Bin kein Soziologe denke aber das aktuelle Ereignisse beweisen das es real ist:Das fand ich trotz dem oben auch immer komisch, nach 200 Jahren sollten die Leute wenigstens draussen im Ödland wieder bessere Häuser und so gebaut haben.
Siedlungen wie Megaton wirken als wäre der Krieg erst vor einigen Jahren gewesen.
1. Schau nach New Orleans nach Cathrina oder die Gebiete in Asien nach dem Tsunamie. Binnen Tagen gab es Anarchie die man nur in den Griff bekam weil Hilfe von aussen kam. Nach einem Atomkrieg ist da keiner mehr der helfen kann.
Bricht bei den Menschen die Ordnung zusammen entwickelt sich rasend schnell Anarchie und schwupps der Mensch ist in der Steinzeit zurück.
2.Denken wir für 1 MInute an den furchtbaren Moment das du nach der heissen Phase der Nukleardetonation aus deiner Wohnung oder Bunker kommst:
Bessre Häuser bauen? Wie? Kein Baumetrial,keine Maschinen und kein Wissen^^. Ich bin Elektrotechniker, bein Architekt..ausser ne Bretterbude könnte ich persönlich nichts bauen.
PS: Lasst uns uns an der morbiden Fazination von Fallout erfreuen und betet das wir den Pilz einer Nuklearwaffe nie sehen müssen.
Wer ist denn auf die Idee gekommen, dass jemand Plasmagewehre gebaut hat. Es gibt keine einzige, einzige funktionierende Stromleitung, geschweige eine Fabrik. Selbst die Coca-Cola-Bude spuckt nur 4 Flaschen aus, so als letztes Stöhnen.
Wenn Fallout 3 mit futuristischen 2077 Krahm auf sich warten würde, wäre der Ahtmosphäre ein Schuss in die Kapillaren getan.
Mun es gab "Kriegsvorbereitungen" da wurden die Plasmmawaffen usw. gebaut und gebunkert, jetzt kann es niemand mehr.
Ich finde die Geschichte in sich schlüssig und gelungen alerdings findet mann zuviel Munition nach 200 Jahren "dauerstress" sollte es weniger geben.
Doch wer will nach dem Krieg noch etwa gebaut haben? Also Plasmawaffen aus dem Krieg? Dann 50er Jahre Stil? Die guten alten Zeiten, weil das den Krieg überlebt hat und die Menschen an die guten Zeiten denken? Funktioniert nicht, ist aber für das Spiel unwichtig, meine ich.