Seite 15 von 17 ErsteErste ... 51314151617 LetzteLetzte
Ergebnis 141 bis 150 von 170
  1. #141
    Let's Play-Gucker Avatar von subvision
    Registriert seit
    17.05.2009
    Beiträge
    117

    Standard

    Zitat Zitat von Jinga Beitrag anzeigen
    (ich persönlich empfinde den abspann bei F3 als Moralpredigt mit zwischen den Zeilen stehenden Vorwürfen - zb nicht der pflicht/schicksal ? des vaters gefolgt... - wenn man nicht den von Bethesda optimalen gutewichtweg gewählt hat.) alles Subjektiv natürlich
    Halte ich auch für Schwachsinn. Seit wann muss man dem Beispiel
    des Vaters folgen? Hat man kein eigenes Leben?!

    Zum Topic:
    Für mich ist Fallout 3 auch kein "echtes Fallout". Das beginnt schon
    mit den fehlenden, typischen "Random-Encounters", und setzt sich
    mit der öden Geschichte fort, bis hin, zum eher schmalen Ende. Dass
    man sich für eine Gesellschaft, von Mördern, Gammlern, und Mutanten
    "opfert". ist IMO mehr, als unrealistisch.

    Das Spiel selber hat ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis, dank der
    relativ langen Spieldauer und der Möglichkeiten einer frei begehbaren
    Welt. Im direkten Vergleich, zu Oblivion, mit seinem Magiesystem,
    und allem drum und dran, sieht Fallout 3, trotz VATS, relativ leer aus.

    Letztlich bietet die Möglichkeit, Entdecker zu spielen, einen reizvollen
    Motivator, das Spiel auch durchzuspielen. Das Kampfsystem ist auch
    OK. Von "Realismus" kann man zu keiner Zeit sprechen. 200 Jahre,
    nach dem Krieg, ist überall Munition zu finden, selbst Nuka-Cola
    Automaten und Lebensmittelhändler sind nicht geplündert. Negativ
    aufgefallen ist mir auch, wie bereits erwähnt, dass es kaum relevante
    Gruppierungen gibt, auch ist die Gesellschaft nicht organisiert, wie man
    es in einer Situation permanenter Bedrohung erwarten sollte. (Bruderschaft
    mal ausgenommen) So wohnen zwar Leute in z.B. Megaton zusammen -
    doch hatte ich nicht den Eindruck, einer lebendigen Stadt. Fallout 3
    krankt, ebenso wie Oblivion, an der leblosen Welt, die ich beinahe steril
    nennen würde. Das ständige Grau in Grau vermittelt auch nicht gerade
    den Eindruck, von moderner Grafikpracht. Doch dank des 50er Jahre
    Stils fällt auch das beim Spielen nicht so sehr ins Gewicht. Wäre noch
    die, kaum vorhandene, KI zu nennen - dass die Gegner sich anschleichen,
    oder flankieren, ist nicht vorgesehen, was jeden Kampf sehr übersichtlich
    macht. Überraschungen sind hierbei eher selten.

    Trotz allen Kritikpunkten, lohnt sich Fallout 3. Dank der frei begehbaren
    Welt, eines relativ unverbrauchten Szenarios, eines brauchbaren
    Kampfsystems und Belohnungen durch verschiedene Items, entwickelt
    sich genug Langzeitspass.
    Geändert von subvision (27.05.2009 um 02:54 Uhr) Grund: kleine Ergänzung

  2. #142
    Let's Play-Gucker
    Registriert seit
    02.03.2009
    Beiträge
    101

    Standard

    Wenn man ganz Ehrlich ist, dann weiß man wie die Geschichte nach 3 Std spielen zu Ende geht, man schafft es das Wasser zu reinigen, also mir war das z.m. so im Groben klar, als Medison mir was vom Aufbereiter sagte und mein Vater drauf und dran wäre was in Gang zu setzten ???
    Die Große Story ist nicht da, aber wenn das Game eins hat, dann VERDAMMT viel Entdeckungsqualitäten (ich nenn das mal so).
    Nach 50 Std. gamen hat man immer noch nicht alles gesehn erforscht und es gibt immer wieder was lustiges usw.
    Ich bin froh das ich das Game gespielt hab.

  3. #143
    Spammer Avatar von cyberpirate
    Registriert seit
    17.05.2009
    Beiträge
    900

    Standard

    Hallo,

    FALLOUT3 ist für mich devinitiv das Spiel des Jahres 2008/2009!
    Habe bis jetzt nie was vergleichbares gespielt! Ist nur noch durch
    Oblivion zu toppen. Wobei bei Fallout3 das Endzeit Scenario richtig geil
    ist. Für mich ist Fallout eine gelungene Mischung aus STALKER, Oblivion
    und Bioshock. Es vereint die nötige Härte mit viel Witz und der Liebe
    zum Detail. Spiele jetzt schon viele viele Stunden an dem Game.
    Dies aber wiederum nur durch die Mods (RAFO ua). Denn ohne diese
    hätte das Game längst nicht diesen Wiederspielwert.

