Allerdings hilft es, wenn man die Planeten wie seine eigene Westentasche kennt und weiss, welche am dümmsten zu erkundenden Vorkommen unnötig für das Erreichen der Stufe 58 und die Sammelquests sind.
Es täuscht sowieso: obwohl man das Gefühl hat, eine halbe Stunde lang rum zu kurven, lässt sich ein Planet wie Antibaar totzdem in 0.17h vollständig abgrasen und auch noch alle Gegner erledigen, ohne einen Schuss aus der Kanone abzugeben![]()
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Bin wohl einer der letzten aber ich hab´s jetzt auch durch.
Tja, was soll ich sagen. BioWare halt. In guter wie in schlechter Hinsicht.
Das Dialogsystem ist eigentlich genial und die Story so präsentiert dass sie mich wirklich interessiert hat aber was mich etwas verwirrt sind im Vorfeld gefallene Aussage wie "episch" oder "Entscheidungen treffen".
Hab´ ich was verpasst? Ich hab´ durch die frühen Werbekampagnen den Eindruck gekreigt man könne mit seinen Entscheidungen irgendwie Einfluß auf die Galaxis nehmen. Das man irgendwie entscheiden müsse wer überlebt und wer nicht.
Dann gibt´s auch einen Trailer (wohl ein früher E3 Trailer) in dem man diesen Eindruck wohl unterstützen wollte und gezeigt wude wie man Noveria entweder retten oder aber sich selbst überlasssen konnte. Dieser Inhalt hat´s wohl nicht ins Spiel geschafft.
Das von "episch" auch keine Rede sein kann mit vier oder fünf Hauptmissionen ist auch klar.
Die ERkundungsmissionen mit dem ewig gleichen Layout sowohl der Planeten als erst Recht der Gebäude (hier gibt´s wenn ich mich nicht verzählt habe insgesamt jeweils einen Gebäude-, einen Höhlen- und einen unterirdische Basistyp) sind ja auch nicht das gelbe vom Ei und das Charakterdesign ist trotz der rudimentären Ausführung für die größe der Spielwelt viel zu umfangreich. Ebenso wie die Party, da Bioware seit Kotor dem Spieler immer so circa 10 Charaktere zur Seite stellt die man aber im Normalfall niemals braucht. Also alles in allem macht mass effect einen ziemlich unfertigen und irgendwie leeren Eindruck auf mich. Dann lieber Spiele wie Oblivion...
Ich bin ja ebenfalls der Meinung, dass das Spiel völlig unfertig ist und offenbar teilweise durch Zeit-oder Geld-Not schlampig und teils lieblos daher kommt, wie es das Konzept nicht verdient hätte. Zusätzlich halte ich die Dialoge und die Story für selten der Rede wert, die mir nicht viel besser und komplexer als die aus einem Micky Maus-Taschenbuch vorkommen, auch wenn die tolle Inszenierung darüber wegtäuschen mag.
Allerdings bin ich bei Oblivion nicht zur ersten Höhle raus gekomen, bevor mich das angeödet hat, während ich ME immerhin bisher um die 70 Mal gespielt habe![]()
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Moment, Mass Effect wirkt leer und unfertig, Oblivion aber nicht? Haben wir da vielleicht zwei verschiedene Spiele gespielt? Für mich war Oblivion eine der größten Enttäuschungen der letzten Jahre. SO unglaublich gehyped (vorallem wegen der "realistischen" Grafik... ein Wort: Pferde.![]()
) und nach dem x-ten Höllentor (weiß nichtmehr wie die Dinger genau heißen... aber die das Spiel gespielt haben wissen was ich mein) und der x-ten 08/15 unvertonten Nebenmission konnt ich's einfach nichtmehr sehen. Dazu kommt dass ich mich 0,00% mit meinem Charakter identifizieren konnte, das hat sogar Fallout 3 (wo sich Bethesda meinen unwichtigen Respekt zurückverdient hat
) besser hinbekommen.
Mass Effect ist alles andere als "perfekt" und selbst ein absoluter "Fanboi" könnte nicht so blind sein um all die Mängel und Fehler zu übersehen. Aber es im Zusammenhang mit Oblivion zu erwähnen ist schon irgendwie... absurd.![]()
Ich geb auch mal meinen Senf dazu:
Größter kritikpunkt : Die "Nebenplaneten" -Wie konnten die ein sonst atmophärisch geniales Spiel so runter ziehen mit missionen die man imo meist auch auf nen abgelegenen Weg auf einem der Hauptplanenten hätte unterbringen können?
Die Grafik gefällt mir immernoch recht gut abgesehen von son paar matschigen Texturen, aber das lässt sich verschmerzen
Der Vergleich mit Oblivion hinkt irgendwie das eine ist ein Action RPG mit nur rudimentärer Charentwicklung und linearer Handlung, das andere ein reines RPG mit Attributen, dutzenden (meist überflüssigen) Fähigkeiten und z.T. wirklich verschiedenen lösungswegen
I walked worlds of smoke and half-truths, intangible. Worlds of torment and of unnamable beauty.
Opaline towers as high as small moons. Glaciers that rippled with insensate lust.
And one world with nothing but shrimp. I tired of that one quickly.
Ja, ja, das gute alte Oblivion.
Am besten war bei Oblivion die deutsche Übersetzung.Da wurde z.B. ein Heilzauber mit Feuerball übersetzt oder ähnliches. Ohne den Fanpatch war es in der deutschen Version erst nicht spielbar. Auch die Story war mehr als schlecht. Aber eine Zeit lang habe ich es gerne gespielt.
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Sehe ich auch so. Mass Effect ist IMO ein Spiel mit genialer Story und Grafik, die trostlosen Nebenquestplaneten geben dem Spiel aber gewisse Längen (was wohl auch deren Absicht ist, damit das Spei lnicht so schnell vorbei ist) auf die ich gerne verzichten könnte. Besonders stören mich die immer gleichen Gebäude, bei denen ich immer denke, war ich vor 3 Nebenquests nicht schon mal hier? Ich hoffe hier bietet der 2. Teil mehr Abwechslung.
Naja unendeckte Welten endecken usw. Ein Traum jedes Trekki. Ich fands lustig mit dem Makro zu fahren und "Schatzsucher" zu spielen. (Zugegben: Habe das Lösungsbuch). Aber mehr Action und belebte Planeten für den zweiten Teil wären geil. Und Rennen fahren![]()