Auch bei heise online hat man Kinect gespielt.
Gamescom: Kinects langer Weg zur Minority-Report-Steuerung
Auch bei heise online hat man Kinect gespielt.
Gamescom: Kinects langer Weg zur Minority-Report-Steuerung
Hier mal ein Artikel von Joystiq, der mit dem Gerücht aufräumt, Kinect würde nur im Stehen funktionieren.
Sie hätten wirklich Bilder davon machen sollen.Using another human as a coffee table (should have taken photos!): Kinect recognized the person behind the human coffee table trying to control the movie.![]()
Und hier noch ein Artikel von 4Players.
Da wird auch Sonys Konzept gegenüber gestellt.
Für mich persönlich ist dieser Artikel eigentlich ein Totschläger von Natal und das, wo ich mal darauf tendierte, das Gerät zum Release zu kaufen. Lag in den XBox-Menus, da hört es für mich schon auf. Und wenn ich schon ein Bedienkonzept kaufen soll, dass kein Rumbeln als Rückmeldung und Atmosphäre-Verstärker besitzt, müssen schon sehr starke andere Faktoren dafür sprechen. So sieht es aber eher danach aus, als ob wir zum Release eine völlig unfertige Software bekommen, die an Casual-Spielchen trainiert wird, die der Grund waren, wieso ich nach dem Gamecube eine XBox kaufte.
Was ich mich frage: Man hat ja mal mit grossen Erwartungen an der Entwicklung begonnen und dann gesehen, dass man die Hardware abspecken muss, um das Produkt an eine breite Masse verkaufen zu können. Das geht aber damit einher, dass die Präzision vielleicht gerade mal für ein Casual-Game ausreicht.
Wieso hat man dann nicht zwei Ausführungen gemacht? Wenn ich ein superpäzises Deluxe-Gerät bekäme, dass mein Spielerlebnis extrem aufwerten würde, dann würde ich auch mehr Geld in die Hand nehmen, während anderen die Basisversion ausreichen kann, für die mich aber jede Investition reuen würde.
Geändert von Boïndil (28.08.2010 um 07:35 Uhr)
No mods for Failout 76.
Wie präzise alles funktioniert scheint ja hauptsächlich an den Entwicklern zu liegen, da das meiste von der Software gemacht wird, das allein ist erst einmal eine gute Idee. Natürlich wäre es schöner, wenn die Technik in Kinect nicht beschnitten worden wäre, aber wie viel hätte das Gerät dann kosten müssen, 200€ oder sogar 250€? Den meisten sind ja die 150€, die Kinect jetzt kostet, schon zu viel. Hier wurden eben Kompromisse gemacht und wer weiß, was in einem Jahr alles mit Kinect möglich sein wird. Zum Start schon die ultimativen Überspiele zu erwarten ist falsch, das gab es noch in keiner Konsolengeneration. Die schönsten Spiele erschienen immer erst am Ende des Lebenszyklus der Konsolen, das wird bei Kinect nicht anders sein. Dazu kommt auch noch, dass mit Kinect neue Käuferschichten angelockt werden sollen, da ist es für mich vollkommen klar, dass es zum Start hauptsächlich solche einfachen Spielchen geben wird. Stört mich jetzt nicht, mich zwingt ja niemand dazu, Kinect sofort am Releasetag zu kaufen. Ich denke auch, dass die Entwicklung eines Core-Games, welches Kinect unterstützt, etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, als die Entwicklung eines Casual-Games.
Wahrscheinlich wollte man keine Zweiklassengesellschaft schaffen, wie groß wäre das Gemecker, wenn sich ein Neueinsteiger zu Beginn das einfache Kinect kaufen würde, nur um dann Später festzustellen, dass er für ein Spiel, welches ihn jetzt interessiert, die Deluxe-Variante benötigt, die ihn noch einmal 250€ kostet.
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Und weil mir das gerade während des Schreibens eingefallen ist.
