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  1. #41
    Newbie Avatar von Vanguard
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    Standard

    Persönliche Daten

    Name

    Zuname: Waters
    Vorname: Jim
    Alias: „Devils Marksman“

    Herkunft

    Spezies: Mensch
    Geburtsdatum: 19.03.2154
    Alter: 30
    Geburtsort: Sol | Luna | Armstrong

    Erscheinungsbild

    Geschlecht: Männlich
    Größe: 1,84 Meter
    Gewicht: 79 Kg
    Körperbau: Trainiert
    Hautfarbe: Weiß
    Augenfarbe: Grün
    Haarfarbe: dunkel
    Haarschnitt: Kurz
    Gesichtsbehaarung: Unrasiert/Ungepflegt
    Narben: Mehrere Narben im Brustbereich

    Karriere

    Beruf: Auftragskiller, ehemals Soldat des Allianz Militärs
    Angestellt bei: dem Meistbietenden
    Abteilung/Klasse: ehemals 307. Infanterie Bataillon Elysium/Soldat
    Rang: ehemals 2nd Lieutenant der Marines

    Stärken:
    - Ausgezeichneter Scharfschütze
    - Überlebenskünstler

    Schwächen:
    - Posttraumatische Belastungsstörungen
    - Tabletten abhängig

    Charakter: Verbittert, Sarkastisch, Kaltblütig, Besessen (von dem Ziel seine Verlobte zu finden)

    Ausrüstung

    Rüstung: Mercenary V - Ariake Technologies

    Waffen:
    Pistole:
    Stiletto V - Haliat Armory | Upgrades: -
    Sturmgewehr:
    Raptor VII - Devlon Industries | Upgrades: -
    Präzisionsgewehr:
    Punisher X - Armax Arsenal | Upgrades: Kampfoptiken X - Hyperschall-Lauf VIII - Verbessertes Visier III

    Werkzeuge: Logic-Arrest VII - Ariake Technologies

    Items: Medigel

    Vehikel: Siehe Anhang: by Paul Chadeisson

    Biografische Daten

    Jim Warters erblickte am 19.03.2154 das Licht der Welt. Seine Eltern James und Sahra Waters waren 5 Jahre vor seiner Geburt nach Armstrong umgesiedelt, der größten menschlichen Kolonie auf dem Mond. Sein Vater war als Versorgungsoffizier der Allianz für den Nachschub und die Versorgung der auf dem Mond stationieren Truppen verantwortlich, seine Mutter arbeitete als Technikerin für die Firma „Cater Electronics“. Seine Kindheit verlief ohne besonders erwähnenswerte Ereignisse, James und Sahra waren darauf bedacht ihrem Sohn die bestmögliche schulische Ausbildung zu ermöglichen und arbeiteten dementsprechend hart. Auch wenn dieser Umstand dazu beitrug, dass die Familie weniger Zeit miteinander verbringen konnte, als sie es sich gewünscht hätten, zerbrach sie nicht daran und bildete ein sich über sämtliche Widrigkeiten hinwegsetzendes, starkes Band.

    Akribisches Arbeiten, schnelle Reflexe und die Fähigkeit auch in stressigen Situationen hochkonzentriert zu funktionieren waren die herausragenden Eigenschaften, die Jim in jungen Jahren entwickelte. Eigenschaften, die ihn für eine Laufbahn im Allianz Militär grade zu prädestinierten. Und so kam es auch, dass er im Alter von Achtzehn Jahren der Allianz beitrat. Zu diesem Zeitpunkt war Jim zu einem aufrichtigen und zielstrebigen jungen Mann geworden der sich schnell als Bereicherung und Ruhepol für jedes Team entpuppte. Obwohl er in seiner Jugend von Raumschiffen begeistert war, wurde er nicht zu den raumfahrenden Truppen versetzt. Der Grund dafür waren die herausragenden Ergebnisse die Jim bei den Schießübungen mit dem Präzisionsgewehr erzielt hatte. Schnell bemerkten seine Ausbilder, dass er quasi ein Naturtalent war und als Scharfschütze mehr erreichen würde als in anderen Verwendungsbereichen des Allianz Militärs, weshalb sie ihm nahelegten seine Zukunftspläne zu überdenken. Trotz anfänglicher Vorbehalte sagte er zu.

    Nach der Grundausbildung wurde Jim nach Elysium versetzt um dort an einem speziellen, als N5 klassifiziertem Ausbildungsprogramm des 307. Infanterie Bataillons für Scharfschützen teilzunehmen, deren Absolventen innerhalb der Allianz oft nur als „Devils Marksmans“ bezeichnet werden. Auch wenn die technologischen Errungenschaften im Bereich der intelligenten Zielsysteme es de facto jedem Leihen ermöglichen ein Präzisionsgewehr zu bedienen, sind ausgebildete Scharfschützen wie eh und je gefürchtete Feinde auf dem Schlachtfeld. Denn es gibt Dinge, die einem kein Computersystem der Welt abnehmen kann, dazu gehört unter anderem das Gespür für den Perfekten Schuss und besonderes, taktisches Verständnis. Ausgebildete Scharfschützen bewegen sich nicht selten weit hinter den feindlichen Linien und observieren ihre Ziele oft tagelang ehe sie zuschlagen. Es kommt nicht selten vor, dass Scharfschützen mehrere Tage an ein und demselben Ort ausharren und auf ein geeignetes Ziel warten, wobei vor allem gegnerische Offiziere zu ihren bevorzugten Zielen gehören. Daher ist das Handwerk des Scharfschützen immer noch eine Kunst und Jim Waters beherrschte diese Kunst wie kein Zweiter. Er schloss die Ausbildung in Rekordzeit mit Bestnoten ab und war als zukünftiger Ausbilder des Programms vorgesehen.
    Auch Privat lief alles nahezu Perfekt für den frischen Offizier. Bereits kurz nach seiner Ankunft auf Elysium lernte er die junge Computerspezialistin Amy Capwell in einer, unter jungen Leuten angesagten, Bar im Zentrum der Kolonie kennen. Die ein Jahr jüngere Amy war ein überaus hübsches Mädchen, dem man die asiatischen Wurzeln ihrer Vorfahren deutlich ansah. Sie war auf Elysium geboren worden und hegte zu Beginn wenig Sympathie für den Soldaten, waren diese in ihren Augen doch nichts anderes als ungebildete, schießwütige Cowboys. Doch egal wie abweisend sie Jim auch begegnete, er ließ nicht locker und wurde nach Monaten des Werbens schließlich belohnt. Nach diesem holprigen Start ging für das verliebte Paar alles sehr schnell und gipfelte schließlich in einer Verlobung. Um dieses Ereignis mit dem Sohn zu feiern, reisten seine Eltern für einen Kurzurlaub nach Elysium. Zwei Tage nach ihrer Ankunft brach die Hölle los, als ein Verband von Piraten und Sklavenhändlern aus dem Skyllianischen Randsektor die Kolonie angriff. Jim wurde bei diesem Angriff schwer verletzt, seine Eltern getötet und seine Verlobte von Sklavenhändlern entführt. Dieser Vorfall stellte das Leben des jungen Mannes auf den Kopf.
    Obwohl die Medizin nach der Entdeckung der proteanischen Überreste auf dem Mars einen riesigen Sprung nach vorne gemacht hatte, vergingen mehrere Monate ins Land ehe Jim körperlich wieder voll einsatzfähig war. Doch waren die Schäden, die sein Geisteszustand genommen hatte, ungleich schwerwiegender. Jim drohte in tiefen Depressionen zu verfallen. Versank er einen Tag geradezu in Selbstmitleid, legte er am nächsten ein fast destruktives Verhalten an den Tag und gab sich selbst die Schuld. Das alles führte zu Posttraumatischen Belastungsstörungen, die ihn die schrecklichen Bilder immer wieder durchleben ließen und ihn dazu zwangen seine Gedanken mit Beruhigungstabletten ruhig zu stellen, was bald in einer heimlichen Tablettensucht endete. Von dem vorbildlichen Soldaten war nichts mehr übrig. Es war mehr als ein Jahr ins Land gezogen, als Jim von einem geplanten Vergeltungsangriff für Elysium Wind bekam. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihm bewusst, dass Amy vielleicht noch am Leben war und er hier die einmalige Chance hatte auf Tofan Spuren zu finden, die ihn zurück zu seiner Verlobten führen könnten. Diese Erkenntnis wirkte wie ein Katalysator und Jim klammerte sich an die Überzeugung, dass Amy noch lebte und er sie finden konnte, wohl wissend, dass er nur so seinen Seelenfrieden zurück erlangen konnte.
    Allerdings war die Allianz nicht einfach so bereit Jim in die Operation einzuführen. Zu groß waren die Befürchtungen der behandelnden Ärzte, dass Jim durch seine emotionale Vorgeschichte den sicheren Verlauf der Operation gefährden könnte. Weitere wertvolle Monate vergingen ehe Jim nach langem hin und her seine Vorgesetzten überzeugen konnte ihn mitkämpfen zu lassen, wobei seine nicht von der Hand zuweisenden Fähigkeiten als Scharfschütze den Ausschlag zu dieser Entscheidung gaben. Doch es stellte sich heraus, dass die Bedenken berechtigt waren. Nachdem sein Verhalten bei dem Vergeltungsangriff auf den Mond Tofan das Leben seiner Kameraden und den Erfolg der Mission gefährdete wurde er, wenn auch mit allen militärischen Ehren, aus dem Dienst der Allianz entlassen. Die Armee der Sklavenjäger auf Tofan wurde restlos ausgelöscht, doch eine Spur die zu seiner Verlobten führte gab es nicht. Und wenn es je eine gab wurde sie in den brennenden Trümmern auf Tofan vernichtet.

    Doch änderte das nichts an seiner Entschlossenheit das Schicksal seiner Verlobten aufzuklären und mit jedem Tag steigerte sich diese Entschlossenheit mehr und mehr in einen Wahn. Nachdem er aus dem Allianz Militär entlassen wurde, kaufte sich Jim mit dem Erbe seiner Eltern ein eigenes Schiff und arbeitet seitdem als Auftragskiller um seine Suche nach Amy zu finanzieren und voranzutreiben.
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  2. #42
    Rookie Avatar von DarkScorpion
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    Michelle Romano

    Persönliche Daten

    Name


    Zuname: Romano
    Vorname: Michelle

    Alias: Joe

    Herkunft

    Spezies: Mensch
    Geburtsdatum: 28.08.2158
    Alter: 26
    Geburtsort: Sol
    /Erde/Afrika/Tansania/Insel Sansibar


    Erscheinungsbild

    Geschlecht: weiblich
    Größe: 1.78m
    Gewicht: 65 kg
    Körperbau: normal
    Hautfarbe: weiß
    Augenfarbe: hellbraun
    Haarfarbe: dunkelblond

    Haarschnitt: schulterlang

    Karriere

    Beruf/Tätigkeit: Früher Studentin,
    ab dem 20. Lebensjahr Soldat beim Allianz-Militär
    Zugehörigkeit: Allianz-Militär, seit 2 Jahren bei der A.S.O.R. (Alliance Special Operations Regiment)
    Position: Antiterror-Training, Guerilla-Taktik
    Rang: 2nd Lieutenant (Squad Leader)

    Ausrüstung:

    - A.S.O.R. Kampfanzug
    - M7S / Maschinenpistole
    - M6C SOCOM / Pistole


    Sonstiges

    Stärken:

    - Taktisches Geschick
    - Gute Moral
    - Selbstbewusst
    - Vertraut nur denen, die sie richtig kennt

    Schwächen:


    - Spricht nicht gerne über ihre Eltern
    - Hat Angst vor dem Verlust eines Squadmitgliedes
    - Verliert manchmal die Kontrolle über sich, wenn es um Verhöre geht
    - Hat oft Probleme mit Vorgesetzten, wenn es um höchst gefährliche Missionen geht

    Items: Gruppenbild ihres Teams, Schatulle mit Gegenständen aus ihrer Heimat
    Vehikel:
    keins



    Biografische Daten

    Michelle Romano wurde am 28.08.2158 als Tochter einer wohlhabenden ehemaligen Kolonialfamilie in Afrika geboren. Aufgewachsen ist sie auf Sansibar und lebte auch bis zu ihrem 18. Lebensjahr dort.
    Michelle ist bei einer sehr gut betuchten Familie aufgewachsen, ihre Eltern besaßen nämlich eine große Nobel Restaurant-Kette auf Sansibar. Mit 16 Jahren machte sie ihren Highschool Abschluss. Die nächsten 2 Jahre durchlief Michelle die Ausbildung zur Gastronomin bei ihren Eltern im eigenen Restaurant.
    Nach ihrer Ausbildung, mit 18 Jahren beschloss sie, dass sie für 2 Jahre in Kapstadt Betriebswissenschaft studiert. Als Michelle mit 20 Jahren mit dem Studium fertig war, kehrte sie wieder nach Sansibar zurück. Nach ihrer Rückkehr, übergaben ihre Eltern ihr für eine Woche die Nobel Restaurant-Kette, da sie eine wichtige Geschäftsreise nach Armstrong City unternehmen mussten. Nach 3 Tagen, ohne einen Kontakt zu ihren Eltern, erfuhr sie in den Nachrichten, dass es auf Armstrong City ein Bombenanschlag gegeben hat, dabei starben über 12 Menschen. Michelle machte sich sehr große Sorgen, sie konnte den Gedanken nicht abschütteln, dass auch vielleicht ihre eigenen Eltern unter den Toten sein könnten.

    Plötzlich. Ein Tag später, veröffentlichten die Nachrichten die Opferliste des Anschlags und Michelle sah, dass ihre Eltern leider darunter waren. Als sie trauernd nachdachte, dass ihre Eltern nie mehr zurückkommen würden, viel für Michelle eine Welt zusammen. Nach zweiwöchiger Trauer, beschloss sie, die Nobel Restaurant-Kette an einen europäischen Geschäftsmann zu verkaufen, schlussendlich kaufte dieser die Kette auf. Anschließend reiste sie in die Republik Kenia, in Stadt Mombasa um sich dort freiwillig zum Allianz-Militärdienst zu verpflichten. Michelle trat nur in das Militär ein, weil sie durch den bedauerlichen Tod ihrer Eltern einen Sinn sah, solche Ereignisse zukünftig zu verhindern. Im Juni des Jahres 2178, begann Michelle ihre Grundausbildung in einer Allianz-Einrichtung in Mombasa. In den ersten 4 Jahren arbeitete sie sich vom einfachen Soldaten bis zum 2nd Lieutenant hoch und beteiligte sich an mehren Aufklärungsmissionen, mit diverseren Kampfhandlungen. Durch ihre besonderen Fähigkeiten und taktisches Geschick, bewarb sie sich im Jahre 2182 bei Abteilung 3 des Allianz-Geheimdienst, den A.S.O.R. Nach wenigen Wochen wurde ihre Bewerbung bewilligt und sie wurde aufgenommen. Dort bekam Michelle ihren eigenen Squad, weil sie die beste Absolventin des Jahrgangs war. Der Squad bestand jeweils aus 5 verschiedenen Spezialisten. Sie und die anderen freundeten sich ziemlich schnell an. Mit der Zeit festigte sich diese Freundschaft so sehr, das die 6 Soldaten schon fast einer kleinen Familie ähnelten.

    In diesen 2 Jahren erfüllte das Team Shadow (Das Squad bestand aus, 2nd Lieutenant Michelle Romano, Gunnery Chief Warrick Brown, Service Chief Kyle Parker, Corporal Casper Kane, Private 1st Class Tony Rodriguez und Kevin Wilson), so nannte sich Michelles Squad, mehrere Operationen und Spionagemissionen (z.B.: Terrorgruppen, Drogen- und Schmuggelgeschäfte den gar auszumachen, oder Sklavenhändler und illegale Waffenhändler aufzuspüren und unschädlich zu machen.)


    -----------------------------------------------------------------------------------
    Auszug aus dem Einsatzbericht
    (Operation / Eiskalter Engel )

    Im Jahr 2184 bekam, das Team Shadow einen Sonderauftrag.
    Die Mission bestand darin, in der Metropole Frankfurt am Main, auf der Erde, einen großen Waffendeal zu vereiteln. Die Schmuggler Allianz hat nämlich in dieser Stadt, hauptsächlich im Industriegebiet, sehr viel Einfluss. Die Aufgabe bestand darin, das Michelle und ihr Team, die Ware auswendig machen sollte und wenn möglich, die Schmuggler zu verhaften.

    An einem kühlen morgen wurde Team Shadow von einem Allianz-Transporter über dem Industriegebiet abgesetzt. Sie hatten nur wenig Zeit, aber zum Glück wussten sie, wo sich der Treffpunkt befand. Der Nachrichtendienst hatte nämlich nur begrenzt Informationen herausgefunden und wusste nur, dass sich der Treffpunkt in einer stillgelegten Fabrik, ca. 1km nördlich des Mains befand. Die Schmugglergruppe die man am Treffpunkt vermutete, bestand aus 5 Menschen und 3 Batarianer. Über die potenziellen Käufer hatte man bisher keine Infos herausbekommen.
    Team Shadow machte sich gleich auf den Weg zum Treffpunkt.
    Sie hatten einen km vor sich und mussten sich beeilen. Um nicht aufzufallen, liefen sie in die Seitegassen. Ungefähr 10min später ereichten sie die Fabrik. Michelle ordnete an, dass Tony und Kyle sich auf die Dächer positionierten und mit ihren Scharfschützengehwehren auf den Innenhof der Fabrik zu zielen. Der Rest folgte dem 2nd Lt. durch die Fabrik.
    Kurz vor dem Tor des Innenhofes machten sie halt, um sich vorzubereiten. In der Zwischenzeit meldete Tony, dass die Schmuggler gerade die Waren ausladen und im selben Moment trafen sogar die Käufer ein. Michelle sagte ihren Scharfschützen über Funk, sie sollen nur schießen, wenn die Situation außer Kontrolle gerät. Dann gab sie Warrick den Befehl zum Stürmen. Plötzlich brach die Tür auf und sie rannten in den Hof mit gezogenen Waffen und schrieen, dass alle auf den Boden sich legen sollten. Die Schmuggler waren darüber unbeeindruckt und eröffneten sofort das Feuer auf die ankommenden A.S.O.Rs. Lediglich die 4 Käufer, die wie Geschäftsmänner angezogen waren, rannten panisch zu ihrem Auto.

    Es war ein heftiges Gefecht, Casper und Kevin kesselten 4 Schmuggler in ein Ecke ein, die Beiden Scharfschützen erschossen die 3 Batarianer, weil sie kurz davor waren, dass Team in Stücke zu schießen. Michelle warf derweil eine EMP-Granate auf das Auto der Käufer, um sie kampfunfähig zu machen. Warrick befand sich gerade mit dem Anführer der Schmuggler im Nahkampf und brach ihm schlussendlich die Wirbelsäule. Als Michelle bemerkte, dass ihre beiden Teamkollegen, 4 Schmuggler in die Enge trieben, warf sie gezielt eine Betäubungsgranate. Die Granate detonierte und die 4 Schmuggler fielen schon bereits nach wenigen Sekunden bewusstlos zusammen. Nachdem Gefecht befahl Warrick, das Tony und Kyle vom Dach herunterkommen sollten um mitzuhelfen die Schmuggler und Käufer zu fesseln. Michelle kontaktierte zur selben Zeit, den Ordnungsschutz und meldete den Vorfall. Nach 8 min traf die Verstärkung ein und für Michelle und ihr Team war der heutige Tag zu ende. Es stellte sich später heraus, dass die Käufer, die Waffen für ein politisches Attentat brauchten.

    -----------------------------------------------------------------------------------

    Zurzeit hat Team Shadow Urlaub bekommen wegen ihrer Verdienste ihrer letzten Mission.
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    Geändert von DarkScorpion (15.06.2009 um 19:51 Uhr)

  3. #43
    Newbie Avatar von Victor
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    Standard

    Viktor Skrew

    Name

    Zuname: Skrew
    Vorname: Viktor
    Alias: Vik, Skrew, Hank

    Herkunft

    Spezies: Mensch
    Geburtsdatum: 28.02.2154
    Alter: 30
    Geburtsort: Sol/Erde/Moskau, Russland


    Erscheinungsbild

    Geschlecht: männlich
    Größe: 1,85 m
    Gewicht: 88 kg
    Körperbau: Kräftig, leicht trainiert
    Hautfarbe: weiß
    Augenfarbe: Dunkelbraun
    Haarfarbe: Dunkelbraun/Schwarz
    Haarschnitt: halblang, etwas ungepflegt
    Gesichtsbehaarung: kurzer Kinnbart und Dreitagebart
    Narben/Tattoos: Das Logo einer Whiskeyflasche am rechten Handrücken. Auf den ersten Blick wohl fast mit einer Söldnerbrandmarkung zu verwechseln.
    Kleidung: Trägt abgetragene, etwas zerschlissene Arbeitskleidung und meistens eine lederne Jacke oder Weste.

    Karriere

    Beruf: Barmann, Spirituosenverkäufer
    Angestellt bei: ----
    Abteilung/Klasse: ----
    Position/Rang: ----

    Ausrüstung (optional)

    -Werkzeuge: Universalwerkzeug, Schraubenzieher und ein Seil
    -Waffen: Striker-Pistole und ein „antikes“ Scharfschützengewehr aus dem Jahre 2012
    -Items: Rauch sowie Detonationsgranaten und einen Notverband

    Stärken:
    -großes technisches Verständnis
    -Präzisionsschüsse
    -hart im nehmen
    -Unauffällig, guter Informant

    Schwächen:
    -recht rau und radikal, pragmatisch
    -etwas cholerisch
    -beinahe mittellos
    -oft käuflich

    Biografische Daten

    Aufgewachsen ist Viktor in einem Waisenhaus in Moskau. Das einzige was er von seinen Eltern weiß ist, dass seine Mutter wohl eine Obdachlose war die ihren Körper verkaufte um über die Runden zu kommen, wodurch er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit entstanden ist.
    Im Alter von 16 Jahren wurde er von Gregor Skrew, einem Raumhafentechniker adoptiert.
    Er bildete Viktor als Antriebstechniker aus, so dass beide an einem kleinen Raumhafen in Russland arbeiten konnten.

    Acht Jahre lang war Viktor dort tätig. Trotz schlechtem Lohn kümmerte sich Viktor beinahe ausschließlich um seine Arbeit und vernachlässigte jeglichen sozialen Kontakt. Andere Menschen waren ihm einfach nicht wirklich wichtig. Oder vielleicht war auch er ihnen nicht wichtig. Sein einziges Hobby bestand darin, alte Waffen zu sammeln und an ihnen herum zu basteln. Hin und wieder übte er sich auch im Umgang damit.
    Im Alter von 24 Jahren wurde Viktors rechte Hand bei einem Arbeitsunfall zerquetscht. Da der Raumhafenbesitzer nicht bereit war Viktor die Rekonstruktion der Hand zu bezahlen, ließ er den Unfall vertuschen und kündigte Viktor. Sollte Viktor klagen, so hieß es, würden sie auch seinen Vater kündigen.

    Um jeglichen Schwierigkeiten zu entgehen machte Viktor sich mit seinem spärlichen Geldvorrat auf nach Westen. In Europa traf Viktor auf einen Mann namens John Cartens, einem recht bekannten Betrüger und Schmuggler. Nichtahnend, mit wem er sich da einließ ging Viktor auf einen Deal ein bei dem ihm die Rekonstruktion seiner Hand versprochen wurde. Die erhielt er auch, allerdings hatte er sich verpflichtet seine Schulden als Barmann und Spirituosen-Verkäufer ab zu arbeiten. Hätte Viktor gewusst, dass er bei diesem einfachen Job regelmäßig um sein Können mit großen Waffen froh sein konnte, hätte er ihn wohl nicht angenommen...
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  4. #44
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    Standard

    Persönliche Daten

    Name

    Zuname: Tetros
    Vorname: Vynnron
    Alias: Vynn

    Herkunft

    Spezies:Turianer
    Geburtsdatum: 2132
    Alter: 52
    Geburtsort: Palaven
    Bürgerebene: Staatsbürger


    Erscheinungsbild

    Geschlecht: männlich
    Größe: 2,01 m
    Gewicht: 108,7 kg
    Körperbau: muskulös-athletisch
    Hörner: drei in der Mitte (jeweils 20 cm), und jeweils 2 seitlich(jeweils 14 cm)
    Plattenhautfarbe: dunkelgrau,
    Plattenhautverzierungen: Zeichnung mit roten Strichen
    Augenfarbe: schwarz
    Narben/Tattoos: einige Narben über den Körper verteilt, vor allem der linken Hälfte des Oberkörpers

    Karriere

    Beruf: Söldner, Kopfgeldjäger
    Angestellt bei: derzeit niemandem
    Abteilung/Klasse: Soldat
    Position/Rang: ehemaliger Elite-Soldat des turianischen Militärs

    Ausrüstung (optional)

    Rüstung: Gladiator VI
    Waffen: Sturmgewehr (Kovalyov VII), Pistole (Karpov VI), Scharfschützengewehr (Punisher V)
    Items: 2 Medigel, Zieloptik (wie Garrus)
    Vehikel: keins

    Sonstiges

    Stärken:
    kann gut mit Sturmgewehren und Pistolen umgehen
    viel Erfahrung
    sein mechanischer Arm hat mehr Kraft als ein normaler Arm

    Schwächen:
    ist im Umgang mit Schrotflinten nicht gut
    überschätzt seine Gegner eher, als dass er sie unterschätzt
    sein mechanischer Arm reagiert geringfügig langsamer als sein normaler Arm


    Biografische Daten


    Geboren und aufgewachsen auf Palaven, als Sohn eines Soldaten im Ruhestand und einer Sanitäterin, wurde er von seinem Vater schon früh zu militärischem Verhalten gedrillt, was Vynnron anfangs fast zugrunde richtete.
    Vynnron ging mit 15 zum Militär, wo er - auch aufgrund seines Vaters - 30 Jahre lang blieb. Selbst als seine Mutter starb, verbot ihm der Vater, die Kaserne zu verlassen, um dem Begräbnis beizuwohnen. In seiner Freizeit trieb er sich mit zwielichtigen Gestalten herum, wurde oft in Schlägereien verwickelt und strebte danach, sich Respekt zu verschaffen. Während der militärischen Ausbildung wurde er wie viele andere auf die Liste der möglichen Spectres gesetzt, wurde jedoch wieder von der Liste gestrichen weil er zu einer Prüfung derart betrunken erschien, dass er seine Pflichten bzw. seine Prüfung nicht erfüllen konnte. Sein Vater schob das auf den Umgang, der Vynnron seiner Meinung nach unten zog. Er schaffte es mithilfe seines Einflusses, Vynnron von seinen Freunden fernzuhalten, was diesen ziemlich aufregte. Vynnron wurde aufgrund seiner Leistungen in eine Elite-Einheit der Sturmtruppen aufgenommen und arbeitete sich beharrlich nach oben.

    Während eines Routineflugs in einem der Systeme am Rande der Traverse fing das turianische Schiff, auf dem Vynnron stationiert war, ein Notsignal auf, das von einer kleinen Forschungsstation kam. Die Basis wurde von Piraten angegriffen, die die Forscher wohl als Sklaven verhökern wollten. Noch während Verstärkung gerufen wurde, setzte man zwei Teams in zwei Makos auf dem Planeten ab, um der Station zu Hilfe zu kommen. Doch die Soldaten unterschätzten die Piraten fatalerweise, und einer der Makos wurde bereits bei der Annäherung durch Raketenwerfer zerstört, der zweite konnte in die Basis gelangen und diente der Mannschaft als Feuerschutz. „Verstärkung ist unterwegs, wir müssen nicht lange standhalten!“, rief der Commander des Trupps, und Vynnron und die anderen gingen in Deckung, feuerten und wurden auch selbst getroffen. Vynnron nutzte den Mako als Deckung, als er einen kalten, dennoch heißen Schmerz an der Hüfte spürte.„Ein Scharfschütze!“, konnte er noch rufen, dann rollte er sich unter Schmerzen hinter den Mako, feuerte durch einen schmalen Spalt und harrte aus. Die Schilde seiner Rüstung waren längst unten, das Medigel aufgebraucht. Wo bleibt die Verstärkung?, dachte er noch, als der Mako von einem harten Schlag getroffen wurde. Die Piraten hatten die Raketenwerfer wieder in Betrieb genommen, und bombten die Turianer jetzt regelrecht aus ihren Deckungen. Als der Mako Feuer fing, begann Vynnron, sich mit Händen und dem verbliebenen linken Bein vom Mako fort zu schleifen. Er war mehrere Meter entfernt, als er ein Zischen hörte. Er drehte den Oberkörper nach links hinten, zum Mako, und sah, wie ein weiteres Geschoss den Mako traf. Erst geschah nichts. Dann machte es Fffump!, und gleich darauf explodierte das Gefährt. Vynnron wurde davon geschleudert, als ob ihn ein Kroganer in Raserei gerammt hätte. Vynnron bekam davon nicht viel mit, die Druckwelle hatte ihn regelrecht bewusstlos geschlagen. Als er zu sich kam, hatte er einen herrlichen Blick auf das brennende Wrack, dann erst drang langsam der Schmerz in sein Bewusstsein. Das und der sich unter ihm blau färbende Boden ließen in ihm eine bis dahin unbekannte Panik aufsteigen. Ein Blick auf seinen linken Arm ließ den Würgreiz in seiner Kehle aufsteigen, denn von seinem Arm waren nur noch verbrannte Hautfetzen, von der Druckwelle zermalmte Muskeln und gebrochene Knochen übrig, die noch von einigen Sehnen und Muskelresten zusammengehalten wurden. Auch die linke Seite seines Oberkörpers war verletzt, wenn auch nicht so schwer, im Grunde nur Brandwunden. Seine Beine waren verschont geblieben, zumindest Großteils, die Hüfte tat immer noch höllisch weh, aber anscheinend hatte sich eine Platte von der Mako-Panzerung bei der Explosion vor seine Beine gelegt und die Druckwelle abgeleitet. Vynnron fühlte sich bereits halbtot, und als er im Qualm einen Schemen sah, der von der Seite kam, auf der die Piraten gewesen waren, zwang er seine rechte Hand, die Pistole zu ziehen. Er war überrascht, dass der rechte Arm noch reagierte, wenn auch nur unter Schmerzen. Mit letzter Kraft hob er die Pistole und wollte es selbst beenden, sich den Gnadenschuss geben, wollte nicht in Gefangenschaft geraten oder jämmerlich verbluten. Auf halbem Wege zum Kopf fiel die Pistole in den Dreck, Vynnron hatte das Bewusstsein erneut verloren.

    Als er diesmal erwachte, lag er in einem Lazarett, umgeben von Ärzten, die ihm erklärten, dass die eingetroffene Verstärkung ihn noch hatte retten können. Bald darauf kam auch ein General, um ihm einen Orden zu verleihen, denn man nahm fälschlicherweise an, dass Vynnron mit der Pistole mit letzter Kraft gegen den Feind kämpfen wollte. Erklärungen halfen nichts, er bekam noch einen zweiten Orden für die Tapferkeit. Jeder der überlebenden Soldaten bekam einen Tapferkeitsorden. Und es kam noch besser: Nur zwei Tage später stand der Leiter der turianische Waffenentwicklung in seinem Krankenraum und sagte: „Wollen Sie in den aktiven Dienst zurück?“ Vynnron glubschte den Mann an. Mit eineinhalb Armen war ein Kampf ausgeschlossen, er würde hinter den Linien Versorgungstrupps organisieren und dergleichen. Doch wenn er das Angebot schon bekam, sagte er nicht nein. „Sie bekommen einen mechanischen Arm, eine Prothese modernster Art!“, verkündete der Leiter der Forschungsabteilung strahlend. Und so musste sich Vynnron zahllosen Operationen unterziehen, die Reste seines linken Arms wurden mit Stahl ergänzt, eine neue Art. Er hatte seine eigene Haut, die transplantiert wurde, doch darunter befand sich nichts Organisches mehr. Damit der aus enorm verdichtetem Metall hergestellte Arm stabil blieb, wurden sogar einige Rippen durch spezielle, aus denselben Metall gemachte, Duplikate ersetzt und mit dem Arm verbunden. Der Arm selbst sah aus wie ein normaler Turianerarm, doch er war ein Stück Metall, durchzogen von Drähten, Kabeln und Sachen, von denen Vynnron nichts verstand. Und auch nichts verstehen wollte. Als einer der Techniker versuchte, ihm die Energiequelle des Armes zu erklären, verstand er nach dem ersten Satz kein Wort mehr. Der Arm war etwas dicker als zuvor, aber die Ärzte und Techniker formten ihn so, dass er muskulös aussah. Dadurch konnte die Dicke erklärt werden und durch intensives Training wurde der rechte, normale Arm, vom Umfang her ziemlich gleich. Also war die Prothese äußerlich nicht auffällig. Auch das kaputte rechte Hüftgelenk wurde durch ein künstliches ersetzt.

    Das schwierigste war jedoch, die Kontrolle des Armes zu erlernen. Er konnte nicht einfach wie sonst daran denken, und schon wurde die Bewegung gemacht. Sondern er musste lernen, in seinem Kopf imaginäre Schalter zu benutzen, und das musste in Kampfsituationen auch im Reflex funktionieren. Es war ein Training, ähnlich dem von Biotikern, soweit Vynnron das verstand. Aber die Komplexität des Armes und die Schmerzen trieben den Turianer fast in die Verzweiflung. Oft dachte er sich: Das lerne ich nie. Oft verschätzte er sich, und verletzte sich dabei selbst. Der Arm wurde ständig neu kalibriert, und die Ärzte sagten, bald würde er wieder mit den Fingern schnippen können. Als Vynnron das versuchte, wurde die Haut seiner Finger zwischen dem Stahl unter der Haut zerrieben, weil die Bewegung einfach zu kraftvoll war. Er riss Stühle um, wenn er sie verschieben wollte und wenn er eine Faust machte, musste wieder neue Haut auf seine Finger und die Handfläche transplantiert werden. Doch er hielt durch. Und irgendwann schnippte er mit den Fingern.

    „Ich schätze, es ist an der Zeit, dass Sie wieder an einem Auftrag teilnehmen.“, ließ ihn sein Vorgesetzter wissen. Und Vynnron freute sich. Während der ersten Aufträge war ständig ein Team Techniker in der Nähe, falls der Arm Fehlfunktionen haben sollte, aber es kam nie dazu. Und bald waren keine Techniker mehr zu sehen, wenn auf dem Schlachtfeld die Plasmasalven durch die Luft zischten. Doch der Vorfall hatte Vynnron verändert. Aus dem rebellischen Trunkenbold wurde ein Soldat, der fast schon in Askese lebte, soziale Kontakte minimierte und dennoch bekannt war. Ein General nannte ihn bei der Verleihung einer Medaille „Vynnron „Stahlarm“ Tetros“, was alle stutzig machte, denn niemand wusste von der Prothese. Und Vynnron verriet sich auch selbst, wenn auch ungewollt, als er im Nahkampf einen Gegner wie eine Puppe durch die Luft warf. Man bot ihm eine höhere Stelle an, doch Vynnron lehnte ab, es war alles gut, so wie es war. Aber den Generälen war das egal, er wurde in den Rang eines Lieutnant erhoben und natürlich stieg damit der Sold, was Vynnron freute, war er doch ein Waffennarr, der jede Neuerung haben wollte.

    Als er jedoch eines Tages Roghax, einen Kroganer traf, und von diesem ein Angebot unterbreitet bekam, entschloss er sich, dem turianischen Militär den Rücken zuzukehren. Laut dem Kroganer würde er in guten Zeiten bis zu dem Fünffachen seines derzeitigen Solds erhalten. "Warum sollte ich Pirat werden wollen? Damit mich alle jagen, ich zum Abschaum der Galaxis gehöre und irgendwann geschnappt und hingerichtet werde? Da brauche ich schon bessere Gründe!", war Vynnrons Antwort. "Du bist einfach ein Söldner. Und ich bin dein Auftraggeber. Du machst, was ich sage, und du bekommst Credits. Im Grunde sind Söldner nichts anderes als Piraten, es kommt eben nur darauf an, was der Auftraggeber will.", erwiderte Roghax. Stimmt eigentlich.... Dennoch war sich Vynnron anfangs nicht sicher, ob er vielleicht zur nächsten Sicherheitseinrichtung gehen oder den Kroganer gleich erschießen sollte. Letzten Endes entschied er sich, mitzugehen, auch wenn er im Gepäck einen kleinen Kommunikationssender hatte, mit dem er hin und wieder die Oberkommandierenden des Militärs benachrichtigte. Er führte sozusagen eine Studie durch, um das Verhalten der Piraten zu erforschen. Doch davon durfte niemand etwas wissen, also kam es zum Streit mit Vynnrons Vater, der die Gründe nicht verstand. Es endete damit, dass Vynnron seinen Vater niederschlug und Palaven verließ. Vynnron wurde Söldner, Kopfgeldjäger und Pirat, Mitglied der Crew auf einem Frachter, der Roghax gehörte. Innerhalb von Roghax‘ kleiner Piratenbande machte er ebenfalls Karriere, wenn ein Überfall geplant wurde, fragte man zuerst Vynnron, um sich seine Vorschläge zur Taktik anzuhören. Diese Piratenbande war jedoch etwas Besonderes: Sie bestand ausschließlich aus Söldnern, die jederzeit gehen konnten, um einen Auftrag auszuführen, und später zurückkehren konnten, um wieder als Pirat zu leben (Natürlich gegen eine kleine Gebühr…). Außerdem gründeten Roghax und Vynnron einen speziellen Transportdienst, der Auftraggeber sagte, was er haben wollte, und die beiden besorgten und lieferten es. Mal war der Frachtraum des Schiffes mit Kühlboxen für den Organhandel, mal mit Sklaven gefüllt, und Vynnron konnte ein klein wenig Reichtum anhäufen. Die Anfangs regelmäßigen Berichte ans Militär wurden mit der Zeit nur noch sporadisch, in großen Zeitabständen gesendet. Vynnron schrieb nicht die ganze Wahrheit, so verheimlichte er zum Beispiel die Koordinaten des Verstecks der Piraten, und beim Militär war man sich bald nicht mehr sicher, ob man Vynnron noch vertrauen konnte, oder ob er nicht mehr schauspielerte, sondern wirklich ein Pirat geworden war.

    Derzeit ist Vynnron auf Omega, kauft Sklaven und sucht jemanden, auf den ein Kopfgeld ausgerufen wurde.
    Geändert von Fosso_Decay (13.09.2009 um 16:58 Uhr) Grund: Fehler mit dem Blut ausgebessert --> Turians haben blaues Blut

  5. #45
    Newbie Avatar von Ravanger
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    Persönliche Daten

    Name

    Zuname: Graf
    Vorname: Alexander
    Alias:-

    Herkunft

    Spezies: Mensch
    Geburtsdatum: 14. Januar 2160
    Alter: 24
    Geburtsort: Sol/Erde/Berlin

    Erscheinungsbild

    Geschlecht: männlich
    Größe: 1.78 m
    (in Meter)
    Gewicht: 73 kg
    (in Kilogramm)
    Körperbau: sportlich
    Hautfarbe: weiß(mitteleuropäisch)
    Augenfarbe: blau
    Haarfarbe: schwarz
    Haarschnitt: Militärschnitt
    Gesichtsbehaarung: rasiert
    Narben/Tattoos: -

    Karriere

    Beruf: Marine der Allianz
    Angestellt bei: Allianz
    Abteilung/Klasse: Soldat
    Position/Rang: 2nd Lieutenant

    Ausrüstung (optional)

    Rüstung: Allianzstandard N7-Kampfanzug (schwere Onyx VI-Rüstung)
    Waffen: Allianzstandard Bewaffnung (Kessler V, Lancer VIII, Storm V)
    Werkzeuge: Omni-Tool
    Items: Medigel
    Vehikel:-

    Sonstiges

    Stärken:
    - diszipliniert
    - berechnend
    - Guter Schütze

    Schwächen:
    - naiv
    - stur
    - unerfahren

    Biografische Daten


    Alexander Graf wurde am 14. Januar 2160 in Berlin geboren. Sein Vater war wie er ein Soldat der Allianz, während seine Mutter nur Hausfrau war. Aufgrund des Berufes seines Vaters, sah Alexander ihn nur sehr selten und wurde so von seiner Mutter aufgezogen. Bei Zeiten besuchte er auch seinen Großvater väterlicherseits, der ebenfalls im Militär gedient hatte. Sein Großvater erzählte ihm dann immer von seiner Zeit im Militär. Diese Erzählungen entfachten in dem jungen Alexander, dem Militär beizutreten. Doch als Alexander sechs Jahre alt war, starb sein Großvater unerwartet und seine Mutter übernahm erneut die alleinige Erziehung.
    Seine weitere Kindheit durchlebte er, ohne nennenswerte Ereignisse. Zuerst besuchte er die Grundschule und ging nachher aufs Gymnasium. Mit 17 Jahren beendete er seine Schullaufbahn mit dem Abitur und nur mittelmäßigen Noten. Seine Mutter versuchte ihn zu überzeugen zu studieren, doch Alexander war durch seinen Vater und Großvater bereits so von einem einzigen Traum erfüllt: Er wollte zum Militär, um so seinen Familienangehörigen nacheifern zu können.
    In der Allianz wurde er knapp zur Offiziersausbildung zugelassen, da er zwar körperlich sehr fit war, seine schulischen Leistungen jedoch nur am Minimum lagen. Mit 22 Jahren beendete er die Ausbildung mit dem Offizierspatent in seinen Händen.
    Direkt nach seinem Offizierspatent, wurde er nach Arcturus versetzt, wo er am N7-Trainingsprogramm teilnahm. Dort wurde er einem Ausbilder unterstellt, der bei den ihm unterstellten Rekruten regelrecht verhasst war, aufgrund seiner harten Methoden. Besonders die Offiziere nahm er sehr hart ran, da sie einmal die Vorbilder ihrer Soldaten sein sollten. Während seiner N7-Ausbildung fand die Schlacht um die Citadel statt, in der sein Vater an Bord eines der Allianz-Kreuzer, der „Los Angeles“ starb. Durch dieses Ereignis wurde er noch mehr angespornt, denn er wollte in die Fußstapfen seines Vaters treten, der es bis in den Rang eines Captains gebracht hatte. Alexanders Vater war sogar für ein paar Minuten der Kapitän des Kreuzers. Allerdings wurde er im Kampf mit der Sovereign getötet. Dieser Verlust spornte Alexander an, noch härter an sich zu arbeiten, um den Stolz der Familie weiterzuführen. So arbeitete er das letzte Jahr seiner Ausbildung besonders hart an sich und schloss die N7-Ausbildung so auch mit Bestnoten ab. Nun wartet er auf eine Versetzung in eine Einheit der Allianz.
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