    MfG

  4. #144
    Newbie
    Registriert seit
    27.05.2008
    Beiträge
    26

    Standard

    So, ich hab das Game jetzt auch durch.

    Im nachhinein gesehen ist das wirklich ein brillianter Open-World-Shooter mit Rollenspielelementen.
    Leider kann man in keinster Weise Rollenspiel dazu sagen. Was eigentlich schade ist, denn ich hatte mich eigentlich auf ein Rollenspiel gefreut.

    Das was diesem Spiel fehlt, ist eine gute Story und eine Welt, die auf den Charakter und seine Taten reagiert.
    Das was ich gesehen habe war ein viel zu kurzes Hauptquest, das genauso belanglos war, wie die völlig zusammenhanglosen Nebenquests, die quer über die Map verteilt sind.

    Die Atmosphäre ist absoluter hammer. Die Grafik ebenfalls sehr geil (wenn auch oft grau und trist, was aber für ein nukleares Endzeitszenario notwendig ist, um halbwegs glaubhaft zu wirken). Genauso nathlos fügt sich auch der Sound und die Musik ein (obwohl ein bißchen mehr Abwechslung sicher nicht geschadet hätte, gilt sowohl für die Radiostationen als auch (bzw. sogar besonders) für die eigentliche Musik des Spiels).
    Die Uncut-Version ist stimmig, obwohl ich von dem "blutiger Tod"-Perk nur abraten kann, denn dann wird es einfach nur lächerlich und unglaubwürdig.

    Nichts desto Trotz hat mir der Shooter an die 70 Stunden Spaß bereitet, auch wenn mein Appetit auf ein ordentliches Rollenspiel noch komplett ungestillt ist. AUf die GotY werde ich warten, da ich schon auch noch Lust auf die 5 DLCs habe.

    Aber jetzt schätze ich mal, werde ich mal Fallout 1 angehen
    Geändert von Fugenritzenstoff (07.06.2009 um 21:47 Uhr)

  5. #145
    Let's Play-Gucker Avatar von Wall-R
    Registriert seit
    24.06.2009
    Ort
    Forchheim
    Beiträge
    159

    Standard

    Hallo Zusammen,

    ich zocke seit Monaten FO3 und ich lese hier im Forum und seit geraumer Zeit mit. Besonders emotional getroffen hat mich dieser Thread hier. Ich habe hier noch nie so herbe Kritik über ein Spiel erfahrend dürfen. Das Spiel wird so herb zerissen, das ein vielleicht zukünfter Spieler von FO3 die Lust daran vergeht.

    Was ich besonders toll finde sind die Vergleiche mit FO1 und 2. Was da so alles in FO3 vermisst wird. Verdammt warum hat Bethesda nicht gleich FO2 nur einen neuen Look gegeben und alles andere 1 zu 1 kopiert? Die Antwort ist denkbar einfach:

    Mit dem Grundmaterial etwas _eigenes_ erschaffen! Und das ist es auch geworden. Und darüber und _nur_ darüber wird hier kritisiert. Das ein anderes Studio mit dem gleichen Szenariohintergund versucht hat etwas neues eigenes zu gestalten.

    Aber noch nicht genug fehlt mir bei den meisten Kritiken eine etwas weitere Sichtweise der Dinge. Was haben denn alle Spiele von Bethesda gemein? In der Regel sind sie neuerdings für Casualgamer ausgelegt. Ich meine warum ist es in der Regel so einfach für hartgesottne Rollenspieler die Spiele doch relativ schnell zu beenden? Genau deswegen! Ein Casualgamer wird nie so schnell das Spiel durchspielen weil er mit einer komplett anderen Denkweise an das Spiel herantritt, die andere Teile nicht kennt ihm werden also Gimmiks für die die vorherigen Teile bekannt waren nicht missen. Für Ihn ist die Story auch dicht genug und kurzweilig. In Summe also die Punkte die euch sören sind für Casualgamer wirklich gut genug.

    Und Casualgamer sind numal eine größere Gruppe von Leuten als Fallout Fans der ersten Stunde und Hardcore Rollenspieler. Das muss einem Entwicklerstudio klar sein. Ansonsten verdient man kein Geld. Worauf ich hinaus will ist die Tatsache das Bethesda den Fans das Spiel nicht mit absicht mies macht. Es ist nur so das man in der heute Spielebranche profitabel sein muss und dazu muss man nunmal ander Wege der Spieleprogrammierung beschreiten. Dabei bleiben gewisse Punkte auf der Strecke. Ich mein es wurden vor Release 40% vom Spiel noch mal gekürzt. Das sagt doch was darüber aus oder?

    Aber was am wichtigsten ist Bethesda lässt uns mit unseren Problem die wir damit haben nicht allein, was viele andere Spieleschmieden tun, und das wird gerne übersehen. Gerne Vergsessen wir das uns Mittel wie TES oder GECK zur verfügung stehen. Hilfe zur Selbshilfe kann man sagen, ungwöhnlich aber hilfreich. Uns wird ein Weg gezeigt wie wir womit wir unzufrieden sind besser machen können und dürfen.

    Das sehen die wenigsten der Kritiker hier, und das find ich einfach Schade.

  6. #146
    ENC
    Gast

    Standard

    Also Fallout 3 hat mich im Grunde von der Story her nicht angetan. Genausowenig wie Oblivion.

    Trotzdem bin ich ein Bethesda-Fan ohnegleichen, jedenfalls was diese beiden Spiele betrifft.
    Als Spielprinzip hab ich mir "Search, Destroy, Explore" angewohnt. Im Grunde untersucht man eine große, eigenständige Welt, trifft auf böse Jungs oder Viecher, muss sich behaupten und kann alles durchsuchen.
    Mit diesem Prinzip bin ich im Spiel schnell zu Geld gekommen hab gute Waffen gefunden und konnte rasch aufleveln.
    Die Hintergründe waren für mich nebensächlich. Auf Gespräche hab ich mich nur selten eingelassen, außer sie wahren Questrelevant.

    Alles in allem sind Fallout 3 genauso wie Oblivion Spiele, die für jeden Geschmack etwas übrig haben. Vorausgesetzt man kann sich ein Spielprinzip aneignen mit dem man Spaß daran hat.

  7. #147
    Avatar von DansonDelta40
    Registriert seit
    30.04.2009
    Beiträge
    1.339

    Standard

    (gehe dorthin ,bringe das her)
    Auch das ist als Kritikpunkt unangemessen. In PC-Rollenspielen jedweder Art laufen ausnahmslos ALLE Quests auf genau dieses Schema hinaus. Weil es nicht anders geht. Gut, es gibt vielleicht noch die Varianten: "Töte den und den bzw. das und das" und "sprich mit dem und dem", bzw. "sammle dies und das". Das war's! Und im Endeffekt laufen sogar alle Quests nur aufs Mausklicken hinaus! "Klicke zur richtigen Zeit am richtigen Ort". Darauf laufen ebenfalls fast alle Spiele hinaus. Das ist aber technisch bedingt und keine konstruktive Kritik an der Questqualität eines PC-Rollenspiels. Es können eben zur Zeit nur Spiele gemacht werden, in denen man weiterkommt, wenn man zur richtigen Zeit das Richtige anklickt.
    Was wäre die Alternative? Eine voll funktionsfähige Virtual-Reality Umgebung? Am Ende gar ein Holodeck? Ein Tranquility-Sessel? Eine Spielwelt OHNE Grenzen? Ohne Beschränkungen? Wer soll das entwickeln, und vor allem, mit welchem Geld?

    Das Ausmaß an Einfallsreichtum, mit dem Bethesda die Fallout 3 - Spielwelt mit Details und Miniquests gefüllt hat, sucht in anderen Spielen seinesgleichen. Klar wünschen wir uns mehr Quests - aber warum eigentlich? Wenn das Spiel so schlecht ist, warum meckern wir rum, dass es nicht länger dauert? Dass es uns nicht mehr Aufgaben stellt? Wir könnten doch einfach das Spiel in die Tonne kloppen und ein anderes spielen. Fallout 3 ist doch soo ein Sch***spiel, oder etwa nicht? (IRONIE)

    Eure "Kritik" an Fallout 3 ist mehr ein Lob als ein Verriss. Denn ihr gebt zu, dass ihr das Spiel gern länger spielen wollt. Dass ihr gern mehr Quests, komplexere Quests, mehr Inhalt haben wollt. Warum sollte man das wollen, wenn es doch ein schlechtes Spiel ist? Warum noch länger Zeit damit vertrödeln? Es gibt eine ganze Modding-Community, die sich Tag und Nacht die Gehirnzellen wegschmort, um den unzähligen Fallout 3-Süchtigen Nachschub an Spielinhalten zu verschaffen. Ich selbst spiele zum 5. Mal einen guten Charakter, und habe noch nicht ein einziges Mal eine böse Laufbahn versucht. Die hebe ich mir IMMER NOCH für später auf.

    Natürlich ist die Hauptquest des Spiels schwach, hat zu wenig Story-Wendungen, führt einen nicht genug im Ödland herum, weist logische Fehler auf (Fawkes und der verstrahlte Aufbereiter) und und und...

    Das streite ich gar nicht ab. Aber das Spiel ist immerhin so gut, dass es uns monatelang schon beschäftigt. Und gefangen nimmt. Fesselt. Und einfach nicht loslässt. Das haben Bethesda ganz allein geschafft. Die Mehrheit aller verfügbaren Spiele dort draußen auf dem Markt (wie, es gibt außer Fallout noch andere?) lechzt nach einer solchen Fan-Community. Allein unsere Existenz beweist, dass Bethesda großen Erfolg hatten. Sie haben vielleicht mit ihrem Spiel so manchen bösen Schnitzer gemacht. Aber es ist wie mit Star Wars - auch George Lucas hat bei seinem Meisterwerk auf Kritiken geschissen - und Millionen Fans gewonnen. Und genau wie Star Wars strotzt Fallout 3 vor Inkonsistenzen, Fehlern, Mängeln... und wir lieben es trotzdem! Denn es ist UNSER Spiel.

    Und nun entschuldigt mich... das Ödland ruft wieder!

  8. #148
    Avatar von DansonDelta40
    Registriert seit
    30.04.2009
    Beiträge
    1.339

    Standard

    Ich habe mir gerade ein paar Szenen aus "Half-Life 2" auf Youtube angesehen, und bei mir kam unwillkürlich die Frage auf, warum Fallout 3 nicht mit der Source-Engine und der Havoc-Physikengine programmiert wurde. Die kriegt genau so realistische (oder noch realistischere) Städte und Landschaften hin, sieht stellenweise sogar besser aus, hat mehr Möglichkeiten für Mimik und Gestik, mehr physikalische Möglichkeiten, und vor allem (und das tut richtig weh): Sie kostet WENIGER Rechenpower!

    Wie kann so etwas angehen? Ein so altes Spiel wie Half-Life 2 hat eine BESSERE Engine als Fallout 3? Oder Oblivion? Ich meine, Oblivion kam später, oder? Oder irre ich mich? Irgendwie wurmt mich das... ich könnte mehr fps bei besserer Grafik haben... naja, man weiß ja nicht, wie die Source-Engine bei einem Open-World-Spiel funktionieren würde... vielleicht doch nicht ganz so gut.

    Kann man eigentlich Half-Life 2 auch spielen, ohne eine Internetverbindung an seinem Spielerechner und ein aktives Steam-Account zu haben? Mein Spielerechner hat nämlich ganz bewusst keinen Internet-Anschluss - den hat nur mein wesentlich schwächerer Arbeitsrechner. Oder muss ich das Spiel auf meinem Arbeitsrechner installieren, Steam-Account freischalten und dann den ganzen Inhalt des freigeschalteten Spiels aus dem Spieleorder per USB-Device auf meinen Spielerechner übertragen? Das Spiel ist nämlich schon auf dem Postweg zu mir.

  9. #149
    Let's Play-Gucker Avatar von Wall-R
    Registriert seit
    24.06.2009
    Ort
    Forchheim
    Beiträge
    159

    Standard

    Fallout 3 wurde doch mit der HAVOC Engine programmiert. Steht doch in den Credits gleich im Startbild

  10. #150
    ENC
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von DansonDelta40 Beitrag anzeigen
    [...]Kann man eigentlich Half-Life 2 auch spielen, ohne eine Internetverbindung[...]
    Ja. Du musst dir aber für die Installation eine Verbindung machen. Dann installieren, die nötigen Updates über Steam laden.
    Als letztes stellst du die "Automatischen Updates" bei Steam auf aus und gehst in den Offline-Modus von Steam.
    Jedenfalls ging es bei mir so, bevor ich ne WLAN-Verbindung bekam.
    Inzwischen bin ich nur noch online mit Steam Keine Ahnung, ob das jez auch noch geht, glaub aber schon.

    HL2 ist Welt. Postapokalyptisch und grafisch sehr nett. Wie das mit Open World aussehen würde weiß ich nich, aber die einzelnen Ladesequenzen während der verschiedenen Maps (weil HL2 aus Maps besteht, die geladen werden müssen, wenn man sie betritt) sind schon ziemlich extrem.
    Bei Fallout kommen diese Sequenzen nur wenn man wirklich einen neuen Bereich betritt. Bsp.: Ödland-Metro, Metro-Ödland.
    Aber einfach so während man rumrennt kommt keine plötzliche Ladesequenz.
    In Ravenholm bei HL2 gabs sogar nen Ladebereich, in einem Haus.
    Da bin ich um die Ecke gerannt und steh 6 - 7 Zombies gegenüber... Auf einmal "Lade Daten..." (für so 10 Sekunden mal Pause und hoffen, dass man die 6 - 7 Zombies überlebt) pfffff

Seite 15 von 17 ErsteErste ... 51314151617 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •