Seite 2 von 2 ErsteErste 12
Ergebnis 11 bis 13 von 13
  1. #11
    Taschenbillard-Spieler Avatar von DieFlamme
    Registriert seit
    17.04.2008
    Beiträge
    294

    Standard

    woooooooohoooooooooooo!!!endlich was neues!!liest sich immer noch so gut wie die teile davor^^

  2. #12
    Let's Player Avatar von Karrzun
    Registriert seit
    28.02.2008
    Beiträge
    1.808

    Standard

    Zitat Zitat von DieFlamme Beitrag anzeigen
    woooooooohoooooooooooo!!!endlich was neues!!liest sich immer noch so gut wie die teile davor^^

    Schön, dass es Dir gefällt.
    Dass sich dieser 7. Teil schlecht liest, habe ich auch nicht behauptet - sondern die Teile 4-6 finde ich schlecht.

  3. #13
    Let's Player Avatar von Karrzun
    Registriert seit
    28.02.2008
    Beiträge
    1.808

    Standard

    Habe den letzten Teil fertig (und selbstnatürlich auch HIER veröffentlicht), aber ich hasse den Teil.
    Gefällt mir ganz und gar nicht.


    VIII

    Entgegen Ms Edmunds’ Vorschlag, seinen Kopf frei zu machen, machte sich Jess wieder auf den Weg nach Terabithia. Die Verbundenheit, die er dort mit Leslie empfand, war unbeschreiblich und bedeutete ihm alles. Er saß im Baumhaus und rief sich die Begegnung mit Leslie wieder in Erinnerung, wie sie ausgesehen hatte, wie sie ihn verzaubert hatte, obwohl sie doch nur dagestanden war, wenn sie es denn gewesen war.
    Stundenlang lag er dort und schwelgte in Erinnerungen bis in den späten Nachmittag. Dann kam er wieder hinuntergeklettert und wollte gehen, fühlte sich jedoch unwohl, beobachtet. Er blickte sich um und sein Herz macht einen Hüpfer, als er zwischen den Bäumen die weiße Silhouette Leslie’s stehen sah, die ihn musterte. „Leslie?“, fragte er, aber sie gab keine Antwort. Langsam und vorsichtig ging er auf sie zu, ohne sie für einen Moment aus den Augen zu lassen. Er blieb stehen, als sie nur noch wenige Meter entfernt war. „Leslie?“, wiederholte er, doch sie gab weiterhin keinen Laut von sich.
    Jess machte noch ein paar Schritte, bis er ihr schließlich genau gegenüber stand. Er wollte gerade den Mund öffnen, als Leslie „Hi, Jess.“ sagte und sich ihr Mund langsam zu einem Lächeln formte. Er stand ungläubig vor ihr und starrte sie ausdruckslos an, doch dann fing er auch er zu lächeln an. „Wie kann das sein?“, fragte er. Sein Lächeln verschwand, als er fortfuhr: „Ich dachte, Du wärst… Du weißt schon. Und warum bist Du ganz weiß?“ „Du hast Recht, Jess: Ich bin tot. Dennoch lebe ich weiter… und zwar in Dir. Solange Du Dich an mich erinnerst, wird das auch so bleiben. Solange Du Dich an mich erinnerst, werde ich für immer hier sein.“ Jess war sichtlich erstaunt, ob dieser Antwort. „Aber warum bist Du ganz weiß?“, wiederholte er seine Frage. „Ich entstamme Deiner Fantasie. Du stellst mich Dir so vor.“, antwortete Leslie und ihr Grinsen wurde breiter. „Das heißt, ich kann Dich immer treffen, wenn ich will?“, versichte sich Jess und als Leslie nickte, begann auch er wieder zu strahlen.
    Als er Leslie hinterher ging, während die beiden zurück zum Baumhaus schlenderten, ließ er seinen Blick über sie schweifen. Ihre Gestalt, ihre ansteckende Art zur Fröhlichkeit, alles an ihr machte ihn heiter, doch sobald die Beiden auf dem Baum saßen, erzählte ihr, dass er sich so schuldig gefühlt hatte, dass er sie nicht ins Museum mitgenommen hatte. Leslie schüttelte nur leicht den Kopf und meinte: „Es sollte so sein. Du kannst nichts dafür.“ Jess grinste immer breiter und bevor er sich versah, lehnte er sich nach vorne und küsste sie.
    Seitdem waren beide so gut wie unzertrennlich. Jess verbrachte jede freie Minute in Terabithia, um bei ihr zu sein. Letzten Endes war ihn doch noch alles gut gegangen.



    The End

Seite 2 von 2 ErsteErste 12

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •