr machen, da ist sofortiger Ausbruch der Strahlenkrankheit und dann eh bald Feierabend.

    Und was man nicht vergessen sollte, ein Stofftaschentuch! Damit aber nicht die Nase putzen, dafür gibts Tempo, aber man kann das wunderbar benutzen um Schwebstoffe aus Wasser zu filtern um dieses dann trinken zu können.

    Navi ist schlecht, das GPS-System wird im Fall der Fälle von den Amerikanern, denn das Netz gehört ja denen, speziell dem Militär, verschlüsselt werden. So wird dann eine zivile Nutzung unmöglich sein. Lieber altmodisch mit Kompass und einer Karte, das funktioniert immer. Nach einem EM-Impuls der bei der Explosion einer Atomwaffe entsteht sind die meisten elektronischen Geräte auf Transistorbasis, mit FETs oder mit integrierten Schaltungen (ICs) meist hinüber, es sei denn sie sind in einem Faraday'schen Käfig inklusive sämtlicher elektrischer Leitungen die dazu gehören sind galvanisch getrennt. Die einzigen elektronischen Geräte die noch funktionsfähig wären sind Geräte auf Röhrenbasis. Deswegen hatte die sowjetische Rote Armee noch sehr sehr lange Geräte auf Röhrenbasis und es wurden in der Richtung auch weitere Forschungen angestellt.
    Geändert von germi (06.10.2009 um 20:56 Uhr)

  7. #37
    gunter der schmiede meist
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    auserdem kommt darrauf an wo man aufwacht wenn man bei wault 101aufwacht währe es gut. Aber in old oney oder in DC währe jede hilfe zuspät

  8. #38
    Let's Play-Gucker
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    Bei DC Muss ich widersprechen.

    Sofern man nicht direkt in Sichtweite einiger Raider, Talons, Mutanten oder Regulatoren aufwacht, ist DC ein recht vorteilhafter Ort (zumindest vorteilhafter als Fairfax, RobCo oder Rockbrakers Gas) da es in DC jede Menge Deckung gibt durch die man ungesehen vorankommen kann.
    Ausserdem haben wir alle einen riesigen Vorteil in DC: Für uns gelten keine Grav-Wände und so könnten wir DC auf Wegen durchqueren die dem Vaultdweller nie offen stünden, ganz einfach weil wir über grosse Schutthaufen drüberklettern könnten.

    Vor 101 aufzuwachen wäre natürlich, neben dem aufwachen in oder vor Megaton, der Idealfall.

  9. #39
    NuclearModding Avatar von caesarrulez
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    ja ne nicht Megatron, gleich wennst die Augen aufmachst wird dir Moria ins Gesicht lächeln und dich bitten ein wenig zu verstümmeln, in Raiderverseuchte Gebiete zu gehen, dich verstrahlen zu lassen, durch ein Minenfeld zu latschen ... -.-

    da kommste in Erklärungsnöte wenn du nicht direkt sagen willst 'ohoo, sry aber du hast definiv nimmer alle Kerzen im Kronleuchter, ich lass das mal lieber...'
    [CENTER][SIZE=6][FONT=Impact][URL="http://www.youtube.com/user/caesarrulez"]Neu gestalteter Youtube Kanal - Let's ALL Feed The Beast Unleashed - Space Engineers[/URL][/SIZE][/FONT] [/CENTER]

  10. #40
    Let's Play-Gucker
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    Die Frage ist was Moira zu bezahlen bereit ist

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