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  1. #11
    Taschenbillard-Spieler Avatar von nOeTHe
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    weil... mir Rollenspiele spaß machen. Warum sollte ich sie sonst spielen? Ach ja, manchmal spiele ich Spiele, um drüber zu lachen, weil sie schlecht sind

  2. #12
    Avatar von Lorion
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    Zitat Zitat von Keksus Beitrag anzeigen
    Ist auch eine Frage ob man Rollenspiele spielt oder die neuen Actiontitel mit offener Welt und kleinem Rollenspielanteil wie Oblivion und co.
    Wobei grade Spiele wie Oblivion, Morrowind & Co. deutlich näher am P&P-Vorbild dran sind als alle linearen RPGs zusammen. Denn in den linearen, "klassischen" RPGs wird man ins Korsett einer vordefinierten Geschichte gepresst und kann nichts anderes machen als genau eben diese Geschichte durchzuspielen, so wie sie sich der Entwickler vorgestellt hat.

    In einer offenen Spielwelt, wie bspw. in Oblivion, hat man jedoch die freie Entscheidung: folge ich der vorgefertigten Geschichte oder schreibe ich lieber meine eigene Geschichte? Eben so wie im P&P-Vorbild, bei dem man als Spieler auch nicht der Geschichte des Spielleiters folgen muss. Man kann also, im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten eines Compuerspiels, tatsächliches Rollenspiel betreiben.

    Zitat Zitat von Keksus Beitrag anzeigen
    Drakensang dürfte in etwa genauso klssisch sein wie Kotor. Da wird halt versucht das klassiche System casualtauglich zu machen.

    Oftmals werden halt schon Spiele als ROllenspiel bezeichnet, obwohl es in Wirklichkeit einfach Actionspiele mit kleinem Rollenspielanteil sind.
    Ich frage mich grade was genau du unter "klassischem Rollenspiel" verstehst. Ich zock ja nun schon seit Zeiten, in denen man noch 3 Pixel durch die Landschaft gejagt hat und grade die klassischen RPGs von damals, wie bspw. sämtliche (A)D&D-RPGs, waren nichts anderes als 90% Kampf und 10% Story im Hintergrund. Einzigste Unterschied war der, das die Kämpfe rundenbasiert und nicht in (pausierbarer) Echtzeit abliefen. Spielinhaltlich hat sich seit damals allerdings so gut wie gar nichts geändert.

  3. #13
    Taschenbillard-Spieler Avatar von Rensuchi
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    ich mag rpgs so,wegen den vielen möglichkeiten die sie bieten
    verschiedene rassen,klassen etc...
    deswegen spiel ich sie auch immer x-mal durch,dann kann ich das spiel aus jedem blickwinkel betrachten^^

  4. #14
    Let's Play-Gucker
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    Ich spiele Rollenspiele eher selten aber wenn ich sie spiele dann finde ich dieses erweitern der Figur einfach sehr interresant und motivierend.

  5. #15
    Let's Player Avatar von Micy
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    Also ich spiele RPGs weil ich mich da wie in einer anderen welt fühle ein Held bin.
    Einmal abtauchen etwas anderes erleben als den Schnöden altag . Es ist für mich wie eine andere welt in die man abtauchen kann und Heldentaten vollbringt.

    Dan mache ich es aus und es ist vorbei. So einfach^^ Klingt zwar so als ob ich ein Psyco und versager bin und darüber soll jeder selbst urteilen aber das ist eigentlich der Hauptgrund warum ich RPGs spiele.

    Und sie machen ungemein spaß^^

    Nebenbei habe ich schon immer davon geträumt Drachen zu erschlagen und Jungfrauen in Nöten zu retten XD

  6. #16
    Not my Fallout Avatar von Boïndil
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    Für mich ist RPG nicht Selbstzweck und für die Dialoge und Verfolgung der Story habe ich sowieso keine Geduld und Lust. Mir gefällt es allerdings, wenn der Protagonist mehr als eine gesichtslose und stumme Figur ohne Charaktermerkmale wie etwa in Dead Space oder Halo ist.
    Hingegen finde ich das Gestalten, Skillen und Upgraden von Charakteren genau wie McBrain motivierend, es ist einfach mehr als das übliche Ballern und ich würde mir das auch vermehrt für handelsübliche Shooter wünschen.

    Vieleicht sollte ich das alles gar nicht schreiben, da in meiner Welt Mass Effect bisher das einzige akzeptable Spiel ist, dass man gemeinhin als RPG bezeichnet. Alle Versuche, einen würdigen Nachfolger zu finden, haben mich gewaltig enttäuscht, z.B. Oblivion und Fallout, die beide altbacken, hölzern und unangenehm daher kommen, begonnen bei den Charakter-Editoren, auf die man genau so gut hätte verzichten können und den überkomplexen Item- und Skillsystemen. Und auf eines kann ich bestimmt verzichten: das Rumklicken an Textboxen, während mich ein Protagonist in zweitklassiger Grafik und hölzerner Mimik anstarrt. Mag sein, dass ich nach der Gestaltung einer scharfen Susie Shepard und den gut inszenierten und dazu auch noch speditiv wegklickbaren Dialogen verwöhnt bin.

    Vieleicht sollte ich die Threadfrage für mich wie folgt beantworten: weil es Mass Effect ist
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  7. #17
    Newbie Avatar von Led Zep
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    ich spiele rollenspiele nur wegen der geschichte und der abenteuerlust die man verspürt wenn man ein neues spiel beginnt...es ist immer wieder spannend die, heutzutage, bei rpgs oft große welt zu durchreisen,aber trotzdem ist der spaßfaktor bei heutigen rollenspielen,für mich,nicht größer als bei den etwas älteren.

    wenn ich z.b. two worlds mit technomag vergleiche ist der grund des spielens immernoch der gleiche:weils spaß macht

  8. #18
    Casual-Gamer Avatar von meech
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    Zitat Zitat von Boïndil Beitrag anzeigen
    Für mich ist RPG nicht Selbstzweck und für die Dialoge und Verfolgung der Story habe ich sowieso keine Geduld und Lust.
    Das könnte sich im zweiten Teil von Mass Effect rächen.

  9. #19
    Not my Fallout Avatar von Boïndil
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    Ist nicht gerade so, dass ich nach siebzig Durchgängen gar nichts von der Story mitbekommen hätte
    Vieleicht lohnt es sich in ME 2 auch mehr, den Dialogen zuzuhören, gerade weil es so düster ist und diese hoffentlich auch weniger plastikartig und oft dünn wie in Teil 1 daher kommen. Bis GTA IV hatte ich gedacht, dass Dialoge in Spielen für mich grundsätzlich eine Zeitverschwendung darstellen, aber seither weiss ich, dass es nur eine Frage der überragenden Schreiber und Sprecher ist, damit ich gewisse Szenen auch nach dem zwanzig Mal noch geniessen kann und nicht verpassen möchte. Könnte auch daran liegen, dass deutsche Übersetzungen grundsätzlich die Qualität runterziehen.
    No mods for Failout 76.

  10. #20
    Casual-Gamer Avatar von meech
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    Zitat Zitat von Boïndil Beitrag anzeigen
    Ist nicht gerade so, dass ich nach siebzig Durchgängen gar nichts von der Story mitbekommen hätte
    Vieleicht lohnt es sich in ME 2 auch mehr, den Dialogen zuzuhören, gerade weil es so düster ist und diese hoffentlich auch weniger plastikartig und oft dünn wie in Teil 1 daher kommen.
    Definitiv.Denn falsche Entscheidungen führen zum Tod Shepardts und seines Teams am Ende des Spiels.
    Gab ja auch genug Dialoge im ersten Teil,die Gut waren.Etwa der mit Vigil oder der Souvereign.

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