Gefallen hat mir an dem Spiel die Landschaft, wenn man so vom Berg auf die Hauptstadt runterschaut, dass war echt schön anzugucken und ich stand mal länger rum und habe nur die Gegend betrachtet.
Aber irgendwie hat mir Morrowind besser gefallen, allerdings weiß ich nicht mehr warum, da es auch schon lange her ist.
In Oblivion gurke ich stundenlang durch die Gegend, mit dem Pferd wird es etwas besser, aber nach anfänglicher Freude daran, wurde das auch schnell langweilig.
Genervt hat mich, dass ich vom Pferd runter musste um ein Monster zu vermöbeln. In der Zeit hat das blöde Pferd dann Angst bekommen und rannte in den Wald. Hab ich nie mehr wieder gesehen, bzw. ein anderes ist gestorben und ich war wieder zu Fuß unterwegs...
Irgendwann war es nur noch öde. Genau wie bei Gothic 4 hatte ich einfach keine Lust mehr durch die Gegend zu rennen. Aber ich bin anscheinend kein Freund der Open-world-Spiele, da die Story dadurch enorm an Zugkraft verliert.
Nunja, habe es leider dann nicht zuende gespielt. Aber meine Lust war echt futsch...





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