Wie man unschwer bemerkt, ist den Innenministern die Bedeutung des Begriffs Kausalität nicht bekannt.
Alles Augenwischerei was die hier betreiben.
Wie man unschwer bemerkt, ist den Innenministern die Bedeutung des Begriffs Kausalität nicht bekannt.
Alles Augenwischerei was die hier betreiben.
Mal so als Denkanstoß: wie kommt ihr alle zu der felsenfesten Überzeugung, dass "Killerspiele" (was auch immer ihr darunter versteht) absolut keinen Einfluss auf eure Persönlichkeit und euer Denken haben?
Menschen werden im laufe ihres Lebens durch tausende von Faktoren geprägt. Dass es einen gewissen Einfluss hat, hat hier ja niemand bestritten. Wogegen wir uns aber wehement wehren ist die Behauptung, dass Killerspiele (In den Augen der Politiker sind das Spiele in denen das Töten nicht nur eien Möglichkeit, sondern ein wesentlicher Bestandteil ist.) uns zu potentiellen Amokläufern machen und uns auf eine Stufe mit Kinderschändern und Nazis stellen.
Einen Einfluß auf unsere Persönlichkeit nehmen se auf jedenfall, nur wer kann sagen welche? Wenn man sich auf die Wissenschaftlichen Tatscachen bezieht werden wir zwar zu willenlosen amokläufern genauso ist es aber wissenschaftlich bewiesen das der Mensch ein Raubtier ist und seinen Trieb unterdrückt. Warum lässt man sich nicht virtuell "austoben" damits nicht in der realität ausbricht. Auch nur mal so als denkanstoßMal so als Denkanstoß: wie kommt ihr alle zu der felsenfesten Überzeugung, dass "Killerspiele" (was auch immer ihr darunter versteht) absolut keinen Einfluss auf eure Persönlichkeit und euer Denken haben?. Zwar genauso dämlich wie die Thesen dder politiker aber was die können kann ich schon lange
Apropo Einfluß, wenn man der allgemeinen Anschauung glauben schenken dürfte und dem Pott in den Politiker mich stecken wurden, wär ich ein asoziales Pack:Ich spiel Killerspiele, hör Gabba.färb mir die Haare (oke das is jetzt nich so schlimm) und geh (trotz meiner 15 Jahre) auch schon mal gern 1 fläschchen mit Kumpels trinken. ICh glaub wenig das mir irgendein politiker glauben würde das ich min. 80 im Jahr zur Kirche geh, nen Schnitt von 2,3 hab und Aktiv im Schachverein bin, zudem im Vorstand des Bezirks. ´Soviel zum Killerspieler der ein aussenseiter is und nur vorm PC sitzt... -.-
Man fragt sich, ob die Community überhaupt ein vitales Interesse daran hat, sich gegen die Anschuldigungen der Politik zu wehren, wenn sie selbst gegen sich argumentiert.
Wissenschaftlich bewiesen ist nämlich, dass Medienkonsum im Regelfall (d.h. bei mental einigermaßen stabilen Menschen) Persönlichkeitsmerkmale NICHT beeinflussen kann.
Ich will damit sagen, das es nicht zwangsläufig falsch sein muss das wir von Spielen, und das schließt "Killerspiele" mit ein beeinflußt werden. Nur muss das längst nicht negativ sein.Ego-Shooter (wovon die meisten ja allgemein hin Killerspiel genannt werden) und auch Rennspiele verbessern "wissenschaftlich bewiesen" die Reaktion der Spieler.Man fragt sich, ob die Community überhaupt ein vitales Interesse daran hat, sich gegen die Anschuldigungen der Politik zu wehren, wenn sie selbst gegen sich argumentiert.
Zudem seh ich meiner MEinung nach die Lage so, das ich persönlich höchstens eine Rechtfertigung vor den "Wohltätern der Nation" den Politiker oder was weiß dafür haben will bzw. durchbringen das ich diese Spiele zwar Spiel aber deshalb noch lange kein verbitterter Amokläufer bin... Sprich:Ich bin eigentlich nur gegen die allgemeine Kriminalisierung des Games.
Letztens hab ich schmunzelnd nen Radiobeitrag verfolgt in dem es darum ging das sich die Schützenvereine zu unrecht Kriminalisiert fühlen und gegen Aussagen die dies beinhalteten demnächst vor Gericht ziehen werden. Da denk ich mir nur:Wie soll ich mich, und Tausende andere als Gamer behandelt fühlen?
Entschuldigung, aber das Wort "Killerspiele" ist eine Erfindung der Anti-Gamer-Lobby und keineswegs eine allgemeine Benennung. Wir alle täten gut daran, dieses Wort selbst nicht zu benutzen. Ich sage entweder Ego-Shooter oder umgangssprachlich "Ballerspiele" aber ich weigere mich "Killerspiele" zu sagen und mich damit selbst zu stigmatisieren.
Aber an dir sieht man sehr schön wie Medien auch wirken können: Wiederholen sie oft genug etwas, glauben die Leute es sei wahr.
Er wollte damit -denke ich- nur aussagen, dass Ego-Shooter allgemein hin als Killerspiele bezeichnet werden. Nicht, dass sie das wirklch sind. Denn Killerspiele sind, wie von dir richtig bemerkt, nur eine Erfindung der Politiker/ Medien um das Thema zu dramatisieren.
Killerspiele <> Spiele die Killer spielen
Killerspiele = Spiele, in denen man einen Killer spielt
Kommt halt drauf an wie man's definiert![]()
Naja, die einen kennen Shooter nicht wirklich und nennen sie Killerspiele, die anderen kennen Fußball nicht wirklich und sagen es laufen 22 Mann dumm hinter'm Ball her. Das ist keine Erfindung der Politiker, das ist ein Eindruck eines Aussenstehenden der selbst nie ernsthaften Kontakt mit der Thematik hatte.
Dass man Lerneffekte aus Spielen ziehen kann, ist in der Tat richtig. Aber zu Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur führt Medienkonsum üblicherweise nicht. Und ich unterstelle einfach mal, dass für die Planung und Ausführung eines Amoklaufs die Persönlichkeitsstruktur entscheidender ist als erlerntes Wissen.
Was den Begriff "Killerspiele" angeht: Hier hat die Community ihre Chance verpasst, einen alternativen, weniger plakativen Begriff einzuführen.