Vielleicht ist die Beschneidung der Technik gar kein so großes Problem, wie wir jetzt vielleicht denken. Dadurch, dass das meiste von der Software geregelt wird, ist es vielleicht möglich, dass sich Kinect für ein entsprechendes Core-Game nur auf eine Spezielle Körperregion beschränkt. Wenn ich da an Mass Effect denke, wäre das das Gesicht und wenn für ein Spiel nur eine bestimmte Körperregion erfasst werden muss, genügt die verbaute Hardware vielleicht auch um Mimik oder Augenbewegungen zu erkennen. Ich weiß, ist etwas weit hergeholt und auch Wunschdenken, aber wer weiß das schon so genau.
Was bisher auch gar nicht mehr thematisiert wurde, ist das Einscannen von Gegenständen. Es wird ja kein Entwickler daran gehindert, spezielle Controller für ein Spiel herzustellen. Allerdings hoffe ich, dass es dann keine Leuchtkugeldildos, wie bei Sony, werden.![]()
Die können versuchen Kinect so schlecht darstellen wie sie wollen.
Trotzdem wird am Ende Kinect viel erfolgreicher als Move werden.
Mit der Präzision meine ich eigentlich Auflösung. Stand da nicht etwas davon, dass ausholende Bewegungen notwendig sind, um diese zu erkennen? Das lässt mich eben fragen, ob Augenzwinkern erkannt wird oder ob ein Hampeln notwendig ist, das ich mit Casual-Games verbinde.
Man kann vielleicht die Verzögerungen vermindern, indem man eine intelligentere Software schreibt, die Bewegungen vorausahnen kann, aber wo keine Auflösung ist, kann man auch nichts auswerten.
Übrigens hätte ich gerne, dass ich mich irre: dass die Probleme gelöst werden und das Teil zum Erfolg wird.
No mods for Failout 76.
Hier mal good news, wenn man denen glauben will:
Kinnect reagiert so schnell wie ein Button-Druck
No mods for Failout 76.
angeblich funktioniert kinect auch in kleineren räumen
Erstmal wieder abkühlen und dann überlegen wo ich anfangeAaalso, die Lieferung per Amazon war natürlich superpünktlich und ich habe sogar noch 1 Euro irgendwas gespart, weil es kurzzeitig mal günstiger war.
Ich habe Kinect an unsere alte Xbox 360 im Wohnzimmer angeschlossen, denn die neue steht in meinem "Büro" und da ist definitiv zu wenig Platz, denn Platz braucht man viel. Aber dazu gleich mehr. Das Anschließen ist an der alten Xbox etwas komplizierter, da man 1. einen separaten Stromanschluss hat und 2. der USB-Anschluss hinten an der Xbox angeschlossen werden muss. Da ist aber u.U. der WiFi-Adapter, dessen USB-Anschluss mit Hilfe eines Verlängerungskabels dann nach vorne gelegt wird. Alles klar? Gut
Also alles angeschlossen und gestartet. Kinect erkennt mich auch gleich und ich fange mal an zu winken. Die Navigation klappt auch gleich recht intuitiv und gut. Meist muss man ja die Hand über den Button halten, bis der Kreis gefüllt ist. Habe dann auch gleich Adventures ausprobiert, das aus 5 Minispielchen besteht. Sie sind ganz witzig und man lernt dadurch die Steuerung ganz gut kennen. Im Gegensatz zur Wii ist dabei auch voller Körpereinsatz gefordert, um z.B. Bälle wegzuschlagen und zu kicken. Tricksen ist so eigentlich kaum möglich.
Wie gesagt braucht man schon ziemlich viel Platz. Ich schätze mal von Kinect bis zum Couchtisch haben wir knapp 2 Meter und da war ich nur im guten Bereich (bei zwei Spielern hätten wir noch weiter hinten stehen müssen). Man will ja auch nicht an den Tisch stoßen, wenn man da rumhampelt. Bißchen was tunen kann ich sicher noch, wenn ich den Fernseher noch etwas nach hinten stelle oder später Kinect an die Wand über den Fernseher montiere. Aber erstmal sehen, wie es sich langfristig schlägt und ob die Motivation anhält. Von der Wii war ich ja anfangs auch begeistert und heute nutze ich sie kaum noch.
Morgen teste ich dann noch Your Shape: Fitness Evolved, als erstes "richtiges" Spiel.
Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, dann stellt sie ruhig.![